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Zusammenfassung des Semesters
Im Grunde waren wir im Unterricht selbständig. Wir recherchierten zum Thema auf eigene Wege. Am Anfang war das recht schwer, da man bei einem Thema, dass man noch nicht versteht einen Anfang finden musste. Ich muss erwähnen, dass mir eine umfassendere Einleitung zum Marketing, gefehlt hat. Es war recht verwirrend, als man all diese Fachbegriffe vor sich hatte. Ich musste mir eine Übersicht schaffen. Im Lehrbetrieb konnten Mitarbeiter den anderen Lehrlingen und mir weiterhelfen. Durch die Suche von Hilfe konnte ich mir eine Basis zum Thema schaffen. Mit dem neuen Ausgangspunkt konnte ich die nötigen Informationen zusammentragen und verarbeiten. Ich nutzte alle kleineren Gelegenheiten um zu recherchieren. Ich versuchte es zu vermeiden, möglichst viel in einem bestimmten Zeitpunkt zu machen. So wurde es irgendwie nie zu viel, und ich kam gegen Ende des Semesters nicht unter allzu grossen Zeitdruck. Trotzdem konnte ich leider nicht auf alle Fragen schnell reagieren.
Mein Fazit ist, dass es eine hohe Bereitschaft zur Selbständigkeit braucht, um nicht unter Zeitdruck zu geraten und zu vermeiden dass Löcher im Schulstoff entstehen. Aus meiner Sicht hätten dem Semester reguläre Lektionen in regelmässigen Abständen gut getan, da man sie als eine Art Kontrollpunkt oder Wegweiser betrachten könnte. So wäre es bestimmt leichter gewesen eine Übersicht vom Thema zu schaffen und die einzelnen Punkte zu vertiefen.
Das Mindmap ist etwas chaotisch, ich hoffe es ist trotzdem ausreichend verständlich. Ich möchte, wenn möglich, dieses Mindmap noch weiter ergänzen und verbessern.
Ja, ich werde sie wohl am Mittwoch noch etwas ergänzen.
Das Mindmap ist etwas chaotisch, ich hoffe es ist trotzdem ausreichend verständlich. Ich möchte, wenn möglich, dieses Mindmap noch weiter ergänzen und verbessern.
Eine Zielgruppendefinition ist für ein Unternehmen sehr wichtig. Denn nur diejenigen die Ihre Zielgruppe richtig kennen, wissen auch, wie diese Kunden richtig angesprochen werden können.
Wenn die Zielgruppe nicht richtig bekannt ist, kann es zu Fehlentscheidungen und negativen Auswirkungen auf die Unternehmensentwicklung kommen.
Es sind nicht die Produkte, sondern Menschen, die Kunden binden. Besonders dann, wenn die Leistungen oder Angebote austauschbar sind. Für ein Unternehmen ist es deshalb wichtig, ein Produkt oder ein Service anzubieten, den die Kunden von keinem anderen Anbieter am Markt bekommen können.
Ok, dieses Zitat stammt zwar von Jemandem aus der US Air Force. Trotzdem finde ich, dass es auch mit Marketing in Verbindung gebracht werden kann.
«Ich liebe Zitate. Vor allem Marketing Zitate. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie haben Zitate und Sprüche echt etwas kraftvolles, sie sprudeln einfach nur so vor Weisheit.»
Vladislav Melink
Marketing Zusammenfassung
Ich sollte noch das bisher gesammelte Wissen zusammenfassen. Es muss irgendwie kompakt und übersichtlich sein. Damit ich selber nichts durcheinander bringe, überlege ich mir gerade, wie ich dieses Vorgehen am besten umsetze. Vermutlich werde ich auch eine Art Mindmap erstellen.
Ein Mindmap als Zusammenfassung über alles was wir im Marketing gelernt haben.
Der Designtrend deckt auch einen gewissen Bereich des Industriedesigns im allgemeinen ab.
Genaugenommen stehen beim Industriedesign technische, funktionale und ästhetische Eigenschaften im Vordergrund. Beim Produktdesign plant, entwickelt und gestaltet man Konsum- und Investitionsgüter. Neben der...
Ich werde versuchen, die Frage bald zu beantworten. Falls du selbst noch keine Antwort gefunden hast ;-)
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THX^^
Stichworte zur Marktbeobachtung
Markt
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Wie ist das mit den mehrstufigen Märkten gemeint? Jetzt zum Beispiel bei der Tabakindustrie?
