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Trinkst du deinen Blutdruck hoch?
🎯 Wichtigste Erkenntnisse Kernpunkte: - Zuckerhaltige Getränke erhöhen den Blutdruck erheblich, nicht nur wegen der Kalorien, sondern aufgrund eines komplexen biochemischen Prozesses. - Fruktose in diesen Getränken wird in der Leber zu Harnsäure umgewandelt, welche Stickstoffmonoxid hemmt. - Stickstoffmonoxid ist entscheidend für die Entspannung und Elastizität der Blutgefäße sowie für die Regulierung des Blutdrucks. - Ein Mangel an Stickstoffmonoxid führt zu verengten und steifen Blutgefäßen, was den Blutdruck steigen lässt und den Blutfluss ineffizient macht. - Regelmäßiger Konsum zuckerhaltiger Getränke sendet ein konstantes schädliches Signal an den Körper, das die Gefäßsteifigkeit dauerhaft erhöht. - Der beste Weg, diesen Effekten entgegenzuwirken, ist der Verzicht auf zuckerhaltige Getränke und der Umstieg auf ungesüßten Tee oder Wasser. 🔍 Zusammenfassung Zuckerhaltige Getränke und Blutdruck Zuckerhaltige Getränke sind nicht nur ein Problem für das Körpergewicht, sondern vor allem ein Blutdruckproblem. Die meisten Menschen nehmen an, dass diese Getränke nur wegen ihres Kaloriengehalts schädlich sind und zur Gewichtszunahme führen. Das Hauptproblem liegt jedoch in einem perfiden Mechanismus, der die Blutgefäße zerstört. Fruktose, ein Hauptbestandteil vieler dieser Getränke, wird in der Leber schnell umgewandelt. Bei diesem Prozess entsteht leider nicht nur Zucker, sondern auch Harnsäure, die für die schädlichen Auswirkungen verantwortlich ist. Die Rolle der Harnsäure und Stickstoffmonoxid Harnsäure wird normalerweise über die Nieren ausgeschieden. Sie ist nicht nur für Nierensteine oder Gichtanfälle verantwortlich, sondern hemmt auch Stickstoffmonoxid (NO). Stickstoffmonoxid ist eine Substanz, die die Weite und Elastizität der Blutgefäße im Körper reguliert. Je mehr Stickstoffmonoxid vorhanden ist, desto weiter und elastischer sind die Gefäße und desto niedriger ist der Blutdruck. Sinkt das Stickstoffmonoxid aufgrund des Konsums fruktosehaltiger Getränke, ziehen sich die Blutgefäße zusammen, der Blutdruck steigt, und der Blutfluss wird ineffizienter. Die Gefäße werden steifer und können sich nicht mehr zusammenziehen, was den Blutfluss insgesamt reduziert. Dies ist ein schleichender Prozess, den man nicht sofort spürt, aber der Körper reagiert darauf. Langfristige Folgen und Abhilfe Der tägliche Konsum von zuckerhaltigen, fruktosehaltigen Erfrischungsgetränken sendet ein konstantes schädliches Signal an den Körper. Dies führt dazu, dass die Gefäße mit der Zeit immer steifer werden und ihre Fähigkeit zur Entspannung und Kontraktion verlieren. Infolgedessen steigt der Blutdruck kontinuierlich an, was das Herz-Kreislauf-Risiko erhöht. Dieses Risiko entsteht nicht durch die Kalorien, sondern durch die Harnsäure, die Stickstoffmonoxid hemmt – den “Weichmacher” der Gefäße. Unsere Biologie ist für einen gelegentlichen Zuckerschub ausgelegt, nicht für einen kontinuierlichen Fluss. Der permanente hohe Konsum süßer Getränke überfordert das System. Es bedarf keines komplexen neuen Plans oder von Nahrungsergänzungsmitteln. Es genügt, zuckerhaltige Getränke wegzulassen und durch ungesüßten Tee oder Wasser zu ersetzen, um den Blutdruck zu regulieren und die Gefäßgesundheit zu verbessern. Jedes zuckerhaltige Getränk sendet ein Signal an die Blutgefäße, und die tägliche Exposition verursacht den eigentlichen Schaden. Was du heute schon tun kannst: - Tausche heute ein Getränk gegen Wasser - Beobachte deinen Blutdruck bewusst - Starte mit kleinen, klaren Veränderungen FAQ Modul 1. Erhöhen Softdrinks wirklich den Blutdruck? Ja, über Harnsäure und Gefäßverengung. 2. Ist Fruchtzucker besser als normaler Zucker? Nein, Fruktose kann den Blutdruck besonders beeinflussen. 3. Wie schnell wirkt sich das aus? Kurzfristig leicht, langfristig deutlich. 4. Reicht gelegentlicher Konsum? Gelegentlich ist unproblematisch – täglich nicht. 