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@oftheholeworld
none of this feels real
if you cant handle me at my worst then leave because i dont have a best im always awful
“Lass mich nicht mit mir allein.”
— Faber (via honigimohr)
And im alone again
Me: I need to go out today.
Depression: Nope!
Me: I need to get this work done...
Depression: Nope!
Me: I need to sleep tonight...
Depression: Nope!
Me: I need to cut...?!
Depression: Yeah! Yeah, you do!
If you dont grab ass while you kiss her why do you even have hands.
Wir sind eine Generation von „Reisenden“, die nicht lange an einem Ort bleiben. Wir wollen uns nicht niederlassen. Selbst der Gedanke mit nur einer Person sein ganzes Leben zu verbringen, ist für manche beängstigend. Wir wollen glauben dass wir „anders“ sind als der Rest, dabei sind wir uns doch so unglaublich ähnlich.
Wir sind die Generation die sich „Sexuell Frei“ nennt. Wir können Sex von Liebe unterscheiden und diese beiden auch trennen. Wir haben Sex und entscheiden dann ob wir jemanden lieben wollen. Sex ist so einfach, aber die Loyalität fällt uns unglaublich schwer. Sex außerhalb einer Beziehung ist kein Tabu mehr. Beziehungen sind nicht mehr so einfach, zwei lieben sich und fertig, nein, es ist ein kompliziertes Konstrukt geworden. Heute gibt es offene Beziehungen, Freunde mit gewissen Vorteilen, One-Night-Stands die über Monate gehen, Beziehungen ohne Verpflichtungen oder einfach nur eine Affäre in der beide nicht ohne den anderen können aber trotzdem kein Paar sind.
Wir sind die praktische Generation, die nur mit Logik arbeitet. Wir können nicht mehr wie verrückt lieben. Wir würden nicht in ein weit entferntes Land fliegen nur um jemanden zu sehen den wir lieben. Wir würden uns eher trennen, weil eine „Fernbeziehung“ so anstrengend ist. Wir sind zu sensibel, dass kleinste Problem und wir stellen die Beziehung in frage egal wie gut sie uns tat. Wir sind zu vernünftig für unser eigenes Wohl.
Wir sind eine verängstigte Generation. Wir haben Angst uns zu verlieben, Angst und fallen zu lassen, Angst verletzt zu werden und Angst auf unsere Herzen zu hören. Wir verstecken uns hinter hochgezogenen Mauern die wir selbst erschaffen haben, suchen nach Liebe und wenn wir sie finden, verkriechen wir uns wieder hinter unserer Mauer. Wir können nicht damit umgehen wenn uns wirklich jemand glücklich machen will. Wir wollen nicht verwundbar sein. Wir wollen unsere Seele niemandem zeigen. Wir sind so unglaublich vorsichtig, dass sich das Glück gar nicht mehr an uns herantraut.
Wir schätzen es nicht mehr wenn es jemand wirklich gut mit uns meint. Wir lassen die wundervollsten Menschen los, im Glauben da draußen ist jemand der noch besser zu uns passt. Wir lassen Diamanten fallen um uns den Steinen hinzugeben. Wir sind die Generation die nie wirklich zufrieden ist.
- Der Poet
Nehmt euch einen Moment und lest es.
We try to hide our feelings,but we forget that our eyes speak.
Wenn das Bild von jetzt ist, schmeiss bitte bitte bitte die Klinge weg. Du würdest es glaub echt hart bereuen
Ich kann sie nicht weg schmeißen. Ich habe immer eine Klinge da.. Um die Sicherheit zu haben, ich könnte es tun, aber dass ich es nicht muss, dass ich dem Stand halten kann, auch wenn der Druck groß ist. Ich habe Angst, dass, wenn ich es nicht schaffe und keine saubere Klinge habe, dass ich mir irgendwas anderes suche und es dann nur noch schlimmer wird.
22. September 2019
Es ist jetzt 1 Jahr, 8 Monate und 17 Tage her, als ich mich das Letzte Mal selbst verletzt habe. Der Druck ist groß. Ich bin zwar stolz auf mich, weil ich es so lange ausgehalten habe, aber das Verlangen ist groß. Ich halte die Klinge und würde so gerne mit ihr über meine Haut fahren. Ich will dieses Gefühl wieder haben, das Blut wieder fließen sehen. Aber ich muss stark bleiben, denn ich weiß, dass, wenn ich wieder damit anfange, gibt es kein Halten mehr. Dann ist die Grenze gebrochen. Ich fange von vorne an. Und dann denke ich, dass ein Schnitt mehr nun auch nichts mehr ausmacht, und es geht wieder los. Das Verstecken. Das Lügen. Die Scham und der Selbsthass. Und das Alles, nur für ein kurzes Gefühl der Freiheit? Alles aufgeben? Die ganze Zeit?
Ich habe es noch nie so lange geschafft, seitdem ich damit angefangen habe, vor 7 Jahren, habe ich es nie länger als 3 Monate ausgehalten, mich nicht zu verletzen. Habe es sonst fast täglich gemacht.
Aber jetzt bin ich so weit gekommen, ich will als nächsten Meilenstein die 2 Jahre schaffen. Aber der Druck und das Verlangen sind so stark und mein Kopf wird immer lauter.
Ich frag mich, wie ich das schaffen soll..
Ich bin mega stolz auf alle die mit dem konfirm gehen. Mir geht es genauso. Ich hab die zwei Jahre zwar schon geknackt. Aber es wird wohl immer ein Kampf bleiben