"MagentaTV"-Datenleck: Ein Skandal mit Ansage | #Skandal #Ansage #Datenleck #MagentaTV #Telekom

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"MagentaTV"-Datenleck: Ein Skandal mit Ansage | #Skandal #Ansage #Datenleck #MagentaTV #Telekom
Behördenportal jahrelang ohne Funktion
Datenpanne in Hard- oder Software
Im Gegensatz zu nebenstehendem Bild war dieser Fall ein Problem der Software:
Der Bremer Justizsenat war jahrelang stolz auf sein digitales Meldeportal zur Kriminalität im Hafen der Stadt. Darüber sollten aufmerksame oder betroffene Bürger Hinweise für die Sicherheitsbehörden melden können. Doch ebenfalls jahrelang gab es keine Kriminalität oder besser zumindest keine Hinweise darauf.
Am 9. Mai 25 musste Senatorin Claudia Schilling (SPD) mitteilen: "Bislang war angenommen worden, dass über dieses Meldeportal keine Meldungen abgegeben wurden. Wie sich jetzt herausgestellt hat, war diese Annahme falsch."
"Wegen des hohen Schutzniveaus des Meldesystems ... hatte ein nicht gesetzter Haken in der Zugriffsrechteverteilung des Programms dafür gesorgt, dass niemand Zugriff auf die Meldungen hatte."
Es gab also durchaus einige Meldungen, die sich über die Jahre sicher im System vor jeder Kenntnisnahme angesammelt hatten. Vielleicht hatte man bei der Inbetriebsnahme des Systems auf einen Live-Test evtl. aus Sparsamkeitsgründen einfach verzichtet. Wie sagte Lenin: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Ein Hinweisgeber wurde wahrscheinlich besonders verärgert, denn er hatte laut der Nordsee-Zeitung 55-mal versucht über das Tool aber auch auf anderem Weg seine Hinweise loszuwerden.
Mehr dazu bei https://www.golem.de/news/keine-zugriffsrechte-bremer-online-meldeportal-war-jahrelang-kaputt-2505-196082.html
Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3H6 Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/9153-20250514-behoerdenportal-jahrelang-ohne-funktion.html
#Facebook enthüllt Seitenbetreiber und bringt damit Menschen in Gefahr. #Datenpanne
Neues Datenleck, Facebook-OS geplant und die Frage, ob Facebook mit einer Kneipe verglichen werden kann - Berichte und Tweets der vergangenen Tage zu #Facebook kuratiert
Neues Datenleck, Facebook-OS geplant und die Frage, ob Facebook mit einer Kneipe verglichen werden kann – Berichte und Tweets der vergangenen Tage zu #Facebook kuratiert
Mit Gunnar habe ich ja die vergangenen Tage wieder einmal eine heftige Diskussion darüber geführt, ob man Facebook aufgeben sollte oder nicht. Besser vielleicht noch die Fragen:
Sollte man Facebook (und die anderen Werkzeuge des Facebook-Konzerns) privat aufgeben?
Und kann man es sich als Unternehmen oder Verlag überhaupt leisten, Facebook und Instagram aufzugeben?
Bei letzterer Frage bin ich mir…
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Die Datenpanne: Der Anfang vom Ende. Google+ wird nicht länger künstlich am Leben erhalten. Ausschlaggebend war eine Datenpanne: Externe Entwickler hatten bereits seit 2015 Zugriff auf private Nutzerdaten. #google+ #facebook #datenpanne #storyblog https://www.horizont.net/agenturen/kommentare/tschuess-google-plus-schoen-dass-du-da-warst--schoen-dass-du-gehstoder-173558?utm_source=%2Fmeta%2Fnewsflash%2Fnewsflash&utm_medium=newsletter&utm_campaign=nl33826&utm_term=da4902cb0bc38210839714ebdcf0efc3
Instagram bietet seit April ein eigenes DSGVO-Tool zu Dateneinsicht. Allerdings wurde dabei auch das Passwort des Nutzers in Klartext gezeigt.
Datenpanne bei Instagram: User-Passwörter wurden unverschlüsselt angezeigt & an Facebook-Server übermittelt
Gut gemeint, nach hinten losgegangen: Instagram bietet seit April ein eigenes DSGVO-Tool, mit dem die User die vom Unternehmen gespeicherten Daten einsehen können. Allerdings wurde dabei auch das Passwort des Nutzers in Klartext gezeigt und damit auch in dieser Form von den Facebook-Servern gespeichert, berichtet „The Information“.