5. Was sollte ich stattdessen trinken? Wasser und ungesüßter Tee sind ideal. Transkript: Du kippst dir deinen Blutdruck jeden Tag in dein Glas. Ein einziges zuckerhaltiges Getränk kann deinen Blutdruck spürbar erhöhen. Du spürst es nicht; in dieser Folge sage ich dir warum. Erfrischungsgetränke sind kein alleiniges Gewichtsproblem, und das ist heute unser Thema. Nämlich Erfrischungsgetränke, die sind ein Blutdruckproblem. Die meisten Menschen denken klar: Zuckerhaltige Getränke, die sind wegen der Kalorien schädlich, man nimmt zu. Und aber das ist leider nicht das Hauptproblem. Das Hauptproblem ist nämlich, dass sie über einen perfiden Mechanismus die Gefäße zerstören. Und zwar: Was passiert, wenn du fruktosehaltige Getränke zu dir nimmst? Fruktose ist eine Substanz, die wird auch in der Leber umgebaut, und dieser Umbau geht in der Leber ruckzuck. Da entsteht aber dann nicht nur der Zucker daraus, sondern da entsteht auf dem Wege auch leider Harnsäure. Und Harnsäure ist eine Substanz, ja die wird man normalerweise über die Niere ausscheiden, und dann gibt es ja möglicherweise ein paar Nierensteinchen oder manche Leute kriegen einen Gichtanfall. Nein, das ist nicht alles, denn die Harnsäure macht auch noch was anderes: Die geht nämlich her und hemmt eine wichtige Substanz, die die Gefäßweite in deinem Körper reguliert, und zwar das Stickstoffmonoxid. Das Stickstoffmonoxid, also NO, reguliert in deinem Körper die Weite der Gefäße, ob die so weit sind, ob die so weit sind. Und wenn du je mehr Stickstoffmonoxid du hast, desto weiter sind die Gefäße vor Ort. Das heißt: Je mehr Stickstoffmonoxid da ist, desto niedriger ist dein Blut und desto elastischer sind deine Gefäße. Das heißt: Stickstoffmonoxid entspannt die Gefäße, lässt sie flexibel bleiben und Stickstoffmonoxid reguliert damit den Blutdruck. Wenn das Stickstoffmonoxid natürlich jetzt sinkt, indem du sehr viele fruktosehaltige Getränke zuführst, dann ziehen sich die Blutgefäße zusammen, weil das Stickstoffmonoxid fehlt. Der Blutdruck steigt und der Blutdruck wird für der Blutfluss wird weniger effizient. Warum wird der Blutfluss weniger effizient? Weil der Blutfluss einmal aus dem Herzschlag sich zusammensetzt, wenn das Herz so schlägt. Aber zwischen zwei Herzschlägen fließt das Blut weiter, weil die Gefäße elastisch sind und sich dann zusammenziehen und das Blut weiter vorantreiben. Und wenn die Gefäße aber steif sind, dann können sie sich nicht mehr zusammenziehen und deswegen ist der Blutfluss in den Gefäßen dann geringer. Das spürst du nicht, du hast keinen Effekt davon, du merkst das nicht, weil das Leben geht weiter. Aber es gibt jemanden, der das spürt, nämlich deinen Körper. Wenn der diastolische Blutfluss sinkt, dann ist die Durchblutung nicht mehr gut. Und wenn du ein zuckerhaltiges Getränk ab und zu mal trinkst, hat das eine kleine vorübergehende Wirkung. Also möglich sein, dass dein Blutdruck ganz gering ansteigt. Aber wenn du das täglich machst, täglich dein zuckerhaltiges, fruktosehaltiges Erfrischungsgetränk zu dir nimmst, dann sendest du an deinen Körper ein konstantes Signal. Und dieses konstante Signal heißt: Dein Blutdruck könnte steigen, weil Stickstoffmonoxid durch die entstehende Harnsäure gehemmt wird. Und im Laufe der Zeit passiert Folgendes: Weil dein Körper ständig dieses Signal bekommt, wird die Behältersteifigkeit, also das Gefäßsystem, immer steifer. Das heißt: Das Gefäßsystem ist nicht mehr in der Lage, sich sozusagen zu entspannen und wieder zusammenzuziehen. Was steigt an? Der Blutdruck steigt kontinuierlich an und natürlich wissen wir alle: Das Herz-Kreislauf-Risiko steigt unter steigendem Blutdruck, nicht wegen der Kalorien, sondern weil die entstehende Harnsäure bei dem Verdauen der Glukose und fruktosehaltigen Getränke entsteht. Und diese Harnsäure hemmt Stickstoffmonoxid, der Entlaster oder der Entlassfaktor, der Weichmacher deiner Gefäße. Und die meisten Menschen sehen: Das hat die Natur natürlich gedacht, dass wir für einen kurzen Zeitraum natürlich mal schnell Zucker brauchen und dass dann dieser Zucker auch schnell geliefert wird und dass diese Situation als Ausgleich mal da ist. Aber es ist für einen Bach geregelt, nicht für einen Fluss. Und wenn ständig der Fluss von Harnsäure oder indirekt von fruktosehaltigen Getränken da ist, dann ist unser System damit überfordert und führt dazu, dass du eben halt einen steigenden Blutdruck hast. Also unsere Biologie selber, die erwartet, dass in einem Bach dann einmal etwas kommt, was dir eben halt Zucker liefert, der wichtig ist für deine Gefäße oder für deine Durchblutung im