When Byron The Aquarius came to play for us in Bristol. Bryon plays keys mid set which is pretty mind blowing too.





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When Byron The Aquarius came to play for us in Bristol. Bryon plays keys mid set which is pretty mind blowing too.
Snap taken at our Deck-A-Dance party in Bristol a while back with Horse Meat Disco. Looking forward to partying again!
#Deckadance #ForoBizarro #Pnkphnq #90s (en Bizarro Café)
Image-Line Deckadance 2 Test
In letzter Zeit war es still um Deckadance von Image-Line und manch ein Laptop-DJ der ersten Stunde hatte sich sich womöglich verwundert gefragt, ob und wenn dann, wann das Programm ein Versionsupgrade erhält und endlich mit zeitgemäßen Features ausgestattet wird - oder gar völlig in der Versenkung verschwindet. Nun hat das Warten endlich ein Ende: Knapp sechs Jahre nach der Markteinführung von Deckadance heißt es Vorhang auf für Version „2“!
Zu den wichtigsten Neuerungen zählen bis zu vier virtuelle Player, Smart Knobs für multiple Effekt- oder EQ-Zuweisungen, das aus FL-Studio bekannte „Gross Beat“ zum Programmieren von individuellen Stutter- und Scratch-Effekten sowie Isolator-FX. Für die Freunde ausgiebiger „Sample-Schlachten“ integriert der Hersteller einen 16-Slot-Sample-Player mit One-Shot-, Trigger-, Retrigger- und Loop-Play samt Loop-Rekorder. Zudem ist Deckadance VST-Host und -Client, was bedeutet, es kann auch mit FX-Plugins bestückt oder in eine DAW geladen werden.
Smart Panels, unter anderem für DJ Controller Loops, Cues oder DVS, erlauben ein partiell individuelles Layout der grafischen Benutzeroberfläche, um den Überblick während der Performance zu erhöhen. Und das ist noch nicht alles, denn das Programm ist Controller- und DVS-kompatibel und verfügt über einen MIDI-Editor mit Lernfunktion. Was das wohl kostet? - Nicht die Welt, denn die Standard-Version für Controller-Artisten wandert schon für 60 Euro über die virtuelle Ladentheke, die DVS-Variante liegt bei 114 Euro, wobei die Auswahl des Timecodes und der Soundkarte völlig freigestellt ist. Das klingt vielversprechend, doch wie ist es um die Qualität der Software-Funktionen, die Performance und die Praxistauglichkeit bestellt?
Diese veranschlagt ein Gesamtdatenvolumen von 112 MB auf meinem MacBook Pro Core2Duo und verläuft reibungslos. Deckadance startet im Demo-Modus. Um die Vollversion freizuschalten, muss ich auf der Website eine Registrierungsdatei downloaden, die es dann über die Preferences unter dem Punkt „Registration“ ins Programm zu laden gilt. Das reichhaltig bebilderte Handbuch liegt im HTML-Format vor und ist auf dem Apple-Notebook unter Library/Application Support/Image-Line/Deckadance2/help/index.html zu finden. Alternativ kann ich es über den Help-Eintrag in den Preferences aufrufen.
Laut Aussage des Supports
Auf jeder DJ Controller Seite residieren zwei Decks, die in gewohnter Manier einen zentralen Mixer einrahmen, der standesgemäß mit einem -36 dB/+12 dB Dreiband-EQ ohne Kill-Fuktion und einem ordentlich klingenden, bipolaren Kanalfilter (Low/Hipass) aufwartet. Laut Aussage des Supports dürfte die Kill-EQ-Funktion, die aktuell unverständlicherweise lediglich via MIDI-Konfiguration und nicht über das GUI zugänglich ist, vielleicht als Smart Panel mit einem der nächsten Updates kommen. Statt des Mixer-Tabs könnt ihr alternativ ein FX-, Sample-, VST-, Gross Beat- oder Scratch-Tab (mit vertikalen Wellenformen) einblenden. Das gefällt, weil es dann nicht so überladen auf dem Screen wirkt. Doch der Nachteil: Man muss zwischen einigen Funktionen in der Software hin und her schalten, um sie mit der Maus zu bedienen oder ein Bildschirm-Feedback zu Controller-Bewegungen zu erhalten. Irritierenderweise erscheinen beim Mausmixen immer wieder Tooltips auf dem Bildschirm, sobald das „Nagetier“ etwas länger auf einem Bedienelement verharrt - trotz Deaktivierung. Ein Bug, der mit der nächsten Versionsnummer behoben sein dürfte, aber im Moment stört`s. Wandert ein Musikstück ins Deck, wird es nach Tags, BPM und Peaks untersucht und mit einer farbcodierten Frequenzanzeige aufbereitet, in der rot den Bassbereich, grün die Mitten und blau die Höhen repräsentieren. Darunter residiert eine Gesamtübersicht. Die vergrößerte Ausschnittbetrachtung ist etwa vier Beats lang. Hier vermisse ich eine variable Zoom-Funktion zur framegenauen Positionierung von Cuepoints und Loops.
Die untere Screen-Hälfte belegt der Browser, der in der linken Spalte Verweise auf die Musik- und iTunes-Bibliothek, die Automix-Liste und die eigenen (Smart-) Playlists offeriert. Auf Wunsch importiert die Software bereits vorhandene XML-Wiedergabelisten, doch zu meinem Unmut finde ich keine Funktion, die interne Listen mitsamt Titeln in ein Verzeichnis exportiert, zum Beispiel, um sie auf einem mobilen Mediaplayer zu laden. Möglich ist indes die „Textausgabe“ als M3U und HTML sowie nach iTunes. Deckadance speichert Abspielstatistiken und Playlisten des Benutzers in seiner Datenbank.
Seltsam: Der Punkt „Analyze“ zur manuellen oder erneuten Analyse einer oder mehrerer Audiodateien war in der 2.09 DVS dauerhaft deaktiviert. Wie bitte? - Gut, wenn die Deckadance-Analyse daneben liegt, ist im Ernstfall sowieso manuelles Gridding angesagt. Aber uncool ist das schon. Auf meine Rückfrage hin versicherte mir der hilfsbereite Support, dass dies definitiv mit dem nächsten Release behoben sein wird. Ihr seht schon: An einigen Stellen wirkt DD2 noch ein wenig „unvollständig“.
Sache! Ein click-sensitives Vorhördeck
Besonders nützlich bei umfangreichen DJ Controller Musiksammlungen sind die Smart Playlists, denn sie filtern den Datenbestand anhand flexibler Kenngrößen, wobei sich das Ergebnis qualitativ sortieren und quantitativ limitieren lässt. Ein Beispiel: Suche bitte alle House-Titel von Frankie Knuckles, die bis zum Jahr 2000 veröffentlicht wurden, sortiere diese nach meiner höchsten Bewertung und beschränke das Ergebnis auf 25 Tracks. Coole Sache! Ein click-sensitives Vorhördeck, ein Vorschaufenster für die Cover-Art, ein Eingabefeld zur inkrementellen Titelsuche und diverse Tag-Anzeigen dürfen ebenfalls nicht fehlen. Schade finde ich, dass es keine optionale Cover-Darstellung in der Playlist gibt, wie es zum Beispiel bei Serato oder Mixvibes der Fall ist. Ferner ist mir aufgefallen, dass es nicht möglich ist, den Browser zu maximieren oder die Deckansichten zu verkleinern. Somit wird es auf einem Notebook ohne HD-Auflösung beim File-Browsing schon ein wenig haarig, wie ihr dem nachstehenden Screenshot entnehmen könnt. Beim Skalieren der Oberfläche behalten die Bedienelemente im Übrigen ihre Größe bei. Lediglich das zeitliche Ausmaß der Wellenformbetrachtung wird kleiner. Dafür kann ich den Browser „abdocken“, um ihn frei zu platzieren. Inwieweit das für den Einzelnen relevant ist, muss jeder selbst entscheiden. Zum Beispiel auf einem zweiten Monitor im Club? – Eher nicht. Rechtsaußen? Könnte eng werden. Auf einem iPad? - Wäre vielleicht eine Not-Alternative. Bitte lieber die Fullscreen-Ansicht nachreichen, liebe Entwickler!
