So, hier kommt endlich mal wieder ein Beitrag. Nachdem in den letzten beiden Wochen ca. 140 “Arbeitsstunden” für die Schule anstanden, ist nun mal etwas Ruhe eingekehrt, bevor es dann ab morgen an 24 Praktikumsberichte geht. Dieses “Halbtagsjob”-Ding als Lehrer ist scheinbar irgendwie an mir vorbeigegangen. Nach einer sehr arbeitsintensiven Woche mit Info-Veranstaltungen, die zum Glück sehr gut geklappt haben, war diese Woche Chorfahrt auf dem Programm. Quasi 24 Stunden “Arbeit”. Achja und am Montag waren noch 130 Viertklässler zum Schnuppern in der Schule. Nach 8,5 Stunden Schule am Samstag und 4,5 Stunden am Sonntag war der Akku eigentlich leer, aber dann kommt am Sonntag innerhalb von nicht mal 2 Stunden die Rückmeldung von 12 Schülerinnen und Schülern, dass sie dabei sind, die Viertklässler durch die Schule zu führen und uns Lehrer zu unterstützen. Dank solch tollen “Kids” und wegen des Anblicks von strahlenden Augen aufgeregter Viertklässler, die ihren ersten Tag an der Domschule erleben, sind die vielen Stunden top investiert und die Müdigkeit lässt sich verdrängen und stattdessen ist es einfach nur toll, mit so tollen Schülerinnen und Schülern zusammen zu arbeiten. Eine Chorfahrt, auf der man eigentlich außer der musikalischen Arbeit, die als Band-Coach auch sehr entspannt ist, lediglich ein bisschen Billard und Kicker spielen muss, weil der Großteil durch Oberstufenschüler/innen organisiert wird, gibt es wohl auch nicht an jeder Schule. Und auch wenn die Müdigkeit jetzt doch spürbar ist, bleibt doch ein großes Glücksgefühl nach 2 Wochen, in denen klar wird: Beste Schule, beste Schüler, bester Job! Danke!













