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@studieren-im-paradies
By Kubota Architect Atelier.
Rückblick KW 04
Montag: Stress pur! Der Rest des Modells musste noch gelasert werden und wir hatten nur eine “Notfallstunde” gebucht. Zum Glück haben uns die Darauffolgenden noch ein bisschen mehr Zeit eingeräumt... ziemlich nett! Meine Kommilitonin, ihr Freund und ich haben dann noch bis spät in die Nacht am Modell gearbeitet und sind dennoch nicht fertig geworden.
Dienstag: Noch mehr Stress! Am Mittwoch war Prüfung und wir hatten bis dahin noch nicht einmal das Modell komplett fertig. Zu dritt saßen wir bis Mitternacht an diesem riesigen Teil. Dann wollte ich noch den Plan fertig machen und wurde netterweise vom Freund meiner Kommilitonin heimgefahren... aber ich hatte mein Laptop-Ladekabel vergessen! Die Pläne hatte ich zwar fertig bekommen allerdings hätten einige Zeichnungen noch überarbeitet werden müssen, was ich so notgedrungen auf den nächsten Tag verschieben musste.
Mittwoch: Natürlich musste ich ausgerechnet am Tag der Prüfung verschlafen... und das, obwohl dank meinem Ladekabel-Desaster ja auch noch Teile des Plans nicht fertig waren! Der Plotter war dann auch voll besetzt, sodass wir auf dem über doppelt so teuren Plotter drucken mussten... alles in allem echt ein hektischer Vormittag. Die Prüfung ab 14 Uhr lief dann allerdings erstaunlicherweise ziemlich gut, die Teilnehmer von extern waren absolut begeistert von unserer Idee. Die größte Kritik gab es allerdings wie immer vom Tragwerks-Professor.
Donnerstag: Endlich abspannen, weil alles vorbei ist... Pustekuchen! In der Woche zuvor hatte ein Mitstudent versehentlich meine Tasche mitgehen lassen, in welcher mein Geldbeutel war... weshalb ich meine Karte hatte sperren lassen... und die ließ sich - wie könnte es auch anders sein bei meinem Glück - nur in meiner Heimatbank entsperren. Also morgens um acht Uhr erstmal ab nach Hause... und Dein.Bus fährt auch nicht mehr auf meiner Strecke, was mich jetzt dazu zwingt, Flixbus zu fahren... nicht so mein Fall.
Freitag: Banktermin hinter mich gebracht und ein leckeres Mittagessen bei Omi zusammen mit meinem Freund genossen. Dann gings auch schon wieder ab nach Konstanz. In der Zwischenzeit erfuhr ich, dass meine Kollegen es nicht geschafft hatten, das Modell unserer Präsentation wieder zurück in unseren Arbeitsraum zu bringen... ich musste also einen Freund “anheuern” das für mich zu erledigen. Manchmal echt nervig. Wäre schön, wenn man sich auf seine Leute verlassen könnte. Das Modell war dann auch noch halb zerstört, was mich dazu zwang, es den ganzen Abend lang zu reparieren, da ich es noch fotografieren musste.
Samstag: Der ganze Tag bestand überwiegend aus Besorgungen in der Stadt und der nervtötenden Arbeit, alle Dateien der Präsentation im richtigen Format und mit der richtigen Beschriftung zusammenzutragen, damit die Abgabe komplett ist. Dieses Semester wurde dieses ganz neue System eingeführt... und es geht mir jetzt schon auf den Keks. Als ob wir mit den Prüfungen so schon nicht genug zu tun hätten...
Sonntag: Zum ersten Mal richtig entspannen! Ein gemütlicher Morgen mit gemütlichem Frühstück und danach ein langer Spaziergang auf dem zugefrorenen Gnadensee am Ufer der Reichenau. Ein unglaublich tolles Erlebnis, das ich so schnell mit Sicherheit nicht vergessen werde!
Projekt “Dinger für Geistesblitze”
Die Idee in unserem Kunstkurs war, ein Ding zu entwerfen, welches Fragen aufwirft, zum Nachdenken anregt und Geistesblitze hervorruft. Ich entschied mich dafür, einen Becher zu entwerfen, der in keiner seiner üblichen Verwendungszwecke genutzt werden kann. Er kann auf keine der drei oben gezeichneten Weisen gehalten werden und lässt sich auch nicht mit einer Flüssigkeit befüllen, ohne auszulaufen. Ein Ding, das eine neue Funktion benötigt... und diese muss man sich erst ausdenken. Ein “Ding für Geistesblitze” eben.
Atelierhaus aus dem ersten Semester
In einem unserer Fächer im ersten Semester sollten wir ein Atelier für einen von uns frei wählbaren Künstler auf einem Grundstück in Berlin planen.Wir entschieden uns für einen Großleinwandkünstler, welcher sich hauptsächlich mit dem Malen von Landschaftsbildern beschäftigt.