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Marketing Zusammenfassung
Ich sollte noch das bisher gesammelte Wissen zusammenfassen. Es muss irgendwie kompakt und übersichtlich sein. Damit ich selber nichts durcheinander bringe, überlege ich mir gerade, wie ich dieses Vorgehen am besten umsetze. Vermutlich werde ich auch eine Art Mindmap erstellen.
Produkt-Markt-Matrix (PM-Matrix)
Der Kern sämtlicher Produkt-Markt-Strategie ist die PM-Matrix nach Harry Igor Ansoff aus dem Jahr 1965. Es ist ein Werkzeug für das strategische Management eines Unternehmens.
Die PM-Matrix betrachtet die Potenziale und Risiken von vier möglichen Produkt-Markt-Kombinationen.
Marktdurchdringung: Das Unternehmen versucht, in einem bestehenden Markt zu wachsen, indem es den Marktanteil bereits bestehender Produkte erhöht. Die Firma versucht, das Marktpotential des Produktes auszuschöpfen. Allerdings ist dieses Wachstum begrenzt. Wenn der Markt gesättigt ist (es können keine weiteren Güter auf dem Markt aufgenommen werden), muss auf eine andere Wachstumsstrategie gewechselt werden.
Produktentwicklung: Die Unternehmen versuchen, die Bedürfnisse ihres bestehenden Marktes mit neuen Produkten oder auch der Entwicklung von zusätzlichen Produktvarianten zu erweitern. Man spricht also von einer Ergänzung des Angebots.
Marktentwicklung: Das Unternehmen versucht, die Zielgruppe für bereits bestehende Produkte durch die Erschliessung neuer Marktsegmente oder neuer geographischer Regionen zu vergrössern. Also die Expansion des Produktes in neue Marktgebiete.
Diversifikation: Sie setzt die Entwicklung eines neuen Produktes in Verbindung mit der Erschliessung neuer Märkte voraus. Realisieren lässt sich diese Strategie nur mit sehr hohen Investitionen und einer hohen Risikobereitschaft.
Horizontale Diversifikation: Das Unternehmen plant eine Vergrösserung des Sortiments mit neuen Produkten. Die neuen Produkte haben einen sachlichen Zusammenhang mit den bisherigen Produkten der Firma. Beispielsweise eine Schuhkollektion zur bestehenden Modelinie.
Vertikale Diversifikation: Sie orientiert sich an der Wertschöpfungskette und bezeichnet die Erweiterung der Produktion oder des Vertriebs. Ein Beispiel ist Apple. Der Hersteller produzierte Anfangs Computer und verkaufte diese in Filialen von anderen Firmen. Apple gründete später eigene Filialen, die «Apple Stores» um die Produkte selbst verkaufen zu können.
Laterale Diversifikation: Hier handelt es sich um die risikoreichste Strategie. das Unternehmen erweitert sein Geschäftsfeld durch die Erschliessung völlig neuer Branchen. Die Aktuellen Produkte oder Angebote haben mit dem neuen Bereich überhaupt nichts gemeinsam.
Die Positionierung ist einer der wichtigsten Marketing Funktionen. «Positionierung heisst Differenzierung – mit dem Ziel, positiv wahrgenommen zu werden»
«Die gewählte Positionierung soll deutlich von der Konkurrenz abheben.» Anforderungen: 1 - Hebt sie sich wahrnehmbar von der Konkurrenz ab? 2 - Entspricht sie der Marketing
Was ist mit «kanibalisieren von eigenen Produkten» gemeint?
In der Marketing Zielgruppe werden alle potenziellen Kunden, Mittler und Beeinflusser in allen logistisch erreichbaren Regionen zusammengefasst. - Käufer - Verwender - Handel - Interne- und Externe Beeinflusser
Um gerade wieder beim Kinderbuch anzuknüpfen; da scheint die Zielgruppe ein klarer...
Denkst du, dass sich die Konsumenten (z.B. Eltern) beim Schnellkauf meistens mehr vom Inhalt des Titels oder von den Illustrationen des Kinderbuches beeinflussen lassen?
Bildbeispiele Grafiktrends
Gar nicht so einfach gute Bildbeispiele zu finden. Ist vielleicht aber auch gar nicht zwingend nötig, ich glaub Stichworte reichen und die meisten können sich ganz gut vorstellen was gemeint ist. Hat jemand noch ein paar Links im Hosensack wo sich evtl. gute Beispiele finden?
Gute Beispiele finden sich sicher auch im Logo und Webseiten Design.