Wasserpfeiler (Suterasi)
aus: Wilhelm Salzenberg, Alt-christliche Baudenkmale von Constantinopel vom V. bis XII. Jahrhundert
https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/salzenberg1854
seen from United States

seen from Cambodia
seen from Russia
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from Yemen

seen from Türkiye
seen from United States
seen from Japan

seen from Sweden
seen from Singapore

seen from United States
seen from Singapore
seen from United States

seen from United States
seen from China
seen from Singapore

seen from Maldives

seen from United Kingdom
Wasserpfeiler (Suterasi)
aus: Wilhelm Salzenberg, Alt-christliche Baudenkmale von Constantinopel vom V. bis XII. Jahrhundert
https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/salzenberg1854
B2 Tunnel Fragenkatalog: Teil 17
A.3.2 Das staatliche Bauamt Weilheim rechnet mit ca. 30.000 LKW-Fahrten zum Abtransport des Erdreiches. Dies ist der Stand 2019. Inzwischen sind drei weitere Düker geplant. Wird sich dadurch die Verkehrsbelastung für die Anwohner nochmals erhöhen? Wenn ja, wiegenau?
Eigentlich ist diese Frage zu ungenau. Auf welche Anwohner bezieht sich die Frage?
Wenn es sich um den Abtransport des Erdreiches aus dem Tunnel handelt, sind im Prinzip keine oder kaum Anwohner betroffen, da diese Verkehre über die B2 in Richtung Weilheim bzw. über die Westumfahrung abgewickelt werden sollen - nicht durch die Stadt Starnberg.
Wenn es sich um den Abtransport des Erdreichens vom Lüftungsbauwerk handelt, würde mit 30.000 Fahrten mehr als der komplette Schlossberg abgetragen werden. Wie im Blogbeitrag https://www.politik-starnberg.de/post/653495692440010752/nur-14-tage-baustellenverkehr-am-schlossberg abgeschätzt, ist am Schlossberg rein rechnerisch eher mit einer zusätzlichen Belastung für den Abtransport für die Dauer von wenigen Wochen zu rechnen. Denkbare Verkehrswege verlaufen über die Kreuzung Tutzinger Hof Platz und die Hauptstraße zum Bodenlager am südlichen Ortsausgangs Starnberg (siehe auch die bisherige Planung: https://www.politik-starnberg.de/post/620880810975887360/b-2-tunnel-baustellenlogistik-teil-2 ) oder theoretisch auch alternativ über die Hanfelder Straße und die Westumfahrung.
Natürlich erhöht jeder zusätzliche LKW die aktuelle Verkehrsbelastung in einer gewissen Form, ist aber auch immer relativ zum bereits bestehen Verkehr zu betrachten. Genauere Zahlen werden im Rahmen der weiteren Planungen zu den einzelnen Baustellen abgeschätzt werden.
Ein Kurzbericht von der BI Mitgliederversammlung ...
Dieses Mal aus “zweiter” Hand.
Die Mitgliederversammlung der BI war eigentlich so wie immer. Von den selbst behaupteten über 4.000 Mitgliedern waren dann nur ca. 1,5% anwesend. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man mit dieser Resonanz immer noch von sich behaupten kann, die Meinung der “Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger” zu vertreten. Aber das Selbstbildnis weicht ja eigentlich immer von der Außensicht ab - manchmal weniger und manchmal mehr. Ein Kernpunkt der Vorträge waren die Dimensionen der unterirdischen Düker und dass der Spatenstich am Schlosspark keinen Baubeginn gewesen ist und daher der Tunnel-Bau ein “Schwarzbau” sei.
Aussage einer/s Zuhörerin/Zuhörers: “Ansonsten Angstmache vom Feinsten, Vermischen von Fakten und Lügen, Kostenangaben die jeden Boden verlieren (und mit jedem neuen Satz noch höher wurden), Tunnelfreunde-Bashing in allen Varianten, Presse würde nicht neutral berichten etc. - auch der, der unter "Pseudonym" berichtet.”
Wer berichtet denn dann da unter “Pseudonym”? (Das ist eine rhetorische Frage.)
Auch der Verfasser der “Starnberger Wahrheit” hatte einen emotionalen Auftritt und die anwesenden Zuhörer glauben wohl ausschließlich und tatsächlich an seine "Wahrheiten" (Zitat aus den Reihen der Zuhörer: ”der sagt, was die Presse unterschlägt”). Natürlich “unterschlägt” die Presse Informationen, die einfach falsch sind. Etwas Anderes erwarte ich von der Presse auch nicht. Und wie es mit der “Wahrheit” steht - siehe https://www.politik-starnberg.de/post/187229678701/die-wahrheit-lügt-quelle-oben-flyer-dialog -da kann sich jeder selbst seine Meinung bilden.
Und gab es irgendetwas zur Nord-Ost-Umfahrung? Nein! Das war gar kein Thema auf der Versammlung. Heißt das dann, dass es aus dem ganzen letzten Jahr zu diesem Thema nichts zu berichten gab? Das ist jetzt auch irgendwie symptomatisch ...
Fragen zum B2-Tunnel: Grunddienstbarkeiten für Düker?
Werden für die Düker Grunddienstbarkeiten von Anliegern benötigt? Müsse diese evtl. erstritten werden?
Die überwiegende Anzahl der Dükerschächte liegt im Bereich von öffentlichem Grund.
Jedoch gibt es auch Schächte, die auf Privatgrund liegen. Dort wird der Grund für den Schacht erworben. Für die unterirdischen Leitungen und Drainagen, die das Wasser dem Düker zuführen, bzw. wieder abgeben ist eine großflächige, dauerhafte (unterirdische) Beschränkung der Fläche vorgesehen, die entschädigt wird. Bei fehlendem Einverständnis müssen bei Maßnahmen, die dem öffentlichen Wohl dienen, notfalls entsprechende Rechtsmittel eingelegt werden.
Meerbusch: Für Düker-Neubau - In Ilverich wird Gehölz und Gebüsch gerodet
Meerbusch – Am linksrheinischen Unterhaupt des zum Klärwerk Nord führenden Dükers in Ilverich muss die vorhandene Betriebsfläche in nördliche Richtung erweitert werden. (more…)
View Post
Nesenbachführung der ses
Die StadtEntwässerung Stuttgart lud ein zur Abwasserkanalbesichtigung beim Neckartor. Da ich ja gerne weiß von was ich spreche nutzte ich die Gelegenheit den Nesenbach mal Hautnah zu erleben. Aus Sicherheitsgründen war das Hautnah natürlich nicht wirklich…
View Post