Today was first day of my job. Maybe it's because I didn't have to do anything the last three months, but the eight hours felt like eternity.

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Today was first day of my job. Maybe it's because I didn't have to do anything the last three months, but the eight hours felt like eternity.
Das letzte Wochenende
(in Deutschland)
Auch wenn ich in der Überschrift schreibe das letzte Wochenende möchte ich mit dem erzählen schon am Donnerstag anfangen, weil schon da die ersten Abschiede auf mich gewartet haben. Mit dem Café in dem ich das letzte Jahr gearbeitet habe sind wir nämlich essen gegangen und war wie immer echt toll und hat mega Spaß gemacht. Es war lustig, locker und am Ende des Tages war ich wirklich traurig das ich diese tollen Menschen hier lassen muss. Klingt kitschig, is aber so. Nach dem schönen Abend ging Freitag für mich der Stress los. Eine gefühlt unendliche To-do Liste musste abgearbeitet werden, da ich Samstag mit Freunden und Sonntag mit Verwandten mein Weggehen feiern wollte. Dafür musste gebacken, gekocht, aufgeräumt und eingekauft werden. Auch Samstag ging für kochen, backen und vor allem aufbauen drauf. Man war ich froh, als dann tatsächlich alles geschafft war. Vor meiner Feier Nr. 1 hatte ich dann auch noch ne ganze halbe Stunde Zeit um zu duschen und mich fertig zu machen. Ein Traum und gar nicht stressig, Gott sei Dank. Geschafft hab ichs dann aber doch.
Die Feier an sich war schön und (so leid es mir tut) “nett”. Ich habe getrunken, getanzt und viel gelacht. Außerdem habe ich einige super schöne Geschenke bekommen. Ich muss wirklich sagen, meine Freunde haben sich echt Gedanken gemacht. Das war wirklich schön. Auch die Schattenspiele und Raumnutzung werden mir in Erinnerung bleiben.
Am nächsten Tag hieß es dann aufräumen, sauber machen, alles wieder an seinen Platz stellen und ab zu uns, das Haus für 30 Gäste vorbereiten. Meine Familie ist echt tierisch groß und allein durch sie bekommt mein Blog sicherlich ne Menge klicks! Wir haben dann bei uns Kuchen gegessen, Spiele gespielt und gequatscht. Auch von meiner Familie habe ich ein paar echt tolle Geschenke bekommen. Abends gab es dann noch Suppe.
Als dann endlich alle gegangen waren war ich doch schon ein bisschen froh. Das Wochenende war echt anstrengend. Aber eben auch schön! Trotzdem hätte ich es anders gemacht. Vielleicht die Freunde-Party Freitag und die Familie Sonntag, um wenigstens ein bisschen Zeit zum regenerieren zu haben. Naja, hinterher ist man immer schlauer!
Antworten
Frage: Bist du schon aufgeregt? Antwort: Ja. So sehr, dass ich meinen Koffer noch nicht fertig bzw vernünftig gepackt habe, weil ich momentan nur auf dem Sofa sitze, Grey’s Anatomy gucke und unfähig bin nötige Dinge zu tun weil ich nicht nur aufgeregt bin, sondern tierisch Angst habe. Ich weiß aber, dass das normal ist und alles gut wird. Ich muss das hier also bloß durchstehen, ankommen und dann ist es 100%ig anders. Das weiß ich. Ich bin jemand, der mit ungewissen Veränderungen nicht klarkommt. Sobald sie aber erstmal geschehen sind kann ich mich schnell und gut an die neue Situation gewöhnen. Diese Gewissheit habe ich und das hilft mir die letzten Tage zu überstehen. (Außerdem esse ich echt viel Süßes.) Außerdem habe ich Menschen um mich, die mir helfen. Da die meiste Zeit des Tages jedoch so ziemlich alle meine Bezugspersonen arbeiten sind und ich also alleine bin, passiert in der Zeit nicht viel. Ich brauche nämlich diese Bezugspersonen, um mich zu nötigen Dingen zu bewegen.
Frage: Wie findet dein Freund das eigentlich? Antwort: Ich kann leider nicht seine Gedanken lesen, aber ich schätze er kommt damit klar. Natürlich ist es scheiße. Ich weiß aber, dass er meine Entscheidung unterstützt und versteht. Also: Cool das ich ins Ausland gehe, scheiße das wir uns deswegen irre lange nicht sehen.
Frage: Hast du schon Kontakt zu deiner Gastfamilie? Antwort: Ja! Seit ca 2 Monaten stehen wir über E-Mail in Kontakt, haben mehrmals geskyped und schreiben bei WhatsApp. Definitv gut für mich.
Frage: Wie weit bist du denn schon mit Koffer packen? Antwort: Ich hab Sachen zusammengesucht und wahllos in den Koffer geschmissen. Das hat dazu geführt das ich den Überblick verloren hab und ich glaube ich hab erst drei Paar Socken eingepackt? Vielleicht muss ich mich darum nochmal kümmern. Außerdem muss ich noch die Dokumente zusammenlegen/-suchen und ordentlich in einer Mappe verstauen. (Das mit dem Prokrastinieren durch Bloggen klappt eigentlich ganz gut.)