Went up on the Alm yesterday and met this awesome heifer. Super chill, super fuzzy, loved having her ears and poll scratched

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Najskuplje tele u Bavarskoj prodano za nevjerojatnih 140.000 eura!
Doživili smo povijesni trenutak kada je na Zuchtviehmarktu u Weilheimu najskuplje tele u Bavarskoj prodano za nevjerojatnih 140.000 eura. Ovo nije samo najskuplje tele na aukciji, već je i skuplje od luksuznih automobila poput Porschea 911. Ovaj događaj izazvao je veliko zanimanje među stočarima i stručnjacima za uzgoj goveda. Provjeri još i… Zbog čega je ovo tele toliko vrijedno? Ovo nije…
Ich fühle mich gerade nicht gut. Eher wie eine totale Versagerin. Nutzlos. Nicht nur nutzlos, sondern auch belastend. Ich bin eine einzige Belastung für alle. Für andere. Für mich selbst. Für die Welt. Ich hasse es. Ich hasse mein Leben. Ich hasse es, dass ich nichts, absolut nichts, auf die Reihe bekomme. Ich hasse es, dass ich so über mich denke. Ich hasse es, dass ich mich dafür hasse, und gleichzeitig hasse ich es, so und nicht anders zu sein.
Anders sein. Hm. Immer war ich die "Andere". Hach, in so vielen Situationen. Wortwörtlich, also als Affäre. Aber meistens war ich eher die, die "anders" ist. "Lieselotte, so kennen wir dich nicht". "Lieselotte, was ist mit dir los?" "Lieselotte, du bist so anders". Anders. Anders. Anders.
Was es heute für mich heißt, anders zu sein? Ha. Anders ist jetzt mein Normal und Normal ist mein Anders. Ihr seid alle, die anders sind. Weil ihr normal seid. Und was für mich normal ist, ist eigentlich anders. Daher...ich will anders sein, weil normal. Es hat mich viel Zeit gekostet, zu akzeptieren, dass alle anderen anders sind. Wirklich. Damit will ich nicht sagen, wir sind normal. Nö, gar nicht. Aber ich musste mein Anderssein als Normalität akzeptieren, denn "anders" ist doch nur jemand, der die Option hat, "anders" zu sein. Ich habe keine Option. Ich muss anerkennen, dass wir so, wie wir sind, normal sind. Aber das heißt nicht, dass wir funktionieren. Im Gegenteil. Aber würde ich mir immer sagen, wir sind anders...dann bestünde die Hoffnung, wieder "anders" sein zu können. Also anders als anders. Aber diese Hoffnung haben wir nicht. Daher muss ich all meine Macken und Kühe und mich als Leitkuh und keine Ahnung, akzeptieren. Keine Hoffnung mehr. Mein Normal ist euer Anders. Und euer Normal ist mein Anders und somit nicht greifbar. Und deshalb versteht ihr mich nicht, aber ich verstehe euch auch nicht.
Wir sind wie eine Münze mit 50 Seiten. Oder eben ein buntes Bild, dass etwas in Schwarz-Weiß zeigt. Wir sind ein Widerspruch in sich. Und stehen gleichzeitig zusammen wie eine Einheit. Alles ergibt Sinn, aber leider für niemanden. Wer soll denn das verstehen?! Und warum und überhaupt. Und wieso bin ich eigentlich wach? Keine Ahnung. Alles ist kacke, weil ich kacke bin, und wenn ich nicht kacke wär, wär alles gut? Irgendwie ja. Aber funktionieren wird das nicht. Das ist dann eine Maske, übergestülpt. Mehr halt auch nicht. Also wie jetzt...akzeptieren, dass ich nutzlos bin? Oder eben nicht und daran zerbrechen, WEIL ich nutzlos bin? Was heißt denn nutzlos. Achja, nutzlos ist das, wenn man nicht "anders" ist. Also ich. Ich kann nie anders sein. Ich fühle mich zu alt für all diesen Scheiß. Leider bin ich es nur überhaupt nicht...ich mag nimma. Over and out.
Fleckvieh (Nederlands: gevlekt vee) is een rundveeras dat door kruising in de 19e eeuw is ontstaan in Centraal-Europa. Fleckvieh stamt af van de roodbonte Simmentaler rund uit het Alpengebied. Het heeft een kenmerkende witte kop.
