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Nebraska Softball Notes: Hannah Coor's Heroics, Jordy Frahm's Pitching Availability vs. Alabama
Key Highlights Nehbraska’s Jordy Frahm throws 10 innings in a season-high performance. Hannah Coor’s home run helps secure Nebraska’s victory over Arkansas. Rhonda Revelle celebrates with her team after a thrilling win. Jordyn Frahm and Alexis Jensen lead the pitching efforts for Nebraska. Nehbraska softball has been on a tear, but their performance against Arkansas in the 2026 Women’s College…
Beetle Rhind FRAHM
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Gestaltungswettbewerb 2020: Werner-von-Siemens-Ring für Jens Frahm
Einsendeschluss: 31.05.2020 || In diesem Jahr wird der Werner-von-Siemens-Ring an Jens Frahm verliehen. Frahm schaffte die Grundlage für eine erfolgreiche Überführung der MRT-Technologie in die breite, klinische Anwendung – ein völlig neues Bildgebungsverfahren in der Medizin – und ermöglicht heute über 100 Millionen Untersuchungen pro Jahr. MRT verbessert seitdem die medizinische Versorgung von Menschen und ist aus der Diagnostik nicht mehr wegzudenken. Der Gestaltungswettbewerb schlägt eine kulturelle Brücke zwischen der Goldschmiedekunst als eine der ältesten Technologien der Menschheit und aktuellsten High-Tech-Entwicklungen. Für die Gestaltung des 39. Werner-von-Siemens-Rings schreibt die Stiftung Werner-von-Siemens-Ring wie schon 2016 und 2018 einen bundesweiten Wettbewerb aus. Gegenstand des Gestaltungswettbewerbs Für die anstehende Verleihung des 39. Werner-von-Siemens-Rings am 11.12.2020 an Prof. Dr. Jens Frahm, schreibt die Stiftung Werner-von-Siemens-Ring einen bundesweiten Wettbewerb zur Gestaltung und Umsetzung aus. Ziel des Wettbewerbs ist eine innovative zeitgenössische Interpretation (Entwurf) des Werner-von-Siemens-Rings und der dazugehörigen Kassette. Der Entwurf soll die Lebensleistung des Preisträgers inhaltlich reflektieren. Die Entscheidung über den erfolgreichen Entwurf trifft eine unabhängige Jury. Die zu gestaltende Auszeichnung besteht aus einem Goldring mit stilisierter Nachbildung der Blätter und Früchte des Lorbeers mit Smaragden und Rubinen sowie einer künstlerisch gestalteten Kassette. Der erfolgreiche Entwurf muss eigenhändig und handwerklich erstklassig umgesetzt werden und am 11.12.2020 im Rahmen einer Festveranstaltung in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften an den Preisträger überreicht werden.Mehr Informationen zum Preisträger: » Meldung: Werner-von-Siemens-Ring für Jens Frahm » Meldung: Jens Frahm hat die MRT-Technik revolutioniert 100 Jahre Gestaltungsgeschichte des Werner-von-Siemens-Rings Rückblick auf den Gestaltungswettbewerb 2018 Preisträger: René Braun und Jakob Klug, Halle/Saale Das erfolgreiche Konzept 2018 Die Entstehung der Ringe Video zur Entstehung der Ringe Eindrücke der Verleihung 2018 Rückblick auf den Gestaltungswettbewerb 2016 Preisträger: Michael Berger, Düsseldorf Das erfolgreiche Konzept 2016 Die Entstehung des Rings Festschrift mit Bildern des Rings Eindrücke der Verleihung 2016 Maßgaben der Gestaltung Werner-von-Siemens-Ring Der Werner-von-Siemens-Ring ist ein Goldring, der in stilisierter Nachbildung der Blätter und Früchte des Lorbeers mit Smaragden und Rubinen besetzt ist. Die voraussichtliche Ringgröße für Jens Frahm ist # 69. Die Innenseite des Ringes soll folgende Inschrift tragen: „Werner-von-Siemens-Ring, verliehen im Jahr 2020 an Herrn Prof. Dr. Jens Frahm.