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Einladung zum Umfairteilen am 13. April in Hamburg
130327_Aushang_Kommt zum Hamburger Umfairteilen.pdf Download this file
Liebe Hamburgerinnen und Hamburger, liebe Kolleginnen und Kollegen!
Der Frühling naht und auch in Hamburg haben die Vorbereitungen für den dezentralen Aktionstag am 13. April begonnen. Wir wollen, dass die kommende Bundesregierung umfairteilt!
Die Finanznot der öffentlichen Haushalte trifft uns alle!
Deshalb stellt das Bündnis „Umfairteilen“ klare Forderungen an die zukünftige Bundesregierung!
- Eine dauerhaft Vermögenssteuer und ein einmalige Vermögensabgabe – möglichst europaweit koordiniert.
- Einen konsequenten Kampf gegen Steuerbetrug und Steueroasen, auch auf internationaler Ebene.
Wir brauchen Geld für Investitionen in mehr Bildung und Soziales, Pflege und Gesundheit, in bessere öffentliche Infrastruktur, sozialen Wohnungsbau und die Energiewende. Wir brauchen finanzielle Spielräume für den Schuldenabbau und internationale Armutsbekämpfung. Und es geht um gelebte Solidarität in unserer Gesellschaft!
Kommt zum Hamburger Umfairteilen-Aktionstag am 13. April 2013!
Hundert Infopoints und Red Dinner!
Mach‘ mit!
Wir wollen die BürgerInnen und Bürger informieren, motivieren und anregen sich zu engagieren.
Informationen verteilen, Unterschriften sammeln, Forderungen ans Rathaus schreiben, öffentliche Interviews - und ein Red Dinner auf dem Rathausmarkt!
Hier kannst Du am Sonnabend mitmachen:
10:00 Uhr Treffen im Hamburger Gewerkschaftshaus,
Besenbinderhof 60, zur Ausgabe der Infomaterialien.
11:00 Uhr Ausschwärmen in Dreierteams zum Flugblattverteilen und Unterschriftensammeln, von St. Georg bis St. Pauli.
13:00 Uhr Treffen auf dem Rathausmarkt: Wir schreiben ans Rathaus!
(Buchstabenkette)
13:30 Uhr Red Dinner auf dem Rathausmarkt
Essen und Trinken. Freude teilen mit alten und neuen Freunden, guten Gesprächen folgen und selber führen.
Red Dinner, was ist das? Die Tische werden rot gedeckt sein, die Teilnehmenden gebeten, sich rot zu kleiden.
Die Teilnehmenden des Dinners bringen selbst etwas zu Essen und zu Trinken mit und teilen:
Das etwas andere „White Dinner“.
Wir gehen davon aus, dass die Unterschriftensammler/-innen beim Red Dinner von den Teilnehmenden auch eingeladen werden.
Für die Vorbereitung melde Dich / melden Sie sich bitte kurz per Mail oder Telefon, zu der Unterschriftensammlung oder zum Red Dinner an.
Hamburger Bündnis Umfairteilen, Klaus-Dieter Schwettscher, ver.di,
Besenbinderhof 60, 20097 Hamburg, [email protected] ,Tel. 040 2858 1490.
Ich wünsche allen frohe Ostern!
Klaus-Dieter Schwettscher
UMfairTEILEN
Koordination Nord / Hamburg
c/o ver.di
Besenbinderhof 60
20097 Hamburg
Tel. 040 2858 1490
www.umfairteilen.de/start/aktionen/hamburg/
www.facebook.com/groups/480668718636997/?ref=ts&fref=ts
via Mail
ONE BILLION RISING - Tanz auf der Reesendammbrücke
#1billionrising hätte in #aufschrei -Zeiten ja eigentlich nicht im Spam landen sollen...
Die LAG Mädchenpolitik ruft dazu auf, sich am 14. Februar gemeinsam mit einer Milliarde Menschen weltweit für eine Verbesserung der Lebenssituation von Frauen überall auf der Erde einzusetzen - aufzustehen - und auf der Reesendammbrücke zu tanzen!
---------- Forwarded message ---------- From: "LAG Mädchenpolitik Hamburg e.V." <[email protected]> Date: 2013/1/29 Subject: ONE BILLION RISING
Liebe Kolleginnen und Kollegen, Liebe Frauen und Männer,
soeben haben wir die Genehmigung erhalten, am 14. Februar um 17.00 Uhr an der Reesendammbrücke/Jungfernstieg tanzen zu können.
Anbei findet ihr Flyer (Vor- und Rückseite) zum Ausdrucken.
