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@pluto45
New big nipple sucker!
Wer ist bereit zu dienen
In seiner verletzlichen Nacktheit erst kann ein Mensch sich selbst erkennen, darum bedarf es eines strikten und besonnenen Umgangs damit.
Über die Nacktheit
Nacktheit führt zu Scham
Echte Nacktheit bedeutet Scham und Verletzlichkeit, und Scham und Verletzlichkeit sind in unserer Zeit, in der wir ständig mit jedem und allem im Wettstreit stehen und Kraft, Stärke, Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung zu demonstrieren bemüht sind, zu einer Demütigung geworden, welche, vor uns selbst sowie vor anderen, fast nicht zu ertragen scheint.
Sind wir nackt vor anderen Bekleideten, hören wir auf, die Person zu sein, die wir als Bekleidete sind. Und wenn jemand die Selbstaufgabe von uns durch Nacktheit verlangt, erniedrigt er uns durch das Durchsetzen dieses Verlangens und die erzwungene Nacktheit zur Funktion seiner selbst. Wir schämen uns. Vor dieser Person und vor denen, die uns so – nackt – sehen.
Ich nenne es die Verletzlichkeit sexueller, nackter Wesen: Den Blicken, einem Begehren, ungefragt preisgegeben zu sein, kann als Zudringlichkeit eine äußere Bedrohung sein. Aber auch wer begehrt und liebt, ist verletzlich. Er offenbart sich und wird so in gewisser Weise nackt und verwundbar vor dem, auf den sein Sehnen sich richtet. So gesehen sind wir alle als sexuelle Wesen entblößte „vulnerable Personen“.
Für die nackte Person entsteht so ein Knäuel, Gebinde, Wirrnis aus allseitiger Angst, Macht und Sex, aus Indiskretion, erzwungener diskursiver Selbstpornografisierung und Erotik. Diese Erkenntnis dann ruft ein alles einnehmendes Gefühl der Scham bei der nackten Person hervor. Wann immer das geschieht, ist auch eine weitere, nennen wir sie emanzipative Dimension, einer nackten Verletzlichkeit präsent. Sie erinnert die nackte Person unablässig auch an eine harte Gangart, Formen von sexueller Gewalt, an Menschenhandel, Zwangsprostitution, Folter, Vergewaltigung usw. Dieser harten Gangart sich ausgeliefert zu sehen, die Möglichkeit, dem unterworfen zu werden, verstärkt dann das Gefühl der eigenen Hilflosigkeit und des Ausgeliefertseins. Ja auch das Gefühl der Minderwertigkeit.
Im Erlebnis der Scham erfährt der Mensch also die Scheu gegenüber dem anderen Ich (so zum Beispiel der nackte (Sklave) gegenüber den bekleideten (ihm überlegenen)), und sie ist wesentlich Furcht für das eigene Ich. Die Herabsetzung durch die Nacktheit erzeugt Scham. Mit der Scham bekundet der Nackte aber auch gleichsam instinktiv die Notwendigkeit der Bestätigung und Annahme dieses Ichs entsprechend seinem wahren (im Vergleich zu den anderen reduzierten) Wert. Er muss sich mit der Frage auseinandersetzen, welchen Wert er innerhalb der aktuellen Ordnung (nackt vs. bekleidet) noch hat, sowohl für sich als auch für die anderen. Das erfährt er zugleich sowohl in sich selbst als auch nach außen hin gegenüber den anderen, den nicht nackten. Man kann also sagen, dass die Scham auch in dem Sinn eine komplexe Erfahrung ist, dass sie zwar einen Menschen gewissermaßen vom anderen (den nackten von den ihm Überlegenen, bekleideten) fernhält, zugleich aber ihre persönliche Annäherung sucht und dafür eine geeignete Grundlage schafft.
So sehe ich auch Sexualität im ursprünglichen Konnex von Nacktheit, interpersonaler Anziehung und Angst vor Verletzung, ein Konnex, der über die Scham vermittelt wird und zu einer Dynamik des Annäherns und des Entziehens, des Schützens und des Verwundens, des Verbergens und des Offenbarens (auch im sexuellen Erleben) führt.
Wenn das Spiel erotischer Objektivierungen und subjektiver Bewegtheit und Scham nicht einseitig zulasten unserer Subjektivität beenden werden soll, müssen wir dem Sklaven seine Nacktheit und mithin seine Verletzlichkeit bewahren, so dass ihm die Objektivierung ständig bewusst und peinlich, unangenehm, ist und ihm stets vor Augen hält, welche Bedeutung seine Nacktheit in Anwesenheit der Bekleideten inne hat. KvS
Kann ein Sklave stolz sein?
Kann ein Sklave Stolz haben?
Kann ein Sklave stolz sein nackt vor seiner Herrin zu knien?
Natürlich, diese Art der Ehrerbietung kann keiner bieten, wenn er nicht stolz auf seine Herrin ist und voller Hingabe mit Stolz so seine Stellung in der Beziehung zeigt.
Kann ein Sklave stolze sein sich als Drecksau oder jeder anderen Betitelung hinzugeben?
Natürlich kann er diese Namen mit Stolz tragen, denn es gibt jemanden, welcher ihn dies Kosenamen gibt, jeder dieser Namen, so abschätzig sie auch sind, sind auch Zusammengehörigkeitsgefühl und ein oft auch ein Liebesbeweis.
Kann ein Sklave stolz sein einen Keuschheitsgürtel zu tragen?
Unbedingt, denn er ist in der Lage diese Einschränkungen und manchmal auch Schmerzen für sein Herrin mit Dankbarkeit und Demut hinzunehmen. Er kann stolz auf seine Willensstärke sein.
Kann ein Sklave stolz auf ein Orgasmusverbot sein?
Natürlich, seine Lust, seine Höhepunkte gehören nur der Herrin. Von einem Wichser zu einer völligen Abgabe seiner eigenen Lust ist ein weiter Weg und manchmal mit großem Willen verbunden.
Kann ein Sklave stolz sein, Züchtigungen zu erleben?
Züchtigungen gehören zum Lerneffekt, der Sklave möchte jeden Tag besser für seine Herrin sein, diese Züchtigungen trägt er mit Stolz, denn er wird danach wieder etwas besser sein, als zu vor.
Kann ein Sklave stolz sein, seinen Arsch zu dehnen?
Sein Körper gehört der Herrschaft, daher hat sie das Recht über den Körper zu verfügen. Jede Art der körperlichen Zuneigung und sei es auch nur die Dehnung der Arschfotze kann der Sklave mit Stolz und Dankbarkeit annehmen.
Kann der Sklave stolz sein, die Füße seine Herrin zu küssen und zu lecken?
Natürlich, denn er darf in die Intimzone seiner Herrin vordringen und den körperlichen Kontakt pflegen.
Kann ein Sklave stolz sein, seine Herrin nach dem Toilettengang mit der Zunge zu reinigen?
Wenn seine Herrin ihn ihren Sekt oder Kaviar so anbietet, kann er stolz auf sich sein und er hat die Chance seine Zuneigung so ihr zu zeigen.
Kann ein Sklave stolz sein, wenn er Windel tragen muss?
Wenn es seiner Herrin gefällt, dann kann er stolz darauf sein.
Kann ein Sklave stolz sein, für seine Herrin die Hausarbeit zu erledigen?
Natürlich, es sind eine seiner Grundaufgaben, seiner Herrin zu dienen.
Kann ein Sklave stolz sein, Damen- oder Sissykleidung zu tragen?
Jede Form und Kleidung was sich seine Herrin wünscht ist mit Stolz und Freude zu tragen, denn es zeigt ihm, dass sich seine Herrin Gedanken um ich macht.
Kann ein Sklave stolz sein, dass seine Herrin das letzte Wort über seine Entscheidungen hat und seine finanziellen Möglichkeiten einschränkt?
Mit Stolz sollte der Sklave all seine leibgewonnen Gewohnheiten abgeben, damit er seiner Herrin Freude und Sicherheit gibt.
Wie du den Penis deines Mannes verschließt
Von https://www.malechastityjournal.com/caging-your-man/
Übersetzt aus dem Englischen von rogersxworld.tumblr.com
Wenn du ein komisches Gefühl bei dem Gedanken hast, den Penis deines Partners zu verschließen, dann bist du damit nicht alleine.
Meistens ist es der Mann, der die männliche Keuschhaltung entdeckt und es gibt daran etwas sehr anziehendes und aufregendes für ihn. Es mag dir seltsam erscheinen, dass das erzwungene Verhindern von Erektionen und Orgasmen erregend sein könnte, aber für viele von uns Männern ist es genau das. Den richtigen Start zu finden, kann schwierig sein. Wie bei vielen Themen, gibt es im Internet mehr Falschinformationen als Tatsachen. Im Fall der Keuschhaltung von Männern ist es eine Tatsache, dass die große Mehrheit Single-Männer sind, die darüber schreiben und es praktizieren, aber keinen Partner haben, der sie verschließt. Daraus resultiert, dass du im Internet meist nur Fantasien findest, die diese einzelnen Männer aufgeschrieben haben.
Viele Frauen sind nach dem Lesen dieser komplizierten und oft bizarren Szenarios, in denen von ihnen verlangt wird, dass sie endlose Stunden damit verbringen die Keuschheit ihres Partners zu “beaufsichtigen”, abgetörnt. Das ist ziemlich unglücklich. In der Realität finden viele Paare, dass dieser Kink beide Parteien bereichert und die Beziehung verbessert. Die Praxis könnte leichter nicht sein.
Es geht los
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass dein Partner einige Zeit damit verbracht hat, Informationen zu sammeln und davon zu träumen, dass du seinen Penis in einen Käfig sperrst. Das bedeutet, dass er Erwartungen entwickelt hat, wie es sein wird wenn du ihn verschlossen hast. Er wird dich vielleicht aufgrund seines Interesses an dem Spiel mit männlicher Keuschhaltung gebeten haben, diesen Text zu lesen. Wie dem auch sei; das was wirklich alle männlichen Fantasien gemein haben, ist ein gewisses Maß an Kontrolle an den Partner oder Keyholder abzugeben. Keyholder ist evtl. ein neuer Begriff für dich. Damit ist einfach die Person gemeint, die den Schlüssel hat um den verschlossenen Käfig aufzuschließen.
Viel zu oft hat der Mann zu viel Zeit damit verbracht an Keuschheit und Hingabe zu denken, so dass er einen Großteil der Fantasien unter dem Begriff der Keuschheit vermischt. Die meisten dieser Fantasien drehen sich darum, was passiert nachdem du ihn verschlossen hast. Lass uns ein paar der häufigsten Szenarien, was als nächstes passieren wird, ansehen:
Durch das simple ihn Verschließen, wird er devot werden und seine gesamte Zeit damit verbringen, ein gehorsames, williges Hündchen zu sein, das nur lebt um seinen Keyholder zufrieden zu stellen. In diesen Fantasien passiert etwas Magisches, sobald du deinen Penis verschließt. Vielleicht passiert das tatsächlich bei einigen, aber seien wir ehrlich, einen Penis mit einem Vorhängeschloss zu verschließen, wird sehr wahrscheinlich keine sofortige Veränderung seiner Persönlichkeit verursachen. Sei es wie es ist, hinter dieser Fantasie steckt das Verlangen ein gewisses Maß an Kontrolle an den Keyholder abzugeben, damit er ihre Aufmerksamkeit bekommt indem er sie zufrieden stellt, und vielleicht temporär freigelassen wird um Sex haben zu dürfen. Einfacher ausgedrückt ist es zumindest ein Ausdruck des Verlangens, das du die sexuelle Initiative übernimmst.
Verschlossen zu sein, erlaubt es ihm für Sünden zu büßen. Sei es, weil er fremdgegangen ist, oder er einfach heimlich masturbiert hat oder es sich um eine andere Verfehlung handelt. Das Verschließen ist seine Fantasie um für seine Sünden zu büßen. Durch die Aufgabe seines Penisses, zeigt er seine Hingabe und seinen Wunsch, dass ihm vergeben wird. Dadurch, dass der Keyholder die Kontrolle hat, kann der Mann seine Hingabe “beweisen”. Im Umkehrschluss kann sie sich sicher sein, dass sein bestes Stück nirgendwo rumwandert, wo es nicht hingehört. In der Praxis kann das ziemlich gut funktionieren. Wichtig ist, dass du ihm seinen Fehltritt vergeben hast, bevor du ihn verschließt. Keuschheit sollte keine Rache sein, zumindest nicht in diesem Szenario.
Er wird verschlossen, weil er ein “böser Junge” war. In diesem Fall ist der Käfig eine Bestrafung. Er muss ihn dauerhaft tragen um seine Zeit “abzusitzen”. In den meisten Fantasien zu diesem Szenario, kann seine abzusitzende Zeit aufgrund des kleinsten Vergehens verlängert werden. Viele Menschen spielen das Spiel auf diese Art und Weise. Ein unvorsichtiger Junge kann eine ganz schön lange Zeit darauf warten, wieder rausgelassen zu werden.
Sein Penis ist ihr Spielzeug. Der Keyholder erklärt seinen Besitzanspruch, indem er ihn verschließt. Ob und wann er rausgelassen wird, oder ob er ejakulieren darf, ist der Lust und Laune des Keyholders unterworfen.
Es gibt auch andere Möglichkeiten, aber eine oder mehrere dieser Szenarios repräsentiert wahrscheinlich die Art und Weise wie er über Keuschheit nachgedacht hat. Wenn du ihn verschließt, ist das gleichbedeutend damit, dass du zustimmst seine Fantasien zu erfüllen? Das ist die große Frage und auch der Hauptgrund warum viele Frauen den Schritt, Keyholder zu werden, nicht mitgehen. Es ist einfach zu viel.
