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Gedankenbogen über ein gesticktes Monogramm
Ich bin eines der Nachkriegskinder und gehöre zu den in den Fünfzigern Geborenen, den sogenannten Baby-Boomern. “Welch ein blödes Wort!”, denke ich. Waren es doch einst die Jahrgänge, die gemeinsam mit der Generation ihrer Eltern dieses in Schutt und Asche gekloppte Land wieder auf die Beine brachten. So sind es heute die, die dem Staat zur Last fallen. Also die, die dem Land angeblich die Haare…
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Mitgift (Teller, Besteck, Decken)
Als Mitgift (auch als Aussteuer oder Heiratsgut, früher auch als Heimsteuer bezeichnet) werden Güter bezeichnet, die die Braut mit in die Ehe bringt.
Allgemeiner formuliert handelt es sich bei der Mitgift um eine kulturell festgelegte Form des Gabentransfers anlässlich einer Heirat. Die Gaben werden vom Vater bzw. der Verwandtschaftsgruppe der Braut an den Vater bzw. die Verwandtschaftsgruppe des Bräutigams oder aber an das Ehepaar selbst übergeben.
In Deutschland war es bis ins 20. Jahrhundert üblich, dass junge Frauen bis zum Zeitpunkt der Heirat eine Grundausstattung an Gütern für den zukünftigen Haushalt erworben hatten. Diese als Aussteuer bezeichneten Güter bestanden häufig aus hochwertigen Heimtextilien, Essgeschirren und anderen im Haushalt benötigten Gegenständen ("Aussteuerqualität"), die meist in Form von Geschenken erworben und bis zur Heirat aufbewahrt wurden. Diese Tradition verlor im Laufe des 20. Jahrhunderts zunehmend an Bedeutung und ist heute nur noch selten anzutreffen.
Quelle: Wikipedia