çœăăé»ăž by é ăźäžă«ăŠć€Șé Permission to repost given by artist.
TVSTRANGERTHINGS
occasionally subtle
EXPECTATIONS
Fai_Ryy
đ©” avery cochrane đ©”
NASA
"I'm Dorothy Gale from Kansas"
Misplaced Lens Cap
The Stonewall Inn
YOU ARE THE REASON
2025 on Tumblr: Trends That Defined the Year
đ
tumblr dot com
Noah Kahan
official daine visual archive

pixel skylines

oozey mess

bliss lane
Claire Keane
No title available

seen from United States
seen from Czechia

seen from TĂŒrkiye

seen from United Kingdom

seen from United States
seen from United States

seen from Malaysia
seen from United States

seen from Singapore

seen from Singapore

seen from Germany

seen from Italy

seen from Russia

seen from Hungary
seen from Vietnam
seen from United Kingdom
seen from Colombia
seen from Australia
seen from United States

seen from United States
@redthxiiirteen
çœăăé»ăž by é ăźäžă«ăŠć€Șé Permission to repost given by artist.
dollface and tragedy child
â by â : Permission
juuzou â„ -Â tg: re. 25
Die Jagd nach Kreaturen @ xseductivebeauty
â {â} Die zehn Minuten der genussvollen Liebkosung an ihren Nippel vergingen fĂŒr das rothaarige MĂ€dchen viel zu schnell das es fast eigentlich zu schade war, schlieĂlich genoss Rias die spielerischen Bewegungen seiner feuchten Zunge aber Arbeit ist Arbeit und vielleicht findet sich eine Möglichkeit am Abend statt um das Erlebnis fortzufĂŒhren. Ghouls jagen sich nicht von alleine.. und sie ist gespannt wie der heutige Abend ablaufen wird, zwar wusste die DĂ€monin viel ĂŒber ein Ghoul Bescheid jedoch nicht so viel um mit diesen Wissen auf die Jagd zu gehen. Als sie am Strand angekommen sind dort wo zwei PĂ€rchen den Liebesakt miteinander austauschen weiten sich schlagartig die Augen der jungen Schönheit auf jedoch spĂŒrte Rias sofort die Anwesenheit von einer Kreatur die von einem dieser beiden Personen ausgestrahlt wurde. Sie ist erleichtert das der unschuldige Mensch heil davon gekommen ist und zugleich beeindruckt von Suzuyaâs schnellen Auffassungsgabe aber der junge Ermittler ist viel lĂ€nger dabei als die DĂ€monin die bis jetzt nur Erfahrung mit streuende DĂ€monen aufweisen kann und nur ein kleinen hauch ĂŒber Ghouls Bescheid weiĂ, im Gegensatz zu dem schwarz haarigen Jungen der hingegen viel Erfahrung mit die Kreaturen besitzt weswegen das MĂ€dchen besonders auf die RatschlĂ€ge von Juuzou achtet. Als der Junge von seinen neuen Fund berichtet, mustert Rias das kleine Loch, welches in ihren DĂ€monischen Augen verdĂ€chtigt wirkt. âIch habe so was noch nie gesehen.. vielleicht sollten wir der Sache auf den Grund gehenâŠâ
In der Stunde der innerliche Abwesenheit von Suzuya wĂ€hrend seine Augen bei dem Loch gehaftet waren erschien wie aus dem nichts ein DĂ€mon. Die PrĂ€senz von diesen DĂ€monen spĂŒrte die rothaarige Schönheit und umarmte den Jungen von hinten. Pechschwarzen DĂ€monenflĂŒgel breiten sich auf ihren RĂŒcken aus und sie flog mit ihn nach oben als der DĂ€mon einen Angriff startete. âImmer diese nervigen DĂ€monen..â WĂ€hrend sich ein Arm um Juuzou schlang lĂ€sst Rias auf der anderen Hand mit Hilfe ihrer Zerstörungskraft eine groĂe Kugel erscheinen die von einer Mischung aus roter und schwarzer Aura umhĂŒllt ist, die sie auf den streuenden DĂ€monen abfeuert. Mit ihrer unvorstellbaren Kraft der Zerstörung, die sie von ihrer Mutter geerbt hat, ist es mit Leichtigkeit möglich alle DĂ€monen in sich zerfallen zu lassen⊠so wie dieser DĂ€mon. Zum ersten mal sah man die wahre Kraft von der rothaarige Schönheit.Â
Sanft landet die DĂ€monin mit Juuzou auf den Boden und die DĂ€monenflĂŒgeln verschwinden. âDĂ€monen können nervig sein.. hoffentlich ist dir nichts passiert.â Daraufhin löst Rias die Umarmung und wendet sich wieder dem Loch zu. âLass uns nachschauen..â Bis zur UnterwĂ€sche entkleidet ich das MĂ€dchen schlieĂlich geht es jetzt ins WasserâŠ
[X III] Suzuya lieĂ das geschehen statt finden immerhin konnte er nichts dagegen unternehmen, den DĂ€monen sind nicht sein Fachgebiet sondern von der rothaarigen Schönheit. Als diese tolle Vorstellung ihr Ende, mustert der schwarzhaarige Ermittler das MĂ€dchen und war erstaunt ĂŒber ihre FĂ€higkeiten. "Wow.. wirklich tolle KrĂ€fte. DĂ€monen sind gleich stark wie Ghoule da könnte man als Mensch ja neidisch werden" Da es jetzt ins Wasser geht springt er einfach hinein wer weiĂ was dort unten lauert und wann sie wieder zurĂŒck kommen werden also lieĂ er seine Kleidung auch an. Vor dem groĂen Loch angekommen was sich stĂŒck fĂŒr stĂŒck vergröĂerte schwamm Juuzou hinein und sah sich ein wenig um. Ein heller Fleck zum auftauchen war zu erkennen also begab sich der junge Ermittler dort hin und tauchte auf.Â
"Puuuh... so Rias mal sehen was es hier alles gibt" Suzuya stieg aus dem Wasser und reichte der heiĂen DĂ€monin die Hand und half ihr aus dem Wasser, anschlieĂend schaute er sich um ob es hier vielleicht was interessantes geben soll und  erkundete so die Unterwasserhöhle. "Seltsam, ich sehe hier nichts und höre auch nichts" Irgendwie schien es wirklich seltsam zu sein was hier ablĂ€uft. An diesen Ort schien etwas nicht zu stimmen da man ĂŒberhaupt nichts fĂŒhlen kann. Plötzlich stoĂt Suzuya die Schönheit zur Seite den er hat wohl eine Falle entdeckt in der er nun Gefangenen ist und zwar ein magischen Bannkreis.Â
Aus dem nichts tauchen zwei DĂ€monen auf die irgendwas ĂŒber Raiser erzĂ€hlen und attackieren den Jungen zu zweit. FĂŒr den schwarzhaarigen Ermittler war das kein Problem den er musste viele töten und lernte auch viel, aus diesen Grund starben die zwei DĂ€monen sehr schnell und der Bannkreis verschwand. "Raiser? Schon wieder also gibt es hier doch etwas" Juuzou ging weiter und warf einen kurzen Blick zu Rias ehe er bis zum Ende der Höhle ging dort eine alte verstaubte Maschine zu finden und ein Brief den der Junge laut vorliest. "Raiser wir haben das Artefakt gefunden mit dem man in die Zeit reisen kann jedoch fehlen ein paar Teile und diese ist sehr alt aber wir geben unser bestes diese Maschine zu Reparieren" Als er den Brief vorgelesen hatte warf Juuzou den Brief zu Rias.
