Wir wünschen ein tolles Osterfest!

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Wir wünschen ein tolles Osterfest!
Karfreitag
In vielen Gemeinden finden an Karfreitag traditionelle Prozessionen statt oder es wird der Kreuzweg begangen. Am Nachmittag, meist um 15 Uhr zur Todesstunde Christi, wird die Feier vom Leiden und Sterben Christi gehalten. Dabei ist das Altarkreuz mit einem violetten Tuch verhüllt und anstatt mit Glocken wird vielerorts mit Ratschen und Klappern zum Gottesdienst gerufen.
Die Osterkerze
In der Osterkerze vereinigen sich die griechische, jüdische, römische und christliche Lichttradition. Das Licht gilt als Zeichen des Lebens. Die Osterkerze und die Lichtfeier zu Beginn der Liturgie haben ihre frühesten Wurzeln in der Sitte der alten Kirche, die Osternacht mit zahlreichen Kerzen zu erhellen. Zusätzlich gab es in der Stadt Rom den Brauch, die Osternachtsfeier mit zwei mannshohen Kerzen zu erleuchten.
Im christlichen Glauben ist die Osterkerze im 4. Jahrhundert nach Christus entstanden. In Piacenza wurde eine Osterkerze aus dem Jahre 384 gefunden. Alle Titelkirchen Roms verwandten die Osterkerze ab dem 7. Jahrhundert. Bis zum 10. Jahrhundert hat sie sich in den verschiedenen Regionen der westlichen Welt verbreitet.
Die Osterkerze symbolisiert den über Tod und Sterben siegenden auferstandenen Jesus Christus. Der Brauch, die Osterkerze an alle Kirchenbesucher weiterzugeben ist in Jerusalem als uralt bezeugt.
Das Eierwerfen
gibt es in verschiedenen Formen. In Bayern wird das Ei traditionell in ein Wollsäckchen gesteckt und auf einer Wiese oder Weide von sich geschleudert. Der Wurf wird so lange wiederholt, bis die Eierschale kaputt ist, dann scheidet man aus. Sieger ist der, dessen Ei am längsten heil bleibt und die meisten Würfe übersteht.
Auch in anderen Gebieten Deutschlands gibt es verschiedene Versionen des Eierwerfens. In einigen Regionen werden die Ostereier über das Hausdach geworfen, oft zu einem Partner auf der anderen Seite, der das Ei fangen muss. Es heißt, das Haus solle so vor einem Blitzeinschlag geschützt werden.
Das Eierwerfen
gibt es in verschiedenen Formen. In Bayern wird das Ei traditionell in ein Wollsäckchen gesteckt und auf einer Wiese oder Weide von sich geschleudert. Der Wurf wird so lange wiederholt, bis die Eierschale kaputt ist, dann scheidet man aus. Sieger ist der, dessen Ei am längsten heil bleibt und die meisten Würfe übersteht.
Auch in anderen Gebieten Deutschlands gibt es verschiedene Versionen des Eierwerfens. In einigen Regionen werden die Ostereier über das Hausdach geworfen, oft zu einem Partner auf der anderen Seite, der das Ei fangen muss. Es heißt, das Haus solle so vor einem Blitzeinschlag geschützt werden.
Die Osterkerze
In der Osterkerze vereinigen sich die griechische, jüdische, römische und christliche Lichttradition. Das Licht gilt als Zeichen des Lebens. Die Osterkerze und die Lichtfeier zu Beginn der Liturgie haben ihre frühesten Wurzeln in der Sitte der alten Kirche, die Osternacht mit zahlreichen Kerzen zu erhellen. Zusätzlich gab es in der Stadt Rom den Brauch, die Osternachtsfeier mit zwei mannshohen Kerzen zu erleuchten.
Im christlichen Glauben ist die Osterkerze im 4. Jahrhundert nach Christus entstanden. In Piacenza wurde eine Osterkerze aus dem Jahre 384 gefunden. Alle Titelkirchen Roms verwandten die Osterkerze ab dem 7. Jahrhundert. Bis zum 10. Jahrhundert hat sie sich in den verschiedenen Regionen der westlichen Welt verbreitet.
Die Osterkerze symbolisiert den über Tod und Sterben siegenden auferstandenen Jesus Christus. Der Brauch, die Osterkerze an alle Kirchenbesucher weiterzugeben ist in Jerusalem als uralt bezeugt.
In Polen wird es zu Ostern nass.
Der Ostermontag ist auch als „Tag des Wassergießens“ bekannt. Ein Spaziergang kann recht feucht werden, da an jeder Ecke junge Leute mit Spritzpistolen, Eimern und Wasser-Bomben stehen und damit Passanten bespritzen.