“ Kassette zum Werner-von-Siemens-Ring Der Ring wird in einer künstlerisch ausgestalteten Kassette aufbewahrt. Die Kassette trägt von außen eine Medaille mit dem Bild von Werner von Siemens. Die Medaille stellt die Stiftung zur Verfügung. Auf der Kassette ist folgende Widmung vorzusehen: "Der Rat der Stiftung Werner-von-Siemens-Ring hat am 13. Dezember 2019 beschlossen, Herrn Prof. Dr. Jens Frahm für seine bahnbrechenden Entwicklungen zur Nutzung der Magnetresonanztomographie in der Medizin den „Werner-von-Siemens-Ring“ – Ehrenring für Verdienste um Naturwissenschaft und Technik – zu verleihen." Jury » Dr. Christianne Weber-Stöber, Gesellschaft für Goldschmiedekunst e. V., Hanau » Prof. Melanie Isverding, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Hildesheim » René Braun, Gewinner des Gestaltungswettbewerbs 2018, Halle/Saale » Jakob Klug, Gewinner des Gestaltungswettbewerbs 2018, Halle/Saale Preisgeld 2.000 Euro für den erfolgreichen Entwurf und bis zu 12.000 Euro für die meisterhafte Umsetzung des eingereichten Entwurfs. Einzureichende Unterlagen » Einen Entwurf für den Werner-von-Siemens-Ring und die Kassette (Skizzen, Fotos, Erläuterungen, etc.) » Ein Konzept für die Dokumentation des Entstehungsprozesses » Ein verbindliches Angebot für die eigenhändige Umsetzung des Werner-von-Siemens-Rings und der Kassette bis zum 30.11.2020. Das Angebot darf Aufwände bis zu 12.000 Euro brutto berücksichtigen. » Ein ausgefülltes Anmeldeformular » Eine Kurzbiografie » Referenzen (Fotos, Zeugnisse, Ausstellungen, Preise, etc.) Ausschreibungsunterlagen » Die Ausschreibung für den Gestaltungswettbewerb 2020, inkl. Anmeldeformular als pdf Einsendeschluss: 31.05.2020 » Juryentscheidung im Juni 2020 Einreichungsmöglichkeiten » Per E-Mail: [email protected] » Per Upload-Link, Passwort: Ring2020 » Oder postalisch an: Stiftung Werner-von-Siemens-Ring Gestaltungswettbewerb c/o VDI/VDE Innovation und Technik GmbH Steinplatz 1 10623 Berlin Read the full article
Jens Frahm hat die MRT-Technik revolutioniert
Die Zahl ist gigantisch: 100 Millionen medizinische Untersuchungen mit einem Magnetresonanztomografen (MRT) finden jährlich weltweit statt – und jede einzelne davon nutzt die Technik, die der Physiker Jens Frahm aus Göttingen mit seiner Arbeitsgruppe entwickelt hat. Werner von Siemens war zeitlebens davon überzeugt, dass Wissenschaft und Technik untrennbar miteinander verbunden sind und Großes ermöglichen. Seit 1916 zeichnet die Stiftung Werner-von-Siemens-Ring deshalb alle zwei bis drei Jahre Menschen aus, die die Technikgeschichte entscheidend mitgeprägt haben. Der Preis in Form eines jeweils individuell gefertigten Ringes geht in diesem Jahr an Prof. Dr. Jens Frahm aus Göttingen. Frahm ist Physiker und spezialisierte sich früh auf biologische und medizinische Anwendungen. Bereits 1982 leitete er eine Arbeitsgruppe am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie zum Thema Magnetresonanztomografie (MRT), auch Kernspintomografie genannt. Die MRT war 1973 von Paul Lauterbur erfunden worden, hatte aber einen entscheidenden Nachteil: Sie war zu langsam. Daher setzte sich die vielversprechende Idee, ohne schädliche Röntgenstrahlen Bilder aus dem Inneren des Körpers zu bekommen, zunächst nicht durch. Die Technik beruht darauf, dass ein starkes Magnetfeld die Wasserstoffatomkerne des menschlichen Körpers beeinflusst. Sie verhalten sich in einem starken Magnetfeld der MRT-Röhre wie kleine Magnete, die nach Anregung mit einem kurzen Radiowellenimpuls selber ein UkW-Signal ausstrahlen. Das kann man messen. So lassen sich Bilder von weichen Körpergeweben errechnen. Aber für jede Schicht