Suzuya Juuzou ||| Tokyo Ghoul :re ch.16
Die Jagd nach Kreaturen @ xseductivebeauty
â {â} Aus Erleichterung, nicht zu hören das Juuzou vielleicht die BrĂŒste von Akeno angefasst hat, lies die rothaarige Schönheit ein Seufzen zwischen den die Lippen entfliehen. Meistens benötigt es nicht viel um die innere Eifersucht von Rias auferstehen zu lassen und betrachtet manche Situation die öfter als harmlos erscheinen als Angriff oder Gefahr dar,.. besonders wenn es sich um ihren geliebten Ermittler handelt, fĂŒr den Sie starke GefĂŒhle empfindet. Nichtsdestotrotz besteht dennoch ein groĂes Vertrauen zu Juuzou und die Vergewisserung nichts unĂŒberlegtes zu tun welche die GefĂŒhle von Rias verletzten könnten, jedoch kann die sensible DĂ€monin nicht lĂ€nger als ein paar Minuten auf jemanden Böse sein und schon gar nicht auf Leute die ihr Nahe stehen, so wie Akeno und Juuzou. Die Eifersucht von der jungen Schönheit wurde ausgelöst in dem sie sein Gesicht an ihren BrĂŒsten sah obwohl es nur eine Umarmung war bildete sich Rias viele Situation ein die in ihrer Abwesenheit vielleicht passiert worden sind obwohl das Vertrauen vorhanden ist will das MĂ€dchen die Gedanken mit der Wahrheit bereinigen in dem sie die Frage gestellt hat. Bis zu jenem Tag ist es das erste mal das ihre Eifersucht zum Vorschein kam, denn Rias ist viel zu geizig Juuzou mit jemanden zu teilen.. schlieĂlich gehört er ihr ganz alleine. Bei ihn Zuhause angekommen beruhigte sich die Schönheit einigermaĂen wieder und bewunderte seine AusrĂŒstung fĂŒr die heutige Jagd. Das Versteck in seiner Beinprothese fand Rias nicht schlecht, dass einzige Problem war jedoch.. mit welcher schlimmen Erinnerung sie in Verbindung gebracht wird und möchte nicht lĂ€nger ein Gedanken daran verlieren.
Sie fand es irgendwie schade heute nicht von seiner köstlichen FlĂŒssigkeit zu probieren.. aber wer weiĂ vielleicht ergibt sich spĂ€ter am Abend einen Moment. Bevor das MĂ€dchen zu ihn ins Wohnzimmer kam werden die Sachen in seinen Zimmer verstaut. Rias setzte sich dicht neben ihn hin und berĂŒhrte beiden Wangen von Juuzou mit ihren zĂ€rtlichen HĂ€nden. âIch bin nicht böse auf Akeno oder auf dich, mein geliebter Juuzou. Es ist nichts passiert und das ist fĂŒr mich das wichtigste..â Sanft kĂŒsste sie die Stupsnase von Juuzou und danach seine Stirn, gab zuerst aber seine schwarzen Haare zur Seite. Die Schönheit drĂŒckte Juuzou zurĂŒck auf die Couch, schlieĂlich bleiben ihnen noch ein paar Stunden bis die Jagd nach Kreaturen beginnen kann. Mit gespreizten Beinen kam Rias ĂŒber sein Körper und öffnet langsam das Shirt wĂ€hrend sie mit ihn sprach. âTut mir leid vorhin wegen mein Verhalten aber d..du darfst wirklich nur meine BrĂŒste anfassenâŠâ Die groĂen BrĂŒsten von der jungen Schönheit sprangen förmlich aus ihren Shirt heraus als es geöffnet worden ist. âWeiĂt du was sich angenehm anfĂŒhlt.. wenn du meinen Nippel mit deiner Zunge liebkost..â Anscheinend will Rias jede Situation mit Juuzou ausnĂŒtzen.Â
Der Körper beugt sich vorne und mit beiden HĂ€nden stĂŒtzt sie ihren Körper ab die neben sein Kopf auf der Couch platziert sind. Mit einen minimalen und geringen Abstand hĂ€ngen die groĂe BrĂŒste ĂŒber sein Gesicht. âW-Wenn du nicht willst ist es auch in Ordnung.. aber du bist es mir wenigstens schuldig, schlieĂlich durfte ich nicht deine FlĂŒssigkeit kosten..â . Die Röte an ihren Wangen stieg an wĂ€hrend BlautĂŒrkise Blicke sein Gesicht betrachten.
[X III] Nach der Aktion von der rothaarigen Schönheit wusste der junge Ermittler nicht recht was er tun sollte immerhin ĂŒberfĂ€llt das MĂ€dchen den jungen schon zum zweiten mal. "Du bist nicht Böse? Na das ist schön wĂ€re sonst nicht Nett von dir gewesen... und ich schulde dir noch was?" Als die tollen groĂen BrĂŒste von Rias vor sein Gesicht hĂ€ngen tat er ihr den Gefallen den langer wĂŒrde es eh nicht gehen, schlieĂlich ist bald Ghoul Zeit. Suzuya nahm einen Nippel in den Mund und spielte mit seiner Zunge damit, ungefĂ€hr fĂŒnf Minuten lang ebenso bei wie bei den anderen Nippel nachdem auch diese fĂŒnf Minuten um sind lĂ€sst er ab. "So gehen wir Rias... wird Zeit" Juuzou wartete noch kurz bis die heiĂe DĂ€monin von ihm runter ging, anschlieĂend stand er von der Couch auf und ging seinen Koffer holen.Â
Als dies erledigt ist wartete er vor der TĂŒre auf das MĂ€dchen. "Mal sehen ob es was tolles zum jagen gibt" Der schwarzhaarige Ermittler verlieĂ seine Wohnung und sperrte sie ab als Rias ebenso drauĂen war. Suzuya ging los in Richtung See von Heute den diese seltsame Gestalt lĂ€sst ihn nicht mehr los. Dort angekommen sah er sich erstmal ein wenig um und untersuchte ein paar Sachen. "Hier oben auf diesen Baum war diese Gestalt, mal sehen ob es hier was gibtâ Der junge untersuchte ein paar BĂ€ume jedoch war rein gar nichts sogar der DĂ€monen staub war verschwunden, als er jedoch dem Wasser nĂ€her kam sah er etwas und zwar ein PĂ€rchen, ein MĂ€dchen und ein Junge man konnte sehen wie sie gerade den Liebesakt austauschen, jedoch sah man auch wie das MĂ€dchen den Jungen beiĂen möchte.
Es war aber nicht möglich da Juuzou mit seiner Sense Eingriff und die Frau tötete, der junge voller schock packte seine Sachen und verschwand. "Mit so etwas muss man rechnen Rias, diese Ghoule halten sich vor nichts zurĂŒck" Suzuya untersuchte kurz den See als er etwas fand und zwar ein kleines Loch aber dennoch groĂ genug das jemand durch schwimmen konnte. "Sag mal gibt es dort unten etwas Interessantes oder noch nie gesehen, den das Loch sieht verdĂ€chtig aus und wir sollten es nachgehen oder du weiĂt bereits davon und wir gehen weiter" Â