Momentan landen diverse große Konzerne beim Versuch, die DSGVO einzuhalten, immer wieder in einem Fettnäpfchen namens Datenpanne. Nach fragwürdigem Umgang mit User-Daten bei Microsoft macht jetzt auch die Facebook-Tochter Instagram in diesem Sinne Schlagzeilen. Betroffene Nutzer erhielten letzte Woche die Information, dass die Anmeldung beim DSGVO-Tool „Download your data“ zwar den gewünschten Zweck der gesetzlich vorgeschriebenen Möglichkeit zur Dateneinsicht verfolgt. Aber gleichzeitig geht das Tool mit den Daten nicht geraden sorgsam um.
Passwörter im Klartext in der Browser-URL
Das Passwort des jeweiligen Nutzers wurde nämlich in der Browser-URL angezeigt. Nicht etwa verschlüsselt, sondern im Klartext, also ganz einfach lesbar. Dieses Klartext-Passwort ist darüber hinaus auf den Facebook-Servern gelandet – was nie gut ist, wie wir aus Erfahrung wissen. Schließlich ist das Social Media-Netzwerk immer wieder Opfer von Datendiebstählen und -skandalen.
Laut Instagram ist Fehler behoben
Immerhin war Instagram so aufmerksam und hat die Schwachstelle selbst bemerkt. Diese wurde mittlerweile auch gefixt. Die Passwörter scheinen nicht mehr auf und wurden auch vom Server bei Facebook entfernt. Sagt zumindest das Unternehmen. In letzter Zeit arbeitete Instagram auch an mehr Sicherheit für die User. Es wurden sowohl die Kontoverifikation als auch die Zwei-Faktoren-Authentifizierung verbessert.
Warum sollten nur wenige User betroffen gewesen sein?
"Sicherheitsfirma" ging nicht sicher mit Daten um
Deutscher Spyware-Anbieter ließ Kunden- und Ausspähdaten für jeden sichtbar im Netz
Das in Deutschland ansässige Spyware-Startup Wolf Intelligence ließ seine eigenen Daten, darunter die Informationen der Überwachungsziele, einschließlich Informationen der Ausgespähten, sowie Aufzeichnungen von Meetings frei im Netz sichtbar für Jede/n. Das Leak enthüllte 20 Gigabyte Daten. ...
Mehr dazu bei https://motherboard.vice.com/en_us/article/vbka8b/wolf-intelligence-leak-customer-victim-data-online
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6690-20181114-sicherheitsfirma-ging-nicht-sicher-mit-daten-um.htm
Aus Fehlern lernen – Richtig auf Datenschutzverletzungen durch Mitarbeiter reagieren
Studie: 42 Prozent der Unternehmen weltweit hatten 2017 eine Datenpanne.
Laut einer aktuellen Studie von Kaspersky Lab und B2B International hatten 42 Prozent aller Unternehmen weltweit im vergangenen Jahr eine Datenpanne zu beklagen. In zwei Fünfteln (41 Prozent bei KMUs, 40 Prozent bei größeren Firmen) der Fälle waren dabei persönliche Kundendaten betroffen. Die Studie zeigt zudem: In fast in einem Drittel (31 Prozent) der Datenschutzverletzungen folgten Mitarbeiterkündigungen. Ein fatales Signal für die IT-Sicherheit eines Unternehmens; denn das Niveau des Cybersecurity-Bewusstseins innerhalb einer Organisation entscheidet über ihre Abwehrstärke – egal ob Mittelstand oder Konzern. Von Mitarbeitern verursachte Cybersicherheitsvorfälle sind eine der größten Cyberbedrohungen für Unternehmen und Organisationen. Umso wichtiger ist es deshalb, alle Betriebsangehörigen – vor allem Personal, das nicht jeden Tag mit technologischen Neuerungen und potenziellen Gefahren der Digitalisierung zu tun hat – regelmäßig zu schulen und über aktuelle Bedrohungen zu informieren. Darüber hinaus ist es wichtig, kein Klima der Angst zu schüren. Denn wenn selbst verursachte Fehler von Mitarbeitern aus Furcht, etwa vor einer Kündigung, verschwiegen werden, können Gegenmaßnahmen womöglich zu spät eingeleitet, beziehungsweise der Sicherheitsvorfall an sich gänzlich unentdeckt bleiben. »Aus Perspektive der IT-Sicherheit entscheidend: Mitarbeiter sind nicht unfehlbar und Pannen können passieren. Sofortige Entlassungen, stets vorausgesetzt, dass es sich bei der Verfehlung nicht um mutwilliges oder extrem fahrlässiges Verhalten gehandelt hat, sind deshalb nicht zwangsläufig die Lösung des eigentlichen Problems«, sagt Dmitry Aleshin, VP für Produktmarketing bei Kaspersky Lab. Gleichzeitiger Verlust von Geld und Manpower Neben dem