
ellievsbear

gracie abrams
I'd rather be in outer space 🛸
Today's Document

Kiana Khansmith

tannertan36

Origami Around
ojovivo
"I'm Dorothy Gale from Kansas"
tumblr dot com
Xuebing Du
sheepfilms
Game of Thrones Daily
$LAYYYTER
KIROKAZE
RMH
will byers stan first human second
🩵 avery cochrane 🩵
EXPECTATIONS
art blog(derogatory)

seen from United States

seen from United States
seen from Uruguay
seen from Uruguay
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
@kaltesee
Und wieder sitze ich hier.. nachts.. alleine.. meine Gedanken übernehmen die Kontrolle über mein Leben.. Tränen schießen in meine Augen.. doch der Schmerz ist so groß das ich nicht richtig weinen kann.. mein Brustkorb zieht sich zusammen.. alles tut weh.. mein Herz.. ich kann kaum noch atmen..
M.
Ich sag immer "passt schon", aber es passt eigentlich gar nichts.
Ich fühle mich gelähmt...
Alles ist so verdammt anstrengend und kostet einfach so unendlich viel Kraft.
- Realtalk
Verlust ist, wenn man sich selbst im Spiegel nicht mehr erkennt.
Gerade bin ich einfach nur überfordert, überfordert von mir selbst. Ich ertrage mich selbst gerade nicht.
Ich bin müde – nicht vom Tag, sondern vom Leben.
Ich kämpfe mit Schatten, die keiner sieht, weil ich sie gekonnt verstecke und ganz alleine besieg'. Ich schreie nach Hilfe, doch mein Schweigen gewinnt, weil die Worte in mir sterben, noch bevor sie beginnen.
- cryinginpoetry
Ich kann nicht mehr. Aber ich mache weiter. Und genau das tut weh.
Es ist leichter zu zerbrechen, als um Hilfe zu bitten.
Wenn das Licht des Tages erlischt,
zieht die Dunkelheit wie ein dichter Schleier heran,
und mit ihr kommen die Schatten –
flüsternd, drängend, unerbittlich.
Sie umarmen meinen Geist,
fangen jeden meiner Atemzüge ein,
lassen keinen Raum für Ruhe,
keinen Moment des Friedens.
Die Ablenkung, die mich durch den Tag trug,
ist verschwunden,
und nun tanzen die Schatten in meinem Kopf –
laut, fordernd, ohne Erbarmen.
Sie verweben Zweifel und Angst zu einem Netz,
aus dem kein Schlaf mich befreien kann.
So liege ich wach,
gefangen zwischen dem Flüstern der Nacht
und dem Schweigen, das ich so verzweifelt suche.
Life's better when nobody knows anything about you
Schlafstörungen sagen dir ganz klar: etwas ist nicht in Ordnung und sollte behoben werden…
Mein größter Feind wird immer mein Körper und ich selbst sein.
- Realtalk