Es Realität werden lassen
Jetzt, wo du eine gewisse Vorstellung der Art der Fantasien hast, die ihn vielleicht angetrieben haben dich auf dieses Thema anzusprechen, können wir die Realität erforschen. Als allererstes sei gesagt, dass jedes Keuschheitsszenario beinhaltet, dass er zumindest die sexuelle Kontrolle abgibt. Das bedeutet, dass er will, dass du den Ton angibst. Dein erster Schritt sollte die Keuschheits-Unterhaltung sein. Dabei besprichst du seine Wünsche und sagst, wie es anfangs funktionieren könnte und wie nicht. Einige Paare schließen sogar einen Vertrag ab. Eine niedergeschriebene Erklärung was Keuschheit in der Beziehung bedeutet; wie lange der Zeitraum zwischen seinen Freilassungen ist, Dinge die er für dich tun muss, deine Pflichten als Keyholder etc.
Auch wenn du kein Dokument unterzeichnen willst, ist es sehr wichtig, dass ihr beide die Erwartungen des Anderen versteht. Es ist wichtig für euer geistiges Wohl, dass Keuschheit nicht über eure Beziehung bestimmt. Ihr beide müsst sehen, wie sie bei euch reinpasst. Hier ein paar Vorschläge:
Fangt langsam an. Lass ihn wissen, dass du (und er) Zeit brauchst um die Keuschheit in euer Leben zu integrieren. Ein guter Anfang könnte sein:
Kauf mit ihm einen Keuschheitsgürtel, falls er noch keinen hat. Das gibt euch beiden die Möglichkeit einen Käfig auszusuchen, den ihr beide mögt. Ein Teil davon sollte das Ausmessen beinhalten, damit er ihm gut passt. Hier kannst du etwas über das Ausmessen erfahren: https://www.malechastityjournal.com/living-with-chastity/getting-a-good-fit/ - Findet ihr einen, den ihr beide mögt, dann bestellt ihn.
Benennt Grenzen. Das ist die wichtigste Vereinbarung.
Redet darüber, wie lange er verschlossen bleibt, bevor er freigelassen wird. Viele Männer werden sagen, dass sie nicht herausgelassen werden wollen. Dein Mann kann das zu Anfang gar nicht wissen. Stimme einer anfänglichen “Kein-Sex-Zeit” zu.
Redet darüber, was er tun muss um sich seinen Orgasmus zu verdienen. Hier kannst du ihn wissen lassen, dass du geneigter bist seinen kleinen Penis für ein paar Übungen rauszulassen, je mehr er dich zufrieden stellt (nicht nur im Schlafzimmer).
Macht ein “Safeword” aus. Das ist ein Wort oder ein Satz, den er benutzen kann um auszudrücken, dass er in echter Not steckt - sein Käfig bereitet ihm womöglich Schmerzen, er hat ein mentales Problem, irgendetwas Wichtiges. Wenn er sein Safeword ausspricht, lässt du ihn unverzüglich raus, hörst mit Aktivitäten auf und besprichst das Problem mit ihm.
Beschließt ein Maximum an Zeit wo ihr über Keuschheit redet. Zu Anfang kann es leicht passieren, dass ihr beide etwas zu exzessiv über diese neue Aktivität redet. Für euer beider Wohl, beschließt wie viel er über seinen Käfig sprechen darf. Macht feste Zeiten dafür ab.
Sprecht über seine Erwartungen. Sie werden mit ziemlicher Sicherheit höher sein, als das was du tun wollen wirst, zumindest anfänglich. Das ist der Zeitpunkt, wo du deutlich dem zustimmst, was in der nahen Zukunft passieren wird.
Wiederholt das alles immer wieder, während ihr dabei Erfahrungen sammelt.
Kümmere dich um dein Spielzeug. Sein Penis ist unter deiner Kontrolle. Du hast den Schlüssel. Er kann da nicht ran ohne deine Zustimmung. So ziemlich jeder Käfig verursacht körperliche Beschwerden, besonders am Anfang. Es ist eine gute Idee den Käfig alle paar Tage abzunehmen und ihn zu inspizieren. Schau ob etwas gerötet oder wund ist. Wenn ja, dann denk drüber nach ihn einige Zeit frei zu lassen, damit das abheilen kann. Du musst vielleicht einen anderen Käfig bestellen oder den jetzigen zur Anpassung einsenden. Das ist ein normaler Teil des Prozesses. Sobald alles passt, wirst du seltener nach dem Rechten schauen müssen und er muss nicht zwischendurch vom Käfig befreit werden, außer du willst es so. Frei zu sein, bedeutet nicht, dass er einen Orgasmus haben darf. Du solltest ihn etwas necken und ihn ohne Erleichterung wieder verschließen. Stell sicher, dass er das versteht.
Werde der Eigentümer seines Penisses. Sobald du ihn verschlossen hast, gehört sein Penis dir. Deine Denkweise sollte sein, dass er dein Spielzeug ist. Er ist nicht der Eigentümer. Der Penis ist nur an seinem Körper geparkt. Der Penis existiert zu deinem Vergnügen und zu deiner Befriedigung. Du kannst ihn rausholen und benutzen und anschließend wieder sicher in seinem Käfig verstauen, wenn du willst. Wenn das deine Denkweise ist, wirst du es ganz einfach finden die Keuschheit in euer Leben zu integrieren. Du schließt nichts ein was ihm gehört. Du stellst einfach nur sicher, dass deinem Spielzeug nichts passiert. Du wirst überrascht sein, wie machtvoll dieses Konzept ist.
Lass ihn dich nicht weiter drängen, als du gehen willst. Wenn du nicht daran gewöhnt bist der “Boss” zu sein, wird das nicht plötzlich der Fall sein, nur weil du ihn verschließt. Das schlimmste was du ihm erlauben kannst, ist “top from the buttom” - als Unterwürfiger darüber zu bestimmen, was der Dominante tun soll. Es bedeutet, dass es so scheint als hättest du die Kontrolle, aber tatsächlich manipuliert er dich so, dass du tust was er will. Lerne “nein” zu sagen. Du kannst das auf die netteste Art und Weise tun, aber du musst dazu stehen. Männliche Keuschheit ist sein Verlangen dir die Kontrolle zu übergeben. Du musst nicht zu einer Domina werden, aber du musst dafür sorgen, dass die von dir gesetzten Grenzen eingehalten werden. Wenn er Glück hat, wird dein Selbstvertrauen mit der Zeit steigen und du wirst mehr Kontrolle übernehmen, wenn du es willst.
Gibt nicht zu schnell auf. Männliche Keuschheit ist vielleicht nicht einfach für dich, besonders zu Anfang. Wenn er schwierig oder maulig wird, oder wenn er dich mit endlosem Gerede über Keuschheit nervt, kommt leicht das Verlangen auf alles hinzuschmeißen. Versuche es hinzubekommen, dass du nicht alles verfrüht über den Haufen wirfst, nur weil er dich in Rage bringt. Denk dran, auch wenn er es so wollte, so muss er dennoch eine Menge Anpassungen an sich vornehmen. Beschließt eine festgelegte Schnupperzeit in der ihr das alles austestet. Nicht gleich ein Jahr, aber auch nicht nur eine Woche. Wählt irgendwas dazwischen. Wenn es in dieser Zeit irgendwelche Probleme gibt, dann besprecht sie auf Augenhöhe.
Redet, redet, redet - Männer sind dafür bekannt, dass sie oftmals nicht über ihre Gefühle reden wollen. Wir Männer versuchen immer jede “Gefühlsdiskussion” in eine sachlichere zu lenken. Nutze deine Autorität als Keyholder um ihn dazu zu zwingen, zu dem zu kommen was wirklich in ihm vorgeht. Hilf ihm dabei ein besserer Junge zu sein. Vielleicht mag er den Gedanken bestraft zu werden. Das ist eine ziemlich gängige Fantasie. Anfangs bestrafst du ihn, oder schlägst ihn nicht, dafür dass er “toppt from the buttom” oder auf eine andere Art und Weise gegen eure Vereinbarung verstößt. Du besprichst es und lässt ihn wissen, dass du ihn aufschließen und die Keuschheit abbrechen wirst, wenn es zu etwas wird, was dir nicht mehr gefällt. Die echte Bestrafung ist die Keuschheit zu beenden. Bezüglich der anderen Art von Bestrafung ist es so, dass du sie nach deinem Ermessen einsetzen kannst um das Benehmen zu erzwingen, das du willst. Sei dir nur des Unterschiedes bewusst, ob es sich um eine Verletzung einer Regel deiner Keuschheits-Welt handelt, oder ob es ein echtes Problem ist, das dich als Frau betrifft.
Eine Beziehung mit männlicher Keuschheit zu führen ist kein Geheimnis und es ist auch nicht schwierig. Es erfordert einen stabilen Blick auf die Realität der Situation und dem Willen die Keyholder-Rolle auf so eine Art und Weise auszufüllen, wie es für dich in Ordnung ist - und zumindest die Fantasien befriedigt, die ihn dazu bewegt haben, diese Geschichte mit dir anzugehen. Das wichtigste: Hab Spaß!
Wie du den Penis deines Mannes verschließt – was kommt jetzt?
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Jetzt ist er also verschlossen
Ich muss den Mann erst noch treffen, der einfach nur verschlossen werden wollte. Es steckt immer mehr dahinter. In den meisten Fällen sucht der Mann ironischerweise nach sexueller Aufmerksamkeit und Kontrolle. Dieser offensichtliche Widerspruch hat seine eigene Logik. Indem du seinen Penis in einen Käfig packst, kontrollierst du seine Fähigkeit sexuelle Lust zu erfahren. Das bedeutet auch, dass er dir die Kontrolle übergibt. Die Fantasien fokussieren sich meist auf die lange Wartezeit des Mannes, bis er wieder ejakulieren kann. In vielen Fantasien darf er das nie wieder.
Glaubst du, dass dein verschlossener Mann erwartet, dass er nie wieder sexuelle Aufmerksamkeit bekommt? Pustekuchen! Verordnete Keuschheit bedeutet mit ziemlicher Sicherheit nicht vollständige Abstinenz. Das Internet ist voll von männlichen Keuschheitsfantasien, die das beweisen.
Jetzt wo du ihn verschlossen hast, ist es Zeit sich darüber Gedanken zu machen was als nächstes passiert. Wie bereits erwähnt, liegt es an dir. Dein Mann wird seine eigenen Vorstellungen haben. Meist drehen sie sich um oftmalige “Tease and Denial”-Sessions, also reizen und verweigern, oder um andere Aktivitäten mit einem ausgeprägtem sexuellem Hintergrund.
Natürlich kannst du auch die Rolle einnehmen, die er für dich in diesem Drama vorgesehen hat, oder du erschaffst deine eigenen Szenarien. Wichtig ist, zu verstehen was ihn antreibt seinen Penis für dich und von dir verschließen zu lassen. Es gibt einige Möglichkeiten:
Er möchte, dass du die sexuelle Initiative übernimmst und indem du seinen Penis verschließt, entscheidest du welche Art von Sex er hat. Du hast die Kontrolle. Das ist eine ziemlich gängige Motivation um Keuschheit in einer Beziehung zu beginnen. Dennoch ist es möglich, dass es andere Gründe überdeckt, warum er das will.
Er will, dass du mehr Kontrolle übernimmst, als nur über seinen Penis. Das ist fast immer das versteckte Motiv für das Keuschheitsspiel. Aber es ist nicht immer der Fall.
Er hat ernste Bedenken, dass du ihm sexuell nicht traust. Das kann von einer vorherigen Untreue herrühren, oder weil er sich von den vielen Frauen um ihn herum in Versuchung geführt fühlt. Es kann sein, dass er für eine eingebildete oder eine reale Sünde bestraft werden will. Aus deiner Perspektive als Keyholder ist es gut zu wissen, dass er vielleicht von Schuld motiviert ist. Es sollte aber nicht beeinflussen wie ihr spielt.
Reizen und verweigern (Tease and Denial)
Obwohl er verschlossen und sicher aus der Reichweite ist, willst du doch nicht, dass er vergisst, dass er einen Orgasmus braucht, oder? Dachte ich mir doch. Um sicherzustellen, dass jeder Tag an dem er warten muss, für ihn frustrierender wird, musst du ihn regelmäßig reizen, aber ihm keinen Orgasmus gewähren. Das ist ziemlich einfach und erfordert nur 10 oder 15 Minuten von deiner Seite aus. Der Keyholder ist liebevoll und vielversprechend, aber stimuliert ihn maximal bis an den Rand eines Orgasmus. Was sie sagt, betont das Bedürfnis nach einem Orgasmus und ermutigt ihn erregter und erregter zu werden. Ich glaube, das ist ein exzellentes Beispiel dafür, wie ein Keyholder sexuelle Kontrolle ausüben kann ohne zu einer Domina zu werden. Egal welche Art von männlicher Keuschheit ihr wählt, Tease And Denial sollte immer einen aktiven Part einnehmen. Es dient zwei wichtigen Zwecken: Es lässt das männliche sexuelle Interesse hoch bleiben und es versorgt ihn mit liebevoller, sexueller Aufmerksamkeit, ohne ihm einen Orgasmus zu erlauben. Ich weiß, dass ich wirklich diese Aufmerksamkeit brauche, damit sich meine erzwungene Keuschheit nicht vernachlässigt fühlt. Dieses Video demonstriert auf exzellente Art und Weise eine Tease And Denial-Session: https://www.malechastityjournal.com/tease-and-deny-video/
Vergehen und Bestrafung
Jetzt wo er verschlossen ist und du den Schlüssel hast, ist es Zeit zu überlegen, wie du mit deiner neuen Macht umgehst. Seine Fantasie ist, dass du auf diese Gelegenheit gewartet hast. In seinem Kopf ist er sich sicher, dass du anfängst seine Fantasien real werden zu lassen, sobald du seinen Penis verschlossen hast.
Abgesehen von seinen Fantasien gibt es einige Dinge, die du von Beginn an bedenken solltest:
Bekommt er einen Orgasmus? Wenn ja, wie entscheidest du darüber wann und wie das passiert?
Stellst du Regeln auf, die über seinen Penis hinausgehen und stellst sicher, dass sie eingehalten werden?
Belohnungen dafür, dass er ein guter Junge war oder Bestrafungen dafür, dass er eine Regel nicht eingehalten hat.