Was die globale DJ Controller Musikverwaltung angeht (Rechtsklick auf Library), bietet DD die Möglichkeit zum Import von Ordnern (Einzeltitel aktuell nur über Drag & Drop), ein Backup der Library anzulegen und diese zurückzusetzen. Ich vermisse hier einen Integritätscheck mit Update-Funktion für verwaiste oder verschobene Dateien sowie einen rekursiven Import, der die Ordnerstruktur meiner externen Festplatte übernimmt. Dies habe ich bisher nur bei Torq gesehen und kann nicht verstehen, warum dies nicht Schule macht. In der Summe gibt es also beim mittelprächtigen „Dateimanagement“ und dem Browser (auch in optischer Hinsicht - siehe Bilder) durchaus noch „Luft“ nach oben für die belgische DJ-Software. Kommen wir aber nun zu einem Highlight...
Punkte auf der Habenseite verbuchen die Smart Panels, von denen sich bis zu vier auf jeder Flanke eines Decks positionieren lassen. Nicht dass wir das nicht kennen würden, zum Beispiel von Traktors Deck Headern oder den Panels unterm Deck. Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass der Anwender dadurch in einem gewissen Rahmen selbst entscheiden kann, wie er seine Bedienoberfläche gestalten will, was er mit der Maus bedienen möchte oder für welche Softwarefunktionen er ein visuelles Feedback benötigt. Zudem kann Image-Line diese Tabulatoren jederzeit modular erweitern. Prima. Aktuell stehen zur Auswahl:
Das Loop-Panel bietet automatische DJ Controller Loops von 1/32 bis 32 Beats und ist mit einem Move-Tool ausgestattet, das die Schleife unabhängig von der Loop-Länge selbst, im Titel verschiebt. Ferner könnt ihr festlegen, ob es sich bei diesem Audiozyklus um einen klassischen Loop handelt (spielt nach Beendigung an der aktuellen Position weiter) oder um einen Leap (auch Roll oder Slip genannt, spielt an der Position weiter, wo der Titel ohne Schleife angelangt wäre). Die Nulldurchgänge werden im Test exakt getroffen. Quantisierung und Raster-Snapping schalte ich bei Bedarf im globalen Panel über den Decks ein, so dass ich bei meinen Manövern im Timing bleibe. Im Mix mit einem zweiten Titel führen besonders kurze Loop-Stakkatos kleiner einem Viertelschlag teilweise zu Off-Beats und ich muss "nachsyncen". Besser gelingen solche Unterfangen mit Sync-Lock, wobei hier dann die eins auf die drei treffen kann. Wer stattdessen Leaps einsetzt, ist immer in der richtigen Spur, doch sollte der Hersteller besser wie Serato multiple vordefinierbare Längen über den MIDI-Editor und das GUI machen. Vielleicht stünden der Software zudem einige Schleifen-Speicherplätze für die Vorbereitung gut zu Gesicht.
Da Deckadance eine Beschallung
Bis zu acht dieser „heißen“ Markierungen offeriert das Cue-Panel. Sie können quantisiert abgefeuert werden und zudem bei ihrer Erstellung am Taktraster einschnappen. „Cuejuggling Galore“ sollte demnach, unter Beachtung, dass das Timing der Quantisierung nicht frei definierbar ist, für den geneigten Anwender kein Problem darstellen. Da Deckadance eine Beschallung auch über den integrierten Automix-Piloten (benutzt die Automix-Playlist) realisieren kann, der zudem mit einer optionalen Bassabsenkung und Beatmixing ausgestattet ist, möchte ich anraten, in einer zeitnahen Folgeversion Marker als Load/ Fade-In/ Out deklarieren zu dürfen und mit einem Auslöser für ein automatisiertes Effektmakro zu belegen.
Hier finden sich die Werkzeuge ein, mit denen ich das lineare, nach der Average-BPM-Methode berechnete Beatgrid verändern kann. Beginnend mit dem BPM-Display für die manuelle Werteeingabe nebst Tap und Half/Double-Buttons, einer Autogrid-Funktion sowie Tastern zum Verschieben des Rasters und zum Anlegen des Downbeats. Leider ist keine flexible Teilung des Rasters möglich – man kann keine einzelnen „Warp/Grid-Marker“ anlegen.
Das DVS-Panel wartet mit DJ Controller Icons für absolute und relative Interpretation des Timecodes auf sowie einem internen Abspielmodus. Ergo ist Positions- und/oder Richtungs-Tracking anhand des Steuermediums grundsätzlich möglich. Jedem Deck lässt sich wahlfrei jeder Input zuweisen. Somit kann ein externer Zuspieler am ersten Input auch für das zweite Deck genutzt werden, um mehrere Player gemeinsam zu steuern. Mir hätte es jedoch besser gefallen, wenn beim Umschalten automatisch der interne Abspielmodus für das erste Deck aktiviert würde. Denn dann ließen sich sämtliche Decks separat mit lediglich einem Turntable nuzen. Ohnehin würde es sich anbieten, die Input-Zuweisung für die Softwaredecks in den MIDI-Editor aufzunehmen, um einen Controller zu konfigurieren, der die jeweiligen Zustände gemäß Screenshot umschaltet. Auf das Thema „Mapping“ gehe ich an späterer Stelle noch einmal gesondert ein.
Hinter Key verbirgt sich ein virtueller Fader, der die Tonhöhe unabhängig vom Tempo verändert (Keytranspose). Hier ist auch der Keylock zu finden.
EQ-, Filter- und VST-Attribute
In diesem Panel lassen sich zwei Makro-Regler definieren, die unterschiedliche Softwarekomponenten und deren Parameter mit nur einem Tweak dirigieren. Beispielsweise verknüpft ihr hiermit Effekt-, EQ-, Filter- und VST-Attribute und beschränkt deren Werte. Coole Sache, wenngleich für meinen Geschmack noch mehr Teilbereiche Einzug in den Editor halten dürften. Insgesamt sind aktuell 20 Parameter für die XY-Kurve verfügbar - mit variabel definierbaren Kurvenpunkten und Formen (Treppen, Sinuskurven, Pulse, etc.). Erfreulicherweise erscheinen die Smart Knobs mit einem Stapel praktischer Presets der Kategorien Mix, FX, Basic und Makro zum Dienst. Nachstehend einige Hörproben...
