Deine Welt
Glücklich bin ich oft Äußerlich Manchmal auch innerlich Trotzdem lieg ich manchmal wach Und suche nach Geborgenheit Ich suche nach Verständnis Ich suche nach Ankommen
Damit bin ich nicht allein Wahrscheinlich Aber trotzdem Fühle ich mich allein Aber wenn ich aufstehe und rausgehe Dann bade ich in Menschen In Geschichten und anderen Grenzen Die Welt eines andern ist magisch Für mich Zumindest
Und wenn ich am Fenster sitze Und rausschaue Dann denke ich oft wie schön es wäre Eine Welt zu entdecken Eigentlich Meine ich deine Welt Denn du hast es mir angetan Ohne was zu machen Mag ich dich gerne Mag dich aus der Ferne
Denn ich bin ja ängstlich Fast schon kränklich Ich traue mich nicht Dich anzuschauen
Nur wenn du wegschaust Schau ich rüber Und schaust du zurück Dann schau ich schnell weg
Denn du bist perfekt Nein, ungelogen perfekt Trotzdem noch echt Trotzdem noch real
Für mich bist du Poesie Nicht erklärbar Trotzdem Ehrbar Trotzdem echt
Hoffentlich morgen Traue ich mich Dich anzusprechen















