Neuruppin
Neuruppin ist eine Stadt in Brandenburg mit fast vierzigtausend Einwohnern. Sie trägt den Beinamen “Fontanestadt”, wegen sie der Geburtsort von Dichter Theodor Fontane ist. Die Stadt ist sehr alt, und wurde im Dreißigjährigen Krieg schwer beschädigt. Im Jahr 1787 brannte ein großer Teil der Stadt nieder. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Neuruppin zu einer der größten Garnisonen der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland. Die Bahnhöfe in der Stadt hat Züge nach Wittenberge, Hennigsdorf und Berlin-Charlottenburg. Es gibt manche Sehenswürdigkeiten in Neuruppin, zum Beispiel eine fast vollständig erhaltene Stadtmauer, die Klosterkirche Sankt Trinitatus, die Pfarrkirche Sankt Marien (jetzt ein Veranstaltungszentrum), das Fontane-Geburtshaus, und ein Denkmal Friedrich Wilhelm II. Neuruppin gilt manchmals als “preußischste aller preußischen Städte”.