Die Jagd nach Kreaturen @ xseductivebeauty
â {â} âAra Ara~ Du stellst vielleicht viele Fragen aber ja, ich bin ein DĂ€mon mit KrĂ€ften und FlĂŒgel.. aber keine Sorge ich tue dir nichts, Juuzou.â Unbewusst ĂŒberhörte das schwarzhaarige MĂ€dchen seine Aussage, dadurch das einige Fragen bezĂŒglich ihrer Herkunft kamen, die Akeno mit einer freundlichen Tonlage beantwortet und es absolut kein Anzeichen darauf gedeutet hat von die vielen Fragen genervt zu werden. Die Umarmung ist von Akeno eine freundliche Geste und ein WillkommensgruĂ obwohl dieses nicht öfter oder gar selten vorkommt. Jedoch sah Akeno den schwarzhaarige Junge öfter bei der rothaarigen Schönheit die jeden Tag nur von ihn sprach. Schon im Krieg war Akeno beeindruckt von seiner StĂ€rke und sein Selbstbewusstsein auch wenn Juuzou ein Mensch ist und die DĂ€monen in vielen Dingen ĂŒberlegen sind war das schwarzhaarige MĂ€dchen ĂŒberrascht von sein hohes Potenzial als Mensch. Aus diesen Grund schĂ€tzt Akeno sich GlĂŒcklich ihn endlich kennen zu lernen.. nach so langer Zeit auch wenn sie Juuzou anderes in Erinnerung hatte. Akenoâs Wangen verfallen von den engen Körperkontakt in leichter Rötung und mit ein sanften Blick mustert sie den schwarzhaarige Jungen wobei sie sein Ausdruck betrachtet und erst jetzt bemerkt das Juuzou von ihren GroĂen Vorbau erdrĂŒckt wird. Die Umarmung wird lockerer schlieĂlich möchte sie ihn nicht erdrĂŒcken, trotzdem lag sein Kopf immer noch auf die weichen groĂen BrĂŒste von Akeno. Die Nippel standen wie bei Rias die man an der Kleidung sah und spĂŒrte. âAra Ara. Ich hab dich mit meinen BrĂŒsten erdrĂŒckt. Ist es fĂŒr dich jetzt okay?â
Keine Sekunde spĂ€ter kehrt Rias zurĂŒck und BlautĂŒrkise Augen werden Zeuge von diesen Anblick. Eifersucht breitet sich in ihr aus und auch das LĂ€cheln verschwand auf der Stelle âDich kann man keine Minute alleine lassen, Akeno..â Obwohl es harmlos erscheint möchte das rothaarige MĂ€dchen Juuzou mit niemanden teilen. Zu sehen wie der Junge auf ihren BrĂŒsten lag und nicht auf ihren verĂ€rgert sie zutiefst welches man an ihrer Tonlage hören kann. âGehen wir. Akeno wir sehen uns morgen in der Schule. Du ĂŒbernimmst in meiner Abwesenheit die Stellung.â Rias zog ihn von ihren BrĂŒsten weg und verlieĂ mit Juuzou anschlieĂend das GebĂ€ude davor verabschiedet sich Akeno vorerst von Juuzou und Rias mit ein markanten LĂ€cheln auf das sich die beiden bald wieder sehen werden. Auf den Weg nach drauĂen war Rias in Gedanken verloren und der Hass verschwand in KĂŒrze und es kamen enttĂ€uschende Blicke zum Vorschein. Der feste Druck an seinen Arm wird loser bis die zĂ€rtliche Hand wieder seine umschlingt und mit ihn langsam Richtung Stadt spaziert. Es gehen viele Gedanken durch ihren Kopf.
âAkeno ist freundlich, nicht wahr? Aber hast du auch ihre BrĂŒste angefasst? Du kannst es mir ruhig erzĂ€hlen.. ich will das du ehrlich zu mir bist..â Der HĂ€ndedruck wird fester anscheinend schien Rias die Situation wirklich zu belasten welches man an ihren Gesicht erkennen kann jedoch versucht sie das Thema auĂen vor zulassen und wechselt schnell das GesprĂ€chsthema. âG-gehen wir zu dir.. damit ich meine Sachen abliefern kann. Am Abend können wir auf die Jagd gehen.. m-mal sehen ob wir etwas neues findenâŠâÂ
[X III] Als der Druck von Akeno leichter wird atmete der schwarzhaarige Ermittler tief durch, den Luft bekam er schwer. Juuzou blieb weiterhin so stehen den Anfassen möchte er die BrĂŒste nicht und wĂ€re auch nicht wirklich nett von ihm eine fremde Frau zu begrapschen. Suzuya lieĂ alles geschehen und verabschiedet sich ebenso von der DĂ€monin. Als die beiden das GebĂ€ude verlassen haben warf er ein Blick zu ihr. "Bist du EifersĂŒchtig Rias? Man hört es irgendwie.. und nein ich hab sie nicht angefasst." Man konnte hören das der junge Ermittler die Aussage ernst meint, er hielt ebenso mit ihr HĂ€ndchen und kehrt zu ihm nach hause zurĂŒck. WĂ€hrenddessen dachte er ein wenig ĂŒber etwas nach. "Du sag mal... du bist jetzt aber nicht Böse auf Akeno oder auf mich? war bloĂ eine Umarmung auch wenn es fest war aber sie ist auch nett"
Bei ihm angekommen öffnete er die TĂŒre und lieĂ die heiĂe DĂ€monin zu ihn hinein. "Ah..ja heute kannst du mich gar nicht bestrafen wegen dem verpatzen Ăffentlichkeit Dinges. Wir gehen heute auf Jagd~" Der Junge hatte es nicht vergessen und die rothaarige Schönheit hat es ebenso angesprochen, also bereitete er alles vor was man dazu braucht in dem er in sein Zimmer ging. "Komm her dann siehst du mal die AusrĂŒstung" Suzuya öffnete einen Schrank dort drin war ein grauer Koffer ebenso viele Messer die nicht wie gewöhnliche Messers aussehen, langsam krempelte er seine Hose hoch so das man die Beinprothese gut sehen konnte welche er etwas öffnete damit man weitere Messer entdecken konnte ehe er sie wieder zuklappte.Â
"Raiser hat mir das angetan... aber nun ist es ein gutes Versteck." Die Hose zog er runter und nahm den Koffer aus den Schrank, schlieĂlich ist das seine beste Waffe, eine groĂe Lila Sense. "Die Ermittler haben alle solche Koffer mit Ghoulwaffen auĂer Arima der einen Gold schwarzen Koffer bei sich trĂ€gt" Mehr erzĂ€hlte Juuzou ĂŒber Arima nicht den er gehört nicht zum GesprĂ€chsthema. Nachdem alles vorbereitet war ging er ins Wohnzimmer und setzte sich auf die Couch und warf einen Blick zu Rias. "FĂŒhl dich wie Zuhause, verstau dein Zeug und dann können wir noch ein wenig plaudern ehe es zur Ghoul Jagd geht"Â
Die Jagd nach Kreaturen @ xseductivebeauty
