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@sryforbeeing2000
please — take care of your heart, spirit, and soul. please — protect your happiness, energy, and mind.
holidays - a dream
kontrolle und gleichzeitiger lebensgenuss - prost auf dich schöne, heile welt, lass uns tanzen, bis wir uns selbst vergessen
Ich spreche so ungern darüber, weil ich das Gefühl habe, dass sowieso nichts ankommt. Aber. Die Gesellschaft spricht von Akzeptanz und Toleranz. Jeder spricht davon, er wolle seine Individualität ausleben. Und dann heißt es:'guck mal, die Fette da drüben, was hat die denn an?' Ja-solche Worte kommen aus Mündern der Menschen, die doch ach so für die Akzeptanz sprechen. Vor allem kommen solche Worte von den Menschen, die sich ihre Individualität dank Instagram und anderen Webseiten zusammenstellen. Sie schauen sich Sachen von Leuten ab, die bekannt sind und gleichzeitig in der Gesellschaft 'angenommen' werden, weil sie sich dadurch das gleiche erhoffen. Und dann, wenn sie endlich ihre Anerkennung bekommen, ja dann sind sie unausstehlich. Dabei sind sie nur ein Design, dass aus mehreren verschiedenen Designs entstanden ist. Und diese Leute sind die, die dann die freie Entfaltung anderer Menschen, die evtl. nicht dem 'Ideal' entsprechen, weil sie sich anders kleiden, sich 'komisch' schminken oder einen anderen Körperbau haben, nicht annehmen oder noch schlimmer, abstoßen. Deshalb sage ich nun: Ich akzeptiere mich selbst, so wie ich bin und v.a. akzeptiere ich jeden einzelnen von Euch, einfach aus dem Grund, weil jeder Mensch nunmal anders ist, wir aber alle aus dem gleichen Ei entsprungen sind! Die Freiheit, sich so zeigen zu können, wie man möchte, sollte an oberster Stelle stehen, denn sonst wird es immer Menschen unter UNS geben, die sich unwohl dabei fühlen, sich so zu zeigen, wie sie es vllt. wollen, oder sich sogar verstecken oder verstellen, einfach aus Angst, sonst nicht von dem sozialen Umfeld akzeptiert zu werden.
Berlin, 2017
Surrealist Garden Las Pozas in México
“Magic happens at Las Pozas. Just like in work by Salvador Dalí, at Las Pozas art portrays one thing as another, invents a reality put in place of conventional, official, socially acceptable reality. More than painting a picture or sculpting an object, they produced an atmosphere, a privileged place.” ~ Irene Herner
Nestled in the thick jungles of San Luis Potosí, Mexico, Edward James discovered the perfect setting for staging his life’s masterpiece. A surrealist labyrinth unfolds amid waterfalls and ponds—natural and man-made—that prepare the mind for immersion into a dream world. With buildings that evoke nonsense, doors leading nowhere, stairways to the sky and concrete flowers that sprout beside real ones, one man’s dreams are realized and reality is displaced by fantasy.
Images via text via
California Blues - the Movie
I wish I hadn’t eaten
a r t | my a r t
wie du mich berührst. langsam, ganz langsam streichst du mir das haar von der schulter. deine blicke, als würdest du mich verehren. meine nackte schulter-sie zuckt zusammen. du beginnst sie küssen, dein warmer atem, er zerfällt auf ihr, verschwimmt mit deinen zarten lippen. deine berührungen-sie gleichen einem leichten wind, der mich erzittern lässt. deine küsse wandern hinauf, am hals entlang-sie lassen die härchen auf meinen armen erschaudern. ich lehne mein kopf weiter und weiter zur seite-als würde ich dir immer mehr platz schaffen wollen. du greifst nach meiner hand-nimmst sie und führst sie zu meiner brust hinauf. dort drückst du sie gegen sie. zwischen meinen gespreizten fingern hindurch beginnst du meine nippel zu streifen. du spielst mit ihnen, so als würdest du ihnen eine große freude bereiten wollen. ja, die freude wird größer.
calvin