Gehirn oder die Funktion des Gehirns. Aber der kontinuierliche hohe Fluss an süßen Getränken, der liefert eben halt eine Flut und mit dieser Flut wird dein Körper nicht fertig und ohne - er wird damit fertig - aber ohne darunter zu leiden. Und deswegen brauchst du eigentlich keinen komplexen neuen Plan. Du brauchst einfach nur Dinge weglassen, nämlich die zuckerhaltigen Getränke. Du brauchst keine Nahrungsergänzungsmittel, um dieses Thema zu regeln, und du brauchst deine Ernährung nicht komplett umzustellen, aber du darfst einfach diese zuckerhaltigen Getränke durch Tee oder ungezuckertes Wasser ersetzen. Und du hast dann eine ganz einfache Lösung für deine Flüssigkeitszufuhr. Und das sind eben halt Angewohnheiten, die man verändern kann. Und versuche einfach mal, diese Angewohnheiten zu verändern und führe einfach mal das Wasser in der als Hauptgetränk und den Tee als Hauptgetränk ein, den ungesüßten Tee, zuckerfreie Zufuhr. Und das führt dazu, dass dein Körper sich entspannen kann. Du trinkst also nicht nur Kalorien, sondern du sendest deinem Körper immer mit jedem zuckerhaltigen Getränk ein Signal an deine Blutgefäße, und mit der Zeit antworten die Blutgefäße. Jedes zuckerhaltige Getränk sendet ein Signal an deine Blutgefäße. Die tägliche Exposition ist es, was den Schaden verursacht. Heb dir das fürs nächste Mal auf, wenn dir jemand sagt, Erfrischungsgetränke seien nur ein Kalorienproblem. Ich wünsche dir, dass du auch mal auf Wasser umstellen kannst und dass du nicht jeden Tag deine glukose- oder fruktosehaltigen Erfrischungsgetränke zu dir nimmst und damit deinen Blutdruck besser regulieren kannst. Ich danke dir fürs Zuhören und wünsche dir noch einen schönen Tag und bin natürlich begeistert, wenn du einen Kommentar da, wo man es kommentieren kann, bei YouTube, bei Apple Podcasts, bei Spotify hinterlässt. Dann kommen immer mehr Menschen in die Lage, den Podcast zu hören, und er wird auch häufiger gezeigt, und das wäre für mich ein Riesengeschenk, für das Geschenk, was ich dir mit dem Wissen bereite. Ich wünsche dir einen schönen Tag. Read the full article
Trinkst du deinen Blutdruck hoch?
🎯 Wichtigste Erkenntnisse Kernpunkte: - Zuckerhaltige Getränke erhöhen den Blutdruck erheblich, nicht nur wegen der Kalorien, sondern aufgrund eines komplexen biochemischen Prozesses. - Fruktose in diesen Getränken wird in der Leber zu Harnsäure umgewandelt, welche Stickstoffmonoxid hemmt. - Stickstoffmonoxid ist entscheidend für die Entspannung und Elastizität der Blutgefäße sowie für die Regulierung des Blutdrucks. - Ein Mangel an Stickstoffmonoxid führt zu verengten und steifen Blutgefäßen, was den Blutdruck steigen lässt und den Blutfluss ineffizient macht. - Regelmäßiger Konsum zuckerhaltiger Getränke sendet ein konstantes schädliches Signal an den Körper, das die Gefäßsteifigkeit dauerhaft erhöht. - Der beste Weg, diesen Effekten entgegenzuwirken, ist der Verzicht auf zuckerhaltige Getränke und der Umstieg auf ungesüßten Tee oder Wasser. 🔍 Zusammenfassung Zuckerhaltige Getränke und Blutdruck Zuckerhaltige Getränke sind nicht nur ein Problem für das Körpergewicht, sondern vor allem ein Blutdruckproblem. Die meisten Menschen nehmen an, dass diese Getränke nur wegen ihres Kaloriengehalts schädlich sind und zur Gewichtszunahme führen. Das Hauptproblem liegt jedoch in einem perfiden Mechanismus, der die Blutgefäße zerstört. Fruktose, ein Hauptbestandteil vieler dieser Getränke, wird in der Leber schnell umgewandelt. Bei diesem Prozess entsteht leider nicht nur Zucker, sondern auch Harnsäure, die für die schädlichen Auswirkungen verantwortlich ist. Die Rolle der Harnsäure und Stickstoffmonoxid Harnsäure wird normalerweise über die Nieren ausgeschieden. Sie ist nicht nur für Nierensteine oder Gichtanfälle verantwortlich, sondern hemmt auch Stickstoffmonoxid (NO). Stickstoffmonoxid ist eine Substanz, die die Weite und Elastizität der Blutgefäße im Körper reguliert. Je mehr Stickstoffmonoxid vorhanden ist, desto weiter und elastischer sind die Gefäße und desto niedriger ist der Blutdruck. Sinkt das Stickstoffmonoxid aufgrund des Konsums fruktosehaltiger Getränke, ziehen sich die Blutgefäße zusammen, der Blutdruck steigt, und der Blutfluss wird ineffizienter. Die Gefäße werden steifer und können sich nicht mehr