Blendet die Tempomanipulatoren „Fader und Pitchbend“ ein. Die Pitch-Range reicht in gut einem Dutzend Schritten von +/- 2% bis +/- 50%. Standardmäßig liegt sie bei 16 Prozent, was dem doppelten Arbeitsbereich eines Plattenspielers entspricht. Die Keyboard-Taste CTRL startet den Fine-Pitch, dessen Auflösung bei 0,01 liegt. Der Pitchbend operiert mit vier Prozent in beide Richtungen. Im Pausenmodus kann ich zudem mit den beiden Bends spulen. Damit lässt sich auch ohne Jogwheels arbeiten.
Glitch, Gate und Reverse-FX
Mit Gross Beat baut man im DJ Controller Handumdrehen Stutter, Glitch, Gate und Reverse-FX. Es erinnert entfernt an den vormaligen Relooper, bietet jedoch mehr Konfigurationsmöglichkeiten. Aktuell zugängliche Parameter sind „Time“ und „Volume“. Acht Presets pro Deck unterliegen dem Direktzugriff und sind unterteilt in die Kategorien Turntablist, Momentary, Stutter, Patterns, Gate, DJ Patterns, DJ Gates, DJ Scratch und Factory. Teilweise stehen pro Kategorie 20 oder mehr Verwurstungsmechanismen zur Auswahl. Jedes dieser Patterns lässt sich individuell verändern oder nach einem Löschvorgang von der Pike auf neu zusammenbauen, ferner speichern, importieren und exportieren (auch von und nach FL-Studio, hinter dessen Gross-PlugIn sich das hiesige, mit Ausnahme der eigenständigen Trigger- und Positionsquantisierung nicht zu verstecken braucht). Die Länge eines Patterns beträgt vier Beats, der maximale Zeitsprung acht Beats. Der Effekt kann, selbst wenn das Deck nicht läuft, von der aktuellen Position abgefeuert werden, was aber zum momentanen Zeitpunkt nur funktioniert, wenn die Quantisierungsfunktion ausgeschaltet ist. Interessant ist sicherlich auch die Option, Scratch-Automatiken zu bauen, da sich Time und Volume und somit Zeitumkehrung, respektive Reverse/ Scratch sowie der Cut-In (Lautstärke) definieren lassen. Wären jetzt noch automatisierte Parameterfahrten oder VST-Support im Editor implementiert, gäbe es von mir eine satte Beifallsbekundung, denn irgendwo sind den Gross Beats mit nur zwei Parametern unter dem Aspekt Klangvielfalt natürlich Grenzen gesetzt, was uns zum nächsten Punkt führt...
Distorsion, Reverb sowie Low-und
Die FX-Sektion bietet mit Delay, Flanger, Phaser, Auto-Pan, Trans, Bit Crusher, Distorsion, Reverb sowie Low-und Hipass (mit LFO) gängige „Soundverbieger“. Besonders die anwenderfreundliche Parametrisierung sticht hervor, denn so brauchen selbst Neulinge keine Angst haben, das Trommelfell der Tänzer in Mitleidenschaft zu ziehen. Der Aufbau dieser Sektion gestaltet sich wie folgt:
Maximal drei DJ Controller Klangveredler hängen in der Kette und können anhand eines Merkmals manipuliert werden. Das Mischungsverhältnis legt der obligatorische Dry/Wet-Knob fest. Zudem kann der User entscheiden, auf welchen Frequenzbereich (Hi, Mid, Low) er das Konglomerat abfeuert. Die globale Quantisierung hat keinerlei Auswirkungen auf den Startpunkt der Modulation, was bedeutet, der Effekt beginnt exakt mit Einschalten zu wabern, das Timing der Modulation selbst kann wiederum definiert werden. Dass die Effekte nicht separat auf einzelne Frequenzbereiche einwirken, sondern nur gemeinschaftlich zuzuweisen sind, wäre vielleicht ein Thema für ein Update. Obendrein sähe ich gern einen erweiterten Modus mit weitreichenderen Attributkontrollen für Einzel-Effekte. So ähnlich wie in Traktors Single Mode oder wie im nachstehenden Screenshot von Scratch Live 2.4 zu sehen. Für ein Update würde ich mir noch eine optional aktivierbare Hallfahne samt Post-Fader-Option zum Ausklingen eine Effektes wünschen. Vergessen wir jedoch nicht, dass wir hier über eine 60-Euro-Software (Controller-Version) sprechen. Am Sound selbst gibt’s nichts auszusetzen.
Quantisierung, Filter oder Pitch
Zum guten DJ Controller Ton einer DJ-Software gehört mittlerweile ja auch ein Sample-Player, hier anzutreffen in Form von 16 Slots, über denen ein Loop-Rekorder thront, mit dem sich Material voreingestellter Größe (1/32-16) aus einem laufenden Deck (nicht Master, nicht Input) extrahieren und auf eines der Pads schaufeln lässt. Samples können natürlich geladen, gespeichert (auch als Bank) und zu den Decks synchronisiert werden. Eine Bearbeitung (Truncate) im Slot oder Haupt-Deck ist nicht möglich, wäre aber trotz einstellbarer Loop-Längen im Rekorder keine schlechte Sache, die auch die Mitbewerber gern in Erwägung ziehen dürften. Das Signal landet im internen Mix-Modus (bei den meisten DJ-Controllern der Fall) auf dem Master, ist in der Lautstärke global regulierbar und kann auf dem Monitor-Bus, im externen Mixer-Modus auch auf einen separaten Kanal ausgegeben werden. Etwas unspektakulär finde ich die spartanischen Optionen, denn weder sind die Lautstärken der einzelnen Slots separat einstellbar, noch besteht die Möglichkeit mit Laufzeitveränderungen, Quantisierung, Filter oder Pitch auf meine befüllten Pads einzuwirken. Hier sind Traktor oder Serato deutlich weiter entwickelt. Ärgerlicherweise übernimmt DD2 die Dateinamen der Audioschnipsel beim Laden nicht, so dass eine manuelle Eingabe einer aussagekräftigen Bezeichnung unumgänglich ist. Hoffentlich ein Bug, der bald behoben sein wird. Auch die Effektracks und die VST-FX sind dem Sampler (noch) verwehrt. Synchronisiere ich den Sampler zum Masterdeck, variiert der Startpunkt je nach Länge des Samples in Abhängigkeit zum Downbeat. Was für die Praxis bedeutet: Fällt mein Tastendruck für die Wiedergabe demnach auf eine ungerade Nummer, spielt das Sample von Beginn an ab. Ansonsten ab der zweiten Hälfte.
Disco, House und Techno
Das BMP-Zählwerk zeigt sich im Test mit meiner Musiksammlung, die überwiegend aus (Neo-) Disco, House und Techno in seinen diversen Spielrichtungen besteht, als weitgehend zuverlässiger Tempoermittler. Sollte sich die Software doch einmal verschätzt haben, kann ich die Geschwindigkeit manuell als Zahlenwert eingeben (DVS Panel) oder via Tap-Taste einklopfen. Gar nicht so treffsicher indes ist der Auto-Gridder. Hier musste ich das Taktraster im Test mehrfach manuell setzen, wobei die fehlende Zoom-Funktion für die Wellen-Ausschnittbetrachtung den Vorgang erschwert.
