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Mukoviszidose
Mukoviszidose
aus DocCheck Flexikon, dem Medizinlexikon zum Mitmachen
Synonyme: zystische (Pankreas-)Fibrose, Fibrosis cystica, CF Englisch: mucoviscidosis; cystic fibrosis
Inhaltsverzeichnis
1 Definition
2 Pathomechanismus
3 Symptomatik
4 Komplikationen
5 Diagnostik
6 Therapie
7 Prognose
1 Definition
Die Mukoviszidose ist eine nicht heilbare Erbkrankheitmit einem Erkrankungsrisiko von…
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Hormonsystem
Hormonsystem Synonyme: Endokrinologie, Lehre der Hormone, Lehre der Botenstoffe Zusammenfassung
Hormone sind Botenstoffe, die für ein reibungsloses Funktionieren des Körpers notwendig sind. Im Körper sind zahlreiche verschiedene Hormone mit jeweils unterschiedlichen Aufgaben vorhanden. Diese unterschiedlichen Hormone werden von den sogenannten endokrinen Organen des Körpers hergestellt. Die…
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Bulbourethraldrüse
1 Definition
Die Bulbourethraldrüse ist eine paarige akzessorische Geschlechtsdrüse des Mannes. Sie entspricht der Bartholinischen Drüse der Frau.
2 Anatomie
2.1 Morphologie Die Bulbourethraldrüse ist eine tubuloalveoläre Drüse, die etwa erbsgroß ist. Sie besteht aus mehreren Drüsenläppchen, die durch eine Bindegewebskapsel zusammen gehalten werden.
Jedes Drüsenläppchen setzt sich aus einer…
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Zeis-Drüse
nach Eduard Zeis (1807-1868) deutscher Chirurg Synonym: Glandulae sebaceae Definition
Als Zeis-Drüsen bezeichnet man die holokrinen Talgdrüsen (Glandulae sebaceae) im oberen Anteil der Lederhaut (Stratum superficialis dermidis) der Augenlider, welche in die Haarbälge der Wimpern münden und Lipide absondern, die als Talg, Hauttalg oder Sebum bezeichnet werden.
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Hausmittel gegen Pfeiffersches Drüsenfieber
Pfeiffersches Drüsenfieber ist eine von Viren verursachte Infektionskrankheit. Der medizinische Fachausdruck ist infektiöse Mononukleose. Beinahe 80% der Menschen werden angesteckt, doch oft bleibt die Erkrankung unauffällig, weil sie meist einer einfachen Erkältung ähnelt. Sie tritt hauptsächlich bei Kindern und Jugendlichen auf und verläuft mehrheitlich mild. Das Drüsenfieber wurde von dem Pädiater Emil Pfeiffer (1846 -1921) entdeckt und nach ihm benannt. Auslöser und Symptome Das Pfeiffersche Drüsenfieber wird durch das Epstein-Barr-Virus (EBV) übertragen und meist über Speichel übertragen.
Man nennt es von daher auch Kusskrankheit oder kissing disease. Die Infektion über sexuellen Kontakt ist möglich, kommt allerdings nur selten vor. Das Virus gehört zu der Familie der Herpesviren. Der Befall grenzt sich hauptsächlich auf Schleimhäute im Mund und im Rachen ein und an dieser Stelle vermehrt sich das Virus auch. Das Virus infiziert die B-Lymphozyten, dies sind Zellen, welche für die Herstellung von Antikörpern verantwortlich sind. Diese Zellen verwandeln sich durch das Epstein-Barr-Virus und produzieren Stoffe, welche zuerst für eine Schwellung der Lymphknoten am Hals sorgen und sich als nächstes im ganzen Körper ausbreiten. Mit einem gesunden Immunsystem kann dem Vorgang gut entgegen gewirkt werden. Es treten dann andere Abwehrzellen in Aktion, diese vernichten die infizierten B-Lymphozyten und bilden Antikörper, die lebenslang eine neue Erkrankung verhüten. Die Symptome des Pfeifferschen Drüsenfiebers sind ähnlich wie bei einer Erkältung. Die Intensität der Symptome kommt auf das Alter der befallenen Person und der Stärke ihres Immunsystems an. Die Krankheit beginnt in der Regel mit Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und Halsschmerzen. Nach einigen Tagen beginnt der Hals dicker zu werden, die Lymphknoten schwellen an. Eine Begleiterscheinung ist eine Entzündung der Mandeln, die rot werden und einen weißen Überzug bekommen. Übelkeit und Appetitlosigkeit können dazu kommen. Das Pfeiffersche Drüsenfieber lässt sich einzig über eine Blutuntersuchung bestimmt nachweisen. Die Patienten sollten in jedem Fall Bettruhe einhalten und sich pfleglich behandeln. Die Verabreichung von Medikamenten verschafft Linderung von dem Fieber und den Schmerzen. Reichlich Trinken ist äußerst wichtig! Auch nachdem Abnehmen der Symptome sollten Betroffene eine gewisse Schonzeit befolgen und sportliche Tätigkeiten oder Anstrengungen vermeiden.