"Ich glaube dass die Liebe und das Reisen unsere größten Glücksphantasien sind."
Alain de Botton - Kunst des Reisen
cherry valley forever
No title available

tannertan36

Andulka
todays bird

PR's Tumblrdome
noise dept.

No title available

oozey mess
2025 on Tumblr: Trends That Defined the Year

Origami Around

Janaina Medeiros

JBB: An Artblog!
taylor price
I'd rather be in outer space 🛸
Aqua Utopia|海の底で記憶を紡ぐ
Game of Thrones Daily

❣ Chile in a Photography ❣

JVL

No title available

seen from United States

seen from Malaysia
seen from Canada
seen from Canada

seen from United States

seen from United Kingdom
seen from United States

seen from Malaysia

seen from Mexico
seen from United States
seen from United States

seen from Germany

seen from Sweden
seen from United States

seen from New Zealand

seen from Malaysia
seen from United Kingdom
seen from Türkiye

seen from Canada

seen from Malaysia
@lenamariebsh
"Ich glaube dass die Liebe und das Reisen unsere größten Glücksphantasien sind."
Alain de Botton - Kunst des Reisen
Home is where your heart is
31. Maerz.2015, es ist 12:24 und seit einer halben Stunde schaue ich abwechselnd nervoes auf die Uhr und dann wieder auf die Anzeigentafel welche mir mitteilt, dass der Flug EK 384 aus Dubai kommend, bereits in Bangkok gelandet ist. Und dann ist es endlich so weit: Mami, Papi und Lotte kommen, beladen mit Gepaeck welches mehr nach ein, zwei Monaten Polar Expedition aussieht, auf mich zu!
Es tut sehr gut alle wieder um mich herum zu haben, zu erzaehlen, zu druecken, rumzualbern aber vor allem: Gemeinsam unglaubliche Eindruecke zu sammeln!
Ein paar Highlights der Reise
Bangkok
"Talad Rom Hoop" – "Schirm - klapp - weg" Markt
Kommt man in Bahnhofsnaehe wird man in Deutschland durch Schilder in unterschiedlichsten Formen und Farben darauf aufmerksam gemacht, nicht die Schienen zu betreten - das ist hier anders! In Mae Klong besuchen wir einen Markt, der auf den Gleisen statt finden und durch den acht Mal am Tag ein Zug durch faehrt.
Es ist heiss, der Gang zwischen den Staenden in eng, ueberall liegt Fisch und Fleisch bei dem der erste Eindruck zwischen noch oder wieder lebendig schwankt. Der Gang wird von Farben des frischen Obst’ und Gemueses gefuellt.. Es wimmelt von Geraeuschen des Handelns, Verkaufens, Verpackens bis eine laute Glocke ertoent. Die Markisen werden zurueck geklappt, die Staende einen Meter zurueck gerollt und die Touristen von den Gleisen gebeten. Der Zug rollt durch die Gasse und mit ihm viele Schaulustige die vorsichtig ihre Koepfe aus den Fenstern stecken. Kaum ist der Zug vorbei gerollt, werden die Markisen wieder ausgeklappt, die Auslagen nach vorn gerollt und das Geschaeft geht weiter. Der wohl skurrilste Markt auf dem ich jemals gewesen bin!
Schwimmende Maerkte in Damnoen Saduak
Bis zu dem Zeitpunkt dass Auto’s und beispielsweise TukTuks nach Thailand kamen, wurden groessteils die Fluesse fuer den Handel genutzt. Heutzutage beladen die “Leute von Thailand” wie unsere Reisefuehrerin gern sagt, ausschliesslich fuer den Tourismus.
Vorbei an Bananenstauden und Palmen voller Kokosnuesse werden wir mit einem Boot zu den schwimmenden Maerkten gebracht. Es ist sehr warm, man hoert die Menschen kobern und ueberall riecht es nach frischem Essen was auf den Booten zubereitet wird.
