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Erfolgsprinzip: Verantwortung übernehmen
Erfolgsprinzipien
Verantwortung übernehmen Ich setze mich mit der Persönlichkeitsentwicklung seit mehreren Jahren sehr intensiv auseinander. Die meisten Bücher sind sich in Grundprinzipien einigt, die zu dem privaten und beruflichen Erfolg führen sollten. Diese Erfolgsprinzipien möchte ich versuchen, in den nächsten Wochen umzusetzen und dir über meine Erfahrungen in dieser Beitragsreihe in der Form des Tagebuches einmal in der Woche zu berichten. Ich habe mir eine Liste von verschiedenen Erfolgsprinzipien zusammengestellt, die am meisten in den Büchern über privaten und beruflichen Erfolg erwähnt werden. Diese Woche möchte ich das Prinzip „Verantwortung übernehmen“ testen. Jedes Mal, wenn ich über das Erfolgsprinzip nachdenke, entstehen tausend Fragen. Inwieweit kann man die Verantwortung für Handlungen und somit ihre Ergebnisse übernehmen? Wenn ich für alles, was mich betrifft, die Verantwortung übernehmen würde, ist es nicht belastend? Ist das Prinzip wirklich für alle Situationen anwendbar? Das möchte ich in folgenden Tagen für mich rausfinden. Read the full article
Erfolgsprinzip: Zuerst verstehen, dann verstanden werden
Artikelreihe über Erfolgsprinzipien
Zuerst verstehen, dann verstanden werden
Ich setze mich mit der Persönlichkeitsentwicklung seit über zwanzig Jahren sehr intensiv auseinander. Die meisten Bücher sind sich in Grundprinzipien einigt, die zu dem privaten und beruflichen Erfolg führen sollten. Diese Erfolgsprinzipien möchte ich versuchen, in den nächsten Wochen umzusetzen und dir über meine Erfahrungen in dieser Beitragsreihe einmal in der Woche zu berichten. Ich habe mir eine Liste von verschiedenen Erfolgsprinzipien zusammengestellt, die in den Büchern über Persönlichkeitsentwicklung am meisten erwähnt werden. Letzte Woche habe ich das Prinzip „Verantwortung übernehmen“ getestet. Diese Woche habe ich mich mit dem Erfolgsprinzip „zuerst verstehen, dann verstanden werden“ beschäftigt. Über das Erfolgsprinzip „zuerst verstehen, dann verstanden werden“ habe ich zum ersten Mal in einem sehr bekannten Buch von einem genialen Autor im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung gelesen. Hier geht es nicht um das Hörvermögen der Gesprächspartner und -partnerinnen, sondern darum, wie wir einander wirklich zuhören. Wie oft lassen wir die Person vor uns ausreden? Viel öfter beeilen wir uns, unsere Informationen mitzuteilen. Dabei wissen wir gar nicht am Ende, was unserer Gesprächspartner uns damit sagen wollte. Wir sehen gerne die Welt um uns umzu durch die Brille unserer eigener Persönlichkeit, unseres Werdeganges. Damit meine ich die Art und Weise, wie wir andere Menschen und ihre Handlungen betrachten. Wir denken, dass alle Menschen sich in bestimmten Situationen so verhalten, wie sie sich verhalten, ausschließlich aus dem gleichen Grund, aus dem wir das so gemacht haben oder gemacht hätten. Wie egoistisch! Bei dieser Vorgehensweise bleibt der wahre Sinn der Kommunikation nicht erfüllt. Ich muss zugeben, dass ich auch daran arbeiten muss. Anstatt zu unterbrechen, wäre es viel sinnvoller, eine zusätzliche Frage über das Empfinden, über die Gefühle oder das Vorhaben von dem Gesprächspartner zu stellen. Er wäre dafür bestimmt sehr dankbar gewesen. Das ist sehr schön, wenn man sich ausreden kann, ohne dass der Fokus auf jemanden anderen übergeht. Das Erfolgsprinzip „zuerst verstehen, dann verstanden werden“ hat auch eine andere Seite. Wir müssen zuerst selbst verstehen, was wir sagen und was wir damit erreichen wollen. Ich kenne das am eigenen Beispiel. Wenn ich mir vorher nicht wirklich überlegt habe, was ich mit meiner Rede mitteilen möchte, komme ich oft nicht auf den Punkt. In wichtigen Situationen auf der Arbeit möchte man sich von der professionellen Seite zeigen. Deswegen muss die Rede eine Struktur, passende Bespiele und angemessene Anmerkungen haben. Im privaten Leben hängt vieles davon ab, ob man dem Partner oder Partnerin richtig eigene Bedürfnisse, Gefühle und Erwartungen rüberbringen kann. Somit ist das Prinzip sowohl im privaten Leben als auch für das berufliche Erfolg sehr wichtig. Montag: Umsetzung vom Erfolgsprinzip "zuerst verstehen, dann verstanden werden" Leider war ich immer noch krank. Wenn du meine letzte Artikel gelesen hast, dann weißt du, dass ich mich am Donnerstag davor erkältet habe und deswegen mich auf der Arbeit krank melden musste. Gleich nach dem Besuch meines Arztes habe ich meine Vorgesetzte angerufen. Ich musste leider mitteilen, dass