Thank you for coming todaaay! Tatsu-san came over! I'm seriously so happy, he’s so cool!!! Thank you!!! (´;ω;`)
Yamada James Takeshi, the actor of Takao Kazunari (Kuroko no Basket stage play)
seen from United States

seen from Norway
seen from Russia
seen from China
seen from Finland
seen from United States
seen from Russia

seen from Norway
seen from United Kingdom

seen from United States

seen from Russia

seen from Finland

seen from United States
seen from China
seen from United States
seen from Switzerland

seen from Malaysia

seen from Nicaragua
seen from Switzerland
seen from Saudi Arabia
Thank you for coming todaaay! Tatsu-san came over! I'm seriously so happy, he’s so cool!!! Thank you!!! (´;ω;`)
Yamada James Takeshi, the actor of Takao Kazunari (Kuroko no Basket stage play)
Der Q30 kombiniert den fernöstlichen Charme Infinitis mit grundsolider Technik von Daimler. Der Innenraum ähnelt der A-Klasse sehr, auch die Technik stammt aus Stuttgart. Aus vielerlei Gründen ist aus dieser Kooperation ein besserer GLA geworden. Wir waren im 2.2 Liter Diesel mit 170 PS unterwegs.
Innenraum mit hochwertigen Materialien und integriertem Navi Der Mercedes GLA ist durchweg ein gutes Auto. Bis auf den Innenraum, das fanden wir schon im Fahrbericht des CLA aus 2014. Er ist einfach zu langweilig, zu kühl, zu klapprig. Zwar übernimmt der Q30 zahlreiche Elemente wie die Klimasteuerung oder das Lenkrad komplett, der Japaner ist aber an entscheidenden Stellen einfach deutlich attraktiver und wertiger verarbeitet. Da wären einerseits die Sitze, die Infiniti-typisch spürbar bequemer und auch in luxuriöseren Ausstattungsvarianten verfügbar sind. Andererseits sind für das Cockpit schon in der Einsteigervariante hochwertigere Materialien als das unschöne Plastik konfigurierbar, das in unserem A-Klasse Test an jeder Ecke verbaut war. Der schönste und damit auch der größte Unterschied zum Mercedes-Bruder im Interieur ist das Infotainmentsystem InTouch. Das hat man im Q30 ins Armaturenbrett integriert, was für ein wesentlich angenehmeres Ambiente im Cockpit sorgt als die Aufsteck-Variante in der A-Klasse. Statt des Daimler-typischen Automatikwahlhebels am Lenkrad kommt der Q30 immer mit dem Shift-by-Wire Schalter in der Mittelkonsole, wie ihn bei Mercedes nur die Spitzenversion der A-Klasse hat. Die LEDs des Toter-Winkel-Warners befinden sich außerdem besser sichtbar im Innenraum auf Höhe der Außenspiegel, zusammen mit den Hochtönern des optionalen Bose-Soundsystems.
Shift-by-Wire ist bei allen Automatik-Antrieben im Q30 Serie
Wo an der A-Klasse Karosserie die beiden Designlinien einfach mehr einen Strich zeichnen, strahlen die des Q30 auch wirklich Dynamik aus. Überhaupt dürfen die Formen so eines Premium-Nissans natürlich viel spannender sein als die einer A-Klasse: Mercedes passt sich der Modellpalette an, während der Q30 mit seinem Grill und den Heckleuchten für neue Modelle wie den Q60 eine neue Designgeneration vorgibt. Das gekonnte Nissan/Infiniti Design erkennt man auch an den Felgen, die eigens für den Q30 kreiert wurden. Unsere 19 Zöller im 5-Speichen Design sind nicht weniger attraktiv als die 18-Zöller mit roten Designelementen als verstecktes Detail.
2.2 Liter Turbodiesel (170 PS) mit 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe Mit dem knapp 1.600 Kilo schweren Q30 ist man mit 170 PS mehr als ausreichend motorisiert. Die Leistung des spritzigen Diesels bekommt der Q30 auch gut geregelt, wenn er sie nur über den Frontantrieb abgibt. Optional gibt es den Q30 oder auch QX30 mit reaktionsschnellem, variablem Allradantrieb. Das Doppelkupplungsgetriebe (7G-DCT), das wie der Motor aus dem Daimler-Fundus stammt, schaltet nahezu unbemerkt. Im Gegensatz zur A-Klasse ist es softwaretechnisch seitens Infiniti ein wenig sanfter abgestimmt worden. Damit schaltet es gefühlt weniger hastig, wenn man es mal richtig wild treibt. Den Sprint auf 100 km/h schafft er damit in 8,3 Sekunden.
