Sascha Lobo hat sich in die Niederungen der rechten Rhetorik begeben und für uns ein paar Stilformen kategorisiert. Ein ständiges Opfergefühl und krude Untergangsfantasien äußern sich mit aggressivem Sarkasmus, ironischen Andeutungen, rhetorischen Fragen statt Aussagen, zynisch gelebten Widersprüchen und offen geäußerten Rachegelüsten, die physische Gewalt gegen Andersmeinende nicht mehr ausschließen.
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Inzwischen bin ich der Meinung, dass wir mehr Gespräche suchen sollten. Und dass wir dabei auch überlegen sein dürfen. Ich weiß, dass der hiesige Netzrhetorik-Kollege sich da noch nicht so sicher ist, ob Spott und Häme ein brauchbares Mittel gegen Nazis sind; ich habe mich nun dazu entschlossen, viele Witze auf Kosten der AfD zu machen. Sascha Lobo beschreibt zum Einen "Innere Widersprüche", zum Anderen “Vernunftposen”: Ideale Bedingungen für die Satire und den Humor.