finanziellen Schaden durch Datenschutzfehler – 45 Prozent der KMUs und 47 Prozent der größeren Unternehmen mussten Entschädigungen an die betroffenen Kunden zahlen – schlägt auch der Verlust von Fachkräften und Talenten mittel- und langfristig nicht unerheblich zu Buche. Neben der Tatsache, dass mehr als ein Drittel (35 Prozent beziehungsweise 38 Prozent) nach einem Sicherheitsvorfall Schwierigkeiten bei der Neukundenakquise hatten und über ein Viertel der KMUs (27 Prozent) und Unternehmen (31 Prozent) Strafen und Geldbußen zahlen mussten, ist auch die Nachrekrutierung nun fehlenden Personals teilweise mit hohen Kosten verbunden. Denn auch die obersten betrieblichen Hierarchiestufen bleiben hier nicht verschont. »Während eine Datenpanne für ein Unternehmen als Ganzes verheerend ist, kann sie auch sehr persönliche Auswirkungen auf das Leben einzelner Menschen bedeuten. Seien es Kunden oder Mitarbeiter, die einen Fehler begangen und dadurch eine Datenschutzpanne verursacht haben. Sowohl für die Absicherung des eigenen Unternehmens als auch der Mitarbeiter müssen Datenschutzstrategien deshalb zukünftig noch breiter und ineinander greifender konzipiert und umgesetzt werden«, betont Dmitry Aleshin. Unkontrollierbare Daten erhöhen Schadensrisiko In modernen Organisationen ist die Speicherung personenbezogener Daten praktisch unumgänglich. Wie der Bericht von Kaspersky Lab zeigt, sichern 88 Prozent der Unternehmen Kunden- und 86 Prozent Mitarbeiterinformationen. Darüber hinaus führen neue Vorschriften, wie die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), in einem zunehmend komplexer werdenden Geschäftsumfeld dazu, dass die Speicherung personenbezogener Daten verstärkt mit Compliance-Risiken verbunden ist. Insbesondere wenn man bedenkt, dass sich etwa 20 Prozent der sensiblen Kunden- und Unternehmensdaten in Public Clouds, auf BYOD-Geräten (Bring-your-own-Device) und in SaaS-Anwendungen (Software-as-a-Service) befinden. Technologie und Mensch müssen Hand in Hand arbeiten Die Studie ergab darüber hinaus, dass 86 Prozent der Unternehmen zumindest offiziell über eine Datensicherheits- und Compliance-Richtlinie verfügen. Eine Datenschutzerklärung selbst ist jedoch keine Garantie dafür, dass sensible Informationen auch tatsächlich ordnungsgemäß verarbeitet werden. Neben der intensiven Einbeziehung und Schulung des Personals besteht noch immer ein immenser Bedarf an Sicherheitslösungen , die Daten über die gesamte technologische Infrastruktur – einschließlich Cloud-Anwendungen, mobile Endgeräte, Applikationen und mehr – schützen können. Nur eine in sich greifende Kombination aus Cybersicherheitsbewusstsein und leistungsstarker Sicherheitstechnologie kann für einen umfassenden Schutz sorgen. Kaspersky Lab bietet Lösungen für unterschiedliche Geschäftsanforderungen im Hinblick auf Endpoint Security , DDoS-Prävention, hybride Cloud-Sicherheit , erweiterte Abwehr von Bedrohungen und Cybersicherheitsdienste an. Insgesamt wurden von März bis April 2018 5.878 Interviews bei Unternehmen verschiedener Größen (Kleinbetriebe mit 1-49, KMUs mit 501-1.000 und Konzerne mit mehr als 1.000 Mitarbeitern) durchgeführt. https://www.kaspersky.com/blog/data-protection-report/23824/ https://www.kaspersky.de/enterprise-security/security-awareness https://www.kaspersky.de/enterprise-security https://www.kaspersky.de/enterprise-security/cloud-security https://www.kaspersky.de/enterprise-security/threat-intelligence http://ap-verlag.de/cyber-security-sicherheitsrisiko-mitarbeiter/41134/ http://ap-verlag.de/hoehere-reichweite-und-mehr-sicherheit-mitarbeiter-apps-gehen-der-it-zur-hand/36297/ http://ap-verlag.de/nur-knapp-die-haelfte-der-unternehmen-schult-mitarbeiter-regelmaessig-zur-it-sicherheit/35392/ http://ap-verlag.de/mitarbeiter-auf-dienstreise-ein-problem-fuer-die-sicherheit/23924/ http://ap-verlag.de/groesstes-sicherheitsrisiko-deutscher-rechenzentren-sind-eigene-mitarbeiter/17901/ http://ap-verlag.de/mitarbeiter-muessen-zur-it-sicherheit-im-unternehmen-beitragen/13846/ Read the full article