Aaaaaaaah das Wetter ist so gut und ich muss drinnen sitzen und Kram für die Uni machen und es ist SONNTAG, verdammt, was mache ich mit meinem Leben D:
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Aaaaaaaah das Wetter ist so gut und ich muss drinnen sitzen und Kram für die Uni machen und es ist SONNTAG, verdammt, was mache ich mit meinem Leben D:
„Du fühlst dich nicht nur allein, man, du bist es!“ -FantaVier
Schmeckt das Zeug?
Naaaa, so schlimm bin ich gar nicht.
Ich kann schon zuhören – wenn es interessant ist. Aber wenn jemand seiner ewigen Liebe nachtrauert, die schon seit Jahren Geschichte ist?
Irgendwo hört es dann doch mal auf. Da hilft dann nur noch ein richtiger Therapeut.
Das habe ich ihr auch gesagt.
“Du hast gar nicht richtig zugehört?”
“Nope.”
“Das ist – krass.”
“Ich höre dir gerne…
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... sobald #Drama & #Gejammer Einzug erhalten, ist dies eine Definition von Problemen ~ bevorzugt man #Perspektivenwechsel ist es eine Definition von #Herausforderungen !
( #Samara )
Friedemann's sophomore LP Wer Hören Will Muss Schweigen due this month; streams new songs "Gejammer" and "Haben Und Brauchen"
photo by Christian Thiele Official press release: Germany’s Exile On Mainstream Records is preparing for the late January release of Wer Hören Will Muss Schweigen, the magnificent sophomore LP from enigmatic singer/songwriter Friedemann. Two new videos from the album have been released, and preorders for the LP have been posted. Every time has its voices, every era has its singers. If these…
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NIEMAND, der ein wenig Intelligenz und Arbeitswillen besitzt und einigermaßen gesund ist, muss arm sein oder arm bleiben. Finanzielle Sicherheit (und ich spreche hier nicht von Millionen €, ok?) ist jedem durschnittlich begabten, fleißigen und lernbereiten Menschen möglich. Was mich nur immer wieder traurig stimmt, ist, wieviele Leute sich für Arbeit zu schade sind, lieber bei ihren alten Meinungen bleiben, statt Neues anzufangen und lieber weiter über ihre Misere jammern als die Lektionen zu lernen und die Arbeit zu tun, die nötig ist, um das Gejammer zu beenden - auch und gerade wenn diese Lektionen und diese Arbeit KEINEN Spaß machen. Eins aber kann ich garantieren: Mehr Geld auf dem Konto macht mehr Spaß als das ewige Gejammer.
Keiner will mich haben
Das vergangene Jahr gleicht einem Herzschlag. Meine Zukunftspläne machten eine Berg und Talfahrt und mein Herz gleich mit.
Ich schrieb Bewerbung um Bewerbung und tippte mir die Finger wund. Zunächst bewarb ich mich für Praktika im Ausland. Absagen. Nicht einmal eine einzige Einladung zu einem Vorstellungsgespräch.
Dann tippte ich Bewerbungen für Masterplätze. Absagen. Lediglich Braunschweig und Darmstadt wollten mich. Immerhin jemand!
Dann Stipendienbewerbung. Für deren Kreise war ich wohl nicht elitär genug.
Dann Wohnungs”bewerbungen” und WG-Bewerbungen. Auch hier Fehlanzeige. Nur Absagen regnen in mein Emai-Postfach rein.
Und ich bin langsam einfach davon überzeugt, dass doch wohl langsam irgendetwas an mir bzw mit mir nicht stimmen muss, wenn mich so absolut gar niemand haben will? Die Antwort von meinem Freund (wenigstens einer der mich nicht hergibt) war nur: Vielleicht ist dein Lebenslauf zu perfekt. Ernsthaft?
Realschule - Gymnasium - Freiwilligenarbeit in einem Waisenhaus in Brasilien - Praktikum - Studium. Nebenher das übliche: Ich arbeite an einem Institut, bin in der Kirche aktiv, beschäftige einmal die Woche Kinder im Krankenhaus, bin Cheerleader und Hobbyjogger, habe einen Blog (nein nicht den hier) über Fairtrade-Mode und ungefähr gefühlte 10 Zertifikate, Belobigungen und Preise die ich bei Bewerbungen beilegen kann. Jagt das Angst ein? Mach ich was falsch?