â {â} Die nahe Anwesenheit von einem DĂ€mon wurde von der Sucht und der Begierde nach der weiĂen FlĂŒssigkeit komplett verdrĂ€ngt so das die DĂ€monin von der PrĂ€senz nichts mitbekam, wie sollte sie auch wenn die Gedanken mit sein Glied beschĂ€ftigt waren als alles um sich herum. Geschockt weiten sich schlagartig die Augen der jungen Schönheit auf als der halb-bekleidete Körper zur Seite gestoĂen wird. Zu Beginn war Rias von seinen plötzlichen Handeln ĂŒberrascht und verstand die Situation nicht. FĂŒr einen kleinen Moment kamen Gedanken der Unsicherheit ob Sie vielleicht ein Fehler begangen hat der fĂŒr Juuzou unwohl gewesen sei aber die DĂ€monin nahm in Sekundenschnelle eine kurze PrĂ€senz von eine Kreatur wahr die sich ziemlich in der NĂ€he befand. BlautĂŒrkise Blicke folgen dem GespĂŒr jedoch erblicke sie den Staub von einen DĂ€mon aber es war fĂŒr Rias noch lange kein Grund die Hose wieder anzuziehen obwohl der DĂ€mon mit seiner Anwesenheit die Stimmung von dem MĂ€dchen wahrlich verdorben hat. Mit einen verĂ€rgerten und ein hauch enttĂ€uschten Gesichtsausdruck nahm sie die Entschuldigung von Juuzou an, schlieĂlich war es nicht sein Fehler das schöne Erlebnis zerbrochen zu haben. Da die Stimmung bei Rias in Keller gesungen ist macht sie die Knöpfe von Shirt zu bevor die beiden zurĂŒck in die Stadt kehren. Auf die Frage bezĂŒglich der mysteriösen Gestalt mit der Kutte gab es keine Antwort den die Erbin kann diese Frage mit keinen Wissen nicht beantworten. In der Stadt lies die Schönheit ein leises Grollen zwischen die Lippen entfallen und war wegen dieser Aktion immer noch leicht verĂ€rgert. Zuerst gab es keine Erwiderung auf das HĂ€nde halten bis seine warme Hand von der ZĂ€rtlichkeit ihrer Hand umschlungen wird.Â
âVerzeihen? Du hast nichts getan, Juuzou.. obwohl ich gerne deine köstliche FlĂŒssigkeit schlucken wollte. Vielleicht muss ich dich wirklich bestrafen. Du warst nĂ€mlich nicht nett zu mir..â Welche perverse Bestrafung es sein wird wusste das MĂ€dchen nicht, schlieĂlich ist es keine besondere StĂ€rke von ihr jemanden zu bestrafen und kannte bis jetzt nur die Bestrafung von Schmerzen in dem Rias von ihren Untergebenen den Arsch versohlt jedoch traf dem schwarz haarigen Jungen keine Schuld. âIch hoffe am Abend stört uns niemand.. es ist nĂ€mlich nicht schön Unterbrochenen zu werden.â Sprach sie mit einer genervten Tonlage bis Rias einen Weg einschlĂ€gt. âGehen wir kurz zu mir.. ich muss meine WĂ€sche wechseln und fĂŒr die Ăbernachtung ein paar Sachen mitnehmen.. wenn es in Ordnung istâ LĂ€chelte sie schwach, denn sich weiter darĂŒber aufzuregen Ă€ndert nichts an der Situation. Der Weg dauerte nicht lange und sie standen vor dem groĂen GebĂ€ude. Die DĂ€monin zog Juuzou mit hinein immerhin weiĂ er von ihren Geheimnis Bescheid.
âEs ist in Ordnung wenn ich dich mit hinein nehme..â In die RĂ€ume herrscht nur wenig Licht.. das einzige wovon die RĂ€ume beleuchtet werden sind Kerzen und die Helligkeit von drauĂen die durch das Fenster kam. Die Inneneinrichtung war schlicht und einfach. In die vielen RĂ€ume standen keine Möbeln sondern sie waren komplett leer bis auf wenige RĂ€ume und in einem befand sich ihre beste Freundin mit schwarzen langen Haaren. Mit einen markanten LĂ€cheln wird Juuzou von dem MĂ€dchen mit die schwarzen Haaren begrĂŒĂt dessen Name Akeno ist. âDas ist Akeno.. sie ist ebenfalls eine DĂ€monin.. warte hier einfach bis ich wieder komme..â Rias verschwand aus den Raum. Akeno stand von der Couch auf und betrachtet Juuzou von oben bis unten.
âAra Ara~ Freut mich dich kennen zu lernen..â Akeno umarmt den Junge und drĂŒckt ihn in den groĂen weichen Vorbau, der sich sogar gröĂer anfĂŒhlt als wie der von Rias. âDu bist wirklich niedlich..â
[X III] Juuzou schwieg den Weg ĂŒber den die Stimmung wurde wirklich durch den Angriff versaut, als aber die rothaarige Schönheit den schwarzhaarigen Ermittler mit zu ihr nehmen wollte, war er leicht erstaunt darĂŒber den er durfte noch nie mit rein. "Bist du dir auch sicher? Zum ersten mal sehe ich dann dein Zuhause" Dort angekommen mustert er das alte GebĂ€ude das Suzuya bereits kannte. Nachdem sie ihn mit rein nahm sah er sich grĂŒndlich um. "Sehr hell ist es hier gerade nicht.. aber tolle Einrichtungen" Das schwarzhaarige MĂ€dchen bemerkte die Juuzou schnell und mustert sie von oben bis unten, nachdem er auch noch umarmt wird war der junge etwas perplex. "Akeno? Ich bin Juuzou freut mich ebenso dich kennen zu lernen"Â
Normalerweise wĂŒrde der Ermittler auf die BrĂŒste greifen aber es sind nicht die von Rias also lieĂ er es lieber bleiben, irgendwann musste sie mal ablassen dachte sich der junge Ermittler. "Du.. erdrĂŒckst mich mit deinen BrĂŒsten.." Gedanklich reimte sich Suzuya etwas zusammen wer wohl ein gröĂeren Vorbau hat den die von Akeno fĂŒhlten sich gröĂer an, anfassen wollte es jedoch nicht. "Du bist also eine Freundin von Rias und ebenso ein DĂ€mon?" Der junge kannte bis jetzt nur Rias als freundlichen DĂ€mon. Die anderen waren nur Böse und zum sterben da, deswegen von ihn auch diese Frage. "Wenn ja.. dann hast du auch FlĂŒgel und KrĂ€fte wie Rias? Wenn nein dann Gomenasai fĂŒr diese Frage"Â
Suzuya wusste kaum wie er mit Akeno umgehen sollte geschweige den ĂŒber was Reden? Juuzou hatte mit fast keinen Frauen Kontakt auĂer bei der rothaarigen Schönheit die er auch schon lĂ€nger kannte, aus diesen Grund benahm sich der junge Ermittler auch komisch. "Tut mir leid falls ich nerven sollte Akeno.." FĂŒr den schwarzhaarigen Jungen war das hier alles anderes als leicht den ĂŒber was sollte er schon mit einer anderen Frau reden bis die heiĂe DĂ€monin wieder kam? Erstmal wartete auf die Antwort von Akeno wenn ĂŒberhaupt eine kommen sollte. Desweiteren stand er nur da und lieĂ sich von den BrĂŒsten des schwarzhaarigen MĂ€dchen erdrĂŒcken.  Â