musste man anfangs minutenlang messen. Jens Frahm kam auf die entscheidende Idee, für jede der sehr vielen Einzelmessungen eines MRT-Bildes immer nur einen Teil des verfügbaren MRT-Signals zu nutzen. Mit diesem physikalischen Trick, dem FLASH-Verfahren, konnte er die Pausen zur Signalerholung vollständig eliminieren und die Messzeit radikal um das Hundertfache beschleunigen. Das war der Durchbruch für die MRT. Heute wird die Technik genutzt, um verschiedenste Fragen zu beantworten: Gibt es bei einer Person Auffälligkeiten im Hirngewebe? Wurden bei einem Unfallopfer innere Organe verletzt? Liegt ein Bandscheibenvorfall vor? Hat das Herz Schaden genommen? Im Jahr 2010 machten Frahm und sein Team schließlich den Weg frei für Videoaufnahmen mit der MRT, indem sie die Methode noch einmal deutlich schneller machten. FLASH2, die Echtzeit-MRT, beruht auf einem neuen mathematischen Verfahren für die Bildrekonstruktion, das eine Berechnung aus nur noch sehr wenigen Einzelmessungen ermöglicht, die entsprechend weniger Messzeit benötigen. Damit sind Filmaufnahmen des atmenden Brustkorbs, des schlagenden Herzens auf der Suche nach Herzrhythmusstörungen, von Gelenken bei der Arbeit oder komplexer Abläufe wie Sprechen oder Schlucken möglich – mit 30, 50 oder gar 100 Bildern pro Sekunde. Die neue Technik könnte in Zukunft auch genutzt werden, um minimalinvasive Eingriffe zu begleiten, die bisher unter Röntgenkontrolle durchgeführt werden. Die Echtzeit-MRT wird derzeit an der Universitätsmedizin Göttingen und mehreren anderen Universitäten in Deutschland, Großbritannien und den USA für den routinemäßigen Einsatz am Patienten getestet. Jens Frahm ist als Erfinder von vier europäischen Patenten gelistet. Für seine Forschungsarbeiten wurde Jens Frahm mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem European MRI Award der Deutschen Röntgengesellschaft (1989), dem Gold Medal Award der International Society for Magnetic Resonance in Medicine (1991), dem Karl Heinz Beckurts-Preis (1993), dem Forschungspreis der Sobek-Stiftung (2005), dem Stifterverbandspreis (2013), der Jacob Henle-Medaille (2016) und dem Europäischen Erfinderpreis (2018). 2016 wurde Jens Frahm in die Hall of Fame der deutschen Wissenschaft gewählt. Read the full article
Werner-von-Siemens-Ring für Jens Frahm
Jens Frahm erhält Werner-von-Siemens-Ring für medizinische Magnetresonanztomographie MRT ist heute ein etabliertes Diagnoseverfahren und verbessert so für viele Menschen die medizinische Versorgung erheblich. Der Werner-von-Siemens-Ring wird in diesem Jahr an den Physiker Prof. Dr. Jens Frahm verliehen für seine Entwicklungen in der medizinischen Magnetresonanztomographie (MRT). Frahm schaffte die Grundlage für eine erfolgreiche Überführung der MRT-Technologie in die breite, klinische Anwendung – ein völlig neues Bildgebungsverfahren in der Medizin – und ermöglicht heute über 100 Millionen Untersuchungen pro Jahr. MRT verbessert seitdem die medizinische Versorgung von Menschen in erheblichem Maße. Der Rat der Stiftung Werner-von-Siemens-Ring vergibt diese Auszeichnung alle zwei Jahre an Personen, die herausragende Lebensleistungen in technischer Forschung und Entwicklung erbracht haben. Die Verleihung des 39. Werner-von-Siemens-Rings findet am 11. Dezember 2020 in Berlin statt. „Wir würdigen damit die enorme Leistung, die Frahm für die medizinische Diagnostik erbracht hat“, erläutert Prof. Dr. Joachim Ullrich, Präsident der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt und Vorsitzender des Rats der Stiftung Werner-von-Siemens-Ring. Über