Eine Studie der Online-Jobbörse Monster in Zusammenarbeit mit den Universtitäten Bamberg und Frankfurt an Main hat Personalentscheider der Top 1000 Unternehmen in Deutschland befragt.
Herausgekommen sind die Recruiting Trends 2013.
Unternehmensübergreifend sieht das Ranking wie folgt aus:
Auf Platz 1 ist der Demografische Wandel.
Nicht sonderlich überraschend. Der demografische Wandel betrifft die komplette Gesellschaft und macht insofern auch vor den Personalabteilungen nicht halt, die Konzepte zur Nachwuchssicherung und zur besseren Integration älterer Arbeitnehmer erarbeiten müssen.
Auf Platz 2 folgt der vielzitierte Fachkräftemangel.
Der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften bleibt natürlich ein Thema. Hier wird es in Zukunft noch stärker darum gehen, Fachkräfte selbst auszubilden und dann langfristig ans Unternehmen zu binden.
Und auf Platz 3 liegen gesetzliche Rahmenbedingungen.
Das allgemeine Gleichbehandlungsgesetzt lässt grüßen.
Innerhalb der Unternehmen stehen folgende 3 Punkte ganz oben auf der Personaler-to-do-List
Platz 1 belegt hier die Mitarbeiterbindung.
Ganz klar, mit Blick auf den Fachkräftemangel lohnt sich eine gute Mitarbeiterbindung natürlich umso mehr.
Platz 2 wurde Employer Branding.
Bei vielen Beiträgen rund um das Thema Recruiting wurde dies ja schon deutlich. Arbeitgeber werden inzwischen als Marke wahrgenommen und können sich auch nur durch die richtige Markenwahrnehmung gegenüber anderen Unternehmen im Recruiting behaupten.
Platz 3 ist, ergänzend zu Platz 2, das Interne Employer Branding.
Um die "innere Kündigung" zu vermeiden, lohnt es sich, nicht nur potenzielle, sondern vor allem auch bereits vorhandene Mitarbeiter vom eigenen Unternehmen zu überzeugen.
Fazit: Es finden sich eigentlich keine großen Überraschungen in den Top Trends der Personaler. Viele Trend-Themen der letzten Jahre bestimmen inzwischen die operative Arbeit in den Unternehmen




