ăăăă by RCC* Permission to repost given by artist.
ćäžÂ by æščæš
Die Jagd nach Kreaturen @ xseductivebeauty
â {â} Das GefĂŒhl jeden Moment von fremde Blicke entdeckt zu werden verschwand bei dem MĂ€dchen je mehr sie begann sein mittlerweile hartes und steifes Glied mit der Zunge zu verwöhnen. Rias vergaĂ und ignorierte alles um sich herum und lauscht nur sein erotisches Stöhnen in Verbindung mit ihren Namen. Nicht nur sein Stöhnen brachte ihren Körper zum erhitzen sondern auch mit der feuchten Zunge ĂŒber sein komplettes Glied zu wandern. Die Hitze lĂ€sst ihren Körper kochen und In Sekundenschnelle strömt die Lust die durch die Aktion gewonnen wird durch ihren Körper. FĂŒr das MĂ€dchen wurde es schwerer mit der angesammelte Hitze von die heiĂen Temperaturen die Kleidung an zu behalten, jedoch ist es keine Gute Idee sich nackt in der Ăffentlichkeit zu zeigen aber der Drang lĂ€sst nicht locker und Rias konnte nicht anders als das Shirt zu öffnen, dabei lĂ€sst sie fĂŒr einen kleinen Augenblick von seinen Glied ab. Erst als Rias das Shirt geöffnet hat bemerkte Sie das ihre BrĂŒste nicht mit einen BH abgedeckt sind doch irgendwie schien ihr das nicht kĂŒmmern, denn dieser Ort ist besser fĂŒr perverse Aktionen geeignet als das Restaurant mit einer groĂen Anzahl an Menschen. Sein Glied stand steif in der Höhe und Rias beugte sich wieder nach unten, gab die gesamten langen rote Haare auf einer Seite und kĂŒsste ganz sanft die Spitze seines Gliedes. Juuzou konnte beobachten wie die Zunge an dem Schaft seines Gliedes entlang gleitet. In kleinen kreisenden Bewegungen nĂ€herte sich die Zunge der Eichel und umschlang die Spitze verlangend mit der Zunge bis Rias die Lippen an seiner Spitze ansetzt und mit einer Bewegung sein Glied in ihren Mund schob. Es verschwand ĂŒber den Eichelrand in der Mundhöhle, jedoch blieb sie eine Weile in der Postion verweilt um mit der Zunge ĂŒber die kleine Ăffnung zu lecken. Bald wĂŒrde ein zweites mal von ihn kosten.
Die Lippen pressen gegen sein Glied und der Kopf bewegte sich auf und ab bis Rias das Tempo steigert wĂ€hrend die Zunge manchmal um seine Eichel wandert um Juuzou noch mehr anzuheizen und um sein Glied zu stimulieren besonders wenn die Lippen oder Zunge an seinen empfindlichen Eichelrand pressen und intensiv dagegen reiben. Von die ganzen Erlebnisse strömt ein Kribbeln zwischen ihren Beinen, es sammelte sich eine FlĂŒssigkeit an und die ganze FlĂŒssigkeit tropft in ihrer Unterhose. Zwischen den Beinen zuckte die junge Schönheit immer wieder und sie musste ihre Beine zusammen kneifen. Damit der schwarzhaarige Junge nicht den Höhepunkt erreicht wird das Tempo langsamer bis Sie sein Schwanz aus den Mund nimmt. BlautĂŒrkise Augen funkeln vor Geilheit auf. âEs wird sicherlich keiner vorbei kommen..â Dieses mal kam Rias nicht mit ihren Mund seinen Glied nĂ€her sondern mit dem Körper. Sie greift nach sein Glied und drĂŒckt es zwischen die BrĂŒste. âGefĂ€llt dir das?âÂ
Mit ihren HĂ€nden presst sie den Vorbau gegen sein hartes zuckerndes Glied und das MĂ€dchen begann sanft sein steifes Glied mit ihren groĂen BrĂŒsten auf und ab zu reiben dabei leckt Sie an seiner Peniseichel. Die Reibung löst an seinen Glied ein ekstatisches Verlangen nach Befriedigung aus. Es war fĂŒr Rias eine schöne Abwechslung. Der Anblick versetze das MĂ€dchen in tiefe Wallungen und die Zunge bohrt sanft und kurz in die kleine Ăffnung von seiner Eichelspitze.Â
[X III] Suzuya hatte ebenso keine bedenken mehr das jemand hier vorbei kommen wĂŒrde und gab sich der heiĂen DĂ€monin hin, schlieĂlich gefiel es den schwarzhaarigen Ermittler ebenso wie der Schönheit, jedoch war Juuzou nicht ganz bei der Sache nur aus welchen Grund? Der junge stöhnte erotisch ihren Namen den die Reibung mit ihren BrĂŒsten löst wirklich ein tolles GefĂŒhl aus, so als wĂŒrde er fast kommen. "Ngh.. jaaa Riiiaaaas~" Fast ist es so weit was ebenso das MĂ€dchen spĂŒren konnte, doch es kam nicht dazu den der Junge Ermittler drĂ€ngte Rias von ihm runter, zog aus seiner Prothese ein Messer und warf es auf einen DĂ€mon der hinter der heiĂen DĂ€monin auftauchte und sabberte. Nachdem der DĂ€mon das Messer ab bekam löste er sich in Luft auf.Â
"Puuhh das war knapp... Gomenasai Rias.. aber in der Ăffentlichkeit ist es wohl nicht sicher vor allem wegen den DĂ€monen." Suzuya nahm seine Hose und zog diese wieder an, ebenso half er dem MĂ€dchen hoch was er zurĂŒck gestoĂen hatte und umarmte sie als Entschuldigung fĂŒr den DĂ€mon. Man konnte noch den Staub erkennen wo er starb und wie aus dem nichts erscheint eine geheimnisvolle Gestalt komplett in einer Kutte eingehĂŒllt. Die Person stand hinter den beiden auf einen Baum und beobachtet die beiden, tat jedoch nichts. Als Juuzou ihn bemerkt wollte er angreifen aber die Person verschwand. "Seltsam.. ein DĂ€mon und dann das. Sag mal Rias gibt es hier irgendwas neues? AuĂer DĂ€mon und Ghoul Mischung von dem ich erzĂ€hlte?"Â
Die Taube nahm die Hand von der DĂ€monin und verlieĂ mit ihr den Ort bevor noch weiteres Unheil passierte und spaziert mit ihr Richtung Stadt. "Das mit der FlĂŒssigkeit musst du wohl heute Abend nachholen falls du Interesse hast" Es war fĂŒr Suzuya ebenso nicht schön und leicht zu beenden aber besser als angegriffen zu werden und er hoffte das, das MĂ€dchen es versteht. "Hoffentlich verzeihst du mir? Sonst darfst du mich gerne heute Abend bestrafen den ich war Böse?" Selbst der Junge machte perverse Andeutungen doch was er damit  meint musste Rias selbst herausfinden. "Hoffentlich hast du perverse Fantasien?"
éŽć±ä»é  by  kciky
Die Jagd nach Kreaturen @ xseductivebeauty