die Auszeichnung Der Werner-von-Siemens-Ring wird für die Lebensleistung von Naturforschern und Gestaltern der Technik verliehen, die durch ihr Engagement die Wissenschaft gefördert oder durch ihre Forschung der Technik neue Wege erschlossen haben. Mit der Auszeichnung zeigt die Stiftung, wie technischer Fortschritt die Gesellschaft positiv verändert und mit verantwortungsvollem Unternehmertum verknüpft ist. Bisher haben 37 Preisträger und eine Preisträgerin einen individuell gestalteten Werner-von-Siemens-Ring erhalten, darunter zuletzt Joachim Milberg (2017), Hasso Plattner (2017), Martin Herrenknecht (2015), Manfred Fuchs (2011), Hermann Scholl (2011), Bernard Meyer (2008), und Berthold Leibinger (2005). Die ersten Preisträger waren Carl von Linde (1916), Carl Auer von Welsbach (1920) und Carl Bosch (1924). Alle Preisträger haben technische Errungenschaften erfolgreich in die breite gesellschaftliche Anwendung gebracht. Der Werner-von-Siemens-Ring wird seit 1916 überreicht. Die in über 100 Jahren entstandene Liste der Preisträger ist ein historisches Abbild der technisch-naturwissenschaftlichen Entwicklungen in Deutschland. Für die neuen Generationen von Forscherinnen und Forschern sind die Träger des Werner-von-Siemens-Rings greifbare Orientierungspunkte und Vorbilder – wie Werner von Siemens selbst. Über den Preisträger Jens Frahm Prof. Dr. Jens Frahm ist Physiker und spezialisierte sich früh auf biologische und medizinische Anwendungen. Bereits 1982 leitete er eine Arbeitsgruppe am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie zum Thema MRT, auch Kernspintomographie genannt. Er habilitierte 1994 an der Universität Göttingen und wurde im Jahr 1997 zum außerplanmäßigen Professor an die dortige Fakultät für Chemie berufen. Jens Frahm kam auf die entscheidende Idee, für jede der sehr vielen Einzelmessungen eines MRT-Bildes immer nur einen Teil des verfügbaren MRT-Signals zu nutzen. Mit diesem physikalischen Trick, dem FLASH-Verfahren, konnte er die Pausen zur Signalerholung vollständig eliminieren und die Messzeit um das Hundertfache beschleunigen. Damit verhalf er der MRT-Technik zum Durchbruch in der medizinischen Anwendung. Zur Stiftung Werner-von-Siemens-Ring Die Stiftung Werner-von-Siemens-Ring setzt sich seit mehr als 100 Jahren dafür ein, mit Naturwissenschaft und Technik dazu beizutragen, Grenzen zu überwinden, Brücken zu bauen und gesellschaftliche Herausforderungen zu meistern. Denn nur mit Technikforschung werden wir eine lebenswerte Welt gestalten und verwirklichen können. Ziel der Stiftung ist es daher, dass die Menschen in unserer Gesellschaft die notwendige Verbindung von wissenschaftlicher Forschung mit verantwortungsvollem Unternehmertum als Voraussetzung für technischen Fortschritt und wirtschaftliches Wohlergehen erkennen. Junge Menschen werden ermutigt, eigenständige und auch ungewöhnliche Wege von Forschung hin zu technischen Innovationen und Unternehmensgründungen zu gehen. Die Menschen in unserer Gesellschaft sollen die Potenziale und Chancen des kommenden, noch unbekannten technischen Fortschritts sehen. Die Mitglieder des Stiftungsrats sind ein Abbild der deutschen Forschungslandschaft, darunter die Ringträgerinnen und Ringträger, die Präsidenten und Vorsitzenden der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB), der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG), der Max-Planck-Gesellschaft (MPG), des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft und des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI). Read the full article