Warum ist der Rhein so leer?
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Warum ist der Rhein so leer?
Im Frühsommer ist es häufig schwer abzuschätzen in welcher Gewässertiefe man den Fisch findet. Befischt man den tiefsten Punkt eines Gewässers oder versucht man es in der Flachwasserzone. Dieses Thema hat sich Teamangler Dennis Schlichter angenommen und einen Bericht dazu verfasst. Doch lest selbst …
Im Frühjahr ist es oft so, dass die Fische flache Abschnitte eines Gewässer bevorzugen, dies hat zwei Gründe. Zum einen ist es das Laichgeschäft was die Fische in flachen Zonen zusammenbringt, aber auch das dieser Abschnitt einfach wärmeres Wasser bietet. Im Frühjahr sind die Temperaturen nachts noch sehr kalt und Tagsüber scheint die Sonne. In flachen Zonen erwärmt sich das Wasser natürlich schneller, genau dies wollen wir uns heute zu nutze machen.
Beginnen wir mit dem Futter: Hier mache ich keine Kompromisse und vertraut auf ein altbewährtes Rezept aus der TK Feedermix Serie.
1 Kg TK Feedermix – Bream
0,5 Kg TK Feedermix – Super NL
Eine Handvoll Fluo Partikel
TK Feedermix – Bream und Super NL
Das fertige Futter
Warum verwenden wir heute so ein Futter, ist auch schnell erklärt. Ich erwarte heute verschiedene Fischarten und da sollte ein Futter all diese gleichermaßen absprechen. Hier hat sich diese Mischung bereits über Jahre bewährt. Die Fluo Partikel sollen die Fische zusätzlich beschäftigen.
Das Loten: Gegenüber von mir befindet sich eine Kribbe, beim loten werfe ich immer 5-10 m weiter als beim Wurf davor und zähle mit einer Stoppuhr die Sekunden. Genau auf der höhe der Kribbe wird es stetig flacher bis ich ca. 4 Meter hinter der Kribbe einen 2m flachen, sauberen Sandboden gefunden habe. Hier möchte ich heute mein Glück versuchen. Die Entfernung liegt bei rund 78 Metern.
Das Angeln: Zu Beginn füttere Ich 5 Körbe mit ein paar Castern und Maden. Ich füttere bewusst verhalten, um erstmal abzuwarten wie das Beißverhalten ist. Meine Session beginne ich mit 2 Maden am 14er Haken. Direkt mit dem ersten Einwurf kann ich ein schönes Rotauge von 200gr fangen. Auch bei den nächsten würfen, zeigt sich das ich mit meiner Entscheidung im flachen zu Fischen genau richtig lag. Ich kann in Serie ein paar schöne Fische fangen. Die Fische beißen gut und ich entscheide mich ein paar Würmer mit ins Futter zu schneiden und wechsel den Köder von 2 Maden oder 2 Caster auf einen Wurm mit einer Caster. Auch diese Entscheidung war erneut Gold richtig, Ich kann noch ein paar schöne Exemplare überlisten.
Das Füttern
Gespanntes Warten
Köder-Palette
Der Fisch stellt sich ein
Köder des Tages
Das Ergebnis
Fazit: Mit einer einfachen, simplen Taktik in der richtigen Wassertiefe kann man immer ein paar tolle Fische fangen. Heute gab es mit wenig Aufwand ein paar tolle Fische und einen schönen Angeltag bei tollem Wetter!
Euer Dennis
+++ FEEDERN IM FLACHWASSER +++ Im Frühsommer ist es häufig schwer abzuschätzen in welcher Gewässertiefe man den Fisch findet. Dennis war unterwegs und hat uns diesen Bericht mitgebracht :) Im Frühsommer ist es häufig schwer abzuschätzen in welcher Gewässertiefe man den Fisch findet. Befischt man den tiefsten Punkt eines Gewässers oder versucht man es in der Flachwasserzone.