â {â} Die Reaktion von Juuzou war fĂŒr das erregbare MĂ€dchen die ĂŒber sein Glied herfallen wollte vorhersehbar, schlieĂlich kannte sie ihn bereits einen lĂ€ngeren Zeitraum um seine Reaktion erwartet zu haben. Jedoch muss Rias sich eine Sache eingestehen, in der Ăffentlichkeit vor allem in einem Restaurant dort wo viele Menschen die beiden jeder Zeit bemerken könnten wĂ€re selbst fĂŒr Rias die, die Aktion gestartet hat eine Nummer zu groĂ und wahrscheinlich wĂ€re sie nie den Schritt gegangen obwohl es ein gewissen Reiz verleiht jeden Moment erwischt zu werden ist der Ort am See fĂŒr ein schönes Erlebnis besser geeignet als ein Lokal mit vielen Menschen. Um diese Jahreszeit befinden sich wenige Leute bis fast gar keine am See da sie gerne in FrĂŒhling das Schwimmbad bevorzugen. Ăber den Weg bis dort hin schwieg das nach wie vor verlegene MĂ€dchen, denn auf die ganze Frage die Juuzou an sie gestellt hat wusste Rias keine Antwort immerhin wollte sie bloĂ die Stimmung lockern, es wĂ€re aber keine passende Antwort. Am See angekommen betrachtet die Schönheit die ruhige Umgebung und genoss den angenehmen warmen Wind in ihren Haaren bis sich der Körper neben ihn auf die Wiese gesellt. Als das MĂ€dchen den Satz mit den April Scherz hört konnte sich Rias ein Lachen nicht verkneifen, denn ĂŒber eine perverse Aktion wĂŒrde das MĂ€dchen nie einen Scherz machen. Der Körper bewegt sich langsam richtig Hose um dort weiter zu machen wo sie zuletzt im Restaurant aufgehört hatte. Rias verharrte sich zwischen die Beine von Juuzou und warf ihn ein schĂŒchternen Blick mit leicht roten Wangen zu.Â
â..T-Tut mir leid.. was in Restaurant vorgefallen ist. Ich war gedanklich wohl nicht anwesend.â Mit kreisenden Bewegungen fĂ€hrt sie verlegen mit ihren Zeigefinger ĂŒber den Kopf seiner Hose und richtet ihren Blick auf sein Gesicht. âSei nicht gleich so böse.. a-aber es sind zwei Jahre vergangen und ich bin verrĂŒckt nach dir und deinen Glied und vielleicht verschwindet das fremde GefĂŒhl..â Trotzdem kann sich das MĂ€dchen unter Kontrolle halte damit es nicht jeden Tag passiert, jedoch sind ein paar Jahre vergangen dort wo das MĂ€dchen nicht mit seinen Glied spielen konnte. Sie öffnete seine Hose wobei das Herz voller Aufregung wild zum pochen anfĂ€ngt. Langsam streift Rias die Hose von seinen Körper. âDu solltest froh sein das viele MĂ€nner das Interesse an mir verloren haben, vielleicht haben sie aus ihren Fehler gelernt?â Sie nahm den Bund in die Hand und streifte seine Boxer ab bis sein Glied zum Vorschein kommt. Mit ihrer Hand umfasste sie sein Glied und bewegte diese sanft auf und ab wĂ€hrend sie mit ihren Mund nĂ€her kam. Sie wollte sich nicht sofort auf ihn stĂŒrzen sondern ging die Sache etwas langsamer an.
Sie hörte kurz auf seinen Schwanz zu bewegen und hielt ihn an dem Schaft fest, bevor sie mit der Zunge beginnt sprach sie noch ein paar Wörter. âIch habe nicht nur dich vermisst Juuzou sondern auch dein Glied mit der weiĂen FlĂŒssigkeit..â Die Zunge gleitet sanft ĂŒber die Spitze. Es war ein komisches und zugleich tolles GefĂŒhl in der Ăffentlichkeit mit sein Glied zu spielen aber sie begann die Situation ein bisschen zu genieĂen, denn es brach in ihren Körper der gewiesene Reiz aus. WĂ€hrend die Zunge zielbewusst ĂŒber sein bereits zuckerndes Glied wandert, warfen BlautĂŒrkise Augen ein Blick zu ihn nach oben. Sie ist gespannt wie fĂŒr ihn die Situation in offenen Freien gefĂ€llt.Â
[X III] Suzuya hörte dem MĂ€dchen zu was sie sagte und verzeiht ihr auch gleich, als die Hose aber so schnell unten war wusste der schwarzhaarige Junge nicht wirklich wie er darauf reagieren sollte, immerhin ging es sehr schnell und von Rias hĂ€tte er es nicht erwartet. "Du willst hier in der Ăffentlichkeit mit mein Glied spielen? Du weiĂt doch was passiert wenn jemand uns sehen könnte?" FĂŒr kurzer Zeit lieĂ er es auch zu den es fĂŒhlte sich toll an das die rothaarige Schönheit mit ihrer Zunge seinen Penis liebkost dennoch war es seltsam fĂŒr ihn vor allem in der Ăffentlichkeit. "Ngh.. bist du wirklich so scharf auf das Ding dort unten?" Als sein Glied schön hart und steif wurde ist es fĂŒr den Ermittler schwerer gegen das GefĂŒhl zu kĂ€mpfen aber er möchte auch nicht Rias davon abhalten also lieĂ er es freien lauf dennoch hielt er Ausschau nach Leuten.Â
"Ahhh Rias.. hol dir die FlĂŒssigkeit wenn du es so sehr vermisst hast" Mit der Zeit schlieĂte Suzuya seine Augen und gab sich dem MĂ€dchen hin auch wenn es riskant war wollte er die heiĂe DĂ€monin den SpaĂ gönnen. Das steife harte Glied begann hin und wieder vor Erregung zu zucken was ganz natĂŒrlich ist. Bis jetzt ist immer noch keine Menschenseele zu entdecken liegt wohl daran das viele Menschen den Ort meiden oder einen besseren kennen. Das GefĂŒhl gleich erwischt zu werden verschwand mit der Zeit immer mehr bis es komplett verschwand jedoch machte Juuzou hin und wieder einen Blick zu Rias die mit seinen kleinen Juuzou spielt. "Ngh.. scheint dir wohl wirklich gefehlt zu haben.. Riiiaaaas~" Das stöhnen konnte er nicht zurĂŒckhalten auch wenn es zu hören war, versuchte er trotzdem nicht laut zu stöhnen bevor wirklich noch jemand auftaucht und dann wĂŒrde die Hölle los sein.
Hin und wieder wurde die Sonne von Wolken bedeckt, sah so aus als wĂŒrde Morgen schlechtes Wetter kommen aber fĂŒr den heutige Tag bleiben die Temperaturen heiĂ was man merken konnte da dem schwarzhaarigen Ermittler schon ein paar SchweiĂ tropfen die Stirn runter laufen. "Puuh.. durch deine Aktion Rias.. wird mir ja noch heiĂer, ngh.." Es war fĂŒr ihn schwer sich zu beherrschen das nicht alles ĂŒberlĂ€uft aber die Lust schieĂt sich durch seinen Körper was die heiĂe DĂ€monin gut merken konnte wegen dem öfteren zucken seines steifen Glieds.
