Wo der Tag seiner Ursprung nimmt
Ich setze mich leise in das Bett eines Baches
Meine Füße ragen hervor, aber mein Atem wird geschnitten
Schon färben sich meine Hände blau, verbergen sich meine Beine.
Mysterium umhüllt ringsum die Stille
Der fröhlichen freundlichen Waldgeister
Meine Zunge durchstößt die Nacht mit einem Schrei
Meine Ohren erzittern bei der Berührung mit der Welle
Dann erblühen meine Haare
In diesem Bild liegt einen ohnmächtigen Traum
Der meine Gegenwart erweckt
Ein Schleier deckt meine Gedanken zu, ich vergesse die Zeit
Aber der gleichmütige Mond sieht meine Bewegungen
Eine eisige Brise besucht mich, ich werde ruhig.
Auf meinen Kopf hat sie eine Krone gesetzt
Die meine erstarttene Beine erröten lässt













