Outplacement – intelligentes Trennungsmanagement
Arbeitsverhältnisse dauern selten die gesamte Lebenszeit an. In der Regel durchläuft ein Arbeitnehmer mehrere Male den Prozess einer Kündigung, Neubewerbung, einer neuen Herausforderung bzw. einer beruflichen Neuorientierung. Zwar geschieht dies auch Mal auf dessen Wunsch des Angestellten, doch oftmals kann eine Kündigung auch einen Aufbruch in eine schwierige Lebensphase darstellen. In Zeiten von Globalisierung, War for Talents und Wachstum der modernen Arbeitswelt, hat eine Kündigung für den Arbeitgeber ebenfalls Risikopotenzial. Mithilfe einem Outplacement Outplacement, eines intelligenten Trennungsmanagements, lässt es sich für beide Seiten eine möglichst faire und soziale Lösung finden. Outplacement: Termination should end the job, not the man – Nicht die Existenz des Arbeitnehmers, sondern dessen Beschäftigung soll durch eine Entlassung beendet werden. Für den betroffenen Mitarbeiter muss es nach der Kündigung beruflich weitergehen. Im Rahmen eines Outplacements lassen sich hierfür verschiedene Möglichkeiten finden.
Newplacement - mit Hilfe des ehemaligen Arbeitgebers eine neue Stelle zu finden
Der Arbeitgeber verpflichtet sich dazu, den ausscheidenden Mitarbeitern, Führungskräfte und Manager eine Outplacement-Beratung, den Karriere-Coach Outplacement-Beratung zu bezahlen, dieser wiederum nimmt sich diesen Personenkreis an, coacht sie, steht Ihnen bei der Vermittlung eines gleichwertigen oder besseren Jobs unterstützend zur Seite.
Führungskräfte – Ursachen und Ziele des Trennungsmanagements
Entlassungen von Mitarbeitern, Führungskräften und Managern, erfolgen aus ganz unterschiedlichen Gründen. Sei es wirtschaftliche, betriebliche und persönliche Gründe – eine Kündigung bringt meist dem Arbeitsnehmer, aber auch dem Arbeitgeber oftmals unangenehme Folgen mit sich. Diese zu verhindern oder so gering wie möglich zu halten, ist das Ziel eines Outplacements Outplacement-Beratung Egal, aus welchen Gründen sich das Unternehmen von einem oder mehr Mitarbeitern Führungskräften und Managern sich trennen muss. Durch diese Maßnahme kann der Betrieb aktiv dazu beitragen, den Trennungsprozess so sozial wie möglich und fair zu gestalten. Die Trennung sollte im gegenseitigen Einverständnis erfolgen und dabei konfliktfrei gehandhabt werden. Durch einen Aufhebungsvertag, lässt sich das Vertragsverhältnis zweiseitig terminieren, um eine einseitige Kündigung zu vermeiden. Für die Mitarbeiter, Führungskräfte und Manager bedeutet, dass eine stärkere berufliche und finanzielle Sicherheit, sowie das Gefühl nicht „fallen gelassen zu werden“. Somit die Unterstützung des ehemaligen Betriebes, stärkt die eigene Reputation – ein wichtiger Bestandteil des Outplacements.














