Fai_Ryy
noise dept.
PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH
ojovivo
Cosimo Galluzzi
Jules of Nature
🪼
Noah Kahan

@theartofmadeline

No title available
RMH

Discoholic 🪩
occasionally subtle

roma★
Claire Keane
Show & Tell

Love Begins
$LAYYYTER
taylor price
we're not kids anymore.
seen from Spain
seen from United States

seen from Austria

seen from United States

seen from United Kingdom
seen from Türkiye

seen from Malaysia
seen from Mexico
seen from Philippines

seen from Pakistan
seen from United States
seen from United Kingdom
seen from Malaysia

seen from United States
seen from United States

seen from Germany
seen from Spain

seen from Mexico

seen from United Kingdom

seen from Malaysia
@soundofyourcity
Frisch vom Dreh
Das filmen für die Doku durchaus Spaß machen kann, erlebt man immer wieder! Wenn der gefilmte dann auch noch eine Kamera bedienen muss, entstehen dabei auch noch amüsante Aufnahmen.
An dieser Stelle ein fettes Dankeschön! an meine außerordentlich talentierten Schauspieler Philipp & Niclas!!
So funktioniert's!
Das Ergebnis des Kurses "Interaktive Kommunikationssysteme II" ist ein experimentelles herantasten an ein App-Konzept.
Durch die Auseinandersetzung mit Sound und dessen Einsatzmöglichkeiten, ist die Idee einer Applikation entstanden, welche einem die Möglichkeit bietet seine Umgebung neu wahrzunehmen.
Anstatt sich nur mit den visuellen Reizen der Stadt zu beschäftigen, soll die App die Nutzer dazu anregen, Gesehenes mit Hilfe von Sound neu zu interpretieren. Die Aufmerksamkeit gilt hier den Gebäuden und ihrer unterschiedlichen Eigenschaften (Form, Farbe, Architektur, ...). Diese Daten werden in spezifische Töne umgewandelt, um dadurch der Stadt ihr charakteristisches Klangbild zu verpassen.
Die Sounds die dadurch erzeugt werden sind dabei nur Nebenprodukt. Denn die App soll die Bewohner dazu anregen, ihre Stadt wieder neu zu entdecken und die Umgebung dadurch bewusster wahrzunehmen.
Experiment II
Hier sieht man, wie sich die Applikation in der Anwendung verhalten würde.
prototyp in action!
Prototyping
Um meine Idee greifbarer zu machen, habe ich an einem kleinen Prototypen gebastelt. Hier wurden alte Schachtel zu neuen "Häuschen" recycelt. Mit seinem iPhone kann man diese nun abscannen und erhält daraufhin Sound. Jedes Haus erzeugt hier seinen ganz eigenen Ton.
Umgesetzt wurde der Prototyp in vvvv.
Speaking City
Die Idee Soundwalk von seiner eigenen Stadt zu generieren und wie in einer art Community zu teilen, ist an sich ganz nett. Doch hier fehlt mir die Einbindung des Benutzers. Es wirkt ein bisschen langweilig, vorgegebenen Routen zu folgen. Klar, als Stadtneuling noch ziemlich cool. Aber mich reizt eher die Wahrnehmung der eigenen Stadt, wenn man sie schon so gut wie auswendig kennt.
Wie schafft man es seine eigene Stadt wieder neu zu entdecken?
Also hab ich mich mit diesem Problem beschäftig. Wie wäre es, bekannte Dinge zu nehmen und ihnen eine neue Eigenschaft zuzuweisen? Nimmt man also typische Gegenstände der Stadt – am besten Häuser – und versucht sie auf eine andere Weise zu visualisieren.
In jeder Stadt finden sich glücklicherweise Häuser. Doch überall unterscheiden sie sich. Zum einen durch Form und Farbe, zum anderen durch ihren Baustil, ihr Alter und ihre Funktion. Wenn man diese Daten berücksichtigt, kann man somit jeder Stadt seine eigene Klangvielfalt geben. Außerdem nimmt man seine Umgebung hiermit wieder bewusster wahr. Um aufregende Sounds in seiner Stadt zu finden muss man sich die Gebäude auch ganz genau ansehen. Hier fällt einem schnell wieder neues auf!
Night Walk with Google consists of an immersive in-browser-journey where you have to explore and collect 34 hotspots, composed of stories about Marseille in form of videos, descriptive cards and images.
But the difference is there: the use of Sound. The whole experience is based on a stereo soundscape changing according to the navigation, including ambient noises, outdoor recordings and customized music. In few words: audio stories.
ähnliches Prinzip zu den Soundwalks. gefunden auf: soundesign.info
Experiment 1 – Soundwalk
Wie können Gegenstände auf sich aufmerksam machen? Indem sie spezifische Geräusche von sich geben. Je näher man einem Objekt kommt, desto lauter wird sein Sound. Wie die App funktionieren könnte: Einzelne Sehenswürdigkeiten sind auf einer Karte eingetragen. Nun wird auf jeden Punkt der Karte Sound gemapt. So kann der Nutzer in Bewegung verschiedene Sounds hören.
Funktioniert an sich schon ganz gut, aber ohne interessante Dinge, könnte die "App" schnell langweilig werden.
Schwäbisch Gmünd...
