Die Ansichten zu unserer Welt sind so verkorkst. Man muss immer nach einem verfickten Standard leben. Wir sind nicht frei. Wir mĂŒssen uns erst freikĂ€mpfen. Doch frei sein bedeutet oft auch allein sein.
stillesgeschrei (via verbautezukunft)
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@lisa-marie2810
Die Ansichten zu unserer Welt sind so verkorkst. Man muss immer nach einem verfickten Standard leben. Wir sind nicht frei. Wir mĂŒssen uns erst freikĂ€mpfen. Doch frei sein bedeutet oft auch allein sein.
stillesgeschrei (via verbautezukunft)
Und alles hier ist so am Leuchten, und ich zipp mir noch ne Kippe an und ich tippe mal, mein Leben ist ein Leben voller Tippfehler...
- Kayef ~ Relikte letzter Nacht
WĂŒrdest du mich wie frĂŒher im Arm nehmen, wenn ich trotz der ganzen scheisse, weinend an deiner TĂŒr klingeln wĂŒrde.
15207 (via c-anim)
Depression isnât always crying your mascara off in the shower and playing sad songs in bed. Sometimes itâs not wanting to talk to anyone for days and other times itâs desperately needing to be around people. Sometimes depression is having no appetite even though you havenât eaten anything since yesterday and sometimes itâs eating everything you have in the fridge. Depression isnât your boyfriend holding you and telling you that itâs going to be okay. Itâs sitting across the table, not eating, having him ask you whatâs wrong and knowing that youâre ruining his night because you canât seem to snap out of it and just be happy. Itâs the frustrating feeling of desperately wanting to enjoy something and just fucking be normal for once. Itâs keeping things a secret from the people you love because you donât want them to look at you like youâre broken. No, depression isnât beautiful black and white images. Depression is lonely and frustrating and mostly just fucking exhausting.
Midnight thoughts (Depression isnât trendy)
Ich will nicht das du genau so wirst wie die!
Er...
Jeder hat diese Geschichte ĂŒber sich, die er nie erzĂ€hlt, weil er es selbst nicht ertrĂ€gt sie zu hören.
Bitte rebloggen wenn ich dir schreiben darf.
âSei wie du bist, nur bloĂ nicht fett, hĂ€sslich, ĂŒberemotional, homosexuell, durchgeknallt oder depressiv. aber ja sei so wie du bist!â
Sie: Du kannst immer mit uns reden.
Ich: *weinend* mir geht es nicht gut, ich kann nicht mehr.
Sie: ReiĂ dich endlich mal zusammen, du weiĂt gar nicht wie sehr uns das auf die Nerven schlĂ€gt.
Ich: Dann wundert ihr euch noch wenn ich nicht mehr mit euch rede?
WeiĂt du, du bist seltsam aber dennoch interessant.. Es ist als hĂ€ttest du zwei Gesichter.. Ich habe dich oft beobachtet.. Du lĂ€chelst ununterbrochen.. Ist das nicht anstrengend? Sobald aber niemand mehr hinschaut verfĂ€llst du deinem leeren, leblosen Blick. Dein LĂ€cheln verschwindet, von einer Sekunde auf die andere und sobald sich dir jemand nĂ€hrt, setzt du dein lĂ€cheln wieder auf..du grinst breit, sehr breit. Es ist als wĂŒrdest du mit deinem LĂ€cheln blenden. Es strahlt so viel positives aus, doch ein Blick in deine Augen genĂŒgt um zu merken das es reine Fassade ist. Doch soll ich dir sagen was das schlimme ist? Niemand, wirklich niemand sieht das. Du versuchst das beste aus allem zu machen, doch scheiterst dabei. FĂŒr andere bist du ein Vorbild. Du bringst so viel gutes mit dir. Du hörst zu und gibst so viele hilfreiche RatschlĂ€ge. Du bist immer fĂŒr alle da, aber wer ist mal fĂŒr dich da? Wer gibt dir so hilfreiche RatschlĂ€ge? Du tust alles um andere zu stĂ€rken und gehst selber immer mehr und mehr unter. Nachts weinst du dich in den Schlaf und zerbrichst dir den Kopf ĂŒber Dinge die du am Tag versuchst zu verdrĂ€ngen. Du lĂŒgst alles und jeden an und sobald dich jemand fragt wie es dir geht, bekommt er automatisch gut als antwort. Aber dir geht es alles andere als gut. Dir geht es abgrundtief schlecht und du weiĂt nicht mehr weiter. Du lĂ€sst keinen mehr an dich ran und verschlieĂt dich von Tag zu Tag immer mehr. Reden tust du nicht mehr, weil Wörter von Menschen die es so wieso nicht verstehen und nicht das durchlebt haben was du durch lebst, sowieso nichts mehr bringen. Du gehst in die Schule, kommst Nachhause und sitzt die restliche Zeit in deinem Zimmer ab. Wie in einem endlosen GefĂ€ngnis. Als wĂ€rst du gefangen in deinem eigenen ich. Und niemand auĂer dir kann dich