Infiniti Q30 Sport in Trimline Premium Tech in Moonlight White mit 235/45er 19-Zöllern
Das Fahrwerk ist in der von uns gefahrenen Ausstattung Sport etwas härter abgestimmt (7 steifere Federn), wobei es auf der Langstrecke immer noch jede Menge Komfort mitbringt. Zudem liegt die S-Variante 20mm näher am Boden als das Basismodell. Eine Steer-by-Wire Lenkung wie im Q50 gibt es im Q30 nicht, dafür kommt ihm bei der Servolenkung wieder die Daimler-Erfahrung zugute: Sie ist deutlich besser geschwindigkeitsabhängig abgestimmt als Infinitis Lenkungen im Q70 oder QX70. 4,7 Liter Diesel gibt Infiniti als kombinierten Verbrauch an, realistisch sind bei sparsamer Fahrweise durchaus unter 6, bei eher dynamischeren Fahrten um die 6 bis maximal 7 Liter. Die maximale Leistung für Sportfahrer gibt es mit dem 2-Liter Turbobenziner mit 211 PS, der ausschließlich mit Allradantrieb angeboten wird.
#gallery-0-5 { margin: auto; } #gallery-0-5 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 33%; } #gallery-0-5 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-0-5 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */
Active Noise Cancellation gegen Diesel-Tackern Der 2.2 Liter Diesel ist nicht der ruhigste Selbstzünder. Deshalb kommt im Q30 ein akustischer Trick zum Einsatz: Eine aktive Geräuschunterdrückung. Je nach Geschwindigkeit wird über die Lautsprecher in den Türen ein sog. “Gegenschall” in den Innenraum geschickt. Das kann den Motor zwar nicht leiser machen, allerdings lässt der tiefe, leise Ton (der ohnehin nur kaum wahrnehmbar ist) den Klang des Diesels etwas “linearer” und weniger rau wirken. Im Innenraum wird es dadurch zwar minimal lauter, es ist aber immer noch leiser als in vielen Diesel-Mitbewerbern. Active Noise Cancellation ist nur im 2.2 Diesel verfügbar, hätte aber gar nicht unbedingt sein müssen: Dank der guten Schalldämmung ist der Diesel nur nach einem Kaltstart laut, ansonsten dringt er nicht stark in den Innenraum durch. Von Haus aus etwas ruhiger ist allerdings der 1.5d (Fahrbericht Infiniti Q30 1.5d).
Fahrerassistenz: Das Beste aus Deutschland und Japan Beim Design punktet also alles, was Infiniti am GLA geändert hat. Den Japanern kommt aber die deutsche Fahrerassistenz zugute: Die ACC (adaptive Geschwindigkeitsregelung, bei Infiniti “ICC”) hätte Infiniti nicht so gut hinbekommen. In Modelle wie dem Q50 war sie einfach nicht so reaktionsschnell und präzise wie der Radar-Helfer von Daimler. Wie im Q50 kann die ICC auch bis zum Stillstand bremsen. Inklusive ist natürlich auch ein Notbremsassistent. Die Steuerung des Tempomaten bzw. der ACC funktioniert dabei über einen zusätzlichen Hebel am Lenkrad. Der Q30 besitzt zudem einen Spurassistent, der optisch, akustisch und per Vibration am Lenkrad zuverlässig beim versehentlichen Verlassen der Spur warnt. Dank Daimler-Assistenztechnik gibt es nun erstmals bei Infiniti einen aktiven Parkassistenten, der den Q30 halbautomatisch in enge Parklücken manövriert. Wer gerne manuell einparkt wird von der 360 Grad Ansicht unterstützt, die aus vier Kameras eine Vogelperspektive aufs Fahrzeug erstellt. Die Technik stammt hier, wie die Bewegtobjekterkennung, von Infiniti.
