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Attending the Experts' Convergence for Health Outcomes 2016. #adulting #ECHO2016 (at Marriott Grand Ballroom)
Axel Bosse war Gestern zu Gast bei der Echo Verleihung und gab seinen Song Steine sowie einen super Reim und Geste am Ende zum Besten!
In an evening of few surprises, German Schlager songstress Helene Fischer took home four of the renowned trophies, while singer-songwriter Joris garnered three. The gala highlighted German-language pop on an upswing.
German Schlager queen Helene Fischer took home the prize for Album of the Year for "Weihnachten" at the German ECHO awards last night, beating out Adele. And another German-language artist, Joris ("Hoffnungslos Hoffnungsvoll") took home the Music Critics' Prize and got the most call-in votes to win the Radio Prize. "Long gone are the days when German musicians had to sing English to be taken seriously," writes DW reporter Rick Fulker.
Echo 2016: „Schleuserbanden bieten Flucht aus Deutschland an“
Die Echo-Verleihung 2016 sorgte für erhitzte Gemüter. Dass Helene Fischer die Gewinnerin des Abends war, gefiel zwar nicht allen Zuschauern. Doch für Entrüstung sorgten andere Musiker. Besonders fiese und lustige Reaktionen aus dem Netz!
Wie eine Königin aus „Game of Thrones“ hätte Helene Fischer in der ersten Reihe der Echo-Verleihung gesessen, kommentierte ein bissiger „Spiegel“-Redakteur die unübersehbare Präsenz der Schlagersängerin. Komplimente wie „das fleißigste Bienchen der deutschen Musikindustrie“ seien ihr aus Sorge darum gemacht worden, dass einem sonst der Kopf abgeschlagen werde.
Helene Fischer wurde beim Echo 2016 mit insgesamt vier Preisen ausgezeichnet, darunter für ihre Platte „Weihnachten“ auch mit dem „Album des Jahres“. Eine Tatsache, die nicht allen Zuschauern die Freudentränen in die Augen trieb:
„Dumm und deutsch gibt es jetzt als eigene Kategorie“, postete ein aufgebrachter User. Ein anderer macht seiner Wut mit dem Kommentar „Einen Musikpreis, bei dem Adele (Hello) nominiert und Helene Fischer prämiert wird, kann ich nicht ernst nehmen“ Luft.
Mit viel Humor nahm es ein anderer User: „Helene Fischer ist wie der FC Bayern - keiner mag sie - aber sie gewinnt immer!“
Umstrittene Band Frei.Wild sorgt für Aufregung
Für den ganz großen Wirbel im Netz sorgte allerdings die umstrittene Deutschrock-Band Frei.Wild. Im Jahr 2013 waren die Musiker noch von der Nominiertenliste gestrichen worden, nachdem andere Bands wie Kraftklub mit einem Boykott gedroht hatten. Hintergrund: das vermeintlich rechte Gedankengut von Frei.Wild. Dieses Mal waren die Musiker also da – und holten sich neben dem Preis in der Kategorie „Rock/Alternative National“ unzählige fiese Kommentare im Netz:
Nachdem die Band den Preis entgegengenommen und in der Dankesrede Werte wie „Ehrlichkeit, Standhaftigkeit und Dachhaltevermögen gegen Engstirnigkeit und Ausgrenzung“ beschworen hatte, gab es bei vielen Usern kein Halten mehr:
Und irgendwann ging auch diese traurige Veranstaltung zu Ende – und es bleibt nichts als die Hoffnung, dass der Echo 2017 vielleicht auch die ein oder andere positive Überraschung parat hält. Oder aber, dass dieses wankende Schiff der Musikindustrie, das längst gegen einen Eisberg geprallt ist, nun doch endlich mal untergeht.
Für Gesprächsstoff sorgte auch Oliver Pocher mit diesem Auftritt:
(Aufmacherbild: ddp images)
did udo lindenberg just spin his microphone with the playback still playing?
Joris räumt zwei Echos ab. Sagt ein paar komische Dinge und ein paar gute. Dann erinnert er an die Anschläge von Paris und sagt zum Schluss:
"Wir sollten uns niemals die Freiheit und die Freude am Leben nehmen lassen. Ich bleibe hoffnungslos hoffnungsvoll."
Word.
uhm helene fischer did nothing special. she only covered christmas songs in the same way she sings everything. everybody else deserved the award more than her. as always.