Die Synchronisation aller Beteiligten
Die Synchronisierung eines oder mehrerer DJ Controller Decks erfolgt nach Master-Slave-Prinzip, wobei das zuerst eingestartete Deck als Master fungiert und das gesyncte Deck als Slave, was sich durch den Master-Button während des Mixes ändern lässt. Auch der Sampler marschiert auf Wunsch mit. Was mir auf Anhieb fehlt, ist eine globale Master-Clock für alle zeitkritischen Unterfangen. Die Synchronisation aller Beteiligten, sofern das Beatgrid korrekt positioniert ist, gelingt im Grunde gut, wenn der DJ Standard-Sync (temporär) nutzt. Leider traten jedoch beim Sync-Lock sporadisch Crackles und sogar Sprünge im Track auf. Das geht in meinen Augen gar nicht. Zum Key-Transpose ist anzumerken, dass die Tonhöhe um plusminus 12 Semitöne in Cent-Schritten verschoben werden kann. Besonders hervorzuheben ist der leistungsfähige Keylock, der weit über den Möglichkeiten mancher Hardwarelösung liegt. Hört selbst...
GB RAM) einen Pioneer-DJM-850
Für den DJ Controller DVS-Test rufe ich neben dem 2009-er MacBook (2,26 Gigahertz & 8 GB RAM) einen Pioneer-DJM-850 mit integriertem USB-Audiointerface auf den Plan, der mit vier USB In- und Outputs gemäß nachstehendem Screenshot arbeiten soll. Dann werfe ich einen Blick ins Timecode-Popup. Dies zeigt die native Unterstützung von DD-Control CD (Trägersignal-Generator ist implementiert) sowie die Verwendungsmöglichkeit von zeitcodierten Vinyls Marke MS Pinky, Torq, Reflex und „Generic Vinyl“, aber kein Serato, kein Cross und kein Native Instruments. Versucht doch mal, in unseren Breitengraden einen MS Pinky beim Record-Store aufzutreiben, quasi die Nadel im Heuhaufen zu suchen. Für Torq und Reflex gilt das Gleiche. Das Handbuch sagt jedoch, dass die anderen Scheiben über den Lernmodus antrainiert werden können. Ich bin dann mal so frei, lerne Seratos Control Vinyl V2 an, generiere einen Deckadance CD-Timecode, der auf einen Silberling gebrannt wird, schließe an den dritten Kanal das iPad mit der Tonetable-App an und krame letztlich einen selten genutzten Stanton SCS3D aus dem Keller, da ich weder für Akais LPD8, Allen&Heath Xone 1D/K, Vestax VFX1 noch für Traktor X1 oder F1 ein „Hersteller-Mapping“ vorfinde. Naja.
Loops, Leaps und Hotcues
Nachdem die DJ Controller Voreinstellungen in den Timecode-Preferences getroffen sind, landet nun zunächst die Torq-Scheibe auf dem Teller und ich lade mit dem Stanton-Controller einen Titel ins Deck. Die Interpretation des zeitcodierten Vinyls im absoluten Modus erfolgt auf dem Fuß und Deckadance marschiert. Bei einem Lead in von null Sekunden startet der Titel beim Zurücksetzen der Nadel in kürzester Zeit von Beginn an. Auch schnelle und langsame Scratches interpretiert die Software ordentlich. Mit dem Stanton-Controller habe ich Zugriff auf die Transport- und Pitch-Steuerung, die Musikbibliothek (Browsen, Laden etc.) sowie Loops, Leaps und Hotcues. Der Sampler, Gross Beat und die VSTs sind nicht gemappt und auch von den Standard-FX fehlt jede Spur. Das ist mir, vor allem in Anbetracht der langen Entwicklungszeit, zu wenig. Hier sollten die Programmierer nachbessern – vor allem, weil der User selbst nur eingeschränkten Zugriff auf MIDI-Kontrollbefehle hat, wie wir noch sehen werden. Der Timecode von CD – eine knapp 25 Minuten lange Wave-Datei - funktioniert ebenfalls, schwächelt aber bei sehr langsamen Bewegungen ein wenig. Einen Selection-Track suche ich vergebens. Die anderen Vinyls aus dem Testumfeld, so auch der besagte Serato V2, laufen trotz „Learn“ bedauerlicherweise alle nur im relativen Modus, was bedeutet, dass mein Testkandidat ein Zurücksetzen der Nadel ignoriert, genauso wie er von potenziell vorhandene Flip- und Scrollzones keinen Gebrauch macht. Gleiches gilt für die Tonetable-Trägerfrequenzen der iPad-App. Auch traten sporadisch Probleme beim Wechsel der Eingänge oder Timecodes auf. Resümee: Es funktioniert grundsätzlich, doch heutzutage bieten andere Software-Häuser eine effizientere Bedienung. Ein komfortables Browsen in der Playlist oder das Nachladen eines Titels beim Umdrehen der Platte? - Keine Spur. Fairerweise sollte auch gesagt werden, dass viele DJs für den erweiterten Zugriff natürlich Touchpad und Tastatur, respektive Shortcuts einsetzen oder einen MIDI-Controller verwenden, was uns zum nächsten Themengebiet überleitet.
Vestax, Hercules und American
Viele Newbies, aber auch alte DJ Controller Hasen arbeiten lieber mit einem portablen DJ-MIDI-Controller samt eingebautem Audiointerface anstatt mit Maus oder DVS. Doch keiner der zum Testzeitpunkt im Studio anwesenden DJ-Controller der zurückliegenden 12 Kalendermonate wird von Deckadance nativ unterstützt. Statt dessen befinden sich überwiegend betagtere Gerätschaften im Portfolio - vielleicht sollte ich spaßeshalber mal das Preset „Wii-Remote“ ausprobieren. Aber allen Ernstes. Abgesehen von Vestax, Hercules und American Audio tummeln sich hier Objekte der vorletzten Generation oder älter sowie eine Handvoll fernöstlicher Entry-Level-Konsolen des gleichen Zeitraums. Zumindest in Sachen Controller-Unterstützung – was ja heutzutage essentiell für eine DJ-Software ist – wird schnell klar, dass DD in dieser Disziplin großen Nachholbedarf hat. Ein gewichtiger Kritikpunkt.
Die Jungs von Image-Line
Klar, Traktor-User, die sich einen DJ Controller S4 gekauft haben, wird es vielleicht nicht unbedingt zu DD ziehen. Ebenso „Seratorianer“, die einen Numark NS6 besitzen oder Virtual-DJs, die mit einem Pioneer-Ergo um die Häuser ziehen. Die Jungs von Image-Line waren als LE-Ausstatter in der letzten Zeit sowieso eher für DJ-Tech und Co unterwegs, daher finden sich natürlich deren Produkte (und neuerdings Behringers CMD-Armada) ganz vorne ein. Viele aktuell beliebte Controller, wie Native Instruments Palette, Numarks NS6 und Mixtrack Pro 2, Denons MC-Reihe oder Pioneers-Kommandozentralen sind gar nicht erst an Bord. Das halte ich für strategisch bedenklich, möchte der Hersteller Anschluss an die Marktführer halten. Eine Sache für die Community? Das ruft den MIDI-Mapper auf den Plan …
Prinzip: Controller anschließen, Learn-Funktion
Der MIDI-Mapper scheint auf den ersten Blick gerade für Einsteiger ein ziemlich leicht zu bedienendes Tool zu sein. In der Standard-Ansicht sind sämtliche mögliche Befehle in alphabetischer Reihenfolge geordnet. Alternativ blenden Kategorien wie Deck, Mixer, Effects und dergleichen nur die relevanten Befehle für die jeweilige Funktionsgruppe ein. Gemappt wird nach dem Prinzip: Controller anschließen, Learn-Funktion aktivieren, Befehl auswählen und am Regler schrauben. Fertig. Sind alle Befehle gemappt, klappt es auch mit der Fernbedienung. Soweit die Theorie.
