- 21.11.2018. Mein Gedankenbuch.

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- 21.11.2018. Mein Gedankenbuch.
„Zu viel Lärm in meinem Kopf, ich kann mich nicht mehr konzentrieren!“
-DerLetztePrinzPinocchio
"Liebe ist wie Wasser, die einen kämpfen darum, die anderen spielen damit. "
Meingedankenbuch
"Mädchen, sag bist du kaputt wie ich?"
Meingedankenbuch - (Tarik K.I.Z - kaputt wie ich)
Diese Tage
Diese Tage, die mich dich vermissen lassen. Diese Stunden, die wir nur gemeinsam hatten. Diese Momente, voller zweifelnder Liebe. Diese Monate, mit lustvollem Triebe. Diese Wochenenden, die du für dich alleine haben wolltest. Die Zeit, die wir immer wieder gemeinsam genossen haben. Diese Wochen, in denen nun Funkstille herrscht. Diese Zeit, die mein Herz zum Heilen braucht. Dieses Wissen, dass ich ohne dich besser dran bin. Und trotzdem immer wieder: Diese Tage, die mich dich vermissen lassen.
#1
Ich hatte oft ein Problem mit der Wahrheit. Die Wahrheit, die ich gerne gehabt hätte stimmte nicht mit der Realität überein. Jedes Lachen war nur halb-gelacht. Jeder Moment nur halb-gelebt. Wenn ich zurückdenke fühlt es sich an, jahrelang in einer riesigen, schwummrigen Seifenblase gewohnt zu haben.
Mit 6 Jahren fing ich an, Tagebuch zu schreiben. Diese Angewohnheit ging verloren. Wenn ich schon schrieb, dann für mein kleines Publikum im Internet - natürlich total zensiert, verdreht und ausgemustert. Alles Geschriebene, das ich mit der Welt teilte, war optimiert und ins perfekte Licht gerückt.
In letzter Zeit habe ich mir oft die Zeit zurückgewünscht, als ich - noch täglich - meine Finger gedankenverloren über die Tastatur fliegen ließ. Ohne Angst, mich falsch auszudrücken, einen Fehler zu machen oder jemanden zu beleidigen. Diese Texte sind wertvolle Momentspeicher aus der Vergangenheit. Ich erinnere mich an jedes getippte Wort, an jeden beschriebenen Moment - aber erst, wenn ich ihn lese. Im Kopf geht so viel verloren, wenn man es nicht aufschreibt.
Ich möchte einen "oldschool-blog”. Ich will schreiben, wie einst in meine Tagebücher, ohne Rücksicht darauf, wer oder wieviele Menschen darin stöbern. Meine Gedanken sind nichts Verwerfliches, ich teile sie gerne und möchte auch selber ein Archiv erschaffen, dass ich in einigen Jahren noch besuchen kann.
Es fühlt sich seltsam an, mich wieder am Schreiben zu versuchen. In etwa so, als würde ich vor der Tür eines früheren Freundes stehen, den ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Total aufgeregt, mit klopfendem Herzen und sausenden Überlegungen. Was soll ich sagen? Wie wird er reagieren, wenn er mir die Tür öffnet? Öffnet er sie überhaupt? ...
DINGDONG.
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“Herein?”
08.07.2016
Ein Gefühl von beklemmender Freiheit macht sich breit. Deshalb schließe ich sie weg. Ich zwinge mich in die Rahmen von genormten Abläufen um mir dann eine neue Freiheit zu erschaffen.
Die Welt steht mir nicht offen, denn ich will sie nicht.