Viele Informationen unter: www.onebillionrising.de
We are rising!!!!
i.A. Heike
Und, wie gesagt: Nicht nur Mädchen und Frauen dürfen am Valentinstag tanzen kommen ;)
[[posterous-content:62gGK9whWeUf5UlFVzty]]
[[posterous-content:nK3dx7pD90YgRcO91hLS]]
Demo gegen Rotstift am 23.11.: Bilder und Berichte
Trotz des kalten Novemberwetters und der ungünstigen Zeit um 14 Uhr wurde es doch eine recht große und laute Demo mit der das Bündnis gegen Rotstift sich gegen eine Politik des Kürzens und Kaputtsparens durch Hamburg bewegte. Hier ein paar Bilder:
Alle Fotos: Tobias Wahl - Originale gibt es unter diesem Link
Weitere Fotos gibt es z.B. auf der Facebook-Seite vom Jugendclub Berner Au und anderen Nutzern
Berichte u.a. hier: Hamburger Abendblatt am 22.11.2012: Großdemo gegen Sozialkürzungen geplant + NDR.de am 23.11.2012: Protest gegen Kürzungen im Sozialbereich + Frankfurter Rundschau Newsticker am 23.11.2012: «Bündnis gegen Rotstift» demonstriert gegen Kürzungen + Hamburg 1 am 23.11.2012: Demo gegen Sozialkürzungen + Hamburger Abendblatt online am 23.11.2012: 1500 Menschen bei Demo "gegen Rotstift" in Hamburg + taz online am 23.11.2012: PROTEST GEGEN DIE KÜRZUNGSPOLITIK DER SPD-REGIERUNG DKP Hamburg am 24.11.2012: 3000 demonstrierten am 23. November gegen die Sozialkürzungspolitik in Hamburg + hh-mittendrin.de am 24.11.2012: Bündnis gegen Rotstift: Demo in der Innenstadt + Hamburger Abendblatt am 24.11.2012: Demonstration gegen Kürzungen im Bildungsbereich + taz Hamburg am 25.11.2012: Nur ein Trostpflaster
Video: Kürzungshaushalt stoppen - Hamburg Umfairteilen 2012
Auch ein Demoaufruf für den 23.11.:
Mal ein Test...
Bündnis gegen Rotstift: Demoaufruf für den 23.11.
Aufruf_Buendnis_gegen_Rotstift_20121123.pdf Download this file
Aufruf zur Demonstration gegen Kürzungen im Sozial- und Bildungsbereich am 23. November 2012 Für eine soziale und gerechte Politik – Gegen Kürzen und Kaputtsparen
Fotos vom Bannerprotest am Wandsbeker Markt
Foto: Tobias Wahl
Nicht nur die Buden und Karussels des gerade eröffneten Wandsbeker Winterzaubers machte den Wandsbeker Marktplatz am vergangenen Freitag bunt. Noch mehr fiel für eine Zeitlang der Protest der Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit ins Auge, die gegen die 10prozentigen Kürzungen im nächsten Haushaltsjahr protestierten.Es ist eine beachtliche Anzahl beachtlich großer Banner geworden, die im Lauf der Protestwoche vom 4. bis 9. November mit den Besucher_innen der Jugendzentren und Bauspielplätze gefertigt und nun unter Trommelbegleitung rund um den alten Marktplatz, durch die Einkaufsmeile und vor die Wandsbeker SPD-Zentrale getragen wurden. Und auch viele kleinere sind dabei. Vielseitig und bunt. Seht selbst:
Fotos: Tobias Wahl (Online-Shop) Herzlichen Dank!
OKJA-Protestwoche: Mit Bannern auf der Lombardsbrücke und vorm Rathaus
Die Einrichtungen waren zu und die Pädagog_innen sowie einige Kinder und Jugendliche draußen im Regen: Am Mittwoch, dem 7. November zogen sie mit mehreren großen Protestbannern um die Alster um sich dort gut sichtbar für den Autoverkehr zu postieren. Dass der Senat plant, die Offenen Kinder- und Jugendarbeit um 10 Prozent einzukürzen, dürfte auf dieser Strecke niemandem entgangen sein. Auch nicht den Fußgängern, die sich zusätzlich im Gespräch und mittels Flugblättern informieren konnten. Anschließend machte sich die Truppe auf zum Rathaus, wo zeitgleich die Bürgerschaft tagte um über den Hamburger Haushalt zu beraten. Der Protest blieb allerdings draußen. Die Polizei zeigte zwar Präsenz, blieb aber friedfertig bis wohlwollend. Warum auch nicht? Schließlich ist die Polizei ebenfalls von Kürzungsplänen betroffen und um die Potenziale der OKJA, die Auswirkungen sozialer Schieflagen zu entschärfen, wird man dort vermutlich auch wissen ...
Einen Bericht gibt es in der Online-Ausgabe des Hamburger Abendblatts vom 8.11.2012: Demonstration gegen Scheeles Kürzungspläne
Fotos: Tobias Wahl (Hier geht's zum Online-Shop) Herzlichen Dank für die Überlassung!
Flugblätter gegen Kürzungen bei der OKJA: Alles Lüge!