Das Ei gilt seit jeher in vielen Kulturen als Symbol für Fruchtbarkeit, neues Leben und Wiedergeburt
Es gibt verschiedene Vermutungen, warum wir heute unsere Ostereier bunt anmalen. Das Ei gilt seit jeher in vielen Kulturen als Symbol für Fruchtbarkeit, neues Leben und Wiedergeburt. Denn hinter der Schale des Eis verbirgt sich neues Leben.
Schon im alten Ägypten wurde das Ei als Ursprung der Welt verehrt, während man im antiken Griechenland und Rom im Frühjahr zur Feier der Tag- und Nachtgleiche bunte Eier aufgehängt und verschenkt hat. Die Tag- und Nachtgleiche markierte damals den Beginn des neuen Jahres, und das Ei wurde an diesen Tagen als heiliges Symbol des Neubeginns verehrt. Auch wurden Eier schon früh als Grabbeigabe genutzt, um den Verstorbenen eine Auferstehung zu ermöglichen.
Der Ursprung des Osterwassers liegt in heidnischer Zeit.
Das Wasser gilt als Ursymbol des Lebens und der Fruchtbarkeit und wurde bei den Germanen zum Gedenken an die Frühlings- und Fruchtbarkeitsgöttin Ostera verehrt. In den Jahrhunderten nach Christus wurde es als Symbol für das Leben mit Ostern in Zusammenhang gebracht. So wurde schon seit dem 2. Jahrhundert das Taufwasser nur zwei Mal im Jahr geweiht, nämlich in den Nachtfeiern von Ostern und Pfingsten.
Nach dem Volksbrauch muss das Osterwasser in der Nacht von Samstag auf Ostersonntag zwischen Mitternacht und Sonnenaufgang aus einem Bach geschöpft und schweigend nach Hause getragen werden. Es soll ein ganzes Jahr lang Augenleiden, Ausschlag und andere Krankheiten heilen, für ewige Jugend und Schönheit sorgen. Da es ein Symbol der Fruchtbarkeit ist, schöpfen die jungen Mädchen schweigend Wasser gegen den fließenden Strom. Das Schweigen darf nicht gebrochen werden, damit das Wasser seine Segens- und Heilskraft behält. Es darf auch kein Wassertropfen verloren gehen oder im Heim des Mädchen auslaufen. Das Vieh soll vor Krankheiten geschützt werden, wenn es am Ostermorgen in die Bäche getrieben wird. Nach dem Volksglauben werden Kinder, die mit Osterwasser getauft wurden, besonders intelligent. Das heilige Wasser soll nun ein ganzes Jahr vor Krankheiten, Unglücken oder ähnlichen Ereignissen bewahren. In verschiedenen Regionen Deutschlands wird aus Dankbarkeit zum lebensspendenden Wasser noch heute der Brunnen im Dorf geschmückt und mit Osterschmuck verziert.
Zum christlichen Osterfest gehört auch das Osterlamm.
Entstanden ist das Osterlamm aus dem Ritual der Juden zum Passahfest ein Lamm zu schlachten und zu verspeisen. Dabei wird das Lamm zum Gedenken an Gott geschlachtet. Im Christentum wurde das Tier symbolisch zum Lamm Gottes und wird, versehen mit der Fahne als Zeichen des Sieges, als Symbol des Lebens verstanden. Mit seinem weißem Fell ist es daneben auch ein Symbol für Reinheit und friedliche Lebensweise und soll damit als Zeichen des Friedens dienen und eine friedliche Lebensweise anmahnen. In der Gegenwart findet es sich aber meistens als Osterlamm auf der Speisekarte. Als Backwerk aus Rührteig bildet es außerdem reich verziert oft den Mittelpunkt des Ostertisches.
Das Osterfeuer
Es wurden schon zu heidnischer Zeit Frühlings-feuer entzündet, um mit ihnen als Symbol für die Sonne Fruchtbarkeit und Wachstum auf die Erde zu holen. Beim Osterfest wurde dieses Feuer dann zu einem zentralen christlichen Ereignis, bei dem die Osterkerze entzündet wurde, um diese anschließend in einer feierlichen Prozession in die dunkle Kirche zu tragen. Dieses Licht werden versinnbildlichte die Auferstehung Jesu und das neue Leben, dass mit ihm in die Welt kam.