Viele Fluesse wurden im Laufe der Zeit zugeschuettet.
Wat Pho
Dieser buddhistische Tempel liegt in der Altstadt Bangkoks, neben dem Koenigspalast. Geschmueckt wird dieser von einem 46m langen, liegenden Buddha.
Khao Lak
Elephant Trekking
In Khao Lak angekommen, auch dieses Mal in einer traumhaften Unterkunft, werden wir in der Strandbar von einem kleinen Elefanten ueberrascht. Er ist zwei Jahre alt und Julchen Hals ueber Kopf verliebt. Jeden Tag laeuft er ueber das Gelaende und unterhaelt die Menschen am Strand.
Fuer uns geht es ein paar Tage spaeter also an das Randgebiet des Dschungels. Ueber eine art Hochsitz klettern wir auf die Ruecken der Elefanten und da geht es schon los. Ein bisschen wie auf bei Windstaerke 4 auf hoher See werden wir schaukelnd auf und ab zu einem Wasserfall getragen. Am Ende bekommen alle Elefanten fleissig Bananen und Wasser.
Kho Phi Phi
Wir sind wandern gegangen um in den naechsten Ort zu kommen, haben einen tollen Early - bird Ausflug gemacht bei dem es unter anderem zum beruehmten Maya Bay und zur Monkey Island aber wie man sehen kann laesst es sich auch ohne viel Program sehr gut aushalten!
Bilder beschreiben wohl besser wie es uns erging. Wilkommen im Paradies!
Vielen Dank fuer diese schoene Reise!
Ich bin nun an der Westkueste Australiens und geniesse die letzte Zeit auf diesem wunderschoenen Kontinent.
Freue mich euch im Juni zu sehen - bis bald! :-)
🌴🏄🍹🎏💆
Der Abschied in Sydney fällt mir sehr schwer. Fast zwei Monate haben wir in der Crown street im Gay - District gelebt. Gemeinsam leihen wir uns mit unseren Mitbewohnern Fahrräder aus um noch einmal zu den jeweiligen Lieblingsplätzen zu fahren. Manche fliegen nun nach Hause, andere bereisen die Ostküste aber der ein oder andere bleibt in Sydney - doch die Wohnung löst sich auf. Am 4 März geht es für uns an einen der Orte, der wohl bei den meisten Menschen auf der Wunschliste relativ weit oben steht - so auch bei uns. "Selamat datang di bali - Willkommen in Bali" Wir haben ein wirklich schönes Hostel, welches zwischen Kuta und Legian beach liegt. (Die Strände sind zu der jetzigen Jahreszeit eine reinste Müllhalde auf dieser Seite der Insel) Es regnet sehr viel aber das hält uns nicht davon ab, die Orte zu erkunden. Der Verkehr funktioniert gefühlt frei von Regeln und dementsprechend sind die Balinesen auch unterwegs. Die Roller sind immer voll bepackt - egal ob von Wasserkanistern, Essens Ständen oder ganzen Familien. Die Straßen sind geschmückt von Ständen an denen es für sehr wenig Geld tolles Obst und Gemüse, kleine Läden mit lokalem Essen oder Kleidung gibt. Auch Massagen werden überall angeboten. Vor den Eingängen stehen überall Becken mit kleinen Fischen, in die man seine Füße hält. Natürlich mussten wir es ausprobieren aber nach 20 Minuten in denen Fische an unseren Füßen knabbern haben wir genug. Eine interessante Erfahrung die für dieses Leben ausreichen wird! Die Menschen kobern wie verrückt sind sehr nett und vor allem hilfsbereit. Die Stadt ist voller Müll, neben den Behausungen riecht es sehr unangenehmen und allgemein ist alles ein ganz schönes Chaos. Am ersten Abend essen wir in einem Seafood Restaurant. Für Vorspeise, eine normale Portion, Softdrinks und Alkohol zahlen wir umgerechnet weniger als 5€. In einer Bar lernen wir ein australisches Pärchen kennen. Sie sind nur ein paar Jahre älter