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祝日 / Permanent Vacation
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@roissy7
sweet
Playing Fetch.
I’m still not sure whether puppy is a promotion or a demotion from my old position, but I know better than to annoy her by asking stupid questions now.
She dressed as I desired and waited nervously at the table wondering what the night would bring for her - for us.
And if you should spill any, you’ll be drinking it from the trough later when it’s gone cold and stale
Anytime and anyplace
Chained to be free
@augustnoire
photo aesthetic. || by nick / t.
A personal favorite
Oh, that is wonderful!
Geschäftsbesuch Teil 2
Das Summen des Weckers riss mich aus meinem Traum, schnell drückte ich ihn aus, um meinen Herrn nicht zu wecken. Mit geschlossenen Augen blieb ich noch einen Moment liegen und versuchte die Fetzen meines Traumes einzufangen, aber die Bilder verflüchtigten sich.
Ich duschte, trug sorgfältig Make-up auf und wählte ein kurzes, transparentes Kleid.
Den Frühstückstisch deckte ich im Garten, zauberte allerlei Leckereien und bemühte mich, meine wachsende Nervosität zu ignorieren.
Gut gelaunt und fröhlich plaudernd kamen die Herren die Treppe hinab. Ich kniete bereits mit gesenktem Blick auf meinem Platz. Mein Herr ließ seinen Blick zunächst über meinen Körper, dann über den Frühstückstisch gleiten und nickte mir zu. Ich war glücklich, dass ich alles zu seiner Zufriedenheit arrangiert hatte und bediente in der nächsten Stunde die Herren am Tisch. Mein Kissen lag neben dem Stuhl des Gastes und unter seinem Blick, den ich nur erahnen und dennoch fühlten konnte, breitete sich dieses wunderbare Gefühl in mir aus, einen fiktiven Raum zu betreten, in dem es nur noch Lust, Schmerz, Hingabe und Erfüllung gibt.
Einige Zeit später rief mich mein Herr in unser Spielzimmer, strich langsam die Träger meines Kleides zur Seite und wanderte mit seinen Händen meinen Körper entlang. Meine Haut begann zu vibrieren und ich wagte kaum zu atmen. Ruckartige ließ er von mir ab, was mich zu einem enttäuschten Seufzer veranlasste, den er mit einem tadelnden Blick quittierte. Entschlossen legte er mir eine Corsage an, die er in der der Taille äußerst eng schnürte, so dass sich meine Brüste prächtig rundeten. Plötzlich spürte ich den Gast hinter mir und im selben Augenblick verschloss dieser meine Augen mit einer Binde. „Zeig dich!“, wies er mich nun in strengem Tonfall an und ich spreizte weit meine Beine. Unter seinem prüfenden Blick öffnete sich mein Schoss mehr und mehr, er strich mit den Fingern erst langsam, dann drängender durch meine Spalte, versenkte seine Finger in mir und kostete mich.
Auf einmal fühlte ich mich hochgehoben und umgedreht. Meine Pobacken wurden gespreizt und ein Finger drückte drängend gegen meine hintere Öffnung. Sofort verkrampfte ich mich, war dieses Terrain doch bisher noch nicht erobert worden. „Dafür gibt es Spreizstangen.“, kommentierte darauf mein Herr und mit geübten Händen wurden mir Hand- und Fußfesseln angelegt, die Hände an einer Kette und die Beine mit einer Stange fixiert.
Nun widmeten sich beide Herren mit Floggern, Gerten, Klatschen, Peitschen und Klammern meinem Körper. Ich stöhnte vor Wonne und Schmerz, ich schrie vor Schreck und aus Verlangen, ich sehnte mich so….
Wie im Nebel nahm ich war, dass ich auf ein Metallbett gelegt wurde (Seit wann haben wir so ein Bett im Spielzimmer?). Hände entkleideten mich, andere Hände massierten meine Brüste, ein Herr drang in mich ein und nahm mich mit harten Stößen. Ein Glied stieß gegen meine Lippen, nur zu gern öffnete ich meinen Mund, um den Herrn ausgiebig zu verwöhnen. Ich saugte und leckte, mein Blut rauschte in meinen Ohren und ich floss dahin. In einem tranceartigen Zustand fühlte ich Nässe an meinem Po und gleich darauf Etwas, das sich vorsichtig, aber mit Bestimmtheit in meine hintere Öffnung drängte. Der Herr, den ich mit den Lippen verwöhnte ermahnte mich zu mehr Aktivität und so kam dieses Etwas ohne meine Gegenwehr in mich und fühlte sich erstaunlich erregend an. Die Herren bedienten sich meiner, verschafften sich Lust und Befriedigung und trugen mich auf einer nicht abnehmenden Welle der Erregung. Unerschöpflich war ihr Einfallsreichtum und unermüdlich ihre Kraft. Irgendwann waren beide Herren befriedigt und einheitlich der Meinung, dass auch ich mir einen Höhepunkt verdient hätte.
Hände erfassten mich, Finger fanden Wege in meine Körperöffnungen, malträtierten unaufhaltsam meinen brennenden Körper und trieben mich einem Punkt entgegen, bei dessen Erlangung ich meinen eigenen Schrei nicht mehr erkannte.
Von einer lieben Schwester-Sklavin, die wir hoffentlich einmal wieder treffen - eine zarte Sklavinnenseele, der es sich lohnt zu folgen🧚🏻♀️