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VRSailing Brings Immersive First Person Boat Sim To Greenlight
VRSailing Brings Immersive First Person Boat Sim To Greenlight | #IndieGame #VR #Sailing
My goodness, the visuals for VRSailing are absolutely gorgeous. I’m really loving those water and wave effects. The team at BeTomorrow has pretty much created the VR sailing simulator equivalent of Microsoft’s Flight simulator. (more…)
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Nicht so gut, wie I am Hardwell
Ich finde, dass das Album zwar typischer Tomorrow-Sound ist, mit fetten Drops und Beats, dennoch finde ich einige Tracks eher langweilig. So bin ich der Meinung, dass Birds Fly, welches mit Mr. Probz produziert wurde zu ruhig ist für typische Hardwell-Drops. Ich erinnere mich noch daran, wie auf I am Hardwell Tracks wie Encoded oder Never Say Goodbye gezeigt haben, wie kreativ Hardwell ist. Denn diese Tracks, um nur zwei zu nennen, waren ziemlich einzigartig und sind nicht mit der typischen EDM-Welle geschwommen, in der eher wenige Melodie-Drops vorherrschten. Ich persönlich bin auch ein Fan davon, dass die Songs Texte enthalten. So finde ich auf dem neuen Album Don´t stop the Madness mit Fatman Scoop und W&W und Young Again mit Chris Jones ziemlich gut, da man diese Lieder mitsingen kann und dann kommt irgendwann der Drop und der sorgt so richtig dafür, dass die Endorphine freigesetzt werden. Ich finde es also ganz wichtig, dass man Textsicherheit hat, da man sich dann so fühlt, als würde man sich mit dem Album super auskennen und man auch denkt, dass man die Szene ziemlich gut versteht. Ich denke, ihr versteht, wie man sich dann auf dem Dancefloor fühlt, wenn bei einer Tomorrowland-Party ein Hardwell-Song gespielt wird und man vor Freude nahezu anfangen muss zu weinen :D Selbst die harten Männer müssen mir da zustimmen :D Nein Spaß beiseite, ich denke ihr versteht, wovon ich spreche.
Den Track Nothing can hold us down mit Headhunterz und Haris finde ich auch sehr gelungen. Ich bin der absolute Fan von Hardstyle und von Headhunterz sowieso. Ich finde es faszinierend, dass er alleine so viel Einfluss in der Hardstyle-Szene hat, dass seine Tracks selbst im holländischen Radio gespielt werden. Ich weiß zwar nicht, ob ihr schon in Holland oder den Niederlanden wart, aber überzeugt euch selbst. Nun ja, zu Headhunterz an anderer Stelle mehr. Ich finde den Track ziemlich gut, allerdings finde ich es schade, dass Headhunterz nicht so zur Geltung kommt, denn Hardstyle zeigt sich erst am Ende des Liedes aber auch nur ein wenig. Im letzten Album I am Hardwell gab es auch einen Kooperation mit Headhunterz, dort hat dieser den Track Apollo gemixed und das ziemlich gut hinbekommen. Daher vermisse ich den Hardstyle-Touch im neuen Album. Dennoch ist der Track gelungen und somit ist das keine schlechte Kritik, sondern eher ein unerfüllter Wunsch meinerseits. Was ich jedoch richtig enttäuschend finde ist der Track Where is here now. Das ist ein reiner Deep House Track. Ich weiß Deep House ist momentan ziemlich im Kommen und ganz offensichtlich der Trend, aber ich finde diese Musik einfach nur schrecklich. Ich bin der Meinung, dass neue DJ´s sich erst einmal entschließen Deep House zu machen, da sie der Ansicht sind, nichts besseres zu können :D okay, das war zu böse. Ich finde diese Welle aber eher ungünstig, weil dieses nur Bass-Drops im Jazz-Stil sind. Besonders schade finde ich, dass das momentan jeder macht. Hardwell selbst sagt in seiner Commentary-Version seines neuen Albums, dass er ein großer Fan von Deep House ist. Sei es ihm nicht verübelt, aber mein Stil ist es nicht und ich bin der Meinung, dass Dj´s wie Hardwell eigenständig genug sind und nicht mit dieser Welle gehen müssen. Grundsätzlich finde ich die anderen Tracks aber auch gelungen, wie zum Beispiel United we are. Ich würde auch nicht von einem Kauf abraten, dennoch bin ich der Meinung, dass das zuvor erschiehene Album besser war, allein schon wegen dem Deep House Track im neuen Album. Wie ist eure Meinung zum neuen Album? Schreibt es in die Kommentare :)