Die Praxis führt jedoch einige Spaßbremsen und Einschränkungen ans Tageslicht. Das beginnt zum Beispiel damit, dass bei der Zuweisung eines Befehls jedes Mal aufs Neue die Learn-Taste gedrückt werden muss. Warum kann sie nicht aktiviert bleiben, bis ich meine ganze Rutsche gemappt habe? Das geht doch woanders auch. Auch die Auflistung der Befehle hat ihre Tücken, was ich am Beispiel der Hotcues erklären möchte, die wie im nachstehenden Screenshot aufgeführt sind. Total unhandlich. Warum nicht einfach schnell acht Cues fürs erste Deck mappen, dann die Nächsten acht für Deck B, etc. - ohne zu springen und zu suchen.
Pro MK2 in Abhängigkeit
Die größte DJ Controller Schwachstelle des MIDI-Editors ist in meinen Augen jedoch seine Eindimensionalität. Ich kann leider weder eine Shift- noch eine Alt-Taste deklarieren, daher ist es nicht möglich, einen zweiten Layer an Befehlen zu mappen. Beispielsweise um die Steuerung von vier Decks einem Doppeldeck-Controller zu überlassen, wie es bei Traktor gang und gäbe ist oder einem Gerät wie zum Beispiel bei einem Numark Mixtrack Pro MK2 in Abhängigkeit von einer Variablen (V), Sampler (V=1), Loops (V=2) oder Gross Beat (V=3) auf die Performance-Pads zu verfrachten. Doch leider kann DDs MIDI-Mapper in der jetzigen Form einem Kontrollwerkzeug, dass nicht genug Bedienelemente hat, keine zweite oder dritte Ebene unterjubeln. Das kostet wertvolle Punkte. DD ist jedoch nicht die einzige Software, die dieses Manko hat (siehe Serato Scratch/DJ/Intro), weswegen einige findige Hersteller für ihre Controller selbst mehrere Layer implementieren, die einen abweichenden Notensatz bereitstellen oder zu einen anderen MIDI-Kanal wechseln. Weitere Beschränkungen, die mir aufgefallen sind: Die Direktanwahl eines Effektes ist nicht möglich. Stattdessen werden diese nacheinander durchgeschaltet. Warum eigentlich? Warum kann ich zudem keine Presets anlegen und diese aufrufen? Wegen der Smart-Knobs vielleicht? - Nee, das wäre unlogisch. Dann fehlen auch noch einige Funktionen (wie Fine-Pitch) und ich würde mir wünschen, einzelne Funktions- und Smart-Panels nach Bedarf auf Tastendruck aufrufen zu können.
Frage: Warum nicht? Bei
Wer lieber mit einem DJ Controller DVS-System auflegt, wird sicherlich zu einem „kleineren“ Controller greifen wollen, der vielleicht als Loop- oder FX-Schleuder dienen soll. Doch nun taucht ein weiteres Problem auf, nämlich - man könnte es erneut dem Stichwort „Eindimensionalität“ oder Einbahnstraße zuschreiben: bidirektionale Kommunikation. Ein Fremdwort für die vorliegende DJ-Software. Was für einen MIDI-Controller wie den Xone:X1 (im Bild zu sehen mit seinem Nachfolger) nicht sonderlich relevant ist, da er mit Ausnahme der unteren Button-Zeile keine LEDS verbaut hat, ist bei einem K2 mit seinen vielen Leuchttasten oder bei einer Wireless-Lösung sowie dem iPad schon anders. Ihr bekommt jedenfalls keine Steuersignale und somit auch kein visuelles Feedback aus der Software heraus. An einem Standard-Controller kann also z.B. ein aktivierter Loop nicht erkannt werden. Hier stellt sich die Frage: Warum nicht? Bei den nativ unterstützten Gerätschaften geht es doch auch. Traktor verfolgt hier jedenfalls einen weniger restriktiven Ansatz, was sicherlich auch zur enormen Verbreitung beigetragen hat, denn so kann sich jeder seine eigene Umgebung perfekt konfigurieren. Sicherlich werden die Herren aus Genevilliers ihre Gründe dafür haben, an dieser Stelle zu mauern, so wie es auch bei Serato der Fall ist, aber hier wäre einiges mehr drin. Ähnliches Spiel in der Ableton Live DAW. Das Deckadance-PlugIn sendet keine MIDI-Daten. Die Bedienelemente können daher nicht in Ableton gemappt werden, womit sich alles Weitere für mich erübrigt.
Fader, Pads und Buttons
Hier verbergen sich gleich zwei DJ Controller Aspekte: Zum einen tummeln sich so viele Dinge bei Deckadance auf dem Notebook-Screen, dass mein MacBook hier echt an seine Grenzen gelangt. Rein technisch wäre es durch den "abdockbaren" Browser jedoch möglich, einen zweiten Screen zu nutzen. Beispielsweise für die Mixabteilung den kompletten Notebook-Screen und die Playlist auf ein iPad (was man ja durchaus noch mit in die Gigbag stopfen könnte) auszulagern – oder umgekehrt. Ich habe das gleich mal unter Verwendung der App „Air Display“ ausprobiert, wobei die beiden Geräte sich im Netzwerk auf Anhieb fanden, aber die Auflösung und Pixeldichte (2048 x 1536 Pixel bei 264 ppi) eines iPad4 das Lesen der Musikbibliothek sehr erschwert. Interessanter ist schon, zumindest wenn der DJ für den spezifischen Verwendungszweck keine realen Fader oder Knobs benötigt, der Einsatz eines iPads mit einer App wie Touch-OSC. Mit dem Hexler-Programm verteile ich diverse virtuelle Knöpfe, Fader, Pads und Buttons auf mehrere iPad-Seiten und belege sie mit Noten und Control-Change-Befehlen. Ich kann mir also z.B. eine Sampler-, eine FX- und eine Loop-Cue-Page bauen und hab quasi „im Rahmen der MIDI-Befehle und Kanäle“ – unbegrenzt viele Bedienelemente um die fehlenden Shift/Modifier zu kompensieren, natürlich ohne Konditionen und Folgen. Aber was soll´s, immerhin habe ich so die Möglichkeit, alles zu kontrollieren, was einem der Hersteller erlaubt, ohne das es einen oder zwei 4MIDI-Loops einfordert. Die Steuerung erfolgt dann über das Wireless-MIDI-Protokoll, respektive über eine MIDI-Box, so vorhanden. Einen Workshop zum Thema Touch OSC werden wir, sobald verfügbar, hier verlinken. Ferner möchte ich noch auf die App Deckadance Mobile hinweisen, die nicht als Fernsteuerung für den Rechner dienen kann, sondern ein eigenständiges Tool ist.
