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@schwarzequallederdepressionen
Hab Angst vor meinen Träumen, deshalb schlafe ich nie tief ein.
Ich vermisse dich und daraus mache ich kein Geheimnis. Und trotzdem gibt es kein Zurück. Kein Zurück zu dir. Kein Zurück zu einem Menschen, der mich alles gekostet hat.
Manchmal lächle ich, nicht weil es mir gut geht sondern weil ich zu müde bin, das Gegenteil zu erklären.
Früher dachte ich immer, dass ich einen Menschen in meinem Leben brauche, der mich glücklich macht. Heute weiß ich, dass keiner diese Leere in mir füllen kann.
Ich sage nicht mehr „Alles wird gut“. Ich sage: „Ich halte durch, auch wenn es nicht gut wird“.
Es fühlt sich an....
als müsste ich jeden Tag
ein brennendes Haus betreten
und so tun, als wäre es mein Zuhause.
Die Wände flüstern meine Fehler,
der Rauch füllt meine Lungen mit Zweifeln,
und jeder Schritt knarzt unter der Last
von Erwartungen, die ich nicht erfüllen kann.
Ich lächle durch Ruß und Asche,
als wäre alles in Ordnung –
während meine Haut Blasen wirft
von der Hitze der Gedanken,
die mich längst von innen verbrennen.
Und niemand sieht das Feuer.
Sie sehen nur das Fenster,
durch das ich winke –
mit einer Maske aus Normalität,
die längst in Flammen steht.
Die Vergangenheit testet gerade, wie viele Schläge es noch braucht, bis ich wieder zusammenbreche und rückfällig werde. Und obwohl ich es weiß, kommt mir gerade nichts erlösender vor als die Klinge...
Ich gebs einfach auf. So wie ich mich aufgegeben habe….
Irgendwann stellt man jede Kleinigkeit von sich selbst in Frage und weiß irgendwann nicht mehr, was Richtig oder Falsch ist.
Es macht absolut keinen Unterschied, ob ich da bin oder nicht.
Bitte lass mich einfach verbluten….
Wann hört das Leben auf wehzutun?
"Was habe ich nur in meinem letzten Leben gemacht, das ich in diesem so bestraft werde?"
Der Schmerz in mir drinnen bringt mich langsam, aber sicher um.
Nichts tut mehr weh, als das keine Tränen aus deinen Augen kommen, aber du weißt, dass dein Herz weint.
Das Schlimmste, was man einem Menschen antun kann ist, ihm Hoffnung zu machen und ihn dann so zu verlassen, als hätte da nie etwas existiert