Flying through the woods.

祝日 / Permanent Vacation

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@theartofmadeline
occasionally subtle
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YOU ARE THE REASON

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Today's Document
Keni

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PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH
styofa doing anything

if i look back, i am lost
Sweet Seals For You, Always
DEAR READER
"I'm Dorothy Gale from Kansas"
Misplaced Lens Cap
RMH

blake kathryn
Xuebing Du

seen from Austria

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@pjvrsol
Flying through the woods.
Rapha launches new winter line
Passo Dello Stelvio / IT
Morning Climb on Strada Provinciale 64 / Trentino / Italy
Passo S. Barbara / Lago di Garda / IT
How many times have we seen Tony Martin sacrifice himself for a teammate?
How many times have we seen him come soooo close in a stage race only to just miss out?
When he was unquestionably the world’s dominant time trialist he would catch the riders on the road in front of him and apologize as he blasted past them.
On Monday he missed the yellow jersey because his teammate Mark Cavendish, as he has done many, many times before, quit before the line when he saw he wasn’t going to finish first.
On Tuesday he missed the yellow jersey by 6 hundredths of a second.
On Wednesday he survived the cobbles in the front group and then flatted on the pavement less than 10 kilometers from the finish. A teammate gave Martin his bike so Martin could try and win anyway.
With 3.5 kilometers to go Martin went on a solo break on someone else’s bike and tried to hold off a group containing the top GC contenders and most of the Tour’s top sprinters.
He won the stage and he won his first yellow jersey.
This right here is why we love this sport.
Word!
Männertag und so...
THE ART OF CLIMBING
Suffering is an intrinsic part of road riding, and your ability to go on suffering when your mind and body are at the limit forms the foundation of any attempt at tackling a mountain col.
Phil ‘the goat’ Deeker, the creator and ride leader of the Cent Cols Challenge, explains how he finds his focus when the road starts to rise, and offers a few pointers to help you find yours
via rapha.cc
Sommer im Januar?! Fast...wenn da dieser Wind nicht wäre...
Oh, du böse Weihnachtszeit
Die Weihnachtszeit radlos in der Heimat zu verbringen kann ziemlich hart sein. Wie sehr habe ich mir nach Gans und Ente eine Runde auf dem trauten Zweirad gewünscht. Nix mit Festive500. Festliche fünf Kilo zusätzlich auf der Waage vielleicht, ja. Man darfs ja eigentlich gar keinem erzählen. Was ein Frevel. Und dabei bieten die vertrauten Straßen und Wege so viele Möglichkeiten. "Dann gehts aber aufs Rad so bald wieder am bayerischen Hauptwohnsitz eingetroffen",...dachte ich mir. Und wieder: Nix! Schnee, Regen, Glätte. Bäh! Was soll das eigentlich, mitten im Dezember?
Doch dann, endlich. Drei freundliche Könige haben ganz speziell mir den Urlaub verlängert und viel Sonne mitgebracht. Nicht, dass ich mich als Schön-Wetter-Fahrer bezeichnen würde, aber so ein paar Sonnenstrahlen sorgen dann doch für ein wenig mehr Motivation. Wie nicht anders zu erwarten nach mehreren Wochen nix tun, melden sich die Beine nach der ersten Stunde und verlangen die sofortige Unterbrechung dieser Tortur. Gerne. Halbwinterliche Landschaften laden zu dem ein oder anderen Stop ein. Nach und nach spielen dann aber auch die Füße nicht mehr mit und die erste Runde des neuen Jahres nimmt ihr verfrorenes Ende. Das obligatorische Lächeln im Gesicht geht es in Richtung warmer Dusche und Couch. Bei einer, um das Ganze dem Klischee entsprechend abzurunden, heißen Tasse Kaffee werden Magazine gewälzt, Räder im Netz gechecked und Pläne für das kommende Jahr geschmiedet. Ba ba ba baaa,...!
California Dreaming. Marin County, 2013.
Nice!
Was muss das muss!
Sommer fetzt! Winter aber auch! GO! RIDE!
Rapha Super Cross München
Ein schöner Sonntagstag, Renngeschehen, ein paar kühle Getränke, jede Menge Räder zum Bestaunen und genügend Stoff für stundenlange Fachsimpeleien. Vergangenes Wochenende gastierte die Rapha Super Cross Serie zum ersten Mal auf dem europäischen Festland. Ein herzliches Willkommen! An dieser Stelle muss ich mich wohl als "Cycle-Fashion-Victim" outen – die britische Bekleidungsmarke hat es mir einfach angetan. Neben meiner grundlegend übertriebenen Begeisterung für das Zweirad im Allgemeinen also ein weiterer Grund, sich mit Kind und Kegel in den Olympiapark zu begeben und das Spektakel einmal aus der Nähe zu betrachten. Diesmal zwar nur als Zuschauer, aber ich hoffe auf eine Wiederholung im nächsten Jahr. Und dann...! An dieser Stellen soll auch gar nicht weiter ausgeholt werden, was Platzierungen etc. angeht – das können andere besser und ich konnte und wollte mir auch gar keine Namen, Zeiten etc. merken. Im Kopf geblieben sind mir aber vor allem – neben diversen Biers mitten in der schönen September Sonne – die stylischen Whips, die Ken Bloomer über jede der kleinen Wellen zauberte, der arme Mensch im Jedermannrennen, der nach spektakulärem Sturz den halben Kurs zu Fuss lief, um sich ein neues Vorderrad am Servicepoint zu holen (Respekt!) und der ältere Herr (geschätzte 70 Jahre!?), der einige Runden nacheinander den Tequila-Shortcut wählte und diese, im Gegensatz zu manch anderen, auch tatsächlich trank und nicht 20 Meter weiter wieder ausspuckte (doppelt Respekt!!). Ein rundum gelungenes Event für die ganze Familie.