NI Kore oder Rig-FX
Bei den DJ Controller VST-PlugIns gilt: Zwei pro Deck. Grundsätzlich erst einmal eine prima Idee, denn so ist der DJ nicht auf das Repertoire des Herstellers angewiesen, sondern kann seinen Lieblingseffekt verwenden oder sich aus dem Fundus freier und kostenpflichtiger Tools bedienen. Die Funktionsweise ist schnell erklärt. Zunächst gilt es, einen VST-Scan durchzuführen, wobei sich „problematische Fälle“ überspringen lassen oder als Crashed ins Register Einzug finden, woraufhin sie im Programm nicht auszuwählen sind. Im VST-Panel kann ich dann die Tools meiner Wahl aufrufen und entweder über den Editor per Maus bedienen oder zwei Parameter (Drehregler) auf einen Controller mappen. Für das Mapping stehen euch folgende Befehle zur Verfügung: On, Insert, Send, Param1 + 2, DryWet. Sicherlich wird kaum jemand auf die Idee kommen, leistungshungrige Effektmaschinen wie NI Kore oder Rig-FX, Arturia, Papen, eine Maschine Instanz oder Ähnliches in DD zu laden, dennoch ist es natürlich interessant, zu prüfen, wie sich externe PlugIns auf die Performance auswirken. Eines liefert der Hersteller gleich mit, namentlich Effektor: Effektor wartet mit zusätzlichen 12 Effekten auf, darunter Filter, Flanger, Grain, Vox (Filter) und Ringmod, deren Parameter via X/Y Touchpad (oder Regler) dirigiert werden. Ferner beinhaltet er Bedienelemente für die X/Y-Modulation und das Timing. Das PlugIn kommt zum Vorschein, wenn ihr auf „Edit“ drückt, womit ich dann sämtliche Parameter mit der Maus bedienen kann oder zwei Parameter pro Regler zuweise, was mir grundsätzlich lieber ist, da ich die Bedienelemente des Popup-Plugins, anders als bei Ableton-Live nicht mappen kann.
Weiteres Potenzial zur Verbesserung
Was die DJ Controller Unterstützung von VSTs angeht, bin ich voll auf Deckadance´s Seite, denn wie gesagt: ich persönlich halte die Implementierung einer VST-Schnittstelle in DJ-Prpgrammen für eine sehr gute Idee, selbst wenn kritische Naturen nun sicherlich anführen werden, dass dies unter Umständen eine gewisse Absturzgefahr in sich birgt. Das stimmt und das geht gar nicht, es sei denn, das Problem wirkt sich nur auf das PlugIn selbst aus und die Software marschiert dank Crash-Guard stabil weiter. Hier stellt sich jedoch heraus, dass Deckadance auf dem Mac beim Laden bestimmter VST-Plugs von Drittherstellern (Anmerkung: VST-Instrumente werden offiziell ebenfalls unterstützt) leider zu oft die Segel streicht oder besser gesagt einfach abstürzt. Also nur Image-Lines Plugins benutzen? - Nee, es ist nur anzuraten, nicht einfach mit einem neuen Satz VST-Drohnen auf das Publikum loszugehen, ohne dass diese im Vorfeld systematisch auf Herz und Nieren geprüft zu wurden. Weiteres Potenzial zur Verbesserung: Zunächst würde ich mir mehr als lediglich zwei Controller wünschen. Warum nicht mit einem modularen Layout arbeiten, sodass der Anwender in dieser Sektion selbst entscheiden kann, wie viele Regler, Fader oder Buttons er benötigt? Dann würde ich mir wünschen, die einzelnen Slots nach gut Dünken frei auf die Decks, den Master oder auch den Sampleplayer routen zu können. Toll finde ich dagegen die Option, die Parameter auf den Smart „Überknopf“ zu mappen, um sie mit einem Filter-Tweak oder einem anderen Effekt zu verknüpfen.
Bevor es nun zum DJ Controller Fazit geht, möchte ich an dieser Stelle noch meine persönliche Einschätzung anfügen. Ich bin der Meinung - das mag natürlich jeder anders sehen - der Hersteller hat zwar einige spannende Neuerungen zum Generationswechsel implementiert, ebenso aber eine Chance verpasst, einige seit Langem von der Community und den Anwendern geforderte Features zu integrieren und Mankos der V1 auszuräumen. Allen voran den eindimensionalen MIDI-Editor und der Support amtlicher Controller. Wegen der Bugs, der VST-Abstürze und der wenig weitreichenden Timecode-Unterstützung sehe ich es bis zum nächsten Update eher im „nicht kommerziellen“ Einsatz, denn so wirkt das Programm auf mich an einigen Ecken noch wie eine Baustelle. Image-Line könnte noch mehr herauskitzeln, doch nach sechs Jahren Wartezeit bis zum Versionssprung (unter Berücksichtigung, dass natürlich in regelmäßigen Abständen 1.x Updates erfolgten) scheint es mir etwas fraglich, wann und ob diese Features überhaupt schon in den nächsten Updates Einzug halten. Dennoch ist Deckadance, ein Tool, was man sich näher ansehen sollte, denn es hat bereits einige Ausstattungsmerkmale wie die Superknob-Editoren und den Gross Beat Editor zu bieten, wovon andere Programme nur „träumen“ dürfen.
Source: http://www.bonedo.de/artikel/einzelansicht/image-line-deckadance-2-test.html
FL STUDIO SOFTWARE
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Behringer CMD Studio 4a Review
The long awaited and highly anticipated Behringer CMD controllers have finally arrived at our offices, and we got a chance to take them for a test drive. We immediately set our sights on the Behringer CMD Studio 4a as this has been the most talked about DJ controller in the line. Its a four deck DJ controller that comes with an access code to download the new DJ software from Image Line, Deckadance 2. We have reported extensively on the updates and changes to the CMD line since we first saw it back in January of 2012. You can read about the evolution of the CMD line on an earlier blog post. In addition to Deckadance, you can also use the CMD Studio 4a with other DJ softwares.
Software Compatibility
Behringer are fully aware that not all DJs want to be limited to one proprietary software. If you are savvy enough with MIDI mapping, then getting the CMD Studio 4a working with Traktor, Virtual DJ, Serato DJ, Ableton, or any other MIDI mappable software should be no problem. For those that are not and want to get rocking right out of the box with Traktor, Behringer will be providing a .TSI file. They have also made a couple Ableton Live scripts that they have shared with us. We will test these scripts out with some of the other Behringer controllers as well as play around with some of our own ideas for how they can be mapped. While you may choose to use another software other than Deckadance out of preference, you should definetley give it a try when you first hook up your CMD Studio 4a. It bears a very striking resemblance to Traktor but more importantly it is a solid piece of free DJ software. In it's current version, the ability to have an all inclusive layout including a view which has a mixer and FX control HUDs, does not really exist. You have to switch between different views with your mouse. This is kind of a let down as some DJs want to be able to control everything from the controller and not have to use the mouse and keyboard. Deckadance is a great free software but you can also use others.
Things We Liked
Like the Numark Mixtrack Pro, the CMD Studio 4a has large jog wheels at six inches in diameter. This is great for the DJ who wants to do some scratching, or if you want to have tighter control over where you set loops, cue points, etc. One feature that you won't find on any other DJ controller in this price range, are the long pitch faders. They are 100 mm and have a nice resistance for accurate pitch adjustment. Having 4 decks is obviously a plus. Switching between decks and knowing which deck you are controlling at which time is very easy, especially with the LED illuminated deck select buttons. We also really liked having a total of eight hot cues per deck. Even though you may not use all eight all the time, having the option for eight is a nice touch. Large platters, EQ kills, long pitch faders, and LED line levels are among the things we liked. Another great feature is the inclusion of full EQ kills. Why this is not a standard feature on all DJ controllers is perplexing when they can really add a lot (or take away rather) when performing. You have a standard three band EQ and the buttons illuminate blue when a particular band has been killed. The LED main line level indicator was a nice touch as well. This is especially useful for having a visual readout of how much volume you are putting out with the CMD Studio 4a.
