Vögelnde Löwen

oozey mess
Cosimo Galluzzi
$LAYYYTER

★

titsay
Mike Driver
Fai_Ryy

❣ Chile in a Photography ❣
The Stonewall Inn
No title available
YOU ARE THE REASON
ojovivo

JVL

tannertan36
d e v o n

Love Begins
🩵 avery cochrane 🩵
Monterey Bay Aquarium

if i look back, i am lost
The Bowery Presents

seen from Singapore

seen from United States

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seen from Finland
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@lapweb
Vögelnde Löwen
Masai Mara impressions
Legal Fact of the Day #6
At Sansibar women wearing a niqab or burka have to lift it when entering an office.
More backs... It was honestly not so easy to get the animals from the front!
We actually saw quite a few "back sides"... This is one of my favourite!
"Look, there, 'Heiner, Heiner'!" We: ? ahh, 'hyaena'! Not the German first name... They were actually a lot bigger than we thought, and not shy at all!
We didn't see him in action, but happy to at least caught his look at us!
Legal Fact of the Day #5
School uniforms at Zanzibar include a head scarf for the girls (apparently they don't have to wear it if they don't want to cover their head, but we did not see a girl without it).
Good morning, Zanzibar!
...meanwhile...
Legal Fact of the Day #4
Duty to wear a helmet on motorbikes in Rwanda - and surprisingly everybody really wears a helmet including the passenger (opposite to the other countries always only one passenger btw)!
Finally meeting his relatives. Lucky one!
The boss and his most favorite girl on the way to the rest of the gang.
Pilly almost got eaten by this antelope.
Dinner, statt Tanz auf dem Vulkan
Unvergessen wird jenes Erlebniss sein, über welches ich nun berichte: das Erklimmen des 3470m hohen Vulkans Nyiragongo. Es handelt sich nicht nur um einen aktiven Vulkan, sondern um einen von weltweit nur 3 Exemplaren mit einem ständigen Lavasee, in diesem Fall, dem größten seiner Art. Früh ging es los an jenem Morgen, da erst eine längere Fahrt über kongolesische Schotterpisten absolviert werden musste. Diese hatten uns in den vergangenen Tagen bereits 3 Pannen beschehrt, nicht jedoch am diesem Tag. Am Basiscamp angekommen wurden wir ob des kommendenen Abenteuers gebrieft, sattelten unsere Träger - ohne die uns der Aufstieg wohl kaum möglich gewesen wäre - bestückten uns mit einem selbstgeschnitzen Wanderstock um die lokale Kleinwirtschaft anzukurbeln und machten uns frischen Mutes auf den Weg. Die Spitze war meißt in Wolken gehüllt, so war uns allenfalls bewusst, dass es ein längerer Weg sein wird - 6 Stunden in etwa. Die erste Etappe führte auf sanftem Waldboden mit dezenter Steigung zum ersten Rastplatz. So weit so gut. Nach kurzer Pause nahmen wir die zweite Etappe in Angriff. Die Vegetation wurde spärrlicher, die Bäume kürzer, der Berg steiler. Nichts von größerer Herausforderung für einen Menschen von normaler Konstitution. In etwa nach der Hälfte der Zeit machten wir erneut Rast. Trotz der bereits reichlich verstrichenen Zeit, schienen wir von den Höhenmetern noch nicht viel erklommen zu haben. Wir ahnten, dass sich dies nun ändern wird und stärkten uns mit Sandwich und Bananen. Ebenso wappneten wir uns mit Regensachen und pünktlich zur dritten Etappe ergoss sich der Himmel über uns. Auch der Weg wurde anspruchsvoller und steiler. Kaltgewordenes, spitzkantiges Vulkangestein säumte den Weg und ließ über vergangene Eruptionen gedenken. Langsam entwickelte sich die Spannung, die ich erwartet hatte. Eine Mischung aus Vorfreude, Unbehagen und sportlichem Ergeiz. Der Vulkan übte eine Sogwirkung auf uns aus, die mit jedem Meter stärker zu werden schien. Wir kamen vorbei an einem erloschenen, kleineren Seitenkrater. Dieser war ein stiller Zeuge der Eruption von 2006, welche weite Gebiete von der angrenzenden Stadt Goma in Schutt und Asche gelegt hatte. Wegen der