Ich weiß, dass ich ziemlich sauer wäre, wenn meine Gattin entscheiden würde, dass ich nie wieder Sex haben dürfte nachdem sie mich verschlossen hat. Ich wäre auch sauer, wenn sie mich jedes Mal aufschließen und mich erleichtern würde, wenn ich danach fragen würde. Meine Hoffnung ist, dass sie es hinbekommt, eine Balance zwischen NICHT und ZU OFT herzustellen. Dabei handelt es sich nicht um die Balance, die ich für mich als richtig erachte, sondern es ist die Balance, die sie für mich als richtig erachtet. Das was ich “brauche”.
Wenn du wie sie tickst, dann hast du ziemlich sicher keine Ahnung wie diese Balance aussehen könnte. Weil wir uns alle im Anfangsstadium unserer erzwungenen Keuschheit befinden, muss sie auf Hinweise von mir achten. Wenn ich wirklich geil werde, lasse ich sie das auf viele subtile Arten wissen. In den ersten drei Wochen nahm sie den Hinweis auf und ermöglichte mir Erleichterung.
Weil ich Erfahrung im Bereich der Welt des Machtaustausches habe, begriff ich, dass sie keine wirkliche Kontrolle spüren würde und ich mich ihr nie wirklich ergeben würde, wenn wir auf diese Art und Weise weitermachen würden. Ich bin ziemlich sicher, dass es so für sie in Ordnung gewesen wäre, aber für mich nicht. Auf der anderen Seite ermöglichte es uns beiden Erfahrungen mit meinem eingesperrten Schwanz zu sammeln und in unser tägliches Leben zu integrieren, als eigentlich ICH in diesen ersten Wochen meine Erleichterungen kontrollierte.
Wenn seine Erleichterung in deiner Hand liegt, wie entscheidest du was er kriegt? Ich bin mir sicher, dass er seine eigenen Vorstellungen hat. Aber darum geht es nicht. Das muss etwas sein, was von dir kommt. Mein Vorschlag wäre, dass ihr mit einem siebentägigen Verschluss beginnt. Du wirst mit Sicherheit mal überprüfen müssen, ob etwas wund ist und musst ihn reinigen, aber kein Sex. Die meisten Männer halten eine Woche ohne aus. Nachdem du das Schloss zugemacht hast, kannst du ihm sagen wann sein nächster Orgasmus sein wird, wenn er bis dahin ein guter Junge ist. Er wird es lieben.
Der nächste Schritt ist es, ihm einige Aufgaben zu geben. Denk dran, was er wirklich will ist mehr als Orgasmuskontrolle. Er will Kontrolle. Was du ihm auferlegst, liegt in deinem Ermessen. Du kannst dich von ihm jeden Abend oral befriedigen lassen, ihn den Müll rausbringen oder die Wäsche waschen lassen. Sei kreativ. Lass es nicht zu einer zu großen Last für ihn werden. Es ist neu für euch beide. Von ihm zu verlangen, dass er dich sexuell befriedigt, ist ein guter Anfang. Er wird dadurch lernen, dass es nicht bedeutet, dass du deinen Spaß einschränken musst, nur weil er nicht kommen kann.
Was wenn er eine Aufgabe “vergisst” oder dir nicht die Qualität beim Oralsex liefert, die du möchtest? Es gibt zwei Herangehensweisen: du kannst seine Erleichterung nach hinten verschieben und du kannst ihn bestrafen. Beides zu tun ist wahrscheinlich die beste Art und Weise damit umzugehen. Denk dran, dass es zwei Arten von Verfehlungen gibt: Eine Regel, die nicht beachtet wird, und der Bruch der Keuschheitsvereinbarung. Chronisches brechen fällt in die zweite Kategorie.
Für Vergehen die deine Konsequenzen erfordern, sind Erleichterungsverschiebung, Spanking oder andere Bestrafungen erforderlich. Für die härteren Vergehen sind z.B. das Ende der Keuschheitshandlungen, das Verweigern des sexuellen Kontakts zu dir, das Streichen von Privilegien, wie Fernsehgucken, Videogames, seine Hobbys etc., vorgesehen. Nicht wirklich komplex, aber mit Sicherheit für dich ein emotionaler Sprung um in diesen Gedankenrahmen zu kommen. Du schaffst das. Denk dran langsam zu starten und immer Stück für Stück weiter zu gehen.
Sobald du deine Macht einsetzt und ihm Konsequenzen spüren lässt, wird er im Keuschheitshimmel sein. Du solltest eine spürbare Kontrolle übernehmen und es auf deine Art und Weise gemacht haben wollen. Das bedeutet nicht, dass du ihm nicht zuhören solltest wenn er dir seine Fantasien erzählt, aber du musst nur zuhören. Du lässt die Dinge laufen wie du es willst.
Er wird dich auf die Probe stellen. Klingt wie ein Kind, oder? Es gibt viele Parallelen zur Erziehung eines kleinen Jungen. Deiner ist nur größer. Stell sicher, dass du auf sein Testen mit schnellen und spürbaren Konsequenzen antwortest. Darüber hinaus, hab Spaß. Er ist zu deinem Vergnügen da.
Reblog, wenn du dominiert werden möchtest! Reblog, if you want to be dominated!
Blog über weibliche Dominanz, FLR und Keuschhaltung
@venusinfurvenusimpelz @femdomflrstory @fem-dom-geschichten @femdomzeichenkunst @flr777 @flrvideo
Ja…. Bitte, Herrin
Jaaa
Die vier Eckpfeiler einer erfolgreichen FemDom-Ehe
(aus dem Englischen übersetzt)
von dommewife.blogspot.co.uk
Ich bin so im Rückstand mit meiner Lektüre. Erst jetzt, hier im Juli, bin ich dazu gekommen, die erste Ausgabe von Predominant 2012 und das ausgezeichnete Interview mit Monica zu lesen. Sie sprach über die vier Eckpfeiler einer erfolgreichen FemDom-Ehe und in vielerlei Hinsicht war es so, als würde ich über meine eigene Ehe lesen (mit der Ausnahme, dass Monica mit ihrem Mann völlig monogam ist und Cuckolding nicht einschließt, da dies nicht zu den vier Eckpfeilern gehört).
Hier ist ein Teil von Monicas Interview: "Ich habe mich hingesetzt und vier Eckpfeiler für eine erfolgreiche Femdom-Beziehung festgelegt. Ich nannte sie die 4 D's: Discipline, Domestication, Denial und Domination. Und als ich diese mit anderen teilte, wurde mir klar, dass man sie auch auf 4 tatsächliche D&S-Werkzeuge reduzieren kann. Ich bezeichnete sie als die 4 P's: Das Paddel, das Panty (Höschen), das Padlock (Vorhängeschloss) und der Phallus.
1) Disziplinierung (das Paddel): Eine wöchentliche Disziplinarsitzung zwischen einer dominanten Frau und ihrem unterwürfigen Mann ist unerlässlich. Es muss nicht unbedingt mit Lederkleidung, Peitschen und Fesseln und all dem ausgefallen sein. Das kann von Zeit zu Zeit sein, um etwas mehr Würze und Abwechslung hineinzubringen, aber bleiben wir erst einmal bei den Grundlagen. Bleiben wir bei dem Paddel (oder der Haarbürste, wenn Sie das bevorzugen). Eine wöchentliche Sitzung, bei der die Frau ihren Mann auf dem Schoß (oder auf dem Bett) hat und ihn auf der Grundlage seiner wöchentlichen Leistung, ihr zu dienen, diszipliniert, wird in einer Ehe Wunder bewirken. Wenn er ein gehorsamer Ehemann war, dient die Disziplinierung dazu, ihn an seinen Platz zu erinnern und ihn bei der Stange zu halten. Wenn er ein ungehorsamer Ehemann war, wird die Disziplin strenger sein, um ihn zu lehren und zu trainieren, es besser zu machen. Eine wöchentliche Tracht Prügel wird in seinen Geist eindringen, seine Unterwerfung anregen und Wunder für eine Femdom-Beziehung bewirken. Ganz zu schweigen davon, dass es auch ein starkes Band der Intimität zwischen der Frau und ihrem Subby-Ehemann aufbauen wird.
2) Domestizierung (Panty / Höschen): Ein Bereich, der während der wöchentlichen Disziplinierungssitzung angesprochen werden muss, ist die Leistung des Ehemannes bei der Erledigung der ihm zugewiesenen Aufgaben jede Woche. Und lassen Sie uns hier ganz offen sein. In einer erfolgreichen Femdom-Ehe muss der Ehemann den Großteil der Hausarbeit erledigen. Es ist mir egal, wie viel er arbeitet oder was für ein großartiger Geldgeber er ist, das entschuldigt nicht, dass er nicht häuslich ist. Ein häuslicher Ehemann ist ein gehorsamer Ehemann. Wenn Sie ihm erlauben, sich vor seinen häuslichen Pflichten zu drücken, öffnen Sie die Tür für Probleme in anderen Bereichen. Und das beste Mittel, um ihn an seine häusliche Rolle zu erinnern, ist, von ihm zu verlangen, dass er ein Höschen trägt. Er muss kein Transvestit sein, und die Unterhose muss kein Teil der erzwungenen Feminisierung sein. Und die Ehefrau muss ihren Mann nicht in eine Sissy verwandeln. Aber es gibt gewichtige psychologische, soziologische und sexuelle Gründe, warum ein unterwürfiger Ehemann die Hausarbeit erledigen sollte, während er einen Slip trägt (vorzugsweise einen Slip seiner Frau). Der Slip wird ihn an seinen unterwürfigen Status erinnern und ihm Motivation geben (und wahrscheinlich auch sexuelle Erregung, die die Motivation unterstützt).
3) Denial (Padlock / Vorhängeschloss): Das Höschen ist ein psychologisches Werkzeug, um einen Mann zu erziehen, aber ein noch größeres Werkzeug, das der Frau zur Verfügung steht, ist die Praxis, ihren Mann sexuell zu verweigern. Es wurde gesagt, dass ein verweigerter Mann ein gehorsamer Mann ist. Ich würde hinzufügen, dass ein erregter Mann auch ein motivierter Mann ist. Ein sexuell befriedigter Mann ist eher ein fauler und selbstgefälliger Mann. Und der Prozess der Verweigerung ist nicht nur wichtig, um einen Mann außerhalb des Schlafzimmers gehorsam zu halten, er kann auch entscheidend sein, um einen Mann zu einem großartigen Liebhaber zu erziehen.
Durch den Verweigerungsprozess lernt Ihr Mann, seine sexuelle Energie darauf zu konzentrieren, die Frau zu befriedigen (vor allem oral). Erst wenn die Frau sexuell befriedigt ist, entscheidet sie, ob ihr Mann sexuelle Erleichterung erhält oder nicht. Wie oft einem Mann sexuelle Erleichterung gewährt wird, hängt von der Frau ab, da sie seine Leistung, seine Einstellung und sein Maß an Unterwürfigkeit abwägt. Dies verleiht der Frau sexuelle Macht über ihren Mann und die meisten Männer lieben es, unter der Kontrolle der sexuellen Macht einer Frau zu stehen.
Die Verweigerung wird oft durch die Verwendung einer Keuschheitsvorrichtung für Männer (daher das Vorhängeschloss) erreicht. Das muss nicht sein, aber wenn das Ehrensystem nicht funktioniert, kann ein Keuschheitsgerät ein unschätzbares Hilfsmittel sein. Und sollte Ihr Mann beim Tragen eines solchen Geräts ein wenig rebellisch werden, gibt es heute Geräte, die zusätzliche Trainingshilfen enthalten, wie z. B. Stachelringe, die Erektionen verhindern, oder Elektroschockringe, die über eine Fernbedienung Korrekturimpulse abgeben können (ähnlich wie ein Schockhalsband, das zum Trainieren von Tieren verwendet wird). Aber wenn man sich an die Grundlagen hält, sollte ein einfaches Keuschheitsgerät (wie das CB2000, 3000 oder 6000) für den Anfang ausreichen.
4) Domination (Der Phallus): Die Grundlagen können sowohl nach alter Schule als auch nach neuer Schule sein. Die körperliche Beherrschung mit dem Paddel ist altmodisch, aber immer noch sehr effektiv. Sexuelle Beherrschung mit dem Umschnallgurt ist die neue Schule und genauso effektiv (wenn nicht sogar noch effektiver). Wenn eine Frau in den Kopf ihres Mannes eindringen und ihn über die Sexualität erziehen will, gibt es kein besseres Hilfsmittel als den Strap-on. Der Mann, der sich dem Strap-on unterwirft, ist ein Mann, der sich der Frau unterwirft, die den am Strap-on befestigten Phallus bedient. Der Umschnalldildo ist ein mächtiges Werkzeug, denn er bringt es auf den Punkt: psychologisch, soziologisch und sexuell. Er lässt den Ehemann wissen, dass seine Frau der Boss ist. Ähnlich wie das Paddel sollte der Strap-on ein fester Bestandteil eines jeden FemDom-Regiments sein. Und genau wie das Paddel fördert auch der Strap-on die Intimität.
Ich halte es so einfach wie möglich und es wird zur Gewohnheit und zur zweiten Natur für mich. Zunächst einmal in der Woche, vorzugsweise am Freitagabend, diszipliniere ich meinen Mann mit einem OTK (over the knee) Spanking. Vielleicht ziehe ich mir ein Lederoutfit an, aber meistens halte ich es einfach und trage Unterwäsche oder etwas, das mich dominant oder sexy fühlen lässt.
Ich werde ihm den Hintern versohlen, während ich seine wöchentliche Leistung bewerte. Hat er alle seine Aufgaben erledigt? Hat er sich bei der Zubereitung meiner Mahlzeiten viele Gedanken gemacht und war er kreativ? War seine Haltung mir gegenüber demütig und gehorsam? Ich bespreche mit ihm auch, was ich in der kommenden Woche von ihm erwarte. Unsere wöchentliche Disziplinarsitzung führt oft zu Sex. Wenn ich erregt bin, lasse ich ihn meinen Körper verehren und mich oral befriedigen.