Der Infiniti Q30 ist mehr als nur ein umgestalteter GLA: Er holt das Beste aus seiner technischen Basis und verleiht dem Schwaben fernöstlichen Infiniti Charme, wie wir ihn aus Designstücken wir dem Q50 oder Q70 kennen. Die Kombination aus deutscher Technik mit frischem, neuen Design dürfte insbesondere im hart umkämpften SUV-Markt einige neue Kunden zu Nissans Premiumtochter holen. Infiniti ist gerade dabei, sein Händlernetz deutlich zu erweitern – eine Probefahrt lohnt sich also für jeden, der einen individuellen Look sucht, dabei aber auf hierzulande in etlichen Fahrzeugen bereits bewährte Technik nicht verzichten möchte.
Infiniti Q30S Premium Tech 2.2d
[column grid=”2″ span=”1″] Leistung/Drehmoment: 170 PS (125 kW) / 350 Nm Getriebe: 7-Gang Doppelkupplung 0-100 km/h: 8,3 Sekunden Höchstgeschwindigkeit: 220 km/h Leergewicht: ca. 1.600 Kg Verbrauch angegeben: 4,7 Liter / 100 Km (Kombiniert)
[/column]
[column grid=”2″ span=”1″] Verbrauch erfahren: 5,5-7 Liter / 100 Km (Kombiniert) Farbe: Moonlight White Kofferraumvolumen: 430 L Grundpreis 2.2d : 30.550 EUR Testwagenpreis: 42.420 EUR [/column]
Text & Fotos: Matthias Luft
GLA zum Abheben: Infiniti Q30 2.2d Fahrbericht @InfinitiEurope Der Q30 kombiniert den fernöstlichen Charme Infinitis mit grundsolider Technik von Daimler. Der Innenraum ähnelt der A-Klasse sehr, auch die Technik stammt aus Stuttgart.
Designstarker Schwabe: Infiniti QX30 2.2d gefahren
Designstarker Schwabe: Infiniti QX30 2.2d gefahren @InfinitiDEU @InfinitiEurope
Seit dem Start des Q30im Herbst 2015 hat Infiniti auch eines der auf dem deutschen Markt heißbegehrten kompakten SUVs zu bieten. Von Daimler stammen im Q30 nicht nur die GLA-Plattform sondern auch mehrere Antriebsstränge. Der Edel-Nissan bringt aber deutlich dynamischere Formen mit. Mit dem QX30 legt Infiniti nochmal nach: Dieser geländegängigere Q30 bietet 30mm mehr Bodenfreiheit und ist in…
View On WordPress
Fahrbericht Mitsubishi Outlander 2.2 Di-D 4WD
Fahrbericht Mitsubishi Outlander 2.2 Di-D 4WD
Wissen Sie spontan, welches das erfolgreichste Plug-in-Hybrid-Fahrzeug in Deutschland ist? Es kommt aus Japan, genauer gesagt von Mitsubishi, und handelt sich um den Outlander.Den gibt es nach wie vor aber auch als Benziner und Diesel. Dennoch bleibt das Angebot angenehm überschaubar, denn für jede Antriebsart gibt es nur eine Leistungsstufe, die außerdem in beiden Fällen mit 110 kW / 150 PS auch…
View On WordPress
Unentdeckte Komfortlimousine: Infiniti Q70 2.2d
Fahrbericht: Infiniti Q70 (Facelift) 2.2d @InfinitiEurope
Selbst Infiniti-Kenner müssen beim Q70 zwei Mal hinschauen. Auf den ersten Blick unterscheidet er sich nämlich kaum vom kleineren Q50. Erst recht nicht seit dem letzten Facelift, das vor allem die Frontpartie stark an die neuen, kantigen Formen der Nobelmarke Nissans angeglichen hat. Nötig hatte er ein Design-Update auf jeden Fall: Die dramatische, runde Formensprache vieler Japaner gehört nach…
View On WordPress
Perfekt kooperiert: Infiniti Q30 im Fahrbericht
Perfekt kooperiert: Fahrbericht neuer Infiniti Q30 @infinitieurope @infinitiDEU #Q30
Mit dem neuen Q30 will Infiniti, die Premiummarke Nissans, endgültig tiefer ins Geschäft in Deutschland einsteigen. Der so genannte Active Compact aus der Klasse der Kompakt SUVs ist mit kleinen bis mittelgroßen Motorisierungen wie geschaffen für den europäischen Markt. Unter dem Infiniti Design steckt aktuelle Technik aus dem Hause Daimler. Wir sind den Q30 ausgiebig mit dem kleinen Diesel (109…
View On WordPress
Neue Version des Infiniti Q70: Nah am Q50
Neue Version des Infiniti Q70: Sehr nah am Q50
In Kürze feiert die neue Version Infinitis Premiumlimousine Q70 ihr Europadebüt auf dem Pariser Autosalon. Ihr Design orientiert sich stark an der Mittelklasselimousine Q50, die mit einer relativ neue Formensprache im Herbst 2013 präsentiert wurde.
(more…)
View On WordPress
Jaguar XF 2.2D & MK II 3.8 Automatic by Pieter Ameye on Flickr.