Wettersituation machten wir nur kurze Verschnaufpausen - die ersten Bergsteiger kamen ihren Grenzen näher. Uns war etwas Bang vor der letzten Etappe, da man auf den letzten Metern einen Großteil der Höhe gut machen musste. Nach einer letzten Pause auf Höhe der Unterkünfte unserer Träger, ging es los zur letzten Etappe, zum Gipfel, oder viel mehr dem Kraterrand des Vulkans. Seine Sogwirkung vollends entfacht, den sportlichen Ergeiz geweckt, sprangen wir förmlich nach oben. Die Landschaft mutete etwas wie die des Mondes an. Seltsame Sträucher waren die letzten verbleibenden Lebensformen, außer uns abenteuerlustigen Wandersleuten natürlich! Wenig später erreichten wir den Kraterrand des Nyiragongo und uns stockte der Atem... ... Der gigantische Krater öffnete sich vor uns als wir über die schroffen Felsen blickten. Steil ging es nach unten wo 500m tiefer das Tor zur Hölle zu sein schien. Flüssige Lava brodelte in einem kreisrunden Becken, ständige Eruptionen fauchten empor und die Hitze war bis nach oben im Gesicht zu spüren. Ich habe selten etwas erlebt, was derartig meine Aufmerksamkeit sicher hatte. Für Stunden konnten meine Weggefährten und ich uns nicht der Wirkung des Vulkans entziehen und starrten hinunter in den dampfenden Schlund. Jeder Meter des Aufstiegs hatte sich gelohnt, jede Strapaze war vergessen, der Moment war perfekt. Direkt auf dem Kraterrand war ein kleines Camp aufgebaut. Diverse spartanische Hütten zum Schutz gegen die Witterung dienten als Unterkunft für die Nacht. Eine etwas unbehagliche Unterkunft, ging es doch wenige Meter zur einen Seite 500m steil nach unten und zur anderen 1500m mit gemäßigterem Gefälle, von der brodelnden Lava ganz zu schweigen. Dies war sicherlich die unwirklichste Herberge, die wir je bezogen haben. Wegen des starken Regenschauers beim Aufstieg waren leider unser aller Schuhe komplett durchnässt. Die frischen Socken, die wir auf Geheiß der Organisatoren mitgebracht haben, halfen herzlich wenig, wären sie doch nur von den Schuhen getränkt geworden. Bei einer Temperatur von ca. 0°C kühlten wir schnell aus. Doch wir hatten ein As im Ärmel: Unsere Lodge, die den Aufstieg für uns betreute, hat uns einen Koch mit auf den Weg gegeben. Pünktlich um 19:00 beglückte dieser uns mit einer Tasse heißer Ingwersuppe. Nach einer weiteren Runde "wie benebelt in den Vulkan starren", gab es dann zum Anbruch der Nacht ein exzellentes Dinner serviert. Dieses war mit Sicherheit der absurdeste Ort für ein Dinner, den wir je hatten. Der kongolesische Koch, eine Gruppe Thailänder und wir auf dem Vulkan, vereint auf einem lebensfeindlichen Ort voller Leben! Trotz anfänglicher Zweifel konnten wir einschlafen. Die Nacht dauerte jedoch nicht lange, da wir uns immernoch nicht der Wirkund des Vulkans entziehen konnten. Bei Dunkelheit sah der Lavasee noch viel beeindruckender aus. Zudem hatte sich in der Nacht ein Lavafluss gebildet, der sich aus einer zweiten, kleineren Öffnung, über einen "Lavafall" in den Lavasee ergoss. Ein phantastischer Anblick, den wir nie vergessen werden. Wenige Studen später, mit Anbrauch des Tages, machten wir uns auf den Rückweg. Dieser sollte nur 4 Stunden dauern. Mit jedem Meter Richtung Basiscamp wurde es wärmer und die Luft sauerstoffreicher. Es war geschafft! Unsere Afrikareise hätte sich allein für dieses Erlebniss gelohnt. Ein Ort, einzigartig auf diesem Planeten, dem Inneren dieses Planeten so nah wie nur möglich. Viele Unwägbarkeiten begleiten dieses Abenteuer. Man ist der Natur ausgeliefert, doch ein Urvertrauen lässt diese Unbehaglichkeit zu einem äußerst positiven Erlebniss werden. Ein Erlebnis, unvergleichlich und unvergesslich!
African "lake view" (as announced on the hotel website) :)
Legal Fact of the Day #3
Everybody here in Kenya openly talks about corruption being one of the biggest problems combined with a police one cannot trust.