Zweitens kommt mein Mann jeden Tag vor mir nach Hause, also lege ich, bevor ich zur Arbeit gehe, einen Slip auf mein Bett. Wenn er nach Hause kommt, weiß er, dass er sie anziehen und sich um seine Aufgaben kümmern muss, zu denen auch die Zubereitung meines Abendessens gehört. Mein Mann ist immer in Unterhosen im Haus unterwegs.
Drittens ist mein Mann die ganze Zeit über keusch. Wir hatten einen CB2000, haben uns aber weiterentwickelt. Er trägt jetzt einen Carrara-Gürtel. Er ist groß und sperrig und teuer, aber es ist das Beste, was wir gefunden haben, um sicherzustellen, dass er sicher und geborgen ist und sich zu 100% nicht selbst berühren kann.
Und schließlich verwende ich den Strap-on normalerweise jede zweite Woche an unserem Disziplinabend. Wenn man es also auf den Punkt bringt, haben wir normalerweise nur einmal pro Woche eine D&S-Sitzung und selten mehr als das. Jeden Freitagabend (oder Samstag, wenn wir am Freitag etwas vorhaben) diszipliniere ich ihn und bewerte gleichzeitig seine wöchentliche Leistung und je nach Woche und meiner Stimmung nehme ich ihn mit dem Strap-on. In diesen Nächten kommt es fast immer zum Sex und beim Sex geht es um das Vergnügen der Frau, also werde ich befriedigt und meistens bleibt er verweigert. In den anderen sechs Nächten funktionieren wir in unseren D&S-Rollen, aber ich muss ihn nicht dominieren, weil er konzentriert ist, so dass wir wie jedes andere Paar interagieren können und wir haben die intellektuelle Begleitung und die Freundschaft, die eine gesunde Ehe ausmachen. Es erfordert ein wenig Arbeit, aber nicht so viel, wie man meinen könnte, solange ich mich an die wöchentlichen Disziplinierungssitzungen halte."
Dont waste a drop!! 😈
Yumm
Fuck yeah pig.
Lucky pig!
Vertrag für meine Gummi-Sklavin „Die Gummipuppe“
Allgemeine Definitionen und Verhaltensregeln
• Die Herrin und/oder der Herr ist das überlegene, höherstehende Wesen, welchem die Gummi-Sklavin Ergebenheit, Hingabe, Demut, Respekt, Gehorsam und absolute Unterwerfung schuldet.
• Höflichkeit, Demut, Ehrerbietung und absolute Unterwerfung, gegenüber der Herrschaft, sind oberstes Gebot für die Gummi-Sklavin.
• Die Gummi-Sklavin schuldet, gelobt und schwört der Herrin und/oder dem Herren absoluten, vollständigen und blinden Gehorsam. Immer, an jedem Ort und zu jeder Zeit.
• Auch in der Öffentlichkeit oder vor Dritten schuldet die Gummi-Sklavin dem Meister Demut und Ergebenheit. Die Herrschaft alleine bestimmt, wie weit das zu gehen hat.
• Der Gummi-Sklavin stehen keine persönlichen Ansichten, Wünsche oder Bedürfnisse zu, ebenso wenig wie das äußern von Kritik. Die Gummi-Sklavin ist völliges Eigentum der Herrschaft und hat sich in allem nach den Befehlen und Wünschen dieser zu richten.
• Die Gummi-Sklavin ist verpflichtet der Herrschaft zu dienen, Sie zu bedienen, absolut zu gehorchen, sich vollständig zu unterwerfen, sich völlig hinzugeben und vorausschauend das zu tun, was die Herrschaft von der Gummisklavin erwartet.
• Die Gummi-Sklavin, sofern ihr Mund nicht gestopft ist, wird die Herrschaft immer, auch in der Öffentlichkeit und vor Dritten, per Sie ansprechen. Die Ansprache erfolgt mit leiser, demütiger Stimme und in der von der Herrschaft vorgeschriebener Form.
• Die Herrschaft bestimmt generell und in jedem Fall, wie sich die Gummi-Sklavin zu kleiden hat (Gummi-Zofe, Gummi-Hure, Gummi-Nonne, Gummi-Pferd, Gummi-Hund, Gummipuppe).
• sie lernt durch ständige tagtägliche Übung sich feminin zu bewegen. Insbesondere ist daher in High Heels ein femininer Gang zu üben.
• sie entfernt sämtliche Körperbehaarungen, bei Dienstantritt werden auch alle Kopfhaare entfernt.
• sie reagiert sofort auf ihren Sklavinnennamen, wenn sie von ihrer Herrschaft oder einem Fremden angesprochen wird.
• sie darf nur dann sprechen, wenn sie dazu aufgefordert wird. Hat sie einen triftigen Grund, kann sie durch verabredete Gesten um Bewilligung zum Sprechen bitten. Diese Bewilligung muß ihr keinesfalls erteilt werden. Worte wie „ich, mir, mich, wollen, fordern“ oder ähnliche sind verboten. Die Gummi-Sklavin spricht von sich in der 3. Person mit „es“.
• Die Gummi-Sklavin darf eine von ihrem Herrschaft bestimmte Position nicht verlassen.
• Die Gummi-Sklavin darf niemals widersprechen, Unwillen, Ablehnung oder Aufbegehren zeigen.
• sie wird ihre Antworten höflich und respektvoll formulieren, und dann ehrfürchtig auf die Entscheidung ihrer Herrschaft warten, die sie dann dankbar akzeptieren muß.
• sie lernt gutes Benehmen, Gehorsam, Folgsamkeit und devote Bescheidenheit.
• sie hat stets für die Herrschaft oder ihren Gästen parat zu sein, um deren Wünsche zu erfüllen.
• Die Gummi-Sklavin hat immer zu zeigen, dass Sie ihre Rolle als rechtlose Sklavin der Herrschaft nicht nur akzeptiert, sondern dies auch gerne und mit großer Freude tut. Dies hat die Gummi-Sklavin nicht nur zu zeigen, sondern auch, auf Verlangen des Herrschaft, vor jedweder Person selbst zu bekunden.
• Die Gummi-Sklavin erledigt alle ihr übertragenen Aufgaben und Pflichten gewissenhaft, äußerst sorgfältig und ohne Widerspruch. Dazu gehört die Führung des gesamten Haushaltes, kochen, bedienen und servieren der Herrschaft und natürlich alle ihr sonst übertragenen Aufgaben.
• sie darf ihrer Herrin und/oder ihrem Herrn oder anwesenden Gästen ohne Einwilligung nicht in die Augen sehen. Wenn die Herrschaft zu ihr spricht, hat die Gummi-Sklavin aufmerksam zu sein und ihren Blick zu senken, wenn es nicht anders befohlen wird.
• Wann, wo, in welcher Form und was die Gummi-Sklavin essen und trinken darf, bestimmt alleine die Herrin und/oder der Herr. Um die Gummi-Sklavin an ihren Eigentümer zu gewöhnen und sie abhängig von ihm zu machen, wird sie in der ersten Zeit ausschließlich mit vorgekauter Nahrung, versetzt mit Sperma und Urin, durch die Meisterin und/oder den Meister, zwangsweise versorgt.
• Die Gummi-Sklavin darf keine Toilette benutzen. Durch die in ihr eingeführten Katheter und Schläuche läuft die Notdurft in die an ihr befestigten Gummibeutel.
• Die Gummi-Sklavin wird nur diese Informationen von der Außenwelt bekommen, die ihre Herrschaft ihr mitteilt. Das Lesen von Zeitungen, Zeitschriften und Sehen, Hören von Nachrichten lenkt sie nur von ihren Aufgaben ab und ist verboten. Statt dessen wird sie nur ausgesuchte Fetisch-Filme und SM Literatur studieren und durch Auswendiglernen verinnerlichen.
• Die Gummi-Sklavin trägt ständig einen Analplug, dessen Größe von der Herrschaft kontinuierlich, bis hin zu ihrer Inkontinenz, erweitert wird.
• Die Gummi-Sklavin wird vom Meister regelmäßig klistiert, wobei die Einlagemenge und die Haltezeit ständig erhöht werden.
• sie muß sich niederknien, wenn sie von ihrer Herrschaft angesprochen wird, außer ihr wird etwas anderes befohlen.
• Alle Befehle und Anweisungen sind sofort, äußerst sorgfältig, ohne zu murren oder verweigern, freudig und mit Begeisterung auszuführen.
• Die Gummi-Sklavin hat alle Strafen, welche die Herrschaft für Sie als angemessen und notwendig erachtet, ohne darüber zu diskutieren oder Erklärungen zu verlangen, dankbar und freudig entgegen zu nehmen. Nach Vollzug der Bestrafung hat sie sich immer unaufgefordert, aufrichtig und ehrlich dafür in der gebührenden Form zu bedanken.
• Die Gummi-Sklavin weiß, daß sie strengste Zucht, äußerste Disziplin, umbarmherzigen Drill und kompromißlose Züchtigungen benötigt, um zur gehorsamen, recht- und willenlosen Gummi-Sklavin zu werden. Dafür, daß die Herrschaft sich der Mühe ihrer Zucht unterzieht, ist die Gummi-Sklavin ihr sehr, sehr dankbar.
• Die Gummi-Sklavin hat immer und zu jeder Zeit mit ganzer Kraft zu arbeiten, alles zu geben und ist äußerst dankbar dafür, daß die Herrschaft sich ihrer annimmt. Frechheiten, langsames Reagieren, Begriffsstutzigkeit und Faulheit werden immer strengstens bestraft, wie auch Ungeschicklichkeit, Unvermögen oder der geringste Ansatz von Auflehnung oder Trotz.
• Die Gummi-Sklavin weiß und erkennt ausdrücklich an, daß ständige Demütigungen und Erniedrigungen ein notwendiger und untrennbarer Teil ihrer Umgestaltung und Umerziehung bilden, welche unbedingt notwendig sind, um aus ihr eine gehorsames, recht- und willenloses Geschöpf zu machen. Dafür wird die Gummi-Sklavin ihren Eigentümer lieben, ihm danken und alles selbst dafür tun, daß dieses Ziel möglichst schnell und umfassend erreicht wird.
• Nach erfolgter Unterwerfung wird die Gummi-Sklavin dauerhaft als Eigentum der Herrschaft gekennzeichnet. Dies erfolgt durch Barcode-Tätowierung, durch Piercings und Beringung und wird durch entsprechende weitere Tätowierungen und Brandmarkungen, im Laufe der Zeit, ergänzt.
• sie führt ihr Strafbuch gewissenhaft und legt es auf Anforderung ihrer Herrschaft zur Bestrafung vor.
Spezifische Regeln und Vorschriften
Artikel 1
Die Gummi-Sklavin, deren Körper und Geist, werden zum vollständigen Eigentum des Meisters, absolut und ohne Einschränkungen. Die Gummi-Sklavin hat keinen Anspruch, geschweige denn ein Recht gegen Maßnahmen des Meisters Einwände zu erheben oder zu protestieren. Die Gummi-Sklavin ist das Eigentum des Meisters und hat keinerlei persönliche Rechte oder Freiheiten. Die Meisterin und/oder der Meister alleine bestimmt über die Gummi-Sklavin und ist ihr gegenüber weder Bericht noch Rechenschaft schuldig. Der Meister behandelt die Gummi-Sklavin wie immer er es für richtig, angemessen und notwendig erachtet. Der Meister wird die Gummi-Sklavin so erziehen, abrichten und dressieren, das Ihre Scham-, Schmerz- und Tabugrenzen ständig ausgebaut und erweitert werden. Es ist das erklärte Ziel des Meisters, daß die Gummi-Sklavin völlig entrechtet, entwürdigt und zu seinem willenlosen Objekt wird. Die Gummi-Sklavin erklärt sich ausdrücklich und unwiderruflich damit einverstanden.
Artikel 2
Die Gummi-Sklavin wird alle Kommandos, Befehle und Anordnungen des Meisters ohne jeden Widerspruch, sofort und unverzüglich ausführen. Die Gummi-Sklavin hat alles in ihrer Macht stehende zu tun, um es ihrem Eigentümer so bequem und angenehm wie nur möglich zu machen. Sie dient dem Eigentümer zur Erregung, Steigerung und Befriedigung ihrer/seiner Lust. Der Alltag der Gummi-Sklavin dagegen besteht aus: Regeln, Ge- und Verboten, Erniedrigung, Demütigung, Strafen, Dunkelheit, Bewegungslosigkeit und allem, was der Meister für notwendig erachtet, um aus ihr eine willenlose Gummi-Sklavin zu machen. Für die Gummi-Sklavin gibt es keinerlei Grenzen, soweit die genannten Beschränkungen nicht überschritten werden. Der Fantasie des Eigentümers sind keine Grenzen gesetzt. Die Gummi-Sklavin zeigt sich stets ergeben und dankbar ihrem Eigentümer gegenüber. Sie übernimmt jede Aufgabe, die ihr angetragen wird.
Artikel 3
Die Gummi-Sklavin wird die Gummikleidung tragen, die die Herrschaft vorschreibt. Jegliche andere Kleidung wird vernichtet. Wenn nicht anders angeordnet, trägt die Gummi-Sklavin, neben einem Standard-Latexcatsuit, mit mindestens Körbchengröße J und einer eng anliegenden Latexmaske, permanent High Heels ab 15 cm Absatz, lange Gummi-Strümpfe mit Strapsen, ein immer eng geschnürtes Korsett, Halskorsett und Analplug. Jegliche Kleidung wird so gewählt, daß die immer sichtbare Gummimöse, die Po- und MundVagina jederzeit vom Meister erreichbar sind und benutzt werden können.
Artikel 4
Das gesamte Auftreten und Verhalten der Gummi-Sklavin wird alleine vom Meister bestimmt und festgelegt. Dies betrifft das gesamte Leben und Verhalten der Gummi-Sklavin (wann und was sie essen darf, trinken, schlafen, ob, wann und wie sie sprechen darf, Bewegungen, Gesten, Verhalten, Toilettenbenutzung usw.). Die Gummi-Sklavin hält ihre gummierte MundVagina permanent weit geöffnet, solange sie nicht geknebelt ist, um dem Meister einen sofortigen Zugang zu ermöglichen. Die MundVagina verliert dadurch die Funktion eines Mundes und wird zur immer geöffneten gummierten MaulVagina. In der Öffentlichkeit ist die MaulVagina einen Fingerbreit geöffnet, ein vollständiges Schließen ist streng verboten.
