FACEL VEGA HK500 1958 - 1961 von Volker
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On A Sunny Sunday Morning Facel war ein französisches Unternehmen welches Metallobjekte entwarf und fertigte. Sitz der 1939 von Jean C. Daninos gegründeten Facel S.A. war 19, Avenue George V, Paris. Innerhalb des Unternehmens wurde Anfang der 1950er die Abteilung „Facel-Vega“ (benannt nach dem Stern Wega) gegründet, welche mit Erfolg zwischen 1954 und 1964 extrem aufwendige und hochpreisige Sportwagen fertigte. 1959 wurde mit der Facellia erstmals auch ein Modell der oberen Mittelklasse vorgestellt. Es hatte statt dem Chrysler-V8 einen von Facel selbst konstruierten Vierzylindermotor, der Probleme bereitete. Das Abenteuer im Breitenmarkt überforderte das Unternehmen und führte zur Beendigung der Fahrzeugproduktion. Der HK 500 gilt heute vielen Enthusiasten als der Facel schlechthin. Mit 489 produzierten Einheiten stellte er das erfolgreichste V8-Modell dar. Äußerlich stark an den Vorgänger angelehnt und technisch nicht wesentlich verändert, erhielt er zunächst einen V8-Motor mit 5,8 Litern Hubraum (was ihm zu 335 bis 360 PS verhalf) und ab Frühjahr 1959 einen Chrysler-Motor Typ 383 (cubic inch) mit 6,3 Litern Hubraum und bis zu 390 SAE-PS (Typ HK1) In den technischen Unterlagen wie auch den Fahrzeugbriefen wird der Motor meist durchgängig mit 5,9 Litern Hubraum angegeben, was wohl mit der französischen Hubraumsteuer jener Zeit zu tun hatte. Servobremsen waren nun Serienausstattung und der HK1 erhielt zudem rundum Scheibenbremsen mit einem Durchmesser von 308 mm vorn und 295 mm hinten. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit etwa 210 bis 230 km/h angegeben. Auch dieses Modell war ein Coupé mit wahlweise 4-Gang-Schaltgetriebe oder 3-Stufen-Chrysler-Automatik. Gegen Aufpreis war eine Servolenkung erhältlich und die elektrische Anlage wurde von 6 auf 12 V umgestellt. Quelle: Wikipedia