Nein! Es kann nicht unwidersprochen bleiben, was der Senat zur Verzichtbarkeit der Offenen Kinder- und Jugendarbeit angesichts von Schuldenbremse und Ganztagsschule behauptet. Im Rahmen der Protestwoche der Wandsbeker OKJA werden u.a. diese Flyer verteilt:
JCBA_Flugblatt Ben Bianca.pdf Download this file
allesluege.pdf Download this file
OKJA-Protestwochenbilder vom Flyerverteilen
Diese Woche sind viele Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit im Bezirk Wandsbek dicht. Stattdessen wird die Bevölkerung darüber aufgeklärt, dass die Bürgerschaft nach derzeitiger Planung noch in diesem Jahr Kürzungen in der Kinder- und Jugendarbeit in Höhe von 10% beschließen wird und warum das falsch ist.
Mit herzlichem Dank an Tobias Wahl für die Überlassung der Fotos vom 6.11.2012.
NiXda - in groß!
Ein Banner aus Altona. Die Druckvorlage dazu gibt es unter http://www.nokija.de/wp-content/uploads/2012/09/plane_nixda_1.pdf
niX da!! Offene Kinder- und Jugendarbeit bleibt! Wir fordern: Keine Kürzungen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit zugunsten von Einzelfallmaßnahmen! www.nokija.de
32. Rundbrief Jungenarbeit Hamburg e.V.
32_rundbrief_jungenarbeit_hamburg_oktobr_2012.pdf Download this file
via jungenarbeit.info
Veranstaltung mit Senator Scheele in der Lenzsiedlung am 18.10.!
Info_Scheele _Veranstaltung in Eimsbüttel.pdf.pdf Download this file
Zur Kenntnis eine Information des Bündnis gegen Rotstift.
Unterschriften sammeln für den Erhalt der Blauen Welle
Das Spielhaus Blaue Welle in Neuallermöhe bittet um Unterstützung:
Wir aus der Blauen Welle brauchen eure Hilfe. Wir sammeln fleißig Unterschriften damit die Blaue Welle nicht geschlossen wird. Derzeit liegt der Stand etwa bei 400 Unterschriften. Das langt uns aber noch lange nicht. Anbei schicke ich die Unterschriftenliste mit, vielleicht könntet ihr auf euren DB`s die Listen rumgehen lassen und bei euch auslegen. Ihr wisst ja worum es gut und wie wichtig uns die Blaue Welle ist. Bitte lasst mir die vollen Listen bis Ende Oktober zukommen, damit ich sie dann Anfang November überreichen kann. Außerdem schreiben Eltern Kinder und Menschen die sich mit uns verbunden fühlen Briefe, warum sie die Blaue Welle nutzen, Warum die Blaue Welle bestehen bleiben sollte und Warum die Blaue Welle wichtig ist. Also wer einen Brief schreiben möchte, darf natürlich auch gerne. Gebt bitte die Info mit den Briefen an eure Kinder und Familien weiter. Jeder Brief und jede Unterschrift hilft uns!
Die Adresse vom Spielhaus ist:
Spielhaus "Blaue Welle" Wilhelm-Osterhold-Stieg 2321035 Hamburg
Unterschriftenliste.doc Download this file
Flyer fertig.doc Download this file
Umfairteilen (auch) für Jugend und Soziales
umfairteilen_schilder_a2_24.9.pdf Download this file
...weil wichtige soziale Aufgaben finanziert werden müssen - und das nicht dem Zufall überlassen werden darf!
Kommt alle am 29.9., 12 Uhr zum Aktionstag im Norden: http://www.umfairteilen.de/nord
Stellungnahme des Quartierstreffens Wegenkamp zu den geplanten Einsparungen
Kürzungen.doc Download this file
Liebe FreundInnen, KollegInnen und SympathisantInnen,
wir bitten um Weiterleitung des Anhangs. Denkt bitte daran, dass am Motag, den 17.09. um 17:30 Uhr der Jugendhilfeausschuss Eimsbüttel im Grindelberg statt findet. Erscheint zahlreich und zeigt, dass die geplanten Einsparungen skandalös sind.
Mit sonnigen und lauten Grüßen
Euer ASP Team
Senator Scheele zu Besuch beim JugendClub Boltwiesen
Senator Scheele ist ja in letzter Zeit viel in den Bezirken unterwegs und besucht verschiedene Einrichtungen. Am 30. August war Wandsbek dran, und hier besonders der Jugendclub Boltwiesen. Der Jugendclub wird, ebenso wie die von der Schließung bedrohte "Blaue Welle", vom Roten Kreuz betrieben, und wurde erst vor kurzem eröffnet.
Ca. 50 Menschen aus Rahlstedt empfingen Senator Scheele mit Transparenten und Musik. Nach einem kurzen Gespräch mit engagierten BürgerInnen nahm der Senator Unterschriften, die Kinder gesammelt hatten, entgegen und besichtigte mit seinen BegleiterInnen die Einrichtung.
Da damit zu rechnen war, dass dieser Termin nicht pressewirksam wird, wurde auf Reporter etc. verzichtet.
Wir haben allerdings seinen Besuch dokumentiert ;-)))