Artikel 5
Die Gummi-Sklavin wird ohne ausdrückliche Erlaubnis des Meisters niemals ihre gummierte Möse, ihren Gummi-Arsch oder ihre Gummi-Titten berühren, außer zu hygienischen Zwecken. Die Gummi-Sklavin hat absolutes Orgasmus-Verbot. Um dies einzuhalten, trägt die Sklavin einen Keuschheitsgürtel oder eine passende Vorrichtung. Der Gummi-Sklavin ist es erlaubt, bei analer oder oraler Benutzung, durch die Herrschaft, einen Orgasmus zu bekommen. Dazu wird die Gummi-Sklavin täglich mehrere Stunden anal trainiert, um sie zur perfekten Gummi-Analhure zu formen, die jederzeit und überall bereit ist.
Artikel 6
Der Gummi-Sklavin soll das folgende Benehmen beigebracht werden, bzw. soll die Ausbildung zur Gummi-Sklavin und Gummi-Hure folgende Punkte beinhalten:
a.) ständige Demütigung und Erniedrigung
b.) totale Unterwerfung
c.) absolute Gehorsamkeit
d.) Leidensfähigkeit
e.) Keuschheit, die Gummi-Sklavin hat absolutes Orgasmus- und Fickverbot
f.) schnelle Ausführung von Befehlen, Anordnungen und Weisungen
g.) Dienstbarkeit
h.) Erfolg in der Ausführung der Befehle des Meisters.
Artikel 7
Die Herrschaft akzeptiert die Gummi-Sklavin als sein Eigentum. Sie wird für sie sorgen, sie verpflegen und kleiden und sie entsprechend ausbilden.
Artikel 8
Die Herrschaft verteidigt ihre Gummi-Sklavin gegen jeden Angriff gleich welcher Art Dritter. Der Eigentümer sorgt dafür, daß die Gummi-Sklavin keine körperlichen Schädigungen erleidet.
Artikel 9
Bei Krankheit der Gummi-Sklavin verzichtet die Herrschaft, für die Dauer der Erkrankung, ganz oder teilweise auf ihre Rechte aus diesem Vertrag. Die Gummi-Sklavin vergißt dabei aber nicht Loyalität und Respekt gegenüber dem Meister.
Artikel 10
Die Herrschaft achtet auf die Gesundheit ihrer Gummi-Sklavin. Bleibende Schäden sind nur mit Zustimmung der Gummi-Sklavin möglich. Für körperliche, operative Veränderungen der Gummi-Sklavin bedarf es jedoch keiner Zustimmung
Artikel 11
Die Gummi-Sklavin erklärt sich damit einverstanden, daß sie von ihrer Herrschaft nach ihren Vorstellungen doll- und bimbofiziert wird. Dazu gehören:
- Operatives Verkürzen der Archillessehnen, damit nur High Heels getragen werden können
- Formen einer Wespentaille, durch entfernen von Rippen und permanentes Tragen eines Korsetts
- Erzielen einer weiblicher Bimbo-Form, durch Einnahme von Hormonen und kosmetische OPs
- Brustaufbau bis mindestens Größe M, durch Hormonbehandlung und OP
- Chemische und mechanische Kastration
- Aufspritzen der Lippen zu Ballonlippen, einlassen eines Gummirings in diese
- Entfernen aller Zähne, unter Narkose
- Kosmetische Gesichtskorrekturen
- permanentes Make Up
Schwerpunkte der Ausbildung sind:
a.) Ausbildung zur Gummi-Bondagesklavin:
Die Gummi-Sklavin wird, ohne Ausnahme, ständig auf eine Art gefesselt sein. In der Öffentlichkeit wird die Gummi-Sklavin unter ihrer Kleidung gefesselt sein. Die Gummi-Sklavin wird zu einer Käfig- und Ketten-Sklavin geformt, verbringt ihre Ruhepausen und Nächte zumeist streng gefesselt an der Seite ihrer Herrschaft, vakuumisiert, in Gummibetten oder gepolsterten Truhen.
- Die Gummi-Sklavin wird oft, durch strenge Maskierung, in Dunkelheit gehalten. Ein weiterer, häufig angewendeter Sinnesentzug erfolgt über eingeklebte Ohrstöpsel.
- Die Gummi-Sklavin wird geknebelt oder hält ihre gummierte MaulVagina weit offen.
Ausnahmen wie Nahrungsaufnahme, Funktion als Pissoir oder Prostituierte werden vom Meister bestimmt.
b.) Ausbildung zur persönlichen perversen Gummi-Sklavin:
Die Gummi-Sklavin hat die Aufgabe, ihre Herrschaft zu verwöhnen und in jeder Art und Weise zu befriedigen. Dazu gehören regelmäßige Leckdienste am gesamten Körper (morgendliches Sauberlecken), Massagen, dauerhaftes Schwanzlutschen, Arschlecken beim Facesitting und Aufnahme aller Körperausscheidungen des Meisters. Sie steht der Herrschaft jederzeit zu zwangsweisem Anal - und Oralverkehr zur Verfügung. Ihr ist es nicht erlaubt, Dinge, die ihr Meister in ihre Löcher eingeführt hat, zu entfernen. Dies gilt z.B. für den Schwanz des Herrn, NS, KV, Dildos oder Speisen. Sie wird bei Penetration ihrer Löcher durch Dildos, Schwänze, Finger, o.ä. ihre Geilheit ihrem Meister durch anhaltendes lautes Stöhnen zeigen, solange die Penetration dauert.
c.) Ausbildung zur Gummi-Analsklavin:
Die Ausbildung zu einer Gummi-Analsklavin dient nur einem Zweck. Die Gummi-Sklavin hat Ihre Analvotze so zu trainieren, dass sie selbst größte Dildos oder andere Objekte problemlos aufnehmen kann. Um dies zu erreichen muss sie sehr hart und schmerzhaft trainieren. Die Gummi-Analsklavin muss sich regelrecht aufpflocken und den Dildo in sich hineinpressen. Ist dies unter großer Kraftanstrengung und Schmerzen endlich geschafft, wird der Dildo an der Gummisklavin festgeschnallt und muß so lange getragen werden, bis er keine Schmerzen mehr verursacht. Ist dieser Zeitpunkt erreicht, muß sofort die nächst größere Dicke aufgenommen werden. So wird eine optimale Analweitung und dauerhafte Inkontinenz erreicht.
e.) Ausbildung zur High Heels Trägerin:
Die Gummi-Sklavin wird ständig High Heels mit mindestens 15cm tragen. Darin wird sie gezwungen, ständig zu gehen und zu stehen. Die Absatzhöhe wird konsequent gesteigert werden. Ziel ist das sichere Stehen und Gehen in sogenannten Ballerina High Heels.
f.) Ausbildung zur Gummi-Zwangstoilette:
Die Gummi-Sklavin wird von Ihrer Herrschaft konsequent zur Zwangstoilette ausgebildet. Dazu gehört die vollständige Aufnahme von Eigen- und Fremdurin des Herrschaft. Die Gummi-Sklavin wird täglich den kompletten NS des Meisters aufnehmen, oral oder anal.
Zusätzliche Regeln im Detail
Kleidung
Basiskleidung Indoor:
Die Gummi-Sklavin Gummipuppe trägt als Basis immer eine Gummimaske, einen Latexcatsuit, High Heels mit mindestens 15cm Absätzen oder Ballerina Heels, Gummistrümpfe lang mit Strapsen, Gummi-Rock, Taillenkorsett eng geschnürt, ein Halskorsett, welches die Bewegung des Kopfes verhindert. Unter den Silikonbrüsten, Größe J bis M, trägt die Sklavin Dr. Sado's Spiky Tit Rings um die Zitzen der Gummisklavin zu trainieren.
Ergänzung zur Kleidung Indoor:
Spreizstange 35-65 cm. Gummipuppe trägt entweder einen Buttplug oder den Analspreitzer, einen Katheder und Keuschheitsgürtel. Auf Anordung trägt die Gummipuppe Windeln.
Verhalten Indoor:
1. Als Gummi-Hurensklavin ist es Gummipuppe’s Aufgabe, sich immer aufreizend und sexbereit zu zeigen. Dazu formt sie ein Hohlkreuz und drückt gleichzeitig den Gummi-Arsch weit nach hinten, die Gummi-Titten werden dabei nach vorne gedrückt. Die gummierte MaulVagina wird immer weit offen gehalten. Dies kann durch einen implantierten Gummi-Spreizring oder einen medizinischen Mundspreizer unterstützt werden, die Zunge liegt entweder am Unterkiefer innen an oder wird auf Anordnung nach vorne unten herausgestreckt. Alternativ trägt die Gummi-Sklavin einen das Gummi-Maul verschließenden Dildo-Knebel.
2. Dinge die der Gummi-Sklavin in die gummierte MaulVagina oder ArschVagina gesteckt werden, dürfen von ihr nicht entfernt werden (Knebel, Dildos, Penis, etc.) So muß sie, sobald sie den Penis des Meisters im Gummi-Maul hat, danach trachten, ihn nicht mehr herausgleiten zu lassen, auch bei Bewegungen des Herrn bis zur gegenteiligen Anordnung.
3. Die Löcher der Gummi-Sklavin werden täglich trainiert, einmal durch Dildos an der Wand, die die Sklavin durch eigene Bewegung anal oder oral zu bedienen hat oder eine Fickmaschine, vor die die Gummi-Sklavin bewegungsunfähig festgeschnallt wird. Die Dildos werden von Zeit zu Zeit vergrößert.
4. Oral hat die Gummi-Sklavin zu üben, nach „Deepthroat“ Art, den Dildo komplett in die gummierte MaulVagina einzuführen. Dazu wird am Ende des Dildos (an der Wand) ein Glöckchen befestigt, das Gummipuppe mit der Zunge, die herausgestreckt unter dem Dildo liegt, bei jeden Stoß berühren muß. Unterstützt wird diese Maßnahme durch Verbindung eines Kopfharness und Nasenrings mit der Wand (Sklavin kann den Dildo nicht aus dem Maul lassen).
5. Bei allen Trainingseinheiten, in denen die Gummi-Sklavin einen Dildo, Vibrator, Penis oder Finger in ihre Löcher bekommt, wird sie ihre Geilheit durch intensives lustvolles Stöhnen demonstrieren und zwar solange sie penetriert wird oder sich selbst penetriert.
6. Sperma, das der Gummi-Sklavin ins Maul gespritzt wird, darf erst auf Anordnung der Herrschaft geschluckt und muß solange im Maul mit der Zunge bewegt und geschmeckt werden.
7. NS der Herrschaft muß immer, ohne Ausnahme, komplett anal oder oral aufgenommen werden. Bei oraler Aufnahme wird der NS geschluckt bis das Gummi-Maul voll ist. Dies wird ebenfalls solange mit der Zunge geschmeckt bis die Meisterin und/oder der Meister den Befehl zum Schlucken gibt.
8. Die Gummi-Sklavin trägt permanent am Tag High Heels oder Ballerinas, nachts immer Ballerinas. Ein Ausziehen der Schuhe zu keinem Zeitpunkt erlaubt.
9. Das Laufen in High Heels wird täglich ausgiebig geübt. Dazu wird die Schrittweite, der Spreizstange, indoor auf max 65 cm und outdoor auf max. 25 cm begrenzt. Die Spreizstange kann auch durch eine Schrittkette ersetzt werden.
10. Das Sitzen ist generell nicht erlaubt (außer auf Dildos, Analplugs). Auch in der Ruhephase, tagsüber, wenn die Sklavin nicht gebraucht wird, wird sie kniend/stehend angekettet.
11. Die Gummipuppe wird die Toiletten des Hauses, nach jeder Benutzung durch den Meister, mit der Gummi-Zunge intensiv reinigen.
12. Trinken und Essen wird vom Meister vorgekaut, mit Speichel, Sperma und Urin benetzt und direkt in die MaulVagina gegeben.
13. Die Gummipuppe hat absolutes Orgasmusverbot. Sollte sich ein Orgasmus dennoch ereignen, ist sofort die Herrschaft zu unterrichten und um Strafe zu bitten.
14. Das Berühren nackter Hautteile ist für Gummipuppe grundsätzlich verboten.
15. Die Gummi-Sklavin hat grundsätzlich absolutes Sprechverbot, auch darf sie keine Fragen stellen oder Kommentare abgeben, wobei ihr die Möglichkeit zu sprechen im Laufe der Zeit gänzlich genommen wird. Möchte sie etwas sagen, gibt sie 2mal a-a von sich (ähnlich einem Baby, das mal muß) und zwar solange bis die Herrschaft es hört. Kann sie wegen einer Knebelung keinen Ton von sich geben, hebt sie den rechten Fuß soweit an, wie es ihre Spreizstange und Fesselung zulässt.
16. Wird die Gummi-Sklavin nicht gebraucht, nimmt sie folgende Ruhe- oder Wartepositionen ein:
a.) nach Erledigung einer Aufgabe stellt sich in die Ecke des Zimmers, mit dem Gesicht zur Wand. Den Gummi-Hintern weit heraus gedrückt, ziehen die Gummi-Hände, sofern sie nicht zum Reverse-Prayer oder in einem Monoglove gefesselt sind, die gummierte Arschvotze weit auseinander.
b.) Während Sie auf Abruf wartet, wird die Gummi-Sklavin auf allen Vieren knieend neben der Herrschaft warten und ihr folgen, sobald er seinen Platz verläßt. Sie muß versuchen, immer in der Nähe zu bleiben und ihre Gummimöse präsentieren.
c.) In den meisten Ruhephasen wird die Gummisklavin, auf dem Bauch liegend, in Hogtie-Stellung oder mit hochgetrecktem Arsch fixiert.