zusammenziehen, was den Blutfluss insgesamt reduziert. Dies ist ein schleichender Prozess, den man nicht sofort spürt, aber der Körper reagiert darauf. Langfristige Folgen und Abhilfe Der tägliche Konsum von zuckerhaltigen, fruktosehaltigen Erfrischungsgetränken sendet ein konstantes schädliches Signal an den Körper. Dies führt dazu, dass die Gefäße mit der Zeit immer steifer werden und ihre Fähigkeit zur Entspannung und Kontraktion verlieren. Infolgedessen steigt der Blutdruck kontinuierlich an, was das Herz-Kreislauf-Risiko erhöht. Dieses Risiko entsteht nicht durch die Kalorien, sondern durch die Harnsäure, die Stickstoffmonoxid hemmt – den “Weichmacher” der Gefäße. Unsere Biologie ist für einen gelegentlichen Zuckerschub ausgelegt, nicht für einen kontinuierlichen Fluss. Der permanente hohe Konsum süßer Getränke überfordert das System. Es bedarf keines komplexen neuen Plans oder von Nahrungsergänzungsmitteln. Es genügt, zuckerhaltige Getränke wegzulassen und durch ungesüßten Tee oder Wasser zu ersetzen, um den Blutdruck zu regulieren und die Gefäßgesundheit zu verbessern. Jedes zuckerhaltige Getränk sendet ein Signal an die Blutgefäße, und die tägliche Exposition verursacht den eigentlichen Schaden. Was du heute schon tun kannst: - Tausche heute ein Getränk gegen Wasser - Beobachte deinen Blutdruck bewusst - Starte mit kleinen, klaren Veränderungen FAQ Modul 1. Erhöhen Softdrinks wirklich den Blutdruck? Ja, über Harnsäure und Gefäßverengung. 2. Ist Fruchtzucker besser als normaler Zucker? Nein, Fruktose kann den Blutdruck besonders beeinflussen. 3. Wie schnell wirkt sich das aus? Kurzfristig leicht, langfristig deutlich. 4. Reicht gelegentlicher Konsum? Gelegentlich ist unproblematisch – täglich nicht. 5. Was sollte ich stattdessen trinken? Wasser und ungesüßter Tee sind ideal. Transkript: Du kippst dir deinen Blutdruck jeden Tag in dein Glas. Ein einziges zuckerhaltiges Getränk kann deinen Blutdruck spürbar erhöhen. Du spürst es nicht; in dieser Folge sage ich dir warum. Erfrischungsgetränke sind kein alleiniges Gewichtsproblem, und das ist heute unser Thema. Nämlich Erfrischungsgetränke, die sind ein Blutdruckproblem. Die meisten Menschen denken klar: Zuckerhaltige Getränke, die sind wegen der Kalorien schädlich, man nimmt zu. Und aber das ist leider nicht das Hauptproblem. Das Hauptproblem ist nämlich, dass sie über einen perfiden Mechanismus die Gefäße zerstören. Und zwar: Was passiert, wenn du fruktosehaltige Getränke zu dir nimmst? Fruktose ist eine Substanz, die wird auch in der Leber umgebaut, und dieser Umbau geht in der Leber ruckzuck. Da entsteht aber dann nicht nur der Zucker daraus, sondern da entsteht auf dem Wege auch leider Harnsäure. Und Harnsäure ist eine Substanz, ja die wird man normalerweise über die Niere ausscheiden, und dann gibt es ja möglicherweise ein paar Nierensteinchen oder manche Leute kriegen einen Gichtanfall. Nein, das ist nicht alles, denn die Harnsäure macht auch noch was anderes: Die geht nämlich her und hemmt eine wichtige Substanz, die die Gefäßweite in deinem Körper reguliert, und zwar das Stickstoffmonoxid. Das Stickstoffmonoxid, also NO, reguliert in deinem Körper die Weite der Gefäße, ob die so weit sind, ob die so weit sind. Und wenn du je mehr Stickstoffmonoxid du hast, desto weiter sind die Gefäße vor Ort. Das heißt: Je mehr Stickstoffmonoxid da ist, desto niedriger ist dein Blut und desto elastischer sind deine Gefäße. Das heißt: Stickstoffmonoxid entspannt die Gefäße, lässt sie flexibel bleiben und Stickstoffmonoxid reguliert damit den Blutdruck. Wenn das Stickstoffmonoxid natürlich jetzt sinkt, indem du sehr viele fruktosehaltige Getränke zuführst, dann ziehen sich die Blutgefäße zusammen, weil das Stickstoffmonoxid fehlt. Der Blutdruck steigt und der Blutdruck wird für der Blutfluss wird weniger effizient. Warum wird der Blutfluss weniger effizient? Weil der Blutfluss einmal aus dem Herzschlag sich zusammensetzt, wenn das Herz so schlägt. Aber zwischen zwei Herzschlägen fließt das Blut weiter, weil die Gefäße elastisch sind und sich dann zusammenziehen und das Blut weiter vorantreiben. Und wenn die Gefäße aber steif sind, dann können sie sich nicht mehr zusammenziehen und deswegen ist der Blutfluss in den Gefäßen dann geringer. Das spürst du nicht, du hast