Die Jagd nach Kreaturen @ xseductivebeauty
â {â} Rias bedankte sich herzlich als die Bestellung zu Tisch kam und wĂŒnschte Juuzou ebenfalls ein Guten Appetit. Obwohl Rias groĂen Hunger hatte lies Sie sich trotzdem Zeit mit dem Essen. Generell ein MĂ€dchen das es bevorzugt Essen nicht herunter zu schlingen oder zu wĂŒrgen auch wenn der Hunger noch so groĂ ist. Bevor sie mit den Essen begann vermittelt Rias den schwarz haarigen Jungen mit einen leichten Kopfnicken eine Antwort auf seine Frage ob die beiden heute Abend auf die Jagd gehen werden. Innerlich ist die DĂ€monin gespannt was sie erwarten wird, vor allem war sie noch nie auf der Jagd nach Ghouls sondern nur nach DĂ€monen, denn diese Kreaturen können Unterschiedlicher nicht sein. Im Krieg ist sie auf wenigen Ghouls gestoĂen wodurch sie nicht viele Erfahrung sammeln konnte. Gleichzeitig war ein kleiner hauch von Interesse andere Kreaturen auĂer DĂ€monen nĂ€her kennen zu lernen.. und vor allem welche Kraft sie besitzen. Jedoch war es nicht der einzige Grund warum Rias gespannt auf den heutigen Abend war. Sie konnte Juuzou zugleich bei der Jagd zusehen und auf ihn Acht geben wenn es Probleme geben sollte. Als Juuzou von die Leute in dem Raum sprach die ĂŒber das Thema Ghouls reden schenkte sie ihnen kurze ein Blick. Normalerweise reicht das Gehör von Rias bei weiten als das von einen Menschen, jedoch war die Konzentration bei dem Date und gleich wollte sie von Juuzou die Frage beantworten bis der Kellner vorbei kam. WĂ€hrend der Junge schon lĂ€ngst mit den Essen fertig geworden ist kam die Schönheit erst zum Ende. Der Kellner bedankte sich fĂŒr das Trinkgeld und nahm das leere Geschirr von Juuzou gleich mit.
âDu hast recht die Stadt hat sich wirklich verĂ€ndert⊠bis auf die MĂ€nner in meiner Schule aber sonst bin ich wirklich ĂŒberrascht. Es hat sich viel geĂ€ndertâ Nicht nur die Stadt selbst verĂ€nderte sich sondern auch die Menschen die dort leben. Denn bis vor zwei Jahren in Schwimmbad passierte genau das Gegenteil und die Situation verharrte sich zum Negativen. An dem heutigen Tag dachten viele MĂ€nner nicht daran die im Restaurant sitzen einen gierigen Blick zu Rias zu werfen denn der Blick galt komplett ihrer Begleitung bis plötzlich die Gabel von der DĂ€monin auf den Boden fĂ€llt die dabei ein lautes GerĂ€usch von sich gab begannen die meisten Menschen zu glotzen jedoch fĂŒr einen kleinen Augenblick. â..O-Oh.. Tut mir leid.. ich bin wirklich manchmal so ungeschickt..â Die Aktion war fĂŒr das MĂ€dchen mehr als peinlich und sie bĂŒckte sich nach unten um die Gabel zu holen wobei sie feststellen muss das die Gabel weiter geflogen ist als gedacht und Rias musste unter den Tisch wandern. Der eigentliche Grund warum sich die Schönheit unter dem Tisch befand wird schnell vergessen als BlautĂŒrkise Auge seine Hose bemerken. Zum GlĂŒck reichte die Tischdecke bis zum Boden. Der Kopf von Rias kam auf seiner Seite hoch wo nur Juuzou sie erblicken konnte.Â
Mit angelaufenen roten Wangen starrt sie zu ihn hinauf wĂ€hrend die Hand langsam zwischen seine Beine wandert. âWir könnten das fremde GefĂŒhl mit einen schönen Erlebnis verschwinden lassen.. entweder hier oder an einen ruhigen See.. nur wir beide.. dort wo selten Leute sind oder fast keine..â Rias sprach in einen leises Ton damit auch wirklich nur Juuzou sie verstand. Das perfekte Wetter eignet sich ideal fĂŒr ein Aufenthalt am See. Der Druck an seiner Hose wird fester damit sie auch sein Glied unter der Hose spĂŒren kann. âO-oder du bist viel zu langweilig..â Als sie fĂŒr paar Sekunden keine Antwort bekam öffnete sie langsam sein Knopf. Ob die beiden sich in einen öffentlichen Raum befinden wird anscheinend in ihren Kopf verdrĂ€ngt, schlieĂlich sind zwei Jahre vergangen ohne Juuzou und sie wollte nicht nur die Stimmung lockern sondern auch mit sein Glied spielen.
[X III] Nach der Aktion von der rothaarigen Schönheit blickte Suzuya zu ihr nach unten immerhin wird er von Rias in der Ăffentlichkeit befummelt. Der junge Ermittler war etwas verwirrt den damit hat er nicht gerechnet vor allem nicht an diesen Ort. "Pssht.. Rias was soll das? Wir sind in einen Restaurant also mach den Knopf zu, wir können wo anders darĂŒber reden.." Juuzou sprach ebenso in einen leisen Ton immerhin wollte er keine Aufmerksamkeit erregen und wandte auch seinen Blick ab damit nichts auffĂ€llt. Als die Schönheit zur Vernunft kam nahm er ihre Hand und ging mit ihr aus dem Lokal.Â
"So nun reden wir.. also was ist in dich Gefahren?" Der Ermittler verstand die Aktion des MĂ€dchens kein bisschen aber spaziert mit ihr zum See wo keine Menschenseele ist, da fast alle im Schwimmbad sind oder wo anders und im Freien schwimmen fast keiner mag. "So hier sind wir ungestört.. nĂ€chstes mal keine Aktion mehr, verstanden?" Suzuya war es nicht gewohnt von Rias so etwas zu erleben aus diesen Grund war er auch so ĂŒberrascht und perplex, denn er kannte Rias nur SchĂŒchtern. Der schwarzhaarige Junge jedoch schien es nicht zu stören etwas tolles mit der heiĂen DĂ€monin zu Unternehmen. "Nun was schwebt dir vor oder magst du gerne April April scherze?" Juuzou wusste nĂ€mlich genau was heute fĂŒr ein Tag sei immerhin kann man so etwas nie vergessen.Â
Der Ermittler setzte sich auf den Boden und lehnte sich nach hinten ehe er die Augen schloss und den tollen Wind genieĂt. "Wenigstens haben wir ein schönes Wetter, so warm.. damals war es noch eisig und voller Schnee" Suzuya lag weiterhin auf dem Gras und hörte die Vögel beim zwitschern zu da es schon FrĂŒhling ist konnte man es richtig genieĂen. Es war still den keine Menschenseele war hier auĂer Rias und der schwarzhaarige Junge. "WeiĂt du was mich wundert? Die MĂ€nner gaffen nicht mehr nach dir.. die Leute haben sich echt verĂ€ndert? Oder etwas stimmt hier gewaltig nicht" Juuzou ist nicht leicht bei der Nase herum zu fĂŒhren aber es kann selten vorkommen das er was ĂŒbersieht oder nicht aufpasst.