und laden uns auf leckeres Bintang ein. Später fragen sie uns ob wir Lust haben sie auf einen Trip durch Bali zu begleiten. Bezahlt wäre alles aber sie freuen sich wenn wir dabei sind! Auf dem Heimweg gehen wir im Dunkeln an der vollbefahrenen Straße Heim. Einer der Balinacken fährt auf seinem Roller dicht an uns vorbei, reist Francis Tasche ab und schon war er weg. Nur noch mit dem Band über der Schulter sind wir schnell zum Hostel gelaufen. Ihr Handy ist nun weg, ansonsten war zum Glück nichts in der Tasche. Heute morgen stehen wir bei gutem Wetter früh auf und treffen uns mit den beiden Australiern und ihrem Fahrer in Legian. Er spricht gebrochenes deutsch und ist sehr herzlich. Der erste Stopp ist bei einem Juwelier. Für balinesische Verhältnisse ist es hier sehr edel. Wir werden in die Werkstadt geführt, welche nicht in das moderne Gebäude passt. Alte und junge Frauen sitzen in einem kleinen Raum der zum Garten hinausgeht auf Schemeln an alten Holztischen. Sie formen, biegen und löten hier unterschiedlichste Schmuckstücke - allerdings zu mittelalterlichen Bedingungen. In Bali bekommen die Menschen einen Durchschnittslohn von 150$ im Monat. Anschließend fahren wir durch Serpentinen artige Straßen auf denen viele, sehr arme Menschen vor ihren Hütten sitzen, zu einem Atelier. Auf Pappe auf dem Boden eines sehr schönen alten Tempels sitzen viele alte Männer und fertigen wunderschöne Gemälde an. Auch hier gibt es eine schöne Galerie welche vom Standard her Galaxien von dem Arbeitsplatz der Menschen entfernt ist. Mit bereits vielen Eindrücken geht's weiter zu einem Park in welchem uns gezeigt wird wie sie Kaffee herstellen. Von Zitronengras und Zimt über Kakao Pflanzen bis zu Peperoni wächst hier alles. Sie halten außerdem eine Schleichkatzenart welche mit Kaffeebohnen gefüttert wird. Diese werden unverdaut wieder ausgeschieden. Die Bohnen werden gesäubert und geröstet zu Kaffee weiter verarbeitet. Diese Katzen fressen nur die besten Bohnen und geben dem ganzen ein intensives Aroma. Kopi Luwak, so heißt der Kaffee, gibt es später mit anderen Sorten zum probieren. Aber das ist nicht alles. Wir sitzen mit der Aussicht auf die wunderschönen Reisterrassen! Von den Reisterrassen schauen wir uns anschließend noch welche aus der Nähe an und fahren zu ein paar Märkten, auf denen man toll handeln kann. Eins der Highlights dieses Tages ist der Monkeyforest in Ubud. Überall laufen Affen rum, welche man füttern kann. Manche Klauen den Menschen sämtliche Dinge aus der Tasche. Einer stiehlt die Wasserflasche einer Jungen Chinesen, setzt sich auf den Boden, schraubt die Flasche auf und trinkt sie aus. Mit unglaublich vielen Eindrücken fahren wir zurück in Richtung Legian Beach. Auf der Fahrt sehen wir auf einer Wiese viele Menschen die bunt feierlich gekleidet sind. Ein Stück weiter ist ein Feuer und beim vorbeifahren sehen wir, dass ein Mensch im Feuer brennt. Unser Fahrer erklärt uns dass dies die typische Art ist sich von verstorbenen zu verabschieden. Nach wie vor bin ich sehr geschockt und die Bilder gehen nicht aus meinem Kopf. Morgen kommt ein Freund aus Australien hier an und dann schauen wir wie es weiter geht. Bis bald! Ahoi ⚓️
The Fundraising People is one of the leading Face to Face Fundraising agencies in Australia.
"You had an interview earlier this week and you have been successful!" - wir sind gespannt!
