"Mit der App „Barzahlen“ aus Berlin kann jeder Kunde bei Rewe, Penny, Real oder in der Drogerie Geld abheben, dazu braucht er keine EC-Karte, nur sein Handy, auf dem vorab eine Kontoverbindung hinterlegt wird. Das Hamburger Fintech-Unternehmen „Figo“ fasst alle Konten, Sparbücher und Kreditkarten eines Kunden auf einer Oberfläche zusammen, auch wenn diese bei unterschiedlichen Kreditinstituten angelegt wurden. Die App „Finanzblick“ eines Software-Entwicklers aus dem Siegerland verschafft den Kunden darüber hinaus einen finanziellen Überblick: Wohin verschwindet das Geld jeden Monat, wie viel gibt der Kunde für Benzin aus, für Lebensmittel oder Versicherungen? Überschreitet er ein festgelegtes Limit, schlägt die App Alarm. Das Münchner Start-up „Gini“ erspart uns lästigen Papierkram, weil es durch semantische Analyse die relevanten Informationen aus Texten und Dokumenten herausfiltert. Das kann die Technik nicht nur bei Überweisungen, sondern bei jeder Art von Rechnungen, Belegen, Verträgen oder Angeboten. [..] auf dem Smartphone entscheidet sich die Zukunft des Bankings. [..] Auch der Geldautomat hatte es anfangs schwer, obwohl er das Leben der Menschen ungemein erleichtert hat. Plötzlich konnten sie immer und fast überall auf ihr Geld zugreifen – eine irre Innovation."