Das Christentum und das Ei
Das Christentum hat sich später diese uralte Symbolik zu Eigen gemacht und ihr eine besondere Bedeutung gegeben: Das Küken, das frisch aus dem Ei schlüpft, erinnert an die Auferstehung Jesu am Ostersonntag. Deshalb ist das Ei für die Christen ein wichtiger Bestandteil des Osterfestes.
Um die Bedeutsamkeit der Eier zu kennzeichnen, wurden sie im Mittelalter rot eingefärbt. Die rote Farbe sollte an das vergossene Blut Jesu und somit an seinen Opfertod am Kreuz erinnern. Erst viel später wurden die Eier auch in anderen Farben angemalt.
Das Christentum und das Ei
Das Christentum hat sich später diese uralte Symbolik zu Eigen gemacht und ihr eine besondere Bedeutung gegeben: Das Küken, das frisch aus dem Ei schlüpft, erinnert an die Auferstehung Jesu am Ostersonntag. Deshalb ist das Ei für die Christen ein wichtiger Bestandteil des Osterfestes.
Um die Bedeutsamkeit der Eier zu kennzeichnen, wurden sie im Mittelalter rot eingefärbt. Die rote Farbe sollte an das vergossene Blut Jesu und somit an seinen Opfertod am Kreuz erinnern. Erst viel später wurden die Eier auch in anderen Farben angemalt.
Der Osterhase
Auch der Osterhase ist eine berühmte Figur dieser Feiertage. Er tauchte jedoch erst im 17. Jahrhundert als österlicher Eierbringer auf. Er etablierte sich dann im 19. Jahrhundert, als Bilderbücher zum Fest entstanden und auch die Schokoladen- und Spielzeugindustrie ihn für sich entdeckte. Der Hase ist ein Sinnbild der Fruchtbarkeit, deshalb ist eine Verbindung mit dem ehemaligen Frühlingsfest passend. Außerdem war er im Frühling stets auf großer Nahrungssucheund hielt sich deshalb in der Nähe der Gärten und Häuser der Menschen auf. So war er auch dann in der Nähe, wenn die Eltern die Eier in den Garten legten, um ihre Herkunft zu verschleiern. So erfand man den Zusammenhang zwischen dem Hasen und den "alten" Eiern. Er eignete sich als Ostereierverteiler besser als eine Henne, da ein Hase flinker und geschickter ist. Außerdem wissen Kinder ja, dass Hühner keine bunten Eier legen. Das Versteckender Eier wurde erst in diesem Rahmen eingeführt, um das Geheimnis des Osterhasen und seiner widernatürlichen Tätigkeit zu hüten.
DIE OSTEREIER WARTEN SCHON
Das Osterei ist wohl das berühmteste Symbol des Osterfestes. Es wird bemalt und mit den unterschiedlichsten Materialien verziert. Doch woher kommt dieser Brauch? Am wahrscheinlichsten ist ein Zusammenhang mit der 40-tägigen Fastenzeit, die am Karsamstag endet. Während dieser Zeit waren Eier, Fleisch und Milchprodukte verboten. Natürlich legten die Hühner in dieser Zeit weiterhin Eier, leider sogar mehr als sonst. So herrschte auf diesem Gebiet ein Überschuss, so dass die Eier durch Kochen haltbarer gemacht wurden. Um sie von den frischen Eiern unterscheiden zu können, wurden sie zunächst rot angemalt, im Laufe der Zeit wurden sie dann mehrfarbig und mit kunstvollen Techniken bemalt.
OSTEREIERZUKUNFT
Lange glaubte man, dass sich die Bezeichnung „Ostern“ von „Estre“ ableitete, dem angelsächsischen Namen der teutonischen Göttin des Frühlings und der Fruchtbarkeit. Das Fest, welches ihr zu Ehren stattfand, sollte den Frühlingsanfang einleiten. Dieser Zusammenhang wird mittlerweile aber bezweifelt. Heute vermuten Sprachwissenschaftler, dass das Wort von „Ostarum“, also Morgenröte, kommt.
Ostern ist bald!
Das bedeutet für die meisten deutschen vor allem ein langes Wochenende, vielleicht sogar Ferien, Ostereier suchen und Beisammensein mit der Familie. Doch woher kommt dieses Fest eigentlich und was steckt hinter den Bräuchen, die wir alljährlich zelebrieren?
Es gibt mehrere wurzeln. Jetzt soll es jedoch Jahr für Jahr an die Auferstehung Jesu und somit an das zentrale Ereignis des christlichen Glaubens erinnern. Es bekundet, dass der Tod nicht als Ende, sondern als Neubeginn eines Lebens gesehen werden soll. Es ist es das älteste christliche Fest.