Verhalten Outdoor:
1. Bei Outdoor Aktivitäten wird Gummipuppe während der ganzen Zeit das Maul voll mit Sperma oder NS haben, das nicht geschluckt werden darf.
2. Bei Outdoor Aktivitäten trägt die Gummisklavin immer einen Armbinder, der mit einer Kette an der Spreizstange fixiert wird und einen Katheter, welcher an einen Beinbeutel angeschlossen ist. Alternativ trägt sie einen offenen Katheter mit Pisspants inklusive Beinbeutel.
Die Gummi-Sklavin, mit bürgerlichem Namen „Die Gummipuppe“ ist mit allen Punkten des Vertrages einverstanden und bestätigt, daß sie aus freiem Willen den Vertrag vollständig erfüllen und im Sinne dieses Vertrages die Gummi-Sklavin von Meister wird.
Die Gummipuppe
.........................................
Unterschrift Gummi-Sklavin
How to Integrate More Discipline and Dominance into Your New Relationship
**Deutsche Übersetzung unten**
Especially if you're new to being a Mommy, Daddy, or Caregiver, with little or no experience, or if you've previously had a more "vanilla" relationship, it can be challenging to integrate the necessary discipline and dominance into the relationship. This is often because it’s not just about physically caring for your little one but also about exercising deep psychological and emotional control to develop a healthy and fulfilling ABDL relationship.
Taking full responsibility for the well-being and upbringing of an ABDL baby can be intimidating, especially when you're new to this role. You might be wondering how to proceed, how strict you should be, and how to balance care and discipline. It’s completely normal to feel unsure at first, but let me assure you as an experienced and strict Mommy that with patience, practice, and the right knowledge, it is possible to lead a fulfilling and profound ABDL relationship.
This guide is designed to provide you, as a new Mommy, Daddy, or Caregiver, with the necessary tools to deepen ABDL discipline in your daily life. The following suggestions are divided into various levels of difficulty—from simple, beginner-friendly steps to more advanced techniques that require stronger psychological and emotional control. It’s important that you move at your own pace and pay attention to what works best for you and your baby.
Remember, you don’t have to do everything on this list every day. Start with 2-4 elements a day and gradually increase both the frequency and intensity. Your role as a Mommy, Daddy, or Caregiver will evolve, and with each new experience, you will become more confident and assertive.
Beginner
1. Introduce Diaper Talk:
One of the easiest ways to reinforce ABDL discipline is to make your baby's diapers a topic of conversation. This not only constantly reminds your baby of their role but also gives you the opportunity to demonstrate your care and control. For example, you could casually ask or mention:
"Is your diaper still dry, baby?"
"Oh, your diaper waistband is showing, sweetheart."
"Someone already has a thick diaper butt."
"These diapers look really cute on you. Should we order more?"
These simple and casually asked questions and statements help integrate the diaper into your daily routine and make it a natural part of your relationship.
2. Set Clear Expectations:
It’s important to make it clear from the start that diapers are not just for wearing but also for using. This can be particularly challenging if your baby is still used to using the toilet. You could lovingly but firmly say:
"This diaper is meant for all your business. No exceptions."
"No toilet for you today. That’s what your diaper is for."
"Have you already used your diaper today, my good boy/girl?"
"Good, you’ve used your diaper well."
Such statements ensure that your baby understands they are expected to fully use their diaper, while also encouraging regression into the role of a little child.
3. Physical Interaction with the Diaper:
Another important aspect of ABDL discipline is physical interaction with the diaper. This reinforces the feeling of dependency and lets your baby know that you are in complete control. You could:
Gently pat or stroke the diapered bottom.
Lightly press the diaper to check how full it is.
Place a hand on the diapered bottom while hugging.
Rub the front of the diaper to arouse your baby.
These small gestures show that you are attentive and that your baby is always under your care.
4. Integrate Simple Baby Elements:
To further encourage your baby's regression, you can gradually integrate simple baby elements into daily life. Here are some suggestions:
Lovingly call your baby "my baby, my sweetie, little one" or similar pet names.
Dress your baby in baby-appropriate clothing at night, like sleepers or onesies.
Give them a bottle or pacifier before bedtime.
Ensure they use a pacifier at night.
These simple steps help reinforce feelings of security and dependency.
5. Morning Diaper Check:
The day should always start with a diaper check. This can be done in bed by simply pressing the front of the diaper lightly to see if it’s wet. If you find it’s damp, you could say something like:
"Good thing your diaper held up, or the bed would be all wet."
"You’re really becoming a little bedwetter, aren’t you?"
"Yes, you’re my big boy/girl. Your full diapers show that."
"Oh, your diaper is really full. Well done."
This routine gives your baby security and confirms that you are always there to care for them.
6. Evening Preparations:
The evening also offers a wonderful opportunity to deepen ABDL discipline. Every evening, lay out a thick diaper and ABDL nightwear openly and visibly on the bed and instruct your baby to get ready for bed—a few hours before actual bedtime is ideal. Of course, they don’t prepare for bed themselves; diapering into a fresh one is your job, and the baby has no say in this. This reinforces the ritual and your little one’s helplessness, giving your baby the sense that they need to prepare for the evening and the care that comes with it.
7. Preparation Before Leaving the House:
Before leaving the house, make sure your baby is dressed appropriately. Ask them to pull down their pants or lift their skirt so you can check if they’re wearing a diaper and if it’s still adequately dry. If you’re planning a day trip, also ask if the diaper bag is packed and take a look yourself. These checks show your baby that you take care of every detail and leave nothing to chance.
8. Switch Between Diapers and Pull-ups:
When your baby isn’t in diapers, have them wear pull-ups, training pants, girlish underwear (if male), or childishly patterned underwear. This ensures they’re constantly aware of their role and remain in a state of mild regression. However, pull-ups should be the exception, as they’re for big kids. The toilet is still off-limits. Once the pull-ups are wet, switch back to a diaper.
9. Embarrassing Clothing at Home:
At home, you can dress your baby in particularly embarrassing clothing. Good options include:
Thick diapers requiring a slightly spread-legged walk.
No pants, so the diaper is clearly visible.
ABDL onesies or rompers.
A skirt, regardless of gender.
Childishly designed two-piece pajamas.
Footed sleepers.
These clothing items emphasize the childlike role and allow your baby to fully immerse themselves in the ABDL experience.
Advanced
1. Advanced Baby Elements:
Integrate more baby elements into your baby’s daily routine. For example:
Give them a bottle of milk every night.
Let them sleep with a teddy bear.
Speak in baby talk during diaper checks and changes.
Have them use a pacifier during the day.
These additional measures deepen the regression and make your baby more dependent on your care.
2. Encouragement for Bowel Movements:
To avoid discomfort in public, encourage your baby to use their diaper at home before you leave. This helps avoid embarrassing situations and gives your baby a sense of security that they’re doing everything right under your care.
3. Public Discretion and Control:
In public, you can begin to subtly but effectively maintain control. Ask questions about the diaper or conduct discreet checks by gently pressing the front or back or even pulling back the waistband for a closer look when no one is watching. These small acts of care reinforce control without revealing your secret.
4. Regular Diaper Changes:
If you notice that your baby’s diaper is starting to smell, don’t hesitate to take them by the hand, lay them down, and change the diaper. Don’t ask if a change is needed—you decide what’s best. Your baby will learn that you’re always in control.
5. Surprise Purchases:
Occasionally surprise your baby with new ABDL items such as clothing, diapers, or pacifiers. Such gestures show that you’re thinking about them and constantly considering their needs.
6. Punishment Through Discomfort:
If your baby is naughty, you can make their diaper experience less pleasant as punishment. For example:
Leave them in a wet or dirty diaper for an extended period.
Feed them pureed or mashed food while they wear a bib.
Occasionally treat them like a little girl by dressing them in pink diapers and girlish clothing.
These punishments are strict but necessary to maintain discipline.
7. Forced Bowel Movements:
Increase the frequency with which you make your baby have a bowel movement in their diaper. Use suppositories or small enemas during diaper changes to ensure they fully embrace their role as a helpless baby.
8. Diaper Change Permissions:
Make your baby ask for permission to have their diaper changed. Use this opportunity to inspect the diaper and ensure it’s truly full. If it isn’t, have your baby stay in the diaper for another 1-2 hours.
9. Evening Care:
Every evening, prepare your baby for bed by putting them in a thick diaper and changing their everyday clothes into ABDL clothing. This signals the start of the bedtime routine and helps your baby feel safe and secure.
Professional
Only Thick Diapers at Home:
At home, your baby should ONLY wear thick or ABDL diapers. This rule strengthens discipline and deepens regression, as your baby will always feel the diaper and cannot ignore their role.
Shopping with Diapers:
Take your baby on shopping trips while they are wearing diapers. This includes both regular grocery shopping and trips to stores to buy new medical diapers, childish underwear, and other baby products like powder and baby food. These outings are educational and reinforce your baby’s role. Keep a hand on the shopping cart to ensure they don’t get lost!
Visible Baby Elements at Home:
Make your baby’s baby status clear at home when there are no visitors:
Set up a special changing station where the diapers are neatly stacked.
Keep a pacifier within reach next to your baby’s bed.
Store prepared bottles in the refrigerator.
Hang your baby’s ABDL clothing where it is easily accessible.
Regular ABDL Exposure:
Regularly expose your baby to ABDL content such as social media, videos, or stories. This ensures your baby is constantly influenced by the ABDL environment and does not forget their role.
Diapers on Vacation:
No exceptions! Even during vacations or outings, ensure your baby always wears diapers.
Introduce Sissy Elements (for Male Babies):
If you have a male baby, experiment with treating them as a “sissy” on certain days or most of the time:
Choose pink or feminine diapers.
Dress them in feminine ABDL clothing like onesies or rompers.
Outfit them in women’s clothing like skirts or leggings.
Use butt plugs or chastity cages if needed.
Introduce More Baby Elements:
Dress your baby like a real baby for most of the time at home:
Have them wear only diapers and babyish T-shirts.
Dress them in baby sleepers or dresses.
Use childish socks and tights.
Avoid adult clothing, unless they are working from home. Even then, the lower half should remain babyish.
Use Mild Laxatives:
Occasionally mix small amounts of laxatives into your baby’s food or drinks to make them lose control. WARNING! This should only be done with prior consent.
Restrict Diaper Changes:
Set fixed times for diaper changes so that your baby sometimes has to stay in a full diaper for a few hours. This teaches patience and obedience.
Exclusive Use of ABDL Diapers:
Fully switch to thick or ABDL diapers, even when out in public. This enhances the feeling of dependency and ensures your baby is constantly reminded of their role.
Closing Words:
ABDL discipline requires patience, consistency, and above all, love. By integrating these elements into daily life, you provide your baby with the security they need to grow into their role and rely entirely on you. You will find that your relationship deepens, creating a special, incomparable bond.
Wie du mehr Disziplin und Dominanz in eure neue Beziehung integrierst
Einleitung:
Besonders wenn du als neue Mommy, Daddy oder Caregiver keine oder wenig Erfahrung hast oder bisher eine eher „Vanilla“-Beziehung geführt hast, kann es herausfordernd sein, die nötige Disziplin und Dominanz in die Beziehung zu integrieren. Dies liegt oft daran, dass es nicht nur um die körperliche Versorgung deines kleinen Schatzes geht, sondern auch um eine tiefe, psychologische und emotionale Kontrolle, die du ausüben musst, um ein gesundes und erfülltes ABDL-Verhältnis zu entwickeln.
Es kann einschüchternd sein, die volle Verantwortung für das Wohlbefinden und die Erziehung eines ABDL-Babys zu übernehmen, insbesondere wenn man neu in dieser Rolle ist. Vielleicht fragst du dich, wie du am besten vorgehst, wie streng du sein solltest und wie du das Gleichgewicht zwischen Fürsorge und Disziplin findest. Es ist völlig normal, sich anfangs unsicher zu fühlen, aber lass mich dir als erfahrene und strenge Mommy versichern, dass es mit Geduld, Übung und dem richtigen Wissen möglich ist, eine erfüllende und tiefgehende ABDL-Beziehung zu führen.
Dieser Leitfaden ist dafür gedacht, dir als neuer Mommy, Daddy oder Caregiver die nötigen Werkzeuge an die Hand zu geben, um die ABDL-Disziplin in deinem Alltag zu vertiefen. Die folgenden Vorschläge sind in verschiedene Schwierigkeitsgrade unterteilt – von einfachen, anfängerfreundlichen Maßnahmen bis hin zu fortgeschrittenen Techniken, die eine stärkere psychologische und emotionale Kontrolle erfordern. Es ist wichtig, dass du dich in deinem eigenen Tempo voranbewegst und darauf achtest, was für dich und dein Baby am besten funktioniert.
Denke daran, dass du nicht jeden Tag alles auf dieser Liste tun musst. Beginne mit 2-4 Elementen pro Tag und arbeite dich nach oben, sowohl in der Häufigkeit als auch in der Intensität. Deine Rolle als Mommy, Daddy oder Caregiver wird sich weiterentwickeln, und mit jeder neuen Erfahrung wirst du sicherer und durchsetzungsfähiger werden.
Anfänger
1. Gespräche über die Windeln einführen:
Eine der einfachsten Möglichkeiten, die ABDL-Disziplin zu verstärken, ist es, die Windeln deines Babys zum Gesprächsthema zu machen. Das führt nicht nur dazu, dass dein Baby ständig an seine Rolle erinnert wird, sondern es gibt dir auch die Möglichkeit, deine Fürsorge und Kontrolle zu demonstrieren. Du kannst zum Beispiel beiläufig fragen oder erwähnen:
„Ist deine Windel noch trocken, Baby?“
„Oh, dein Windelbund ist sichtbar, mein Liebling.“
„Da hat jemand aber schon einen dicken Windelpo.“
„Diese Windeln sehen richtig süß an dir aus. Sollen wir die noch einmal bestellen?“
Diese einfachen und beiläufig gestellten Fragen und Aussagen helfen dabei, die Windel in den Alltag zu integrieren und zu einem selbstverständlichen Teil eurer Beziehung zu machen.