Things We Didn't Like
There are a lot of features on the CMD Studio 4a that are really great, but there were also some things we found a bit lacking when in practice. For instance the fact that you can select up to eight hot cues is great. The only drawback here is that you have to select the delete button each time you want to delete a hot cue. It would have been nice to have the option of holding down the delete button when deleting several hot cues. If you are someone that meticulously plans their DJ sets, then this is less of a problem. But for the guys that like to make impromptu changes really quickly, it seems a bit clunky to have to delete hot cues individually rather than all at once. At the very least it would have been nice to have the option of deleting all the cue points quickly with the delete button held down. The CMD Studio 4a is not USB powered and must be powered using the included DC power supply. Our guess was that this is used to illuminate the very useful LED back lit buttons on the controller. Other DJ controllers (maybe not at this price point) have similar functionality when it comes to LED illumination and do not require a separate power supply to do so. Additionally the fact that this cannot be used as a standalone mixer only further points to the fact that the power supply is meant for light. When we tried to connect the CMD Studio 4a to our laptop without the DC power supply, we could not get the CMD Studio 4a working with Deckadance. After some experimenting we realized that the power supply not only illuminates the controller, but is essential for any kind of operation. Now this may not be a problem for you, but I found it rather limiting in terms of portability to require a DC power supply.
Should I get one?
There is no denying that the CMD Studio 4a has been highly sought after since we first saw it at NAMM 2012. It is one of the most affordable four deck controllers on the market, it's well designed, comes with software, and can do just about everything other DJ controllers in this range can do, including having eight hot cues and full EQ kills. Although the hot cue deleting and the necessity of a DC power supply was a little less than perfect, these are rather minor flaws when considering all the great things the CMD Studio 4a has to offer. If you are in the market for a DJ controller you can take from the bedroom to the stage but you are on a budget, the Behringer CMD Studio 4a is definitely something worth considering. Be sure to check out the video we have linked at the top and feel free to post a comment or question about the Berhinger CMD Studio 4a. To purchase the Berhinger CMD Studio 4a, visit UniqueSquared.com. SLAM!! Transcript
CMD Studio 4a is a four deck DJ controller from Behringer. It comes packaged with the new Deckadance 2 LE DJ software, and has a quite a bit of performance features while retaining a very low price point. Construction wise you have a combination of metal and plastic. The body of the controller is plastic with the top of the unit having a brushed metal finish. The faders, knobs, and buttons are all plastic. The buttons do have a nice feel and react well when making quick selections.
At the top of the controller you have a knob for controlling your main output and you also have an LED display to show your main output’s line levels. The first thing you’ll notice is that the platters are larger than most when compared to other DJ controllers. They are 6 inches in diameter and are a combination of brushed metal on the top and plastic on the sides. The Transport Section has all the usual suspects with controls for cue, play and sync. The EQ section is pretty standard with control over the highs mids and lows. A nice addition is the inclusion of full EQ kills that light up blue to show that a particular band has been muted. Your pitch faders are on the side and longer than most controllers at 100 millimeters.
You can select up to 8 hot cues and to delete them simply hit the delete button and select the corresponding hot cue. You cannot hold down the delete button to delete hot cues. You must hit delete each time you want to delete a hot cue. Deckadance allows for a wide loop range. You can go as high as 32 bars and as lows as 1/32 for glitchy stutter effects. When scratch mode is enabled you can start and stop a track by pressing down on the platter, as well as scratch. With scratch mode disabled, the platter acts as pitch adjust. You can select 1, 2, or all three FX and control the paramters of that effect with the corresponding knob. The first FX knob controls the mix with which those FX are heard in the mix. You will notice that the button illuminates only after you have zeroed out the mix control.
On the back of the CMD Studio 4a you have two RCA output connections, as well as your connections for DC power and USB. On the front of the controller you have a ¼ inch headphone connection and controls for adjusting headphone mix and headphone volume. For more in depth information on the Behringer CMD Studio 4a including what other DJ softwares its compatible with, visit the UniqueSquared blog by click the link in the description below the video. If you are interested in picking up the CMD Studio 4a for yourself, be sure to go to the UniqueSquared website. You’re watching UniqueSquared.com
Behringer CMD Micro Review
We have all felt the technology catching up to our 21st century demands across multiple platforms and applications. For DJs, they now have the ability to prepare a set, experiment with new mixes, or hone their craft just about anywhere. Everything from tablet technology to smart phone crate organization has been streamlined to give DJs a sense of freedom when getting in the mix on the go. While all these touch screen applications are great, sometimes you want a piece of hardware to grab and mix with, but still keep a low profile when traveling or when kicking back on the couch. Certainly one of the smallest DJ controllers to hit the market was the Numark DJ 2 Go with its 2 deck control and proprietary Virtual DJ LE skin. The DJ 2 Go had all the form for portability but lacked some key features in terms of functionality. The Behringer CMD Micro picks up where the Numark DJ 2 Go left off in terms of it's applicability to the mobile or traveling DJ. In this review we will go over some of the notable features on the CMD Micro and give our impressions on whether or not this portable controller is right for you.
Layout
Before we get into the layout, lets first go over how the CMD Micro is constructed. Like the other controllers in the CMD line, most everything on here is plastic with a brushed metal finish on the surface. Despite its plastic casing, these controllers feel really sturdy and could probably meet a hard spill or two with great resistance. The layout on the CMD Micro is mirrored which should be familiar to most DJ's. Everything is logically placed and there is enough space, even on this small controller, to avoid fumbling through selections during a mix. The only real I/O on the CMD Micro is the USB connection. It would have been nice to have a headphone jack as part of the I/O instead of being tied to a computer. On the back of the CMD Micro you have a port for connecting batteries. This is meant for powering the CMD Micro in the event you want to connect to a tablet like an iPad.
Functionality
The CMD Micro comes with Deckadance 2 LE DJ software which is a pretty robust and useful DJ software that more people should take note of. The full version is of course more functional, but even the LE version stacks up well against the competition. If you are reading this and thinking to yourself, "I want to know more about Deckadance 2," leave a comment or a question below. We would like to read your thoughts or questions so we can create future content going over the features on Deckadance 2 that you want to know about. You can connect the CMD Micro to an iPad making it a truly portable solution for the DJ on the go. You are fairly limited in terms of using the CMD Micro as a performance controller. It's really more for beginners, bedroom DJ's or pros on the go. For instance you can only set 2 cue points, there is no FX control, and you are going to have a rough go at trying to scratch on these tiny platters. Even with these limitations, you do have some features that allow it to function rather well for someone that has the skill to control their mixes. Things like the inclusion of pitch control and a separate cue volume control point towards the possibility that a competent DJ can certainly use the CMD Micro to do some basic mixing.
