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@rubberchastity
TPE-Erfahrungen in meinen Beziehungen als Sklave
Ich lebte schon in zwei TPE - Partnerschaften, dabei gab ich jede Selbständigkeit auf und richtete mein Leben auf meinen Master aus, der nach Belieben über mich verfügte.
Ich war komplettes Eigentum meines Masters, körperlich, seelisch und finanziell.
Der Master bestimmte, ob ich als nackter Houseboy oder als Sexsklave im Outfit diente.
Für meinen Master führte ich den Haushalt und stand für alle denkbaren Arbeiten und Aufgaben zur Verfügung.
Ich wurde als Hund oder Gefangener in Eisenfesseln gehalten.
Trug enge oder des Masters abgetragene Kleidung.
Erhielt Käfigarrest, Totalrasur, regelmäßige Abstrafung durch Spanking und Abhärtung, aber auch Zärtlichkeit, wenn ich sie mir verdient habe.
Mein Training als TPE-slave erstreckte sich auf das Tragen von Buttplugs, Eisenketten, Tittenklammern, Ballstretchern und Cockringen.
Trug Keuschheitsgürtel, um das Wichsverbot einzuhalten.
Für mich gab es 3 Arten von Schlafmöglichkeiten. Wenn ich beim Master im Bett schlafen durfte, erhielt ich nächtliche Fesselung, damit ich mit sein “Kolben” im Maul oder Rosette einschlafen konnte.
Der Standard war aber neben ihm auf dem Fußboden angekettet. Und wenn ich mal nicht spurte, war wieder eine schlaflose Nacht im Käfig angesagt. Dafür hatte er zwei verschiedene Stellungen, entweder im sitzen oder kniend mit Kopf aus dem Käfig und mit Isolationsmaske.
Am Morgen erfolgte dann immer mein NS-Training, indem ich mit seinen Saft abgefüllt wurde.
Wenn er einen entspannenden Fernsehabend haben wollte, hatte er sich komplett in Leder gekleidet. Ich mußte mir meine Lederchaps anziehen. Hatte ich keine Leder-Sklavenausrüstung (Hand-, Fußmanchetten, Harness) mußte ich mir diese anlegen. Dann mußte ich es im Wohnzimmer gemütlich machen. Kerze und wein oder Bier, Knabbereien auf den Tisch. Er setzte sich dann in die Rundung der Eckcouch. Ich auf den Fußboden zuwischen seinem Schritt. Seine Boots lagen dann meistens auf meinem “seinem” Schwanz. Zwischendurch spielte er dann an meinen Titten. Wenn er dann geil wurde, mußte ich mich mit meiner Zunge von den Boots zu seiner Beule hocharbeiten. Den Rest konnte man sich dann vorstellen, erst OV, dann AV.
War dann mal wieder sein Spazieren gehen an der Reihe, hieß es für mich, sein Dogplay zu sein. Dogoutfit anlegen und ab in den Kofferraum. Dann ging’s ab in den Wald oder aufs naheliegende Bundeswehrgelände.
Aber auch zum Drill ging’s aufs BW-Gelände. Er und ich in Army. Bei beidem ging’s zum Schluß an OV & AV.
Wenn es in die Stadt ging, hatte ich meistens enge (aber auch seine abgetragene, mir leider etwas zu enge - er war 20 cm kleiner - an). Aus den Hosen wurden die Taschen entfernt, sodaß er jederzeit bei mir durchfassen konnte.
Meistens war dann natürlich Toilettenbesuch verboten, da er wußte, daß ich an Inkontinenz leide. Dann kam es natürlich öfter vor, daß ich dann auch naß wurde.
Der Einkauf wurde im Wagen verstaut und wir sind nach hause. Unterwegs auf Rastplatz. Dann hatte er mich oft angepißt und den Rest gab er mir zu trinken. (zum Glück war immer Wechselkleidung im Auto)
Wenn mal wieder geiles Bikerwetter war, mußte ich unter der Kombi meinen Rubberanzug tragen. Damit mein Loch immer schön geweitet war, trug ich beim biken oder autofahren immer einen Plug.
Quelle: http://alphaslavedog.de/ALT/TPE-Erfahrung.htm
That used to be me holding the leash not long ago. Little did I know that eventually I’d give anything to be on the other end of the leash. I just keep sinking deeper and deeper.
Somehow i’d managed to fall into a deep sleep after He’d secured me for the night. Exhausted from the hours of torture and abuse, my body and mind had collapsed. The rude awakening as my head was yanked back, the words shouted in my ear…”Wakey wakey slave, look what i’ve got for you today”
it took a moment to register, to work out, but as soon as i understood i couldn’t hide the shock and horror from my face. i started struggling and begging through the gag. All ignored as He unlocked me and dragged me over to the box.
Today was the day He’d promised to release me from my position shackled by the face to the cold, stone floor. i should have realised things could always get worse. He made short work of replacing the head harness with a full hood, small holes for my nostrils the only gap, totally encased before i would be totally enclosed.
Held rigid, no wriggle room, secured, my knees bearing the brunt of the pain…for now. i sensed the addition of the lid, the slight shaking and rattling the sign that it was being screwed into place….imprisoned, isolated, invisible. then the bone jangling thump as it was pushed over.
Dragged somewhere and then silence. Minutes, hours, i’ve no idea how long, passes. i exist in a different world. i hear the footsteps approach, pray silently for release but all that happens is that i feel the heavy thud of boots climbing the step above me, pause and then step down and away. i feel like i don’t have human form anymore, i am invisible, something to tread on, something to climb on, climb over…i must remember to thank Master for the lesson….if He releases me.
Oh yess
Mmm I need a full master & totall control mmm so much !!
I would love to be boxed !!
🐷🔥🤤
Custom-made carrara 2.0
Bondage shorts (2)
Chained in bondage shorts
#DIY
(Fiction) He looked for someone to christen his new DIY project, i was curios and accepted, little did i know that i was going to spend the entire weekend inside it, a mere side table for his enjoyment.
HAWT skinhead in a HAWT chastity belt!
In service to two, locked and chastity belted!
leather boy in chastity. locked away in a straitjacket and strapped down to the board. Teased nipples