My Life Next Door
An sich ist es nicht spektakulär, Zwei Jugendliche, deren Familien und Hintergrund nicht unterschiedlicher sein könnten, finden zueinander. Was mir gut gefallen hat, war die Unaufgeregtheit mit der die Geschichte daherkommt, sprich es gab wenig übertriebenes Drama, wie das manchmal bei YA so ist. Außerdem waren die Nebencharaktere gut gemacht, und sie waren durch eigene Probleme, die nicht nur Beiwerk zu den Hauptprotagonisten waren, sehr lebendig.
In der zweiten Hälfte gibt es dann doch ordentlich Drama, aber auch das ist gut gemacht und nicht vorhersehbar - denn es geht um die Familien und nicht um Samantha und Jase. Was eher ein Problem ist, wie alle in dem Buch mit dem Fehler von Samanthas Mutter umgehen. Das geht irgendwie mit meinem Gerechtigkeitsempfinden nicht zusammen. Das Ende war mir daher insgesamt zu lasch.
Ein nettes Buch für so einen Sommertag wie heute. 3,5/5