Vor zwei Wochen sind wir über die Habour Bridge nach Sydney reingefahren!
Es ist sehr maritim, sogar die Straßenschilder sind mit Ankern verziert und es gibt tolle Plätze am Wasser ⚓️ Untergekommen sind wir in der Wohnung eines Engländers, den wir in bei der Farmarbeit kennen gelernt haben. Er wohnt hier mit ein paar Freunden aus England und Amerika. Insgesamt sind wir zu acht in einer Wohnung, die für drei bis vier Leute ausgelegt ist - da ist immer etwas los! In den ersten Tagen haben sie uns die Stadt gezeigt was viel Spaß gemacht hat und praktisch ist, weil wir sehr zentral wohnen 🌃 Von der Crown street, in der Nähe des Hyde Parks ist es nicht weit bis in die Stadt, zur Oper, zum botanischen Garten oder zum Darling Habour. Durch das Opera House habe ich eine Tour gemacht, die sehr interessant gewesen ist 🎺🎻 🎼 Außerdem sind wir mit der Fähre nach Manly gefahren, wo wir uns am Strand mit ein paar Leuten aus der Lodge getroffen haben - ein großes Wiedersehen! Am bondi beach habe ich dann das Pärchen getroffen, mit denen ich auf der Farm ein Zimmer geteilt habe. Ausgegangen sind wir bis nun nur in "Gay Bars" da wir im "Schwulen- viertel" Sydneys leben. Leider mussten wir uns von Lea und Eva verabschieden. Für die beiden geht's schon weiter die Ostküste hinunter. Zum Abschied sind wir lecker Känguru essen gewesen 🍷🍴 Es macht viel Spaß eine Stadt zu erkunden wenn man Freunde hat die dort leben 😊 In den letzten Tagen sind Franci und ich täglich in der Bibliothek gewesen um nach Jobs zu suchen und mal zu schauen was in der Weltgeschichte passiert. Als wir vor ein paar Tagen mit den Jungs etwas Ballspielen gewesen sind kam eine kleine Töle angerannt um den Ball zu fangen. Kurz darauf hat sie mir in den Hintern gebissen, welcher nun meine Lieblingsfarbe hat. Heute hatten wir ein Vorstellungsgespräch für einen Spendensammler - Job, der pro Stunde bezahlt wird. Die Leute waren klasse und haben uns begeistert. Keep your fingers crossed dass wir Erfolg hatten und überzeugen konnten! Seit dem 26. Januar, welcher hier groß zelebriert wird da es der Australia Day ist, regnet es fleißig.. Trotz dessen sind wir zum Hafen gelaufen um im Regen Karussell zu fahren und haben uns danach fleißig eingekuschelt und einen Film geschaut. Merkwürdig ist es, wenn der Körper sich auf heiße Temperaturen akklimatisiert hat und man bereits bei 20 Grad friert ☔️
Happy new year everybody!
Ich hoffe dass ihr schoene Weihnachten und ein besinnliches Fest hattet - und natuerlich, dass ihr gut ins neue Jahr gekommen seid.
An uns sind all die Feierlichkeiten etwas vorbei gezogen. Nach den Whitsundays sind wir an schoenen Orten wie Mackay, Rockhampton, Agnes Water und der dazu gehoerigen Town of 1770, Bundaberg und Hervey Bay vorbei gekommen. Wir hatten tolle Schlafmoeglichkeiten an Aussichtspunkten oder in der Naehe von Haefen, allerdings hielt es uns dort nie laenger als eine Nacht.
Am 23. Dezember haben wir in einem Hostel in Rainbow Beach eingecheckt. Kurz nach der Ankunft liefen uns bereits die ersten bekannten Gesichter ueber den Weg - das gehoert zum Alltag entlang der Ostkueste wohl dazu. Im Hostel gab es eine Informationsveranstaltung ueber die Gefahr durch wilde Dingos, das Fahren von Gelaendewagen durch tiefen Sand und darueber, wie wir uns Loecher buddeln sollen, falls wir es nicht mehr zur naechsten Toilette schaffen... Denn: Am naechsten Tag sollte es nach Fraser Island, der groesssten Sandinsel der Welt los gehen!
