Es wurschtelt im Prater. #prater #wienerprater #ringelspiel #geisterbahn #karussell #wien #vienna #igers #igersvienna #igersaustria #visitvienna #mycity #urban #rummel #fair #pfingsten #firmung (hier: Wiener Prater)
seen from South Korea
seen from Germany
seen from China

seen from United Kingdom
seen from Italy
seen from Ukraine

seen from Malaysia

seen from Canada

seen from Malaysia

seen from Germany

seen from Australia
seen from Malaysia
seen from China
seen from Italy
seen from China

seen from Malaysia
seen from United States

seen from Malaysia
seen from Türkiye

seen from Malaysia
Es wurschtelt im Prater. #prater #wienerprater #ringelspiel #geisterbahn #karussell #wien #vienna #igers #igersvienna #igersaustria #visitvienna #mycity #urban #rummel #fair #pfingsten #firmung (hier: Wiener Prater)
Ardagger - Frühstücksnews - Donnerstag, 30.9.2021
Ardagger – Frühstücksnews – Donnerstag, 30.9.2021
Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger! Zunächst noch ein Rückblick auf den vorgestrigen Dienstag. Da wurden die Feuerwehren aus Stephanshart, Ardagger Markt, Ardagger Stift, Kollmitzberg, Zeillern, Edla-Boxhofen und Sindelburg zu einem Brand (B3) nach Hebmannsberg in der KG Stephanshart alarmiert. Eine Hackmaschine stand im Vollbrand. Ein Übergreifen der Flammen auf die…
View On WordPress
FIRMLINGE MÜSSEN NACH SCHWELM AUSWEICHEN
Die Kirchen der katholischen Pfarrei St. Peter und Paul Witten, Sprockhövel, Wetter sind zu klein #nutztDieCoronaApp #wiedereröffnungnachcorona #unterstütztLokaleUnternehmen
Witten, Sprockhövel, Wetter- Insgesamt 27 junge Menschen aus der katholischen Pfarrei St. Peter und Paul Witten, Sprockhövel, Wetter werden in diesem Jahr von Weihbischof Ludger Schepers gefirmt werden. 13 Teenager werden diesen besonderen Tag am 4. September 2021 feiern. Einen Tag später werden es weitere 14 Jugendliche sein. Allerdings kommen die hiesigen Firmlinge dafür in der Propsteikirche…
View On WordPress
Pfarrverband ARDAGGER: Gemeinsame Firmung in Stephanshart stellte Lebensampel auf "grün"!
Pfarrverband ARDAGGER: Gemeinsame Firmung in Stephanshart stellte Lebensampel auf “grün”!
Rund 50 Firmlinge aus dem Pfarrverband ARDAGGER (Ardagger Markt, Ardagger Stift, Kollmitzberg und Stephanshart) empfingen kürzlich in Stephanshart das Sakrament der hl. Firmung. Es war ein Fest für den gesamten Ort aber auch eine Weichenstellung für die jungen Christen im Leben. Symbolisch wurde die Lebensampel auf “grün” gestellt. Alles GUTE unseren Firmlingen und auch deren Familien. AlleBilder…
View On WordPress
Pfarrverband Ardagger: 50 junge Menschen bei der Firmung durch Abt Petrus am Kollmitzberg.
Pfarrverband Ardagger: 50 junge Menschen bei der Firmung durch Abt Petrus am Kollmitzberg.
Am Sonntag, den 17.6. empfingen 50 junge Menschen aus unserer Gemeinde und den 4 Pfarren Ardagger Markt, Ardagger Stift, Kollmitzberg und Stephanshart das Sakrament der hl. Firmung aus den Händen von Abt Petrus Pilsinger. Er fand dabei auch starke, eindringliche und motivierende Worte für die Firmlinge, Paten, Eltern und auch alle Pfarrangehörigen. Es sei die Liebe, die Gemeinschaft und der…
View On WordPress
Kollmitzberg: Die Firmlinge luden zur Suppe und waren vom großartigen Besuch der Pfarrbevölkerung begeistert!
Die Kollmitzberger Firmlinge luden am vergangen Sonntag zur Suppe. 12 verschiedene Suppenvariationen haben sie gemeinsam mit ihren Eltern vorbereitet und richtig lecker zubereitet. Und das genoss schließlich auch die Pfarrbevölkerung, die zahlreich gekommen war. Da wurde die Pfarr- und Dorfgemeinschaft so richtig spürbar. Herzlichen DANK an die Firmlinge, deren Eltern und Angehörige und an alle…
View On WordPress
Nachtrag: Juvi-Geschichte vom Juni 2017 (Fr. Georg Maria)
Magdalena war enttäuscht. Der Bischof hatte soeben seine Hand von ihrer Stirn genommen und war schon beim nächsten Firmling. Magdalena hielt noch einen Moment die Augen geschlossen und den Kopf gesenkt, wurde aber schon langsam nervös. Ruckartig schwenkte sie ihr Haupt nach links und rechts, um nach den anderen zu sehen, die alle mehr oder weniger andächtig die Firmung erwarteten oder bereits müde vom langen Stehen laut ausatmeten und mit den Augen rollten.
