Schreiben, schreiben, schreiben. Ich sehe nach links - sie hat eine bessere Idee. Ich sehe nach rechts - er hat mehr verfasst. Ich sehe nach unten auf meine Füße. Sie bewegen sich nicht. Wieso nicht ? Ich sehe nach oben. Dort ist der Himmel. Ich habe keine Flügel. Wieso nicht?
Kann es sein, dass sich alles bewegt und nur ich als Standbild existiere. Atmen. Essen. Schlafen. Träumen. Träumen. Träumen. Aber der Himmel ist fern, die Straße ist lang. Und ich blicke mich um.
Ich sehe nach links - da ist niemand mehr. Ich sehe nach rechts - der Platz ist leer. Ich sehe nach vorne - da ist eine Wand. Ich schreibe, schreibe, schreibe darauf. Kaputte Fingernägel, rote Tinte.