Für Landesgartenschau Besucher ist Gmünd gerade der Richtige Ort um Natur und schön angelegte Gärten zu entdecken. Doch für junge Studenten, die jetzt auch schon fast 2 Jahre in dem kleinen Städtchen rumwuseln, bietet Gmünd (bis auf den sich jährlich ändernden Spielplatz vor dem Rathaus!!) nichts neues mehr. Auch total spannenden und interessante Sachen gibt es nicht mehr zu erkunden. Schade!
Also muss das Projekt noch mal anders betrachtet werden. Vielleicht auf Sehenswürdigkeiten in Gmünd aufmerksam machen?
kurze Impression vom Wochenmarkt in Gmünd leider vom sound nicht ganz so spannend, wie erwartet..
Equipment
Zum Glück ist die HfG was Technik angeht, doch recht gut ausgestattet.
So gab es einmal im Helpdesk einen Digital Audio Recorder Tascam Dr-680
und im Video- /Tonstudio ein passendes Mikrofon Sennheiser ME66 Shotgun Microphone
Fokussierung auf SoundTrips
Die Idee Umweltgeräusche in "angenehme" Sounds umzuwandeln, wird in der Umsetzung ziemlich schwierig werden. Würde ich mir mal als Konzeptvorschlag aufheben. Vielleicht Versuche & Experimente gegen Ende des Projektes angehen. Ein Video dazu ist bestimmt machbar.
Soundtrips In welche Richtung sollen sie gehen?
kommerziell, sprich Reiseführer
sollen sie nur gewisse Stimmungen hervorrufen
sollen sie auf viel besuchte Orte hinweisen
sollen sie auf außergewöhnliche Orte hinweisen
sollen sie auf Orte hinweisen, die von Freunden oft besucht werden
Was kommt am Ende dabei heraus?
App, die Karten anzeigt & darauf markierte Soundpunkte
kleines Radio, welche Daten abgreift & abspielt > hier wird "bewusst" gehört, man will etwas neues entdecken
Stand Zwischenpräsentation
Wie kann Sound einem helfen seine Umgebung anders wahrzunehmen?
Das war die eigentliche Frage, die sich mir gestellt hat. Doch wie kann man dies Umsetzen? Welche Möglichkeiten werden einem damit geboten?
Dazu hab ich kurz zwei Konzepte angedacht gehabt:
Umgebungsgeräusche umwandeln Störende Geräusche, wie Straßenlärm soll hier in angenehme Ambient-Sounds umgewandelt werden, um sich nicht zu leicht von seiner Außenwelt ablenken zu lassen. Zusätzlich werden noch andere Informationen in akustische Signale übersetzt. Beispielsweise die Anzahl der Personen, welche sich an einem bestimmten Ort aufhalten. Ziel hier: seine nahe Umgebung alleine anhand von Sound zu erkennen.
Verhaltensmuster visualisieren Ähnlich wie im ersten Konzept spielt man auch hier mit Umgebungsgeräuschen. Aber es sollen weitaus mehr Informationen hörbar gemacht werden. Stellt man sich eine Ausstellungssituation vor, so befinden sich viele Menschen an dem selben Ort und erkunden ein Museum und dessen Exponate. Und wenn man nicht gerade zu den Kaffeefahrt-Besuchern gehört, möchte man vielleicht Ausstellungstücke begutachten, die nicht so oft gesehen werden, weil sie schlecht positioniert sind oder von einem eher wenig bekannten Künstler stammen. Mit Hilfe eines externen Devices (z.b. eine art Radio) könnte man die Verhaltensmuster der typischen Museumsbesucher versounden (langweiligen, monotonen Klang) und durch verschiedene Klangkompositionen auf "vergessene, nicht die Allgemeinheit ansprechende" Exponate aufmerksam machen. Zusätzlich könnte ein Guide mit eingebaut werden, welcher einem nähere Infos zu dem Gesehenen liefert. (oder das Exponat lockt durch seine Infos? erst nur ein leises flüstern, je näher man ihm kommt, desto lauter und deutlicher redet es mit einem?)
Sound Taxi
The Sound Taxi is equipped with microphones that record it's surrounding noise. As it made it’s way through the streets of London, a specially designed software program inside the vehicle converted the noise into unique music in real-time. Passersby heard the music via the 67 speakers built into the entire car body and the big Indian horns mounted on top of the taxi’s roof. Finally, the passengers of the sound taxi could tune-in to the converted sounds via headphones installed inside of the vehicle.
radio aporee ::: maps is a global soundmap dedicated to field recording, phonography and the art of listening.
Aufnahmen für Schwäbisch Gmünd sind im Rahen des Workshops "Sound and City" in der Internationalen Seminarwoche entstanden.
Sound and City
Sound Maps and Sound Walks - location based sounds and audio miniatures for mobile devices. The workshop will start with a short introduction into location based sound technologies and show some sound pieces using this technique. The students will work on setting up a sound map of the university and its surroundings and compose a short audio-walk.
mal sehen, wie weit mich der workshop bringt. vielleicht kommt man darauf auf neue Ideen?