keinen Effekt davon, du merkst das nicht, weil das Leben geht weiter. Aber es gibt jemanden, der das spürt, nämlich deinen Körper. Wenn der diastolische Blutfluss sinkt, dann ist die Durchblutung nicht mehr gut. Und wenn du ein zuckerhaltiges Getränk ab und zu mal trinkst, hat das eine kleine vorübergehende Wirkung. Also möglich sein, dass dein Blutdruck ganz gering ansteigt. Aber wenn du das täglich machst, täglich dein zuckerhaltiges, fruktosehaltiges Erfrischungsgetränk zu dir nimmst, dann sendest du an deinen Körper ein konstantes Signal. Und dieses konstante Signal heißt: Dein Blutdruck könnte steigen, weil Stickstoffmonoxid durch die entstehende Harnsäure gehemmt wird. Und im Laufe der Zeit passiert Folgendes: Weil dein Körper ständig dieses Signal bekommt, wird die Behältersteifigkeit, also das Gefäßsystem, immer steifer. Das heißt: Das Gefäßsystem ist nicht mehr in der Lage, sich sozusagen zu entspannen und wieder zusammenzuziehen. Was steigt an? Der Blutdruck steigt kontinuierlich an und natürlich wissen wir alle: Das Herz-Kreislauf-Risiko steigt unter steigendem Blutdruck, nicht wegen der Kalorien, sondern weil die entstehende Harnsäure bei dem Verdauen der Glukose und fruktosehaltigen Getränke entsteht. Und diese Harnsäure hemmt Stickstoffmonoxid, der Entlaster oder der Entlassfaktor, der Weichmacher deiner Gefäße. Und die meisten Menschen sehen: Das hat die Natur natürlich gedacht, dass wir für einen kurzen Zeitraum natürlich mal schnell Zucker brauchen und dass dann dieser Zucker auch schnell geliefert wird und dass diese Situation als Ausgleich mal da ist. Aber es ist für einen Bach geregelt, nicht für einen Fluss. Und wenn ständig der Fluss von Harnsäure oder indirekt von fruktosehaltigen Getränken da ist, dann ist unser System damit überfordert und führt dazu, dass du eben halt einen steigenden Blutdruck hast. Also unsere Biologie selber, die erwartet, dass in einem Bach dann einmal etwas kommt, was dir eben halt Zucker liefert, der wichtig ist für deine Gefäße oder für deine Durchblutung im Gehirn oder die Funktion des Gehirns. Aber der kontinuierliche hohe Fluss an süßen Getränken, der liefert eben halt eine Flut und mit dieser Flut wird dein Körper nicht fertig und ohne - er wird damit fertig - aber ohne darunter zu leiden. Und deswegen brauchst du eigentlich keinen komplexen neuen Plan. Du brauchst einfach nur Dinge weglassen, nämlich die zuckerhaltigen Getränke. Du brauchst keine Nahrungsergänzungsmittel, um dieses Thema zu regeln, und du brauchst deine Ernährung nicht komplett umzustellen, aber du darfst einfach diese zuckerhaltigen Getränke durch Tee oder ungezuckertes Wasser ersetzen. Und du hast dann eine ganz einfache Lösung für deine Flüssigkeitszufuhr. Und das sind eben halt Angewohnheiten, die man verändern kann. Und versuche einfach mal, diese Angewohnheiten zu verändern und führe einfach mal das Wasser in der als Hauptgetränk und den Tee als Hauptgetränk ein, den ungesüßten Tee, zuckerfreie Zufuhr. Und das führt dazu, dass dein Körper sich entspannen kann. Du trinkst also nicht nur Kalorien, sondern du sendest deinem Körper immer mit jedem zuckerhaltigen Getränk ein Signal an deine Blutgefäße, und mit der Zeit antworten die Blutgefäße. Jedes zuckerhaltige Getränk sendet ein Signal an deine Blutgefäße. Die tägliche Exposition ist es, was den Schaden verursacht. Heb dir das fürs nächste Mal auf, wenn dir jemand sagt, Erfrischungsgetränke seien nur ein Kalorienproblem. Ich wünsche dir, dass du auch mal auf Wasser umstellen kannst und dass du nicht jeden Tag deine glukose- oder fruktosehaltigen Erfrischungsgetränke zu dir nimmst und damit deinen Blutdruck besser regulieren kannst. Ich danke dir fürs Zuhören und wünsche dir noch einen schönen Tag und bin natürlich begeistert, wenn du einen Kommentar da, wo man es kommentieren kann, bei YouTube, bei Apple Podcasts, bei Spotify hinterlässt. Dann kommen immer mehr Menschen in die Lage, den Podcast zu hören, und er wird auch häufiger gezeigt, und das wäre für mich ein Riesengeschenk, für das Geschenk, was ich dir mit dem Wissen bereite. Ich wünsche dir einen schönen Tag. Read the full article
Neuer Beitrag auf https://www.4yourfitness.com/blog/fruktose
Warum du Fruktose (nicht) meiden solltest
Fruktose ist eine interessante Zuckerart.
