„Nosferatu“-Rezension: Das Ohnezahn-Remake vergisst, gruselig zu sein
Leidenschaftsprojekte werden oft einfach für ihre Leidenschaft gelobt, für den großen Aufwand, der nötig ist, um einen Traum wahr werden zu lassen. Manchmal kann diese Feier der Energie die wahren künstlerischen Vorzüge eines Films verschleiern, und die enge Vision eines Regisseurs wird zum Todesurteil. In dem Film „Shadow of the Vampire“ aus dem Jahr 2000 (eine fiktive Darstellung der Entstehung…














