Große deutsche Autoren gelesen, 2 aktuelle und einen schon etwas älteren:
Andreas Meier beginnt seinen in Onkel J. angekündigten mehrbändigen Heimatroman über die Wetterau im ehemaligen Zimmer ebenjenes Onkel J., erzählt dessen Geschichte und wettert gegen die Ortsumgehung.
Ines Hanika befaßt sich mit Vergangenheitsbewitschaftung und sucht Das Eigentliche. Das aber ist ständig und für jeden etwas anderes.
Und ein Versepos von Christoph Martin Wieland "Klelia und Sinibald". Das klingt jetzt irgendwie kultiviert und gebildet. Dabei ist es mit Abstand das albernste von diesen 3 Büchern, und es geht eigentlich nur um Sex, aber schön gereimt.