Sie ist nämlich einerseits Bestandteil einer gesunden Ernährung, aber andererseits auch wieder nicht.
Was das für dich heißt und wie du mit Fruktose umgehen solltest, erfährst du in diesem Artikel.
Wenn du meinen Blog schon länger verfolgst, hast du sicher schon einmal von meiner #antiweicker Challenge gehört …
Es geht dabei darum, Weizen und Zucker in der Fastenzeit aus seiner Ernährung weitestgehend zu streichen.
Im Rahmen der Challenge habe ich auch schon den einen oder anderen Artikel zum Thema Zuckerverzicht geschrieben.
Besonders der hier ist im Bezug auf den aktuellen Blogpost interessant: Versteckter Zucker und Weizen: Das sind die 19 größten Fallen!
Dort gehe ich auf zugesetzten Zucker in Lebensmitteln ein und es ist mir sehr wichtig, dass du das Konzept verstehst.
Manchmal werde ich darauf angesprochen, dass ein Lebensmittel Zucker enthält, obwohl es das gar nicht tut. Oder doch?
Wichtig für dich ist folgende Unterscheidung:
Geht es um künstlich zugesetzten Zucker (egal in welcher Form – siehe oben verlinkter Artikel) oder kommt der Zucker natürlich im Lebensmittel vor.
Warum macht es einen Unterschied, ob der Zucker vom Menschen bzw. der Lebensmittelindustrie zugesetzt wurde, oder ob er ohnehin im Lebensmittel vorkommt. Rein chemisch betrachtet ist Zucker doch gleich Zucker, oder etwa nicht?
Jein. 😉
Natürlich in Lebensmitteln vorkommender Zucker muss nicht in der Zutatenliste gekennzeichnet werden. Er kann hingegen am Nährwertelabel (dort wo steht wie viele Fette, Proteine und Kohlenhydrate pro 100g des Lebensmittels enthalten sind) aber sehr wohl unter Kohlenhydrate / davon Zucker stehen. Ganz einfacher Tipp: Lebensmittel ohne Zutatenliste sind immer besser als welche mit. Und meist ist auch desto länger die Zutatenliste, desto verarbeiteter und desto schlechter für dich (im Allgemeinen) das Lebensmittel. Siehe dazu auch meinen Artikel: 77 Lebensmittel zum Abnehmen und ihr kleinster gemeinsamer Nenner
Lass uns nun einen Blick darauf werfen, was Zucker eigentlich wirklich ist bzw. woraus er besteht.
Zucker – good to know
Der Begriff Zucker umfasst in der Alltagssprache eine Vielzahl verschiedener Substanzen. Diese sollten aber separat benannt und betrachtet werden. Grundsätzlich zählt Zucker zu den Kohlenhydraten (neben Eiweiß und Fett einer der drei Makronährstoffe), wobei je nach Anzahl der Zucker-Moleküle zwischen:
Einfachzucker (Monosaccharide),
Zweifachzucker (Disaccharide) und
Mehrfachzucker (Polysaccharide)
unterschieden wird.
Der weitläufig bekannte Haushaltszucker (Saccharose) setzt sich aus Glukose und Fruktose zusammen – genauer gesagt, aus einem Molekül Glukose und einem Molekül Fruktose (Yudkin & Lustig, 2014, S. 43). Glukose und Fruktose gehören beide zu den Einfachzuckern und stellen jeweils ein Zuckermolekül dar.
Pur, weiß, tödlich.: Warum der Zucker uns umbringt – und wie wir das verhindern können.*
Yudkin, Prof. Dr. John (Autor)
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Die Begriffe Glukose und Fruktose – was bedeuten sie?
Glukose ist ein weißes, wasserlösliches Pulver mit süßlichem Geschmack. Es fungiert als bedeutender Energielieferant für den menschlichen Körper, insbesondere für das Gehirn. Bei Menschen und Tieren wird Glukose in Form von Glykogen gespeichert, bei Pflanzen in Form von Stärke. Fruktose ist ebenfalls ein weißes, leicht lösliches Pulver, das süßer schmeckt als Glukose .
Sowohl Fruktose als auch Glukose haben die Summenformel C6H12O6. Dennoch unterscheiden sie sich in ihrem chemischen Aufbau und gehören verschiedenen chemischen Gruppen an (Lustig, 2019, S. 258-259). Daher existieren zahlreiche Unterschiede zwischen Glukose und Fruktose.