Der Zugang erfolgt über eine großzügige Treppe mit anschließendem Steg, welcher zum Eingang führt. Die eingeschlossene Fläche im Außenbereich stellt hierbei einen Teich dar, welcher den Künstler inspirieren soll. Im Innenbereich gelangt der Besucher zuerst in den großen Hauptraum, an dessen Wänden bereits fertiggestellte Gemälde zum Betrachten und Erstehen aushängen. Hat man sich durch die Ausstellung bewegt, so kann man den Künstler hinter der L-förmigen Wand bei seiner Arbeit beobachten, sowie mit ihm ins Gespräch kommen. Für den Künstler selbst gibt es auch noch in einer Nische, neben der großen Glasfassade, eine Teeküche, sowie einen großzügigen Lagerraum und eine Toilette mit genug Platz zum Umkleiden im Norden.
Ab jetzt wird sich mehr bemüht...
Einmal die Woche versuche ich, eine Art Tagebuch zu führen, in welchem ich die Woche mit all meinen Erlebnissen revue passieren lasse. Diesen Sonntag beginnt dieses Projekt. Ich bin ziemlich müde in letzter Zeit. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn am 25.01. habe ich eine große Prüfung. Meine Gruppe und ich präsentieren unseren Entwurf einer Seilbahnstation für Konstanz. Dies soll der Grundstein für die tatsächliche Planung eines Seilbahnnetzes in dieser Stadt sein. Momentan ist es ziemlich stressig, da bei der Planung des Lasermodells etwas ziemlich schief gegangen ist. Am Montag haben wir allerdings nochmal eine Stunde, um die restlichen Teile auszulasern. Hoffen wir mal, dass das genügt. Heute nachmittag werden dann noch meine Zeichnungen fertiggestellt und dann dürfte morgen dem Aufbau des Obergeschosses der Seilbahnstation nichts mehr im Wege stehen. Heute werde ich auch noch einige Bilder meiner bisherigen Objekte veröffentlichen... damit hier nicht nur eine Sammlung von fremder Architektur entsteht, die mir gefällt, sondern auch eine persönliche Note erhält.
Beyond the Edge, Sagres, 2016 | Project by Atelier Monolit | Use #archilovers for a chance to be featured #architecture
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Tadafusa, Yusuke Seki
Red houses at Reine, by hanskrusephotography
From a research trip to the Norwegian Lofoten Islands in winter 2016
Image credit: BIG
Bjarke Ingels Group (BIG), which has offices in Copenhagen, Denmark, and New York, is designing a new home stadium for Washington, D.C.’s football team, the Washington Redskins.
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Ich liebe die Idee, dass vor dem Stadion ein Wasserbecken für verschiedene andere Sportarten zur Verfügung stehen soll... Surfen mitten in der Stadt - ziemlich cool. Die Anordnung der Brücken scheint mir allerdings etwas willkürlich...
KUB Bregenz by Oliver Fiegel. Design by Peter Zumthor.
Inner City Blue by Stockholm-based design studio Note.
Image credit: Andrew Lee | Text credit: BTE Architecture
“The site is located on a peninsula overlooking the U.K.’s largest stretch of inland water, Loch Lomond. An existing cafe marks the entrance situation for visitors arriving either by car from the A82 or by boat. From the car park with adjoining jetty, a system of pathways lead onto the peninsula and continue along its exposed edges formed by big rocks, or through the site sheltered by trees and bushes. The rocks locate the site high above the water’s edge and a series of steps and easily accessible ramps lead the visitor through the sloped inside of the site. The pathways interlink, creating a parcour with rendezvous points adding emphasis to these junctions. The topography of the site allows the surrounding landscape to be experienced as a panorama, with the site itself visible from afar, as a rock amongst water.”
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Mother Nature’s Personal Color Palette
Jessica Colaluca, founder at Design Seeds, is obsessed with colors found in nature. She uses landscape and nature photography as her prime source of inspiration and draws out from each picture a perfect color palette.
Artists, designers, bloggers and decorators are fans of her work, using her palette as a foundation for their own color schemes. Colaluca has tapped into one of nature’s best resources - artists since the beginning of human civilization have used natural ingredients for their earthly tones and have also based their tints on pigments found in nature. The most brilliant hues are endowed to nature and despite countless artificial shades that can be purchased, Mother Nature has once again bested humans in creating a harmonious color palette to paint the world in.
Design Seeds uses the aesthetic appeal of natural stains to uplift art and life all around us. The tranquil colors of Wisconsin, where Jessica Colaluca lives, can be seen in her tone selection - the hues found in the local flowers, crops, produce and landscape. A stroll down the farmer’s market will open her eyes and spark her creativity often.
Design Seeds offers color and design services. Jessica Colaluca’s passion for art coupled together with her background in art school, a design career and experience with several well-known brands such as Reebok, Ford and Timberland has led her to set up Design Seeds, a modern interpretation of color journals and creating refreshing natural palettes.
via design-seeds
by Kazuyo Sejima