2. Erwartungshaltung deutlich machen:
Es ist wichtig, dass du von Anfang an klarstellst, dass die Windeln nicht nur zum Tragen, sondern auch zum Benutzen gedacht sind. Dies kann besonders herausfordernd sein, wenn dein Baby noch an den Gebrauch der Toilette gewöhnt ist. Du könntest ihm liebevoll, aber bestimmt sagen:
„Diese Windel ist dafür da, dass du alle deine Geschäfte darin machst. Keine Ausnahme.“
„Nein, heute keine Toilette für dich. Dafür hast du deine Windel.“
„Hast du heute schon in deine Windel gemacht, mein braver Junge/braves Mädchen?“
„Fein, du deine Windel aber schön benutzt.“
Durch solche Aussagen stellst du sicher, dass dein Baby versteht, dass es seine Windel voll und ganz nutzen soll, und förderst gleichzeitig die Regression in die Rolle eines kleinen Kindes.
3. Physische Interaktion mit der Windel:
Ein weiterer wichtiger Aspekt der ABDL-Disziplin ist die physische Interaktion mit der Windel. Dies verstärkt das Gefühl der Abhängigkeit und lässt dein Baby spüren, dass du die volle Kontrolle hast. Du könntest:
Sanft auf den Windelpo klopfen oder ihn streicheln.
Die Windel leicht drücken, um zu prüfen, wie voll sie ist.
Beim Umarmen eine Hand auf den Windelpo legen.
Den vorderen Teil der Windel reiben, um dein Baby zu erregen.
Diese kleinen Gesten zeigen, dass du aufmerksam bist und dein Baby immer unter deiner Obhut steht.
4. Einfache Baby-Elemente integrieren:
Um die Regression deines Babys weiter zu fördern, kannst du nach und nach einfache Babyelemente in den Alltag integrieren. Hier sind einige Vorschläge:
Nenne dein Baby liebevoll „mein Baby, mein Süßes, Kleines“ oder ähnliche Kosenamen.
Kleide dein Baby nachts in babygerechte Kleidung wie Strampler oder Onesies.
Gib ihm ein Fläschchen oder einen Schnuller vor dem Schlafengehen.
Sorge dafür, dass es nachts einen Schnuller benutzt.
Diese einfachen Schritte helfen dabei, das Gefühl der Geborgenheit und Abhängigkeit zu verstärken.
5. Morgendliche Windelkontrolle:
Der Tag sollte immer mit einer Überprüfung der Windel beginnen. Dies kann im Bett geschehen, indem du einfach die Vorderseite der Windel leicht drückst, um zu sehen, ob sie nass ist. Wenn du feststellst, dass sie feucht ist, könntest du etwas sagen wie:
„Gut, dass dein Windelchen durchgehalten hat, sonst wäre das Bett ganz schön nass geworden.“
„Du wirst wirklich langsam zu einem richtigen kleinen Bettnässer, nicht wahr?“
"Ja, du bist mein großer Junge/großes Mädchen. Das zeigen schon deine vollen Windeln."
"Oh, deine Windel ist ja ganz voll. Fein gemacht."
Diese Routine gibt deinem Baby Sicherheit und bestätigt ihm, dass du immer für seine Pflege da bist.
6. Abendliche Vorbereitungen:
Auch der Abend bietet eine wunderbare Gelegenheit, die ABDL-Disziplin zu vertiefen. Lege jeden Abend eine dicke Windel und ABDL-Nachtkleidung offen und gut sichtbar auf dem Bett bereit und fordere dein Baby auf, sich für das Bett fertig zu machen – idealerweise ein paar Stunden vor dem eigentlichen Schlafengehen. Natürlich macht es sich nicht selbst für das Bett fertig. Das Wickeln in die frische Windel übernimmst natürlich du, das Baby hat hier nichts zu entscheiden. Dies verstärkt das Ritual und die Hilflosigkeit deines Schautzes und gibt deinem Baby das Gefühl, dass es sich auf den Abend und die damit verbundene Pflege einstellen muss.
7. Vorbereitung vor dem Verlassen des Hauses:
Bevor ihr das Haus verlasst, solltest du sicherstellen, dass dein Baby angemessen gekleidet ist. Fordere es auf, seine Hose herunter zu lassen oder den Rock zu heben, um zu überprüfen, ob es eine Windel trägt und diese auch noch angemessen trocken ist. Wenn ihr einen Tagesausflug plant, frage auch nach, ob die Wickeltasche gepackt ist und schaue noch einmal nach. Diese Überprüfungen zeigen deinem Baby, dass du dich um alle Details kümmerst und nichts dem Zufall überlässt.
10. Wechsel zwischen Windeln und Pull-ups:
Wenn dein Baby nicht in Windeln steckt, lasse es Pull-ups, Trainingshöschen, mädchenhafte Unterwäsche (falls männlich) oder kindisch gemusterte Höschen tragen. Dies sorgt dafür, dass es sich ständig seiner Rolle bewusst ist und immer in einem Zustand der leichten Regression bleibt. Pull-ups bleiben aber die Ausnahme, da diese schon für große Kinder sind. Die Toilette ist immer noch tabu. Sobald die Pull-ups nass werden, wird wieder auf eine Windel umgestiegen.
11. Peinliche Kleidung zu Hause:
Zu Hause kannst du dein Baby in besonders peinlicher Kleidung herumlaufen lassen. Gute Optionen sind:
Dicke Windeln, damit ein leicht gespreitzter Gang notwendig wird.
Keine Hosen, sodass die Windeln gut sichtbar sind.
ABDL-Onesies oder Romper.
Einen Rock, unabhängig vom Geschlecht.
Kindlich gestaltete Zweiteiler-Pyjamas.
Fußstrampler.
Diese Kleidungsstücke betonen die kindliche Rolle und lassen dein Baby tief in die ABDL-Erfahrung eintauchen.
Fortgeschritten
1. Erweiterte Babyelemente:
Integriere mehr Babyelemente in den Alltag deines Babys. Zum Beispiel:
Gib ihm jede Nacht eine Flasche Milch.
Lass es mit einem Teddy schlafen.
Spreche bei Windelkontrollen und -wechseln in Babysprache mit ihm.
Lasse es tagsüber einen Schnuller benutzen.
Diese zusätzlichen Maßnahmen vertiefen die Regression und machen dein Baby abhängiger von deiner Pflege.
2. Ermutigung zum großen Geschäft:
Um Unannehmlichkeiten in der Öffentlichkeit zu vermeiden, ermutige dein Baby, die Windel zu Hause zu füllen, bevor ihr das Haus verlasst. Dies hilft, peinliche Situationen zu vermeiden und gibt deinem Baby ein Gefühl der Sicherheit, dass es in deiner Obhut alles richtig macht.
3. Öffentliche Diskretion und Kontrolle:
In der Öffentlichkeit kannst du anfangen, subtiler, aber dennoch effektiv zu kontrollieren. Stelle Fragen über die Windel oder führe diskrete Kontrollen durch, indem du sanft die Vorder- oder Rückseite drückst oder gar den Hosenbund zurückziehst, um genauer zu schauen, wenn niemand zuschaut. Diese kleinen Akte der Fürsorge verstärken die Kontrolle, ohne euer Geheimnis zu offenbaren.
4. Regelmäßige Windelwechsel:
Wenn du bemerkst, dass die Windel deines Babys zu riechen beginnt, zögere nicht, es bei der Hand zu nehmen, es hinzulegen und die Windel zu wechseln. Frage nicht, ob es einen Wechsel braucht – du entscheidest, was am besten ist. Dein Baby wird lernen, dass du immer die Kontrolle hast.
5. Überraschende Einkäufe:
Überrasche dein Baby gelegentlich mit neuen ABDL-Artikeln wie Kleidung, Windeln oder Schnullern. Solche Gesten zeigen, dass du dir Gedanken machst und ständig an seine Bedürfnisse denkst.
6. Bestrafung durch Unannehmlichkeiten:
Falls dein Baby ungezogen ist, kannst du seine Windelerfahrung weniger angenehm gestalten, um es zu bestrafen. Zum Beispiel:
Lasse es für längere Zeit in einer nassen oder schmutzigen Windel bleiben.
Füttere es mit püriertem oder zerkleinertem Essen, während es ein Lätzchen trägt.
Behandle es gelegentlich wie ein kleines Mädchen, indem du ihm rosa Windeln und mädchenhafte Kleidung anziehst.
Diese Strafen sind zwar streng, aber notwendig, um die Disziplin zu wahren.
7. Zwang zum großen Geschäft:
Erhöhe die Häufigkeit, mit der du dein Baby dazu bringst, sein großes Geschäft in die Windel zu machen. Verwende Zäpfchen oder kleine Einläufe während des Windelwechsels, um sicherzustellen, dass es sich vollständig in seine Rolle als hilfloses Baby einfügt.
8. Windelwechselkontrollen:
Lass dein Baby um Erlaubnis bitten, die Windel wechseln zu dürfen. Nutze diese Gelegenheit, um die Windel zu inspizieren und sicherzustellen, dass sie wirklich voll ist. Falls sie es nicht ist, lasse dein Baby noch 1-2 Stunden länger in der Windel bleiben.
9. Abendliche Pflege:
Jeden Abend solltest du dein Baby für das Bett fertig machen, indem du es in eine dicke Windel steckst und die Alltagskleidung in ABDL-Kleidung tauschst. Dies signalisiert den Beginn der Nachtroutine und hilft deinem Baby, sich sicher und geborgen zu fühlen.
Profi
1. Nur dicke Windeln zu Hause:
Zu Hause sollte dein Baby NUR dicke oder ABDL-Windeln tragen. Diese Regel stärkt die Disziplin und vertieft die Regression, da dein Baby die Windel immer spüren wird und seine Rolle damit niemals ignorieren kann.
2. Einkaufen mit Windeln:
Nimm dein Baby mit auf Einkaufstouren, während es Windeln trägt. Das betrifft sowohl die regulären Einkäufe etwa für Lebensmittel als auch gemeinsame Besuche von Geschäften, um neue medizinische Windeln, kindische Unterwäsche und andere Babyprodukte wie Puder und Babynahrung zu kaufen. Solche Ausflüge sind lehrreich und verstärken die Rolle deines Babys. Die Hand bleibt dabei immer am Einkaufswagen, damit es nicht verloren geht!
3. Sichtbare Baby-Elemente zu Hause:
Mache den Baby-Status deines Babys auch zu Hause deutlich, wenn keine Besucher da sind:
Richte eine spezielle Wickelstation ein, an der die Windeln ordentlich gestapelt sind.
Halte einen Schnuller griffbereit neben dem Bett deines Babys.
Bewahre fertige Fläschchen im Kühlschrank auf.
Hänge die ABDL-Kleidung deines Babys so auf, dass sie leicht zugänglich ist.
4. Setze dein Baby regelmäßig ABDL-Einflüssen aus:
Setze dein Baby regelmäßig ABDL-Inhalten aus, wie Social Media, Videos oder Geschichten. Das stellt sicher, dass dein Baby ständig vom ABDL-Umfeld beeinflusst wird und seine Rolle nicht vergisst.
5. Windeln im Urlaub:
Keine Ausnahmen! Auch während des Urlaubs oder auf Ausflügen solltest du darauf achten, dass dein Baby stets Windeln trägt.
6. Sissy-Elemente einführen (bei männlichen Babys):
Falls du ein männliches Baby hast, experimentiere damit, es an einigen Tagen oder die meiste Zeit als „Sissy“ zu behandeln:
Wähle rosa oder mädchenhafte Windeln.
Ziehe ihm feminine ABDL-Kleidung an, wie Onesies oder Romper.
Kleide es in Frauenkleidung wie Röcke oder Leggings.
Verwende bei Bedarf Butt-Plugs oder Chastity-Käfige.
7. Weitere Baby-Elemente einführen:
Kleide dein Baby zu Hause die meiste Zeit wie ein richtiges Baby:
Lasse es nur Windeln und babyhafte T-Shirts tragen.
Ziehe ihm Babystrampler oder -kleider an.
Benutze kindliche Socken und Strumpfhosen.
Vermeide erwachsene Kleidung, es sei denn, es arbeitet von zu Hause aus. Auch dann sollte die untere Hälfte weiterhin babyhaft bleiben.
8. Nutzung von milden Abführmitteln:
Du kannst gelegentlich kleine Mengen Abführmittel in die Nahrung oder Getränke deines Babys mischen, um es dazu zu bringen, die Kontrolle zu verlieren. ACHTUNG! Natürlich sollte dies nur mit vorheriger Zustimmung erfolgen.
9. Einschränkung der Windelwechsel:
Setze feste Zeiten für den Windelwechsel fest, sodass dein Baby manchmal einige Stunden in einer vollen Windel bleiben muss. Dies lehrt Geduld und Gehorsam.
10. Exklusive Nutzung von ABDL-Windeln:
Steige vollständig auf dicke oder ABDL-Windeln um, auch wenn ihr in der Öffentlichkeit unterwegs seid. Dies verstärkt das Gefühl der Abhängigkeit und sorgt dafür, dass dein Baby stets an seine Rolle erinnert wird.
Schlusswort:
Die ABDL-Disziplin erfordert Geduld, Konsequenz und vor allem Liebe. Indem du diese Elemente in den Alltag integrierst, gibst du deinem Baby die Sicherheit, die es braucht, um in seine Rolle hineinzuwachsen und sich vollkommen auf dich zu verlassen. Du wirst merken, dass sich eure Beziehung vertieft und eine besondere, unvergleichliche Bindung entsteht.
The only way to fuck me hubby... Locked in chastity cage and pussy free for ever... That strapon is the only way to fuck me
Und das Beste daran: du Schlappschwanz hältst endlich lange genug durch bis sie gekommen ist. Wärst du nur etwas aufmerksamer gewesen und hättest deinen Schwanz nicht bei jeder Gelegenheit in alles gesteckt was sich dir anbietet hättest du sicher mehr Spaß gehabt. Nun sieht es nicht danach aus als ob du je wieder Spaß haben würdest. Das Erniedrigste daran ist das sie dich dazu zwingt einen Orgasmus vorzutäuschen, genau so wie sie das jahrelang tun musste.