The Final Word
If you're looking for a birthday or holiday gift for your son or daughter or perhaps that DJ in your life that cannot be without a controller, the Behringer CMD Micro is the perfect choice. Now I can already hear most of the moaning out there about how this is a toy and real DJs would never use this. Fair enough and you don't have to. When you factor in the price and the total functionality of the Behringer CMD Micro, it should be readily apparent who this is for and who will get the most use out of it. Although I would argue that any "pro" can hop on the CMD Micro and make something happen, but it certainly has a bigger place amongst the beginners and travelers. This is just what we think about the Behringer CMD Micro. We want to know what you guys think about it so please, leave a comment in the section below this post and check out the video on top to get up close and personal with the Behringer CMD Micro If you want to purchase the Behringer CMD Micro for a great price, be sure to visit UniqueSquared.com. SLAM!! Transcript
The Behringer CMD Micro is a 2 deck, portable DJ controller that comes packaged with Deckadance 2 LE DJ software.
Much like the CMD Studio 4a, the CMD Micro has the same construction with a plastic body, and a brushed metal finish on the top. All of the buttons, faders, and knobs are plastic. The Jog wheels are plastic with a brushed metal surface on the top.
Each deck has the ability to set up two cue points. The CUE button acts as a cue up function and Cue buttons 1 and 2 will allow you to setup manual cue points within a track. In the mixer section you have controls for your line levels of both deck A and B as well as a crossfader. You also have controls for browsing your libraries. And at the top are your main level and headphone cue level controls.
There is only one connection for the CMD Micro and thats the USB for connecting to your computer or iPad. On the bottom you have an option for loading batteries to power the CMD Micro. This is for devices that may not have enough power to power the CMD Micro such as an iPad.
For more information the Behringer CMD Micro visit the UniqueSquared blog linked in the description below the video. To purchase the CMD Micro, visit the UniqueSquared website. You’re watching UniqueSquared.com.
Behringer CMD MM-1 and PL-1 Review
We have been covering the Behringer brand of DJ controllers which all fit under the moniker of CMD. The demand from those of you out there to want to know everything about these affordable MIDI controllers has prompted us to give you as much information as possible. We also have all of them in our possession and are surprised each and every time we grab a new controller and start playing with the controls. While our last two reviews were of the all in one controllers, the CMD Studio 4a and the CMD Micro, we decided to dive into the slimmer and more function-specific modular controllers in the CMD line. Instead of reviewing all of the controllers in the Behringer CMD line individually, we decided to couple the MM-1 and PL-1 because they are a good representation of how these modular controllers can be linked up and it will give you an idea of how you could link up other controllers within or outside of the CMD MIDI controllers.
CMD MM-1
The CMD MM-1 provides all the mixer functionality you need from a modular controller. To put it simply the Behringer CMD MM-1 digitally emulates a typical 4 channel DJ mixer. You have an EQ section, controls for your main and headphone volume output, and the ability to headphone cue each channel individually or together. There is nothing really new or innovative on this controller in terms of general functionality. While it might be lacking originality, it opens up the imagination in terms of how you can incorporate this into your live performances and that's because of the USB hub located on the back of the controller. You could run the Behringer CMD MM-1 alongside nearly any USB MIDI controller you can think of. Considering the current popular controllers like Ableton Push, you could have the CMD MM-1 and Push both controlling your DJ set and come up with some really cool performance centric sets.
CMD PL-1
The CMD PL-1 has controls for hot cues, FX, looping, pitch adjust, and more. The Behringer CMD PL-1 work as a transport controller, but it also has endless rotary encoders for controlling funcitons like FX selection and looping. In addition to the standard jog wheel, play/pause, scratch, and deck select controls, you also have selections for eight assignable hot cues. The overall look and feel is that of an S4. I know what you are thinking. You are thinking I am crazy to compare the glorious Traktor Kontrol S4 to a Behringer toy. After spending some time with the CMD PL-1 I got to say that it really does have a feel and design that is comparable to the S4. There are obvious differences in terms of general quality when it comes to things like the buttons, knobs and faders, but if you are a DJ on a budget and what to get something close to an S4, then the Behringer CMD PL-1, as well as the other controllers in the CMD line, are worth taking a look at.
Review
Out of all of the controllers in the CMD line, excluding the CMD Studio 4a and the CMD micro, the most useful and versatile controller has to be the CMD MM-1. It's not only a great USB hub for connecting all of your auxiliary controllers, but it's also got just what you need in a MIDI based mixer. Unlike other controllers that give you everything and the kitchen sink, the CMD MM-1 has exactly what you need in a mixer with no extra frills. This helps to not only keep the design small and compact, but it also keeps the controls on the CMD MM-1 appropriately spaced making your performances very fluid. The CMD PL-1 isn't as exciting and fully versatile as the CMD MM-1, but it's still a great, compact controller that works nicely alongside the CMD MM-1. If you need even more information, or you want to purchase the Behringer CMD MM-1 or the CMD PL-1, be sure to visit UniqueSquared.com. SLAM!! Transcript:
The Behringer CMD MM1 and the CMD PL-1 are two MIDI controllers that come with Deckadance LE DJ software. We will go over the physical features of each of these controllers and then show you how they integrate with Deckadance. Both the CMD MM-1 and the CMD PL-1 follow the same construction design as the other controllers in the CMD line. All the buttons, knobs, and faders are plastic, and the surface of the controller, including the jog wheel on the PL-1 have a brushed metal finish.
The CMD MM-1 is a four channel mixer with 60 mm channel faders and a 45 mm crossfader. Each channel has its own controls for cueing. The EQ section has controls for a 3 band eq as well as a dedicated filter control. At the top are your controls for your main output as well as controls for controlling the level of your headphone cue volume and mix. In the middle of the volume controls are your browse controls with a knob and left, right buttons for navigating menus. And in the middle you have LED lights to show your main output. On the back of the MM-1 you have your USB connection, a connection for a power supply, and a four port USB hub for connecting other MIDI controllers.
The CMD PL-1 is a standard transport controller with a 4inch jog wheel.....and selections for cue, play/pause, and sync. You also have controls for a tap tempo, pitch bend, as well as the ability to skip forwards and backwards within a track. Above the Jog wheel are your selections for scratch mode as well as your deck select. At the top you have 8 endless rotary encoders that have LED illumination. Below that are a set of 8 hot cues that are assignable to each of the 4 available decks.
While we are using the included Deckadance software, you can map every Behringer CMD controller to whatever software you choose including Ableton, Serato DJ, Traktor Pro, and Virtual DJ pro. All of your EQ controls for all 4 decks are accessible with the CMD MM-1. Here you can see the hi’s mid’s and low’s, as well as the dedicated filter knob all being controlled inside of Deckadance. You can also control the Output volume, headphone volume, and headphone cue volume from the CMD MM-1 and see those being controlled within Deckadance. The CMD PL-1, as we mentioned, has all of the standard transport controls. But you also have controls for setting up your hot cues. You can set up 8 hot cues per deck. As with the CMD Studio 4a, you can scratch when scratch mode is enabled and use the jog wheels as a pitch bend when it is disabled. You can also control the pitch with the pitch bend buttons, as well as the pitch bend fader. At the top where your 8 endless rotary encoders rest, you have controls for your FX and loops. You can turn your FX on and off by pushing down on the corresponding encoder. Then using that same encoder you can control the parameters of that effect. You can also set up loops with the encoders. When you push down your set loop will appear and you can adjust the length of that loop by rotating the encoder.
For more information on the Behringer CMD controller line, be sure to visit the uniquesquared blog linked in the description below this video. If you want to grab the CMD MM-1 and CMD PL-1 for yourself, be sure to visit the UniqueSquared website. You’re watching UniqueSquared.com.