aus diesem Teufelskreis befreien. Du wĂŒnscht dir so sehr das jemand dieses schweigen im Zimmer und die lauten gedanken und schreie in deinem Kopf unterbricht, aber da ist niemand. Niemand, der dir Mut Zuspricht und dir sagt das er dich liebt. Niemand dem du so annĂ€hrend wichtig bist, wie der Mensch es bei dir ist. Du bist am Ende und dein Akku des Lebens gibt den Geist langsam nach und nach auf, aber dennoch stehst du jeden Tag auf und machst weiter. Aber fĂŒr wen oder fĂŒr was? Wird sich wirklich je etwas bessern, so wie es dir all die Psychologen immer einreden? Wird die Vergangenheit die dich so zerstört hat, wirklich irgendwann Vergangen sein? Wirst du irgendwann mal wirklich aus tiefstem Herzen lachen können? Wirst du irgendwann frei sein von all deinem schwarzen und dunklen Gedanken? Wird es NĂ€chte geben in denen du dich mal nicht in den Schlaf weinst? Du weiĂt es nicht, du weiĂt garnichts mehr. Du bist nur noch verwirrt und kaputt. Und du hast keine Ahnung wie es weiter geht, das einzige was du weiĂt ist, das es weiter gehen wird. Irgendwie. Aber trotzt allem, denken alle es geht dir gut und das du ein perfektes und unbesorgtes Leben fĂŒhrst. Niemand wagt es einen Blick hinter dir Kulissen zu werfen. Vielleicht weil es sie nicht interessiert. Oder vielleicht weil es ihnen zu anstrengend ist. Wer weiĂ, vielleicht wollen sie sich einfach nicht die MĂŒhe machen und weiterhin lieber so tun als wĂ€re alles perfekt. Also setzt du dein lĂ€cheln wieder auf und spielst dieses kranke Spiel weiterhin mit.
meins! (via u-n-v-e-r-s-t-a-n-d-e-n)
Ich bin das MĂ€dchen, das immer lacht, obwohl es am liebsten weinen will. Ich bin die, bei der alle meinen sie verarschen zu mĂŒssen und denken, dass ihr das alles ja gar nichts ausmachen wĂŒrde, obwohl sie innerlich daran zerbricht. Ich bin das MĂ€dchen, das immer die zweite Wahl ist, das MĂ€dchen das keiner so wirklich mag. Ich bin das MĂ€dchen, das sich verĂ€ndert hat, aber keiner fragt sich warum. Ich bin die, die sich immer von allen absondert, weil sie einfach keine Kraft mehr hat, immer das glĂŒckliche MĂ€dchen vorspielen zu mĂŒssen. Ich bin nur das fette, dumme Kind von nebenan, das keiner braucht. Ich bin das MĂ€dchen, das sich selber, ihren Körper und ihr Leben hasst. Ich bin das MĂ€dchen, bei dem der Hass gegen sich selbst irgendwann gewinnt und es dann an diesem Zeitpunkt das MĂ€dchen nicht mehr geben wird.
Und das einzige was dich kaputt macht sind die PĂ€rchen um dich herum...
Und dann passiert genau das.. Wovor ich die ganze Zeit Angst hatte..
Und dann kommt wieder jemand in Dein Leben den du nicht mehr gehen lassen willst..
Ich weiss nicht wie ein Mensch so sein kann... Erst machen er einen auf beste Freunde doch dann lĂ€sst er dich doch im Stich... Er verspricht dir immer an deiner Seite zu bleiben doch am Ende stehst du allein... Am Abgrund... Hast Angst... Du hast alles fĂŒr diesen Menschen getan... Doch nie kam was zurĂŒck... Klar habt ihr auch mal gestritten doch immer wieder vertragen... Weil du ihm jedes mal hinter her rennst... Und auch jetzt nach all dem was war wĂŒrdest du noch alles fĂŒr ihn geben... Du willst wieder das erleben was mal war... Diese GesprĂ€che.. Wieder lachen... Wieder etwas haben um das es sich lohnt zu leben... Doch du machst weiter... Nicht weil du willst sondern weil du musst.. Und das ist das schlimmste daran..
Und es tut immer noch so weh wie am ersten Tag...
Sido feat. Eminem ~ If I Die Young
Diese Geschichte handelt von einem kleinen MĂ€dchen das oft traurig ist, das keine Freunde hat und deshalb nur zuhause sitzt. Sie wĂŒrde so gerne mal raus aber sie traut sich nicht, denn sie hat groĂe Angst vor dem was da drauĂen ist. Sie will nie wieder in die Schule, die sind echt gemein, da nennt man sie "Sumo Ringer", "Hure" oder "Fettes Schwein". Und weil ihr niemand mehr nett zu sein scheint rollt sich sich zuhause in die Decke ein und weint. Keiner mag sie, keiner umarmt sie oder fragt sie wie es ihr geht und warum sie alles schwarz sieht. Mama nur auf Party, Papa weg das ist nicht witzig und weil sie sich hasst nimmt sie ein Messer raus und ritzt sich. Damit sie spĂŒrt das sie lebt, fĂŒr einen Augenblick doch das GefĂŒhl wird vergehen, die wunden werden Narben und auch die Schmerzen werden verschwinden doch wer nimmt ihr diese Schmerzen von innen?