Meine Herrin drehte den Spieß um.
Herrentag Teil 1
Vor Jahren erlebte ich mit meiner Frau, welche inzwischen nun meine Herrin ist einen sehr außergewöhnlichen Herrentag. Damals bereite ich sie auf den Tag vor und sie wurde den ganzen Tag als Lustobjekt von zahlreichen Männern durchgefickt. Die Geschichte findet ihr auf meinem Block hier bei Tumblr.
Noch oft denken wir an dieses Erlebnis und obwohl nun schon Jahre her, werden wir bei dem Gedanke rattig als wäre es gerade passiert. Es war auch der Tag, wo meine Frau mit den meisten Männern innerhalb von zwölf Stunden sex hatte und ich dann am Abend in den Genuss kam diesen geschunden, benutzten und voller fremder Körperflüssigkeiten besudelten Körper nochmals richtig bis zu meinem gewaltigen Orgasmus zu ficken.
Inzwischen hat sich ja wie bekannt unser Beziehungsmodel geändert. Seit fast 700 Tagen ist der Schwanz verschlossen und fast 100 Tage lebe ich nun schon ohne Orgasmus.
Für den diesjährigen Männertag hatten wir keine großen Pläne, zumindest war mir nichts bekannt.
Ich bemerkte wie meine Herrin bereits früh aufstand, ich mich aber nochmals genussvoll umdrehte und wieder einschlief. Auch wenn dass am Morgen nicht so einfach ist, denn der Schwanz zerrt dann schon erheblich im Käfig und an den Eiern.
Ich erwachte durch einen lauten Knall. Meine Herrin stand schwarz gekleidet vor dem Bett und schnalzte mit einer Peitsche. Sofort hatte ich aus dem Bett aufzustehen und mich hinzuknien. „Aha der feine Herr will wohl heute nicht aufstehen? Es ist Herrentag und kein Sklaven- oder Keuschlingtag, du Drecksau!“ Hörte ich sie noch sagen und so kniete ich schon vor ihren Füßen und bekam die ersten Ohrfeigen. Aus dem Augenwinkel bemerkte ich, wie eine zweite Frau das Zimmer betrat. Durch diese Aktionen wurde ich bereits hell wach. „Ab mit dir ins Bad aber auf allen Viern!“ So ging ich ins Bad und immer traf mich zum Vergnügen der beiden Frauen ein Schlag auf dem Arsch. „Wir werden dich für den Tag erstmal vorbereiten, diesen Tag wirst du bestimmt genau so wenig vergessen wie ich meinen Herrentag mit dir!“ Ich ahnte böses, hatte aber keine Zeit nachzudenken. Schon wurde mir ein Schlauch in den Arsch geschoben und ein Becher vorgehalten. Es war die Pisse der beiden Frauen. Knapp ein Liter wurde mir davon in den Arsch gelassen. Während langsam die Pisse mein Darm füllte, durfte ich mich rasieren und die Zähne putzen. Das Spülwasser war aber ebenfalls die noch warme Pisse einer der Frauen.
Nach knapp einer halben Stunde war der Becher leer und ich zitterte nur noch. Im Beisein der beiden Frauen musste ich mich mit großen Druck entleeren und anschließend das Bad reinigen.
Als ich damit fertig war. Legte man mir ein Halsband, Hand- und Fußschellen aus Edelstahl an und verschloss diese mit straffen Schlössern. Der Schwanz wurde von dem Metallkäfig befreit, was mich wunderte. Doch meiner Aufregung und Scham waren so groß, dass der Schwanz einfach nur zur Belustigung der beiden Frauen schlaff nach unten hing. Anstelle des Käfigs kam ein neues Teil, welches nicht nur den Schwanz komplett umschloss, sondern auch die Eier. Zirka zwei Kilogramm zogen nun an dem Gemächt und ich konnte auch nicht mehr normal laufen.
Die Frauen brachten an meinem Körper noch zahlreiche temporäre Tattoos an. Sklave, Eigentum, Keuschling, Fickstück waren nur einige davon. Mein Körper war davon übersäht. So angerichtet ging es nackt vor die Tür. Dort warte zu meinem Schock eine ähnliche Kremserkutsche wir vor paar Jahren. Auf der Kutsche zahlreiche Paare und Singelfrauen. Ich wurde direkt in die vorgesehene Vorrichtung gebracht. Arsch und Mund waren für jeden frei zugänglich. Von außen konnte man mich nicht sehen, aber für die Leute auf der Kutsche konnte ich nichts bedecken. In meine Augen wurde Kontaktlinsen angebracht. Diese waren schwarz und somit war meine Sicht eingeschränkt.
Wir hatten kaum die letzten Häuser hinter uns gelassen, spürte ich den ersten Druck an meiner Rosette und der Schwanz steckte in meinem Arsch. Es war jedoch ein Gummischwanz. Eine der Frauen fickte mich kräftig in den Arsch. Nun war ich froh über die vorherige Pissklistier, so brauchte ich nicht viel Angst vor bösen Überraschungen zu haben. Es dauerte nicht lange, dann hatte ich auch den ersten echten Schwanz mit dem Mund zu bedienen und die erste Ladung Ficksahne rann mir der Kehle hinunter. Bis zum Mittag hatte ich zahlreiche Schwänze im Arsch und mit dem Mund bedient. Immer wieder wurde ich auch angepisst und mir ein Trichter in den Arsch gesteckt und so mein Arsch mit Pisse gefüllt.
Bis zum Mittag hatte ich außer Sperma noch nichts im Magen. Wir hielten offenbar an einer beliebten Ausflugsgaststätte. Es spielte eine Band und die Kutsche leerte sich. Nach eine Zeit bekam ich eine Schüssel Pommes vorgehalten. Da mein Hunger so groß war freute ich mich zumindest darauf. Doch dann hörte ich es zischen und die Stimmer meiner Herrin. „Die Pommes sind zu scharf für meinen Keuschling, ich pisse schnell mal rein.“ Die Pommes saugten willig die Pisse auf und wurden dadurch pampig. Nach und wurden mir die Pommes eingeführt. Aber ich hatte eine gewisse Grundlage im Bauch.
Nach knapp zwei Stunden kamen alle zurück. Deutlich angeheitert von Alkohol und wieder musste ich mich ficken lassen oder wurde als Toilette benutzt. Plötzlich hielt der Wagen. „Los auf mit dir Sklave!“ hieß der kurze Befehl. So wie ich war musste ich vom Wagen. Am Halsband wurde eine Leine befestigt und diese an der Kutsche. Meine Kontaktlinsen wurden entfernt. Nackt stand ich nun mitten auf einem Waldweg. Vor mir die lustige Gesellschaft. Als ich so da stand, merkte ich wie mir das Sperma aus dem Arsch lief.
Mit einem Ruck setzte sich die Kutsche in Bewegung und ich musste gefesselt dahinter laufen. Offenbar war dies eine beliebte Stecke für Kutschfahrten, denn immer wieder lagen große Berge Pferdeäpfel auf dem Weg. Irgendwann konnte ich nicht ausweichen und lief genau durch den noch dampfenden Haufen. Dabei erschreckte ich mich so, stolperte und flog in den nächsten Haufen. Nun war ich auch noch mit Pferdemist und Dreck beschmiert. Beides hielt ohnehin gut auf meinem verschwitzten und klebrigen Körper.
Der Wagen hielt an und meine Herrin erteilte mir den Befehl mich wie ein Schwein darin zu wälzen. Mit fast Tränen in den Augen schaute ich sie flehend an. Während die Gesellschaft auf dem Wagen grölte, „wälzen, wälzen, wälzen“. So drehte ich mich um und schwamm regelrecht in den großen Haufen Pferdemist. Zu meiner Verwunderung spürte ich aber auch, wie der Schwanz immer härter wurde und meiner Geilheit nochmals stieg.
Mein Körper war nun komplett dunkelbraun und zum Schluss musste ich mir noch den Mist in Haar und Gesicht reiben. Ich stank furchtbar doch ich war erregt und als dann noch zwei Herren und zwei Frauen mich in diesem Zustand anpissten, war ich komplett vor Geilheit von dieser Welt entrückt.
Wieder setzte sich die Kutsche in Bewegung und ich trabte triefend und stinkend hinterher. Erst kurz bevor wieder eine Wandergruppe kam, durfte ich auf den Wagen huschen. Doch schon bald wurde ich wegen dem Gestank wieder vertrieben. In einem Bach durfte ich notdürftig reinigen.
Bis wir am Abend daheim ankamen, hatte ich noch eine ordentliche Ladung Sperma in und auf meinem Körper und meine Rosette war besonders durch die dicken Straponschwänze völlig gedehnt und nicht mehr fähig sich komplett zu schließen.
Wie frau männliche Subs trainieren kann…
Es gibt keinen effizienteren Weg, Männer zu trainieren als durch ihre Schwänze/Orgasmen.
Jaja…es gibt immer Ausnahmen. Aber ehrlich…das ist es. Männer sind so unglaublich zu trainieren, wenn Du verstehst, wie sie ticken…
Manche Männer und Frauen sind der Meinung, dass der effizienteste Weg, einen Mann zu trainieren ist, ihn in permanenter langer oder sehr langer Keuschheit zu halten. Dem muss ich entschieden widersprechen. Der Grund ist ganz einfach: Wenn ein Mann weiß, dass sein Schwanz niemals kommen darf, dann hört der Orgasmus auf, als Motivation – oder wenn Du so willst – als Karotte zu dienen.
Deswegen mache ich Folgendes. Ich benutze den Schwanz/Orgasmus meines Subs, um ihn zu reprogrammieren und zu konditionieren. Deswegen benutzt das Folgende Keuschheit eher als Trainingsmethode denn als Strafe oder als Lebensart. Die einfachen Schritte sehen so aus:
1. Die Regeln
Jetzt hab ich ihn. Er ist mein. Ernsthaft. Was würde ein Mann nicht tun, um seinen Schwanz und seine Befriedigung zu haben? Beide stehen nun unter meinem Befehl. Keuschheitstraining ist sehr mächtig und wir möchten hier keine Fehler machen.
Für den Erfolg sind diese drei Komponenten essentiell:
· beginne mit kurzen und klar definierten Zeiten im Keuschheitsgürtel (KG)
· mache die Dinge, die er tun muss, um aus dem KG zu kommen und/oder seinen Orgasmus zu bekommen sehr klar definiert und einfach erreichbar
· halte Deine Versprechen…
Wenn Du willst, dass die Keuschhaltung zu einem effektiven Werkzeug wird, dann muss er sehen, dass sein Verhalten und seine Erlösung in direkter Verbindung stehen. Am Anfang muss die Ursache-/Wirkungsbeziehung sehr klar sein. Am Wichtigsten ist, dass Du Dein Wort hältst. Wenn Du sagst, dass er aus dem KG darf, wenn er Dir fünf Tage hintereinander Frühstück ans Bett gebracht hat, dann musst Du Dein Versprechen halten. Es gibt viele Gedanken da draußen, die Frauen zeigen, die ihre Meinung bezüglich der Erlösung ihrer Männer ständig ändern. Am Start des Trainings ist das eine furchtbare Idee. Wenn Dein Sub den Glauben an Ursache/Wirkung der Keuschheit verliert, dann wird er letztlich aufhören, daran zu glauben, dass sein Verhalten irgendeinen Einfluss auf seine Erlösung hat – und damit schwächt er die Macht Deiner „Drohungen“.
Wenn sein Gehirn erstmal neu verdrahtet wird und er versteht, dass er sich benehmen muss… können Deine Zeiträume länger, die Aufgaben komplizierter und die Regeln gelegentlich geändert werden. Aber ich wiederhole – das sollte nur dann getan werden, wenn Du ihn richtig eingeritten und trainiert hast…
Meine Regeln konzentrieren sich darauf, dass er sich auf mein Vergnügen fokussieren muss – und damit sein Gehirn dazu zu bringen, dass es mein Vergnügen als Grundvoraussetzung für seines sieht. Beispiel: Er muss mir eine bestimmte Anzahl Orgasmen verschaffen, bevor er erlöst wird. Jetzt brauche ich keine Keuschhaltung, um das zu erreichen. Zum einen ist er glücklich jederzeit meine Pussy zu lecken. Zum anderen könnte ich ihm auch befehlen, jederzeit meine Pussy zu lecken. Also…warum sollte frau das mit Keuschhaltung verbinden? Weil es mehr ist als seine Entscheidung oder mein Befehl. Das ist meine Wahl, sein Gehirn quasi neu zu verdrahten und meine Orgasmen mit seinem Vergnügen zu verbinden. Und ich mache daraus kein Geheimnis. Ich will, dass er weiß, was ich tue. Ich will, dass er weiß, dass sein Körper nur das Werkzeug ist, das ich benutze, um seinen Geist zu kontrollieren. Natürlich mache ich auch andere Sachen aber mein Vergnügen sollte immer an erster Stelle stehen…
2. Die Belohnung
Ich empfehle, dass Du für ihn einen unglaublich kraftvollen und befriedigenden Orgasmus planst. Einen an dem Du teilnimmst – direkt oder indirekt. Diese intensive Befriedigung wird das Gefühl verstärken, wie schön es ist, nicht keusch gehalten zu werden und wie hart er sich anstrengen sollte, alles zu tun, was nötig ist, seine Freiheit zu erlangen…
Später, wenn er konditioniert und gut trainiert ist, wird er dankbar dafür sein, seinen Schwanz überhaupt berühren zu dürfen. Aber am Anfang des Trainings sollte der Orgasmus so bald als möglich nach dem Aufschluss erfolgen. Auch das trägt zu der sprichwörtlichen Neuverdrahtung seines Gehirns bei, Dich und Deine Kontrolle mit seinem Vergnügen zu assoziieren.
Habt Spaß!
Danke für den Beitrag 😄
sehr schöner beitrag mit wahren worten.
… dem kann man(n) nichts hinzufügen - nur hoffen, daß das viele Damen lesen und … möglichst auch danach handeln ;-)
Classic Sardax