All ein
All one
Alone
Höre auf vor mir selbst davon zu jagen.
Höre jetzt hin und harre vor mir selber aus.
Schaue in den Mond und spüre jeden Stern auf meiner Wange.
Versuche die Langweile nicht mehr zu suchen, sondern zu erleben.
Und trotzdem hab ich Angst vor der Einsamkeit.
Nicht dem allein sein.
Dem All in ein.
Möchte dich nur weiter spüren ohne zu sprechen, denn du weißt was ich sagen würde, wenn ich reden wollte.
Stattdessen teile ich meine Gedanken nur noch mit mir.
Du bist so weit weg, obwohl wir nicht eine Stadt entfernt sind.
Worte ziehen vorbei, wie Wind, den man nicht mehr wiederfindet.
Der Sturm trägt alle Erinnerungen fort von uns. Von dem was war.
Und dann atme ich in ein Loch.
In meinem Bauch.
Da warst mal du und jetzt bist du es auch.







