BMW: First coronavirus case at the BMW plant in Leipzig http://j.mp/2x0j77a
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BMW: First coronavirus case at the BMW plant in Leipzig http://j.mp/2x0j77a
Günsel Fördertechnik und Fahrzeugbau GmbH aus Leipzig erhält von BMVI Fördermittel für wasserstoffbetriebene Flurförderzeuge
Wasserstoffmobilität wird konkret erlebbar: Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, hat am 17. Oktober in Berlin Zukunftsschecks in Höhe von rund 23,5 Millionen Euro überreicht. Das Geld fließt nun in verschiedene Projekte, die sich mit der Wasserstoffmobilität beschäftigen. Die Förderung des Bundesministeriums zielt darauf ab, die technische Entwicklung…
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On the road(star) again
Wir schreiben Kilometer 32532. Mein Wechsel ist stürmisch - vom MDR, in dem wir uns den Kopf über neue Macharten für “Mach mal” zerbrechen, zu BMW ins Leipziger Werk. Einladung zum “Closed Room” für treue Kunden, i3-, i8- und Hybrid-Fahrer. Wir alle wissen nicht, was uns erwartet - nur soviel: der Preview eines neuen E-Mobils. Und eine Führung durch das i-Werk. Es wird meine zweite sein. Vor dem Eingang zum futuristischen Hauptgebäude des Werks parken dicht gedrängt gut ein Dutzend i3 und i8. Die Kennzeichen weisen ihre Herkunft aus - Chemnitz, Dessau, Halle, Hannover und natürlich Leipzig.
Die Gastgeber repräsentieren das Who-is-who des nationalen BMW-i-Vertriebs. Schnell kommen wir ins Gespräch. Im sog. Closed Room wird mir bewusst gemacht, worum es BMW mit dem “i” wirklich geht: Nach dem Wechsel vom Autobauer zum Mobilitätsanbieter folgt nun das Ziel Technologiekonzern. Man darf also gespannt sein, wenn BMW den Wettbewerb mit Apple & Co. sucht.
Enthüllt haben die BMW-Manager kein neues iPhone und auch keine X-Box, dafür ihr schönstes und wohl auch teuerstes Spielzeug nach dem i8: den i8-Roadster. Angucken war erlaubt, streicheln verboten, fotografieren unmöglich - die Handys wurden eingesammelt. Muss ich erwähnen, dass es wirklich ein Hingucker ist? Darf ich erwähnen, dass die Markteinführung erst bevor steht? Dass über Reichweiten und Preise nur spekuliert werden kann? Dass die Preview-Gäste Kleinigkeiten bemängelt haben, die die Entwickler noch abstellen wollen? Kurz und gut: Work in Progress.
Zwei oder drei der Gäste in meiner Gruppe haben einen “Produktionsplatz” reserviert, wie das bei BMW heißt. Wenn der i8 Roadster 2018 vom Band läuft, gehören sie zu den Erstkäufern. Beim Bustransfer zum i-Werk sind wir aber auch an den Testmodellen der überarbeiteten i3-Serie vorbeigefahren. Und als ich dann den i3 wieder in der Fertigung sah, konnte ich mich seinem Charme nicht entziehen. Nicht dem matten Karbon, nicht den 14 kg Klebstoffe, die ihn zusammen halten. So wie seit nunmehr 32560 Kilometern. On the road again.
Den BMW in der Werkstatt.