Die Jagd nach Kreaturen @ xseductivebeauty
â {â} Keine Ermittler in der Stadt seit zwei Jahren? Die Geschichte die Juuzou erzĂ€hlt brachte die junge DĂ€monin in Ratlosigkeit, schlieĂlich hat sie mit ihren eigenen Augen ein paar Ermittler am Abend bei einen Auftrag getroffen, die mit Ihnen ein paar Wörter gewechselt haben bevor Rias von diesen Ort verschwunden ist. Zu diesen GesprĂ€chsthema fĂŒgte sie nichts mehr hinzu, denn wieso sollte der schwarzhaarige Junge sie belĂŒgen. Es gĂ€be keinen Grund dazu warum Juuzou auf die Idee kommen wĂŒrde Rias bei einen bedeutungslosen Thema zu lĂŒgen⊠sie bleibt bei den Gedanken es wĂ€re nur ein schlechter Traum gewesen von den Sie in die letzten Jahren viel ertragen hat. Ăber die Gedanken zerbrach die Schönheit nicht weiterhin ihren Kopf, wobei diese lĂ€ngst in Vergessenheit geraten als der junge Ermittler von seinen neuen Fund berichtet. Juuzou scheint ein gutes GespĂŒr fĂŒr Kreaturen zu besitzen welche Art ihn noch Interessanter erscheinen lĂ€sst, jedoch bemerkt das wunderschöne MĂ€dchen schnell wie sehr der Junge sich verĂ€ndert hatte.. nicht nur Ă€uĂerlich sondern auch innerlich. Ob die VerĂ€nderung eher ein Nachteil ist bezweifelt sie stark jedoch ist es ungewohnt Juuzou anders als gewohnt zu erleben. Obwohl der Körper noch lĂ€nger in der Position liegen bleiben wollte klingt etwas Essen zu gehen nicht schlecht, dennoch möchte sie jede einzelne Sekunde mit ihn genieĂen bevor ein DĂ€mon dessen Name Raiser lautet wieder alles kaputt macht. Der wohl geformter Körper erhebt sich langsam und stand von der Couch auf. Auf den Mundwinkel breitet sich ein LĂ€cheln aus und klare BlautĂŒrkise Blicke betrachten den Jungen.
âDu scheinst gut darĂŒber Informiert zu sein.. wie ich höre, besonders ĂŒber DĂ€monen und Ghouls. Ich bin beeindruckt Juuzou..~â Sprach sie mit reinen Interesse. Als die beiden sein Zuhause verlassen haben griff ihre Hand automatisch nach seiner, umfasste sie sanft bis der HĂ€ndedruck fester wird.. anscheinend herrscht in ihren Herz ein GefĂŒhl von Angst ihn vielleicht wieder zu verlieren. âIn der nĂ€he soll ein gutes Restaurant geöffnet haben.. lass uns dort hingehen, da können wir ungestört unter uns sein..â Rias will die Zeit nĂŒtzen um alleine mit ihn den Tag zu verbringen ohne von jeglichen Passanten oder MĂ€nner gestört zu werden. Das Restaurant wovon die Rede war lag ungefĂ€hr paar Minuten weit entfernt. Angekommen werden sie von einen freundlichen Mitarbeiter begrĂŒĂt der sie gleich nach Wunsch von der jungen Schönheit zu einen freien Tisch fĂŒhrt der sich abgelegen von der Menge befindet. Die Inneneinrichtung ist Nobel eingerichtet und es herrscht zugleich eine angenehme AtmosphĂ€re die man sofort bemerkt.Â
Der Kellner ĂŒberreicht die Speisekarte die viel Auswahl an SpezialitĂ€ten bietet wodurch es fĂŒr Rias schwer wird sich fĂŒr eine Speise zu entscheiden. âUnserer erstes gemeinsames Date in einen schönen Restaurant.. mit den bezaubertes Junge den ich kenneâ Wie vor zwei Jahre war das MĂ€dchen immer noch stark verliebt in ihn woran man es auch an ihren Gesichtsausdruck erkennen konnte. Mit leicht gerötete Wangen warf sie ein Blick in die Karte. âGehst du spĂ€ter DĂ€monen oder Ghouls jagen..? Du musst mich mal mitnehmen auf die Jag-â Die Anwesenheit von Kellner unterbrach ihre SĂ€tze der nach die Bestellungen fragen wollte. Das MĂ€dchen entschied sich kurzfristig fĂŒr eine Speise und nannte gleich die Bestellung.Â
[X III] Als die beiden dann bei dem Restaurant angekommen sind und bei dem leeren Tisch sind, setzte sich der schwarzhaarige Junge gegenĂŒber von Rias, ebenso las sich der Ermittler die Speisekarte durch um sich darĂŒber Gedanken zu machen was er bestellen sollte. "Eine groĂe Auswahl gibt es hier schon was soll ich bloĂ nehmen?" Nachdem der Kellner gekommen ist nannte Juuzou ebenso seine Bestellung, als der Kellner verschwand gab er der Schönheit eine Antwort auf das Jagd Thema. "Dich mit nehmen? Könnte ich schon aber das ist GefĂ€hrlich aber okay, heute Abend?" SchlieĂlich gab es sicherlich etwas zu Jagen den Ghouls geben niemals auf. Nach kurzer Zeit kam der Kellner mit der Bestellung und stellte es ab ebenso wĂŒnschte er Guten Appetit und verschwand wieder.Â
Suzuya fing an sein Essen weniger werden zu lassen aber nicht zu schnell. "Aber sei Vorsichtig man kann nie wissen was ein Ghoul vor hat" AnschlieĂend sagte der schwarzhaarige Junge nichts mehr und aĂ in Ruhe sein Essen zu ende ebenso warf er seinen Blick durch den Raum immerhin sind viele Leute dort. "Die Stadt hat sich wohl echt verĂ€ndert zum Positiven was?" Die Leute denken kein bisschen mehr daran was vor zwei Jahren passiert ist, anscheinend hatten sie es wirklich verdrĂ€ngt. Mit der Zeit war das Essen von Juuzou schon zu ende ebenso wie sein GetrĂ€nk. "Hat wirklich gut geschmeckt findest du nicht?" Suzuya lehnte sich zurĂŒck und schlieĂt die Augen um die Leute sprechen zu hören den irgendwie unterhalten sich manche ĂŒber ein seltsames Thema.Â
Der junge Ermittler hörte den Leuten aufmerksam zu schlieĂlich ging es um Ghoule. "Na was ist den hier los die Leute fĂŒrchten sich nicht vor Ghoule immerhin reden sie darĂŒber?" Mit der Zeit öffnete der Junge seine Augen und musterte die heiĂe DĂ€monin. FĂŒr kurze Zeit schwieg er und dachte kurz ĂŒber etwas nach. "Was sollen wir nun tun? bis zum Abend dauerte es noch ein wenig." Der Kellner kam wieder und Juuzou bezahlte das essen ebenso gab er ihn ein bisschen Trinkgeld. Â