Die bittere Wahrheit über Zucker: Wie Übergewicht, Diabetes und andere chronische Krankheiten entstehen und wie wir sie besiegen können*
Lustig, Dr. Robert H. (Autor)
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Verarbeitung von Glukose und Fruktose im Körper
Grundsätzlich kann der menschliche Körper Zucker in Form von Einfachzucker über das Blut aufnehmen. Bei der Aufnahme von Saccharose (Haushaltszucker) ist die Spaltung des Zuckers in Glukose und Fruktose notwendig. Wird Zucker hingegen als Glukose oder Fruktose aufgenommen, können diese direkt verarbeitet werden.
Doch was geschieht genau mit Fruktose und Glukose im Körper?
Was passiert mit Fruktose in deinem Körper?
Glukose wird im Körper in Form von Glykogen gespeichert und führt zu einer erheblichen Erhöhung des Blutzuckerspiegels sowie zur Ausschüttung von Insulin. Zusätzlich werden Sättigungshormone freigesetzt (Lustig, 2019, S. 156-157). Im Unterschied dazu beeinflusst Fruktose weder den Blutzuckerspiegel noch die Insulinausschüttung im Körper. Auch Sättigungshormone werden nicht freigesetzt und selbst verdauungstechnisch geht die Fruktose einen anderen Weg.
Niedrige Mengen an Fruktose, die weniger als 1 g pro Kilogramm Körpergewicht betragen, werden komplett im Dünndarm aufgenommen und dort verarbeitet. Wenn mehr Fruktose eingenommen wird, als der Körper benötigt, gelangt der Überschuss über die Pfortader zur Leber. Nach dem Verzehr größerer Mengen Fruktose kann die Konzentration in der Pfortader vorübergehend bis zu 180 mg/L (= 1 mM) steigen, während sie im restlichen Blutkreislauf nur etwa ein Zehntel dieser Menge erreicht. Ohne körperliche Aktivität wird Fruktose in der Leber in Glukose und Fettsäuren umgewandelt. Die Glukose wird als Glykogen gespeichert, Fettsäuren werden zu Fetten umgewandelt und zur Aufrechterhaltung des Blutzuckerspiegels in den Blutkreislauf abgegeben.
Beispiele für den Fruchtzucker-Gehalt pro 100 Gramm Frucht/Gemüse:
Apfel: 6 Gramm
Weintrauben: etwa 8 Gramm
Rosinen: 33 Gramm
Brokkoli: etwa 1 Gramm
Verarbeitete Lebensmittel: Achte auf die Zutatenliste – desto weiter vorne Fruktose oder ähnliche Namen vorkommen, desto mehr davon ist enthalten!
Weiterführende Infos dazu kannst im Wikipedia Artikel zu Fruktose nachlesen. Leider kann der Konsum von zu viel künstlich zugesetzter Fruktose auch Krankheiten auslösen, wie du hier nachlesen kannst: Fruktose: Einblicke in die süße Welt des Fruchtzuckers
Achtung: Bei einer Fruktoseintoleranz kann dein Körper Fruktose nicht richtig verarbeiten. Es kommt bei Fruktosekonsum zu Magen-Darm-Problemen und anderen Beschwerden. Weitere Infos dazu und Tipps zur Abklärung findest du auf gesundheit.gv.at.
Fruktose und Glukose in Lebensmitteln
Glukose findet sich natürlich in vielen Nahrungsmitteln. Fruktose bzw. Fruchtzucker kommt, wie der Name bereits vermuten lässt, vermehrt in Obst und Honig vor. Zudem ist Fruktose immer häufiger in verarbeiteten Lebensmitteln zu finden. Dies resultiert aus der höheren Süßkraft von Fruktose im Vergleich zu Glukose . Fruktose ist in gleicher Menge doppelt so süß wie Glukose, weshalb weniger Fruktose benötigt wird, um ein Lebensmittel zu süßen. Aufgrund der kostengünstigeren Herstellung von Fruktose im Vergleich zu Saccharose (Haushaltszucker) wurde Fruktose in den letzten Jahrzehnten vermehrt verarbeiteten Lebensmitteln zugesetzt (Yudkin & Lustig, 2014, S. 43).
Nun stellt sich die Frage: Was ist mit Obst? Enthält das nicht auch Fruktose? – Das ist absolut richtig.
Allerdings enthalten Obst und Gemüse neben Fruktose und Glukose viele weitere Nährstoffe, Ballaststoffe und Vitamine. Daher werden nicht nur Glukose und Fruktose, sondern auch zahlreiche andere Nährstoffe aufgenommen. Zudem sorgen die enthaltenen Ballaststoffe dafür, dass nicht zu viel Zucker auf einmal aufgenommen wird und die Zuckeraufnahme im Körper verlangsamt wird. Die Leber kann so mit der Zuckerzufuhr Schritt halten. Daher ist es nicht so einfach, durch den Verzehr von natürlichen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse zu viel Zucker aufzunehmen (Lustig, 2019, S. 171-173).