Nicht das ihr mich falsch versteht. Die meisten Menschen wissen nichts von meinem Engagement. Ich lass das nicht raus hängen und erzähle nicht davon, weil das für mich irgendwie selbstverständlich ist und mir auch Spaß macht. Ich poste das hier nur, weil ich sowieso anonym bleiben möchte. Aber mittlerweile bin ich an einem Punkt angelangt an dem ich einfach davon überzeugt bin, dass es an mir liegt. Dass ich mit irgendwas abschreck. Dass mich eben niemand haben möchte...
Mimimimimi
Innere Ruhe
Habe heute zwei lange aufgeschobene Dinge erledigt, wichtige Dinge, zu lange aufgeschobene Dinge. Und dann einfach entschieden, den Tag zu vertrödeln und das Beste daraus zu machen. Ich habe mehrere Stunden mit meiner Mom beim Einkaufen verbracht und später mehrere Stunden mit einem sehr charmanten und erfolgreichen und leider zu interessanten Menschen geschrieben. Letzteres außen vor lassend, so Ego-stärkend es auch war, gab es zwei andere kleine "Incidents" beim Einkaufen: Sowohl die Frau im Blumenladen, als ich meiner Mom eine Lilie kaufte als Dankeschön, dass sie mich geboren hat, als auch die Frau, die die schicke Kleider-Boutique besaßen haben einen extremst verzweifelten und bemitleidenswerten Eindruck bei mir hinterlassen, als sie sich - wieso auch immer - bei mir, im zweiten Fall bei uns über ihr Leben auskotzten. Private Probleme andeutend, aber den Schuldigen suchend bei Anderen. Oberflächlich, Vorverurteilend, einfach missmütig und des Lebens überdrüssig. Zwei Frauen im Alter von cirka 60 jahren, beide scheinbar alleinstehend, aber auf eigenen Beinen einen Laden leitend... und doch voller negativer Energie. In beiden Fällen hörte/n ich/wir erstaunlich geduldig zu und normalerweise würde es mir nahe gehen, aber in den beiden Fällen, war es mir so fremd und unverständlich und ungerechtfertigt, weil beide klagten über die Situation in Europa, dass es immer schlimmer werde etc. etc. Das Wort, dass mir jetzt dazu einfällt ist: Undankbarkeit. Ich kann das Gemecker nicht ertragen. Zumindest ungerechtfertigte Gejammere nicht. Vllt fand ich es auch nur erschreckend dieses Extrem zu sehen. So schlimm urteilend es gerade auch klingen mag: Ich will nicht so enden.
Ich habe vorgestern sehr lange ein Zitat gesucht und suchte mehrere Minuten nach Gandhi-Zitaten, aber es ist von Buddha:
RULE YOUR MIND OR IT WILL RULE YOU
Ich fand es übrigens als ich es nicht suchte am nächsten Tag in meinem Dashboard. Zufall? Naaah. Jedenfalls les ich derzeit auch viel über positive Psychologie und das Buch "Before Happiness" von Shawn Achor ist an dieser Stelle nur zu empfehlen. In eben genanntem Buch und eigentlich in fast allen Büchern, die ich derzeit zur Persönlichkeitsentwicklung lese wird folgendes wie ein Mantra erwähnt:
- You are in control of your behaviour.
- You decide how you react.
- You react how you want to.
- You construct your mind-set.
Ich entscheide, was ich in meinen Kopf lasse und was nicht. Ich kann gute Gedanken säen und das Unkraut wegjäten. Ich mache das Licht an oder lasse mich im Dunkeln. Es geht um Verantwortlichkeit für seinen eigenen Kopf. Und die Erkenntnis machte einfach *Klick*. Ich suche und fokussiere mich auf die positiven Signale und filtere die negative Geräuschkulisse einfach raus. So einfach. Und diese Einsicht gibt mir diese innere Ruhe, die wieder alles so leicht erscheinen lässt - zurzeit. Es geht nicht darum, sich auto-suggestiv eine rosarote Welt auszumalen. Es ist zweierlei:
1. Verantwortung für sein Kopf und sein Handeln zu tragen, also proaktiv zu sein und
2. Dafür zu sorgen handlungsfähig zu bleiben, indem ich mich nicht durch was-auch-immer lähmen lasse.
Klingt zu einfach, oder?