Morgens werden uns die Autos gezeigt und wir bekommen Kisten mit Essen, da wir dies in Gruppen von acht Leuten selbst zubereiten duerfen. Mit 20 Autos a 8 Leuten schlafen wir zwei Naechte in einem grossen Camp, welches einem Ureinwohner gehoert. Tagsueber fahren wir ueber die Insel zum Lake Mckenzie, welcher so sauberes Wasser und feinen Sand hat, dass Menschen ihren Schmuck zum Saeubern mitbringen und man sich die Zaehne mit beidem putzen kann haha! Da abends gern getrunken wurde, sind wir morgens zum Eli Creek oder auch Hangover Creek gefahren. Ueber einen Pfad laeuft man einige Minuten um sich oben angekommen ins kalte Wasser fallen zu lassen. Die Wassertemperatur ist sehr angenehm und die Stroemung so stark, dass man sich 3,4 Minuten Richtung Strand und Meer treiben lassen kann. Gesehen haben wir auch das Wrack der Maheno, welches im zweitem Weltkrieg dort strandete und wovon mittlerweile weniger als ein Drittel sichtbar ist. Anschliessend ging es zum Beispiel zum Indian Head, welches an der oestlichen Kueste Frasers liegt und von wo man eine unglaublich schoene Aussicht von den Klippen hat. Im Anschluss an diese Reise gab es eine gelungene Aftershow Party im Hostel! Und schwups - war Weihnachten bereits vorbei. Als wir wieder an Land waren habe ich mich riesig ueber Nachrichten aller Art gefreut. Es tat sehr gut Bilder und Berichte von euren Festen zu sehen und zu wissen, dass ihr an mich denkt :-)
Der naechste Halt ist dann in Noosa gewesen, wo wir ein paar Australische Jungs kennen gelernt haben, mit denen wir auf einem Parkplatz am Wasser uebernachtet haben. Sie wohnen zwar in der Umgebung, reisen aber herum und arbeiten, wenn das Geld knapp wird, unterwegs als Gaertner. Noosa hat uns super gut gefallen. Es ist weniger fuer Backpacker geschaffen, hat aber tolle kleine Geschaefte und scheint sehr beliebt zu sein zum Surfen. 10km sind wir durch den Noosa National Park gelaufen, wo wir das erste mal einen Koala in freier Wildbahn gesehen haben!
Ende Dezember sind wir in Steve Irwins Australia Zoo gewesen - ein schoener Ausflug der sich allemale gelohnt hat. Abends sind wir Richtung Brisbane gefahren, wo wir zwei Freunde wieder getroffen haben und mit offener Klappe Richtung Meer standen! Am naechsten Morgen sind wir nach Brisbane rein gefahren um den Cousin von Francis Grossvater zu besuchen, welcher vor ueber 40 Jahren ausgewandert ist. Hier sind wir eine Nacht geblieben um dann am 31. Dezember fuer Silvester nach Byron Bay gefahren. Die Hippie Stadt ist der Hammer. Lauter Leute in unserem Alter, viele Bars und schoene Geschaefte, ein toller Strand mit riesigen Wellen und den ganzen Tag ueber viel Musik an jeder Ecke!
Drei Naechte haben wir noch bei Horst, Francis Verwandten, uebernachtet. Wir hatten einen BBQ mit der Familie seines Sohnes wo wir zum ersten Mal Krokodil gegessen haben - schmeckt wie Huehnchen, sehr lecker! Brisbane haben wir uns auch angeschaut aber das Wetter ist sehr schlecht gewesen und im allgemeinen waren wir froh, wieder raus der der Grossstadt zu sein.
Nun sind wir fuer zwei Naechte in Surfers Paradise, was uns sehr gut gefaellt! Mal schauen, wo es uns als naechstes hintreibt.