Stromausfall bundesweit?
Und dann ist der Strom weg und es dauert und dauert. Nach nur 15 Minuten hat es Konsequenzen. Was bitte passiert da gerade?
Am 10. November 2023 ereignete sich in ganz Deutschland eine Situation, welche uns einen Vorgeschmack auf das gibt, was man allgemein unter einem Blackout verstehen darf. Hunderten Personen gelang es aber noch schnell den eigenen Stromausfall zu melden und so ergab sich schnell ein Bild des Schreckens. Die Karte aber enhält auch Einträge aus Tagen zuvor. Doch es dürfte sich tatsächlich um einen Zustand gehandelt haben, der viele Verbraucher in Deutschland betroffen hat.
Wenn die Stromversorgung in vielen Bereichen des Landes wegfällt gibt es dafür einige Anzeichen. Wenn Server-Standorte betroffen sind und Internetverbindungen vom Strom abgeschnitten sind, dann fällt nach und nach auch der Zugriff auf digitales Radio, Internet im Besonderen und Telefon aus. Notstromversorgung läuft je nach System, welches die Versorgung überbrücken muss, nur begrenzte Zeit. Mobilfunkmasten können teilweise 15 Minuten den Betrieb aufrechterhalten.
Notstromsysteme, die mit Dieselkraftstoff betrieben werden laufen solange bis der Tank leer ist. Gerade in Krankenhäusern sind wie auch andernorts solche Systeme von existentieller Bedeutung. Auch wenn der "Supergau" bisher noch ausgeblieben ist, so häufen sich die Stromausfälle nicht nurr, sondern auch die Dauer, wie lange diese anhalten. Und selbst wenn der Strom dann wieder da ist dauert es noch eine ganze Weile. Server und Systeme müssen wieder hochfahren. Auch Stromnetze oder Teilnetze wieder in Gang zu setzen braucht Zeit.
Dann flackert das Licht. Andere Stromverbraucher sind gleich ganz weg, einige aber bekommen impuslartig Strom. Sowas ist kruselig. Die Heizung fällt dann ggf. auch aus und nach nur wenigen Minuten ist es auch spührbar im Winter, wie jetzt wo es um die 8-10 Grad draussen sind. Und Kühlschränke oder die Gefriertruhe kühlen auch nicht mehr. Immer mehr Systeme speißen nun seit der "Energiewende" Strom in unsere Netze. Was vorher ein Kernkraftwerk gemacht hat machen nun hunderte Windkraftanlagen. Daür aber sind die Netze aber eigentlich nicht ausgelegt.
Und es sollen immer mehr Verbraucher viel Leistung abrufen, wie E-Autos, Wärmepumpen und so weiter. Auch dafür ist die Infrastruktur vieler Orts noch nicht ausgelegt. Versagen der Bundesregierung? Am Ende ist das sicher so, denn dort hätten auch die Weichen für einen Wandel erstmal geschaffen werden müssen. Es mutet so an, als hätten da Personen, deren namen ich hierr nicht nennen möchte, stümperhaft und sogar ohne ausreichenden Sachverstand eine Lawine losgetreten und die Profis müssten nun zusehen, wie sie das halbwegs abgefangen bekommen. Versorgungssicherheit ist aber Staatsauftrag.
Was also passiert da gerade und warum lässt man jemanden an etwas weitermachen bei dem klar ist, das er es nicht im Griff hat? So zumindest der Eindruck den viele Bürger derzeit haben dürften. Das es Probleme gibt ist nun offengelegt. Philosophisch lässt sich das Problem aber ganz sicher nicht lösen, soviel ist mal klar. Und dann auch noch in Zeiten wo Kriege stattfinden von denen wir gedacht hatten, das es sie niemals so in dieser Form geben könnte. Das wir da auch angreifbar sind dürfte jedem klar sein. Eventuell muss man dann den "Plan" auch mal korrigieren oder hinausschieben. Oder das "nice to have" auf das "must have" begrenzen bis man in einer besseren Ausgangssituation ist.