Warum ist zugesetzte Fruktose ein Problem?
Wenn Fruktose in großen Mengen und isoliert konsumiert wird, überfordert sie die Leber und kann zu einer Fettansammlung führen. NDR geht auf die Problematik in einem lesenswerten Artikel noch genauer ein: Gefahr Fruktose: Zu viel Fruchtzucker ist ungesund
Zugesetzte Fruktose ist oft in Softdrinks, Fertigprodukten, Nahrungsergänzungen und Süßigkeiten versteckt, daher ist es wichtig, die Etiketten (Achte auf Wörter wie Fruchtzucker/Fruktose, Fruktosesirup, Fruktose-Glukosesirup, Glukose-Fruktosesirup, Fruchtsüße) genau zu lesen und bewusste Entscheidungen zu treffen.
Achte auch auf einen sinnvollen Umgang mit Smoothies. Die kleinen Obstpürees sind zwar oft recht lecker, doch werden viele der Ballaststoffe beim Mixen und evtl. erhitzen zerstört, weshalb die Fruktoseaufnahme recht schnell passiert. Wenn du dann noch einen reinen Fruchtsmoothie machst und das täglich oder mehrmals täglich, kannst du dir vorstellen, wie schnell deine Leber an ihre Grenzen kommt. Meine Smoothieempfehlung: Gerne immer mal wieder genießen, aber nicht täglich.
Fazit zur Fruktose
Das Heimtückische an Fruktose ist, dass du glaubst, dich gesund zu ernähren und dir dabei nichts Gutes tust. Sehen wir uns ein Beispiel an:
Du trinkst zum Aufstehen gleich einmal einen „Power Cocktail“ einer bekannten Nahrungsergänzungsmittel Marke (Fruktose als erste Zutat) und nimmst so einige Gramm Fruktose auf.
Beim Frühstück schmierst du dir reichlich Honig aufs Butterbrot (Honig ist in Maßen genossen ein tolles Lebensmittel, keine Frage – aber in Kombi mit allen anderen an diesem Beispieltag wird er zum Problem). Dazu trinkst du noch ein Glas Fruchtsaft.
Als Jause nimmst du dir ins Büro einen Müsliriegel und einen Smoothie mit, der aus Bananen, Äpfeln und Rosinen besteht – wieder schlagen viele Gramm Fruktose ohne ausreichende Ballaststoffversorgung zu Buche.
Zu Mittag isst du reichlich und gönnst dir dazu ein großes Glas Apfelsaft mit Mineralwasser.
Am Nachmittag gibt es noch Trockenfrüchte mit Nüssen.
Zum Abendessen dann wieder reichlich und etwas deftiger. Hast du dir nach dem gesunden Essen ganzen Tag verdient …
Das Ganze kombinierst du am besten noch mit möglichst wenig Bewegung.
Das Problem an dieser Lebensweise?
Du glaubst dich gesund zu ernähren und züchtest dir im schlimmsten Fall nebenbei eine nicht-alkoholische Fettleber an, die zu zahlreichen gesundheitlichen Problemen führen kann!
Tipps für einen ausgewogenen Umgang mit Fruktose:
Priorisiere natürliche Quellen: Setze auf Obst und Gemüse im Ganzen (weitestgehend nicht in Smoothies und nicht getrocknet), um die gesundheitlichen Vorteile von Fruktose mit den Begleitstoffen zu maximieren.
Lebensmitteletiketten lesen: Sei auf der Hut vor versteckter zugesetzter Fruktose in verarbeiteten Lebensmitteln.
Genieße in Maßen: Wie so oft lautet die Devise: Moderation ist der Schlüssel. Ein ausgewogener Konsum sorgt für eine gesunde Balance.
Die Herkunft macht den Unterschied. Fruktose aus natürlichen Quellen ist ein Freund deiner Gesundheit, während die isolierte, zugesetzte Variante eher als Feind betrachtet werden sollte.
Also, setz auf die Kraft von Obst und Gemüse und bleib fit!
Foto von Eepeng Cheong auf Unsplash
I am SO PAINFULLY BORED
Als Dickmacher hat künstlicher Fruchtzucker schon bisher einen schlechten Ruf gehabt. US-Forscher weisen nun auf ein weiteres Gesundheitsrisiko hin: Der in süßen Getränken enthaltene Maissirup sei ein „Treibstoff für Darmtumore“.
Alles Zucker?
Süß muss er sein, der Kaffee. Zumindest, wenn es nach einem Viertel der deutschen Kaffeetrinker geht. Denn 23,9% geben an, Zucker in ihren Kaffee zu tun. 12,6% hingegen sagen, sie nehmen lieber Süßstoff und 2,6% bevorzugen Sirup. Zwar trinkt die Mehrheit ihren Kaffee ungesüßt, ein Viertel sogar schwarz, aber für viele geht es ohne Süßmacher einfach nicht.
Dabei ist Zucker nicht gleich Zucker. Da…
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