ich erst nächste Woche wieder arbeitsfähig werde. Was meinst du, was habe ich von ihr gehört? Die Antwort hat mir ganz und gar nicht gefallen. Das liegt aber daran, dass ich an diesem Morgen mein neues Erfolgsprinzip total ignoriert habe. Anstatt mir zu überlegen, was ich sagen und damit erzielen möchte, habe ich gleich ohne Vorbereitung angerufen. Wenn ich mir Mühe gemacht hätte, darüber Gedanken zu machen, hätte ich mir viel Nerven sparren können. Das ist super unangenehm, von der Vorgesetzten zu hören, dass man ersetzbar ist. „Bist du weiterhin krankgeschrieben? Das ist nicht schlimm. Deine Kollegen übernehmen deine Termine“. Oh mein Gott! Das wollte ich doch gar nicht hören! Ich bin mir sicher, dass jede von uns wissen möchte, dass man mindestens was besonderes ist, dass man unikal ist. Wenn ich mich natürlich erstmal damit auseinander gesetzt hätte, hätte ich mich nicht so geärgert. Das war sehr nett von meiner Chefin. Außerdem hätten meine Projekte davon gelitten, wenn ich die Termine abgesagt hätte. Nach dem Erfolgsprinzip „zuerst verstehen, dann verstanden werden“ hätte ich genau das als das Ziel von meiner Unterhaltung mit meiner Vorgesetzten gesetzt. Also ist das Prinzip sehr sinnvoll. Man muss nur daran arbeiten, wie man ihn rechtzeitig umsetzt. Dienstag – Samstag: Auszeit Die Woche zu Hause hat mir gut getan. Ich habe dadurch einen Abstand zu meinem Arbeitsalltag genommen. Wie oft dreht sich unserer Tag nur darum, die To-Do-Liste abzuarbeiten. Das wichtigste geht dabei unter. Ich denke, dass das wichtigste in unserem Leben unsere Familie, unsere Freunde und Verwandten ist. Nur sie haben sich die ganze Zeit nach mir gefragt. Zwischendurch habe ich mich darüber geärgert. Es war mir zu viel Nachfragen. „Wie fühlst du dich? Welche Medikamente nimmst du ein, um wieder gesund zu werden? Hast du noch Halsschmerzen, Kopfschmerzen oder Fieber?“ Aber das haben sie nur gefragt, weil sie sich für mich wirklich interessieren, weil ich ihnen nicht egal bin. Deswegen nehme ich mir vor, bei allem, was ich mache, zuerst an die Menschlichkeit zu denken. Außerdem möchte ich ab jetzt meine Familie bei allen meinen Entscheidungen an die erste Stelle zu stellen. Sonntag: Vorbereitung zur Arbeit Kennst du das Gefühl, das meistens nach einer langen Pause aus Krankheitsgründen oder nach einem langen Urlaub entsteht? Man möchte nich zu Arbeit gehen. Ich liebe meinen Job und bin sehr dankbar, dass ich ihn habe. Für das Gefühl schäme ich mich oft und versuche ihn zu ignorieren. Das ist so merkwürdig, dass man ihn bekommt. Eine meiner Kolleginnen hat mal gesagt, dass, wenn wir eherlich sind, es überall schöner als auf der Arbeit ist. Damals war ich in Sekundenschnelle in Proteststimmung. Wie kann sie sowas nur aussprechen! Viele Menschen können davon nur träumen, so eine Arbeit zu haben! Sie hat diese wunderbare Stelle und weißt es nicht zu schätzen! Aber jetzt, im Rahmen der Umsetzung von dem neuen Erfolgsprinzip, möchte ich das Gefühl verstehen. Denn, wenn ich wirklich zu mir selbst eherlich bin, hat meine Kollegin irgendwie Recht. Obwohl ich das sehr ungern zugebe. Auf der Arbeit muss man sich immer zusammen reißen, egal was du hast und wie du dich fühlst. Man versucht immer alles geben und Hundert Prozent Effektivität sowie volle Kontrolle über Alles erreichen. Das ist eben anstrengend. Wenn ich einen Tag Telearbeit mache, bin ich nach der Arbeit im Vergleich zu meinem Arbeitstag im Büro überwiegend noch zimlich fit. Dann geht es einfach darum, dass man sich zu Hause sehr entspannt und möchte man nicht wieder sich so anstrengen. Wenn ich das Gefühl aus diesem Blickwinkel betrachte, fällt es mir einfacher, ihn zu akzeptieren. Das ist menschlich, dass man alles in Ruhe machen möchte. Es ist in Ordnung, dass man nicht die ganze Zeit die Konkurrenz im Nacken spüren möchte und sich unter dem Zeit- sowie Leistungsdruck befinden möchte. Welche Erfahrungen hast du bei der Anwendung von verschiedenen Erfolgsprinzipien gemacht? Erzähle über deine Prinzipien und darüber, wie man sie erfolgreich im Alltag umsetzen kann. Ich wünsche dir ein erholsames Wochenende! Deine LB Read the full article
Wenn du erfolgreich und finanziell frei sein willst, dann solltest du dich zu erst um dich kümmern, so das du glücklich und zufrieden bist. Das ist die oberste Priorität! . . #Selbstliebe #Sebstverwirklichung #Herausforderung #Herzensweg #Erfolgsprinzip #GesetzderAnziehung #efolgreich #finanziellfrei #dukannstalleserreichen (hier: Nordrhein-Westfalen, Germany) https://www.instagram.com/p/B581WNgI1bL/?igshid=5io6be2pnrta