Door de stevige bouw beschikken de dieren over een grote voeropnamecapaciteit. Dit maakt een hoge vleesproductie mogelijk en bevordert een goede vruchtbaarheidscyclus. Ook passen de dieren zich gemakkelijk aan aan wisselende omstandigheden.
Veehouders streven bespierde koeien na van 950 tot 1100 kg levend gewicht en 1,38-1,42 m hoog. Gefokt wordt op strakke, goed gevormde, gemakkelijk melkbare uiers, droge harde benen met sterke klauwen en een productieniveau boven de 7.000 kg melk met minstens 3,90 % vet en 3,70 % eiwit.
Fleckvieh
Komm wir essen Oma
Diesen Satz kennen wir alle und nein, diesmal wurde kein Komma vergessen, denn diesmal habe ich wirklich Oma gegessen. Nein, ich bin kein Kannibale geworden, es war eine alte Kuh, eine Oma-Kuh und zwar von Der Ludwig.
Wer einen besonders ausgeprägten Rindfleisch Geschmack nicht missen will kommt an unserem Grand Mu Côte de Boeuf von der Oma Kuh nicht vorbei! (Zitat: Dirk Ludwig)
Was ist die Oma-Kuh?
Dirk Ludwig verwendet für die Oma-Kuh deutsches Simmentaler Rind (Fleckvieh), das erst im Alter von 8-10 Jahren geschlachtet wird, somit kann man heutzutage schon von einer “Oma” bei Kühen sprechen. Das Fleisch ist dunkler als man es kennt und das Fett ist satt-gelb, aber keine Angst es ist nicht zäh wie man es jetzt denken würde, denn durch das Dry Aging von Dirk Ludwig macht es besonders zart.
Was wurde aus Oma?
Getestet habe ich das Ganze am Ende recht simpel, indem ich der Oma die große Bühne überlassen habe. So habe ich sie nur zusammen mit gegrillten Tomaten und etwas rustikalem Landbrot serviert.
Zutaten:
Steak von der Oma-Kuh
Tomaten
Honig
Thymian (4-5 Zweige)
Landbrot nach Wahl
Salz und Pfeffer (hier: Fleur de Sel & fermentierter Pfeffer)
Zubereitung:
Den Grill für direkte und indirekte Hitze (ca. 200-220°C) vorbereiten.
Nun die Tomaten waschen und auf ein nasses Backpapier (zu einer Schale formen) geben, dort dann mit Honig und dem Thymian versehen und zur Seite stellen.
Die Tomaten können jetzt auf der indirekten Seite des Grill ihren Platz finden, das Steak sollte dann auf der direkten Seite kurz angebräunt werden, bevor es zum nachziehen auf die gewünschte Kerntemperatur in den indirekten Bereich gelegt wird.
Sobald die Kerntemperatur bei ca. 52-53°C liegt, das Steak vom Grill nehmen und kurz ruhen lassen. Die Tomaten sind fertig sobald sie leicht geplatzt sind und sich mit dem Honig und dem Thymian verbunden haben.
Jetzt nur noch alle Komponenten anrichten und servieren.
Fazit
Geschmacklich kann ich zu der Oma-Kuh sagen, dass sie den sonstigen Steaks in nichts nachsteht. Ich bin absolut begeistert und kann nur jedem raten, dieses wunderbare Stück einmal zu probieren. Wie auch schon Dirk Ludwig so schön gesagt hat, wer einen besonders ausgeprägten Rindfleisch Geschmack nicht missen möchte, der kommt an der Oma-Kuh nicht vorbei.
Komm wir essen Oma - diesen Satz kennt wohl jeder, aber ich habe es wirklich getan. Ob Oma geschmeckt hat, erfahrt ihr in diesem kleinen Post mit Rezept. #steak #steakstyle #derludwig #grandmu #omakuh #rezept #test #recipe #bbq #grill #foodporn #food #healthyfood #fitnessfood Komm wir essen Oma Diesen Satz kennen wir alle und nein, diesmal wurde kein Komma vergessen, denn diesmal habe ich wirklich Oma gegessen.
Here, have a drawing of a sitting cow!
I asked her if I could take a picture of her, she gave me this look.