„Das war alles? Das war‘s? Jetzt soll ich den Heiligen Geist empfangen haben?“ Magdalena hatte sich so sehr auf ihre Firmung gefreut. Ihr Leben war von einem tiefen Glauben gekennzeichnet. Und natürlich erwartete sie sich bei ihrer Firmung ein richtiges Wunder. So wie es im Evangelium steht. Sie wollte Dämonen austreiben und Kranke heilen, in fremden Sprachen reden und allen Leuten das Evangelium verkünden. Ihre Eltern und Verwandten und sogar der Pfarrer hatten versucht, ihre Erwartungen etwas einzudämmen. Aber Magdalena war fest davon überzeugt, dass, sobald sie gefirmt würde, sie allen zeigen könne, dass alles im Evangelium wahr ist. Und jetzt das! Tränen stiegen ihr in die Augen und Magdalena hätte große Lust gehabt, einfach aus der Kirche herauszustürmen. Mit heruntergezogenen Mundwinkeln wartete sie dennoch die ganze Messe ab und kämpfte immer wieder mit den Tränen. Als sich nach dem Gottesdienst draußen vor der Kirche eine Menschentraube von Verwandten und Freunden um sie bildete, konnte Magdalena ihre Gefühle nicht mehr zurückhalten und heulte los. Für alle, die Magdalena kannten, war das ein herzzerreißender Anblick. Dieses kleine Mädchen, das zwar ein recht einfaches Gemüt, aber dafür einen großen Glauben hatte, löste sogar bei ihrem griesgrämigen Onkel etwas aus, der Magdalena anfangs etwas zögerlich, aber dann umso kräftiger umarmte. Jeder bemühte sich, Magdalena auf irgendeine Weise aufzuheitern.
Magdalena saß im Rollstuhl. Schon eine ganze Weile. Als Kind wurde sie bei einem Autounfall schwer verletzt und war von da an querschnittsgelähmt. Sie hatte nicht das Gefühl, dass ihr etwas fehlte und war mit ihrer Situation ganz zufrieden. Sie konnte sich ohnehin kaum an die Zeit vor dem Unfall erinnern. Aber für ihre Eltern war es ein riesiges Problem. Die Kosten, die Pflege, der Zeitaufwand,… Das alles verlangte ihnen viel ab und obwohl es schon eingespielte Routine war, konnten sie sich auch Jahre später nicht an die Situation gewöhnen. Anfangs beteten sie noch um ein Wunder, doch auch diese Hoffnung verließ sie mit der Zeit und das wiederum nagte an ihrem Glauben. Der sonntägliche Kirchgang war für sie nur noch ein äußerliches Ritual ohne tiefere Bedeutung. Nicht so bei Magdalena. Eigentlich war sie es, die die ganze Familie zum Sonntagsgottesdienst mitbrachte. Magdalenas Begeisterung für den Glauben hatte auch Auswirkungen auf das alltägliche Leben. Sie war immer gut gelaunt, hatte immer ein Lächeln im Gesicht und hörte man ein lautes Lachen im Haus, konnte es niemand anders als Magdalena gewesen sein.
Umso härter war es für Magdalenas Familie, diesen Anblick zu ertragen, den Anblick eines Mädchens, das man beim besten Willen nicht zum Lachen bringen konnte.
Nach der Feierlichen Tafel im Gasthaus gab es in der Pfarrkirche noch eine Dankandacht. Für Magdalena war es selbstverständlich, dorthin zu gehen. Und in ihrer Ratlosigkeit, was man denn außer gutes Essen und Geschenken noch anbieten könne um Magdalena wieder zu einer positiven Stimmung zu verhelfen, kam die ganze Familie mit in die Kirche.
Nach der Andacht blieben alle Familienmitglieder noch im Gotteshaus knien und beteten wirklich inständig für die neugefirmte Magdalena. Alle hatten ihre Hände gefaltet und stützen ihren schwer gewordenen Kopf auf die Finger. Die Augen waren fest geschlossen und die Münder flüsterten, wahrscheinlich zum ersten Mal seit langer Zeit, fromme und ernst gemeinte Gebete.
Plötzlich wurde die andächtige Stille durch ein Lachen unterbrochen. Magdalena riss ihre Arme in die Höhe und hatte wieder die gewohnte Fröhlichkeit im Gesicht. „Ich bin gefirmt“ rief sie laut. Ihre Familie blickte irritiert zu Magdalena und in jedem Gesicht spiegelte sich Magdalenas Lächeln. Beim Beten hatte das Mädchen erkannt, dass all die Wunder und Zeichen in der Bibel nur ein Ziel hatten: Menschen zu Gott zu bringen. Und das war jetzt geschehen.
HERR JESUS CHRISTUS!
Wir bitten Dich, zeig uns, dass Dein Wort auch heute noch wahr ist, dass auch heute noch Wunder geschehen können und dass Du auch heute noch Menschen zu Dir bekehren möchtest. Auch wenn die Wunder vielleicht im Kleinen geschehen, wenn es keine großen Effekte gibt, wenn wir nicht übers Wasser gehen und nicht aus dem Rollstuhl aufstehen. Schenke uns die Einsicht, dass das größte Wunder die Gemeinschaft mit Dir ist und dass es weiter nichts braucht.
Amen.
An die Grenzen gemeinschaftlicher Glaubenspraxis
Zweifel ist ein Katalysator für den Glauben. Das ist aber nicht immer deutlich. Die Beschäftigung mit kirchlichen Formen der Glaubensausübung und noch weit mehr mit kirchlichen Formen der Versprachlichung, Ritualisierung und damit auch mit kirchlicher Machtausübung treibt mich zurzeit ein wenig in den Wahnsinn. Ich verstehe sehr wohl die Formen